Eintracht Trier zieht ins Finale ein

Christoph Anton erzielt das 2:0  für Eintracht Trier. Foto: Christian JörickeNachdem die Aufstiegshoffnungen zu Beginn der Rückrunde begraben werden mussten, ist das zweite Saisonziel zum Greifen nahe: Eintracht Trier steht im Finale des Rheinland-Pokals – zum sechsten Mal in den vergangenen sieben Jahren. Mit einem 5:0-Sieg setzte sich das Team von Jens Kiefer klar gegen die zwei Klassen tiefer angesiedelte SG 2000 Mülheim-Kärlich durch. Im Endspiel wartet nun ein weiterer Rheinlandligist.
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“Viele glauben, dass wir die Unseriösen wären”

Deutschlands lustigstes Trio: Oliver Maria Schmitt, Martin Sonneborn und Thomas Gsella. Als TITANIC Boygroup kommen sie am 6. Mai ins Theater Trier. Foto: PromoSeit 15 Jahren touren die drei Ex-TITANIC-Chefredakteure Oliver Maria Schmitt, Thomas Gsella und Martin Sonneborn als “TITANIC Boygroup” durch die Lande. Nun geht das lustigste Trio Deutschlands auf Abschiedstournee. Im Gespräch mit 16vor kündigt Sonneborn allerdings an, dass diese etwa 20 bis 30 Jahre dauern soll. Außerdem sprach er über seine Pläne für den Fall, dass er mit seiner PARTEI ins EU-Parlament einzieht, über das, was ihn als Satiriker motiviert, und darüber, warum die Boygroup am 6. Mai wieder nach Trier (Großes Haus, Theater) kommt, obwohl deren erster Auftritt hier vor einigen Jahren sie buchstäblich teuer zu stehen kam.
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TBB verliert Spiel auf Augenhöhe deutlich

Obwohl Trevon Hughes die meisten Punkte des Abends erzielte, reichte es nicht zum Sieg für die TBB Trier. Foto: Lisa LöweAm 31. Spieltag der Basketballbundesliga empfing der Tabellenzwölfte den Elften. Die TBB Trier war am späten Montagnachmittag zu Gast bei den Skyliners aus Frankfurt. Dass es für beide Teams in dieser Saison um nichts mehr geht, war auf dem Parkett nicht zu merken. Die 3620 Zuschauer sahen beim 67:56-Sieg der Heimmannschaft eine sehr ordentliche, defensiv geprägte Partie. Mit 18 Punkten, fünf Steals und fünf Assists zeigte der Topscorer der Trierer, Trevon Hughes, eine besonders gute Leistung.
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16 VOR wünscht schöne Ostern

 

Cartoon: Teresa Habild

Eintracht Trier sieht in Aspach uralt aus

Das Team von Trainer Jens Kiefer geht beim Regionalliga-Spitzenreiter SG Sonnenhof Großaspach mit 0:4 (0:1) unter. Der Tabellensechste kann kaum nennenswerte Chancen verbuchen und hat den Hausherren vor allem in der zweiten Halbzeit gar nichts entgegenzusetzen. “Wir waren als Team viel zu weit auseinander”, meinte der Coach nach dem Abpfiff und fügte an: “Die Niederlage war verdient.”
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Der Coolere gewinnt

Die Bamberger unternahmen viel, um Trevon Hughes am Abschluss zu hindern. Foto: Carsten KlugerDie TBB Trier war gestern Abend nicht weit von einer Sensation entfernt. Bis zu neun Punkten lag die Mannschaft von Henrik Rödl in der Anfangsphase vor den Brose Baskets aus Bamberg. Am Ende reichte es nicht ganz und der Deutsche Meister der Jahre 2010 bis 2013 gewann in der Arena mit 69:63. Die Trierer Fans sangen am Schluss dennoch zu Recht: “Wir sind stolz auf unser Team”. “Insgesamt waren die Quoten auf beiden Seiten nicht besonders gut, es war eben ein intensiv und leidenschaftlich geführtes Spiel, aber nicht unbedingt auf hohem Niveau”, fasste Henrik Rödl die Partie zusammen. “Ich bin zufrieden damit, wie meine Mannschaft gekämpft hat.”
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In eigener Sache: 16 VOR geht in Druck

Die erste Printausgabe ist in Arbeit: Ab 10. Mai erscheint 16 VOR monatlich in gedruckter Form. Foto: Teresa HabildMarcus Stölb hat am vergangenen Dienstag seinen letzten Artikel auf dieser Seite veröffentlicht und damit seine Tätigkeit bei 16 VOR beendet. Die Entscheidung des Mitbegründers, nach über sieben Jahren die Redaktion zu verlassen, hat Fragen nach der Zukunft dieses schönen Portals aufgeworfen. Die schlechte Nachricht ist: Das Magazin wird es in dieser Form bald nicht mehr geben. Die gute: 16 VOR bleibt weiter bestehen.
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Die Verlierer

Die Braut (Christin Braband), Leonardo (Noala de Aquino) und der Sohn (Alister Noblet) in "Bluthochzeit". Foto: Marco PiecuchDer Tod ist stärker als die Liebe. Am Ende kriegen sie sich nicht. Zwei tote Männer und eine verstörte Frau sind das Ergebnis einer Dreiecksliebe, deren Anfang lediglich der Ausbruch einer jungen Frau vom Lande aus bürgerlicher Konvention war. Sven Grützmachers Tanzstück nach Motiven von Federico Garcia Lorcas Tragödie “Bluthochzeit” macht keine Hoffnung auf die große Liebe, aber Lust auf Theater. Das 70-minütige Stück hatte am vergangenen Samstag Premiere im Theater Trier.
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