“Am Ende siegt die Gerechtigkeit!”

16vorwahlKatarinaBarleyAm 22. September wird ein neuer Bundestag gewählt. Wer sind die im Wahlkreis Trier antretenden Direktkandidaten der bereits im Berliner Reichstagsgebäude vertretenen Parteien? In unserer Reihe “16vor-Wahl” stellen wir in den kommenden Monaten die drei Bewerberinnen und zwei Kandidaten vor, befragen sie zu konkreten Themen und begleiten sie im Wahlkampf. Dieses Mal baten wir die Direktkandidaten, 22 Satzanfänge zu vervollständigen. Heute: Katarina Barley, die erstmals für die SPD ins Rennen um den Wahlkreis geht. Was denkt die Sozialdemokratin über Angela Merkel? Woran glaubt die 44-Jährige, wann stößt sie an ihre persönlichen Grenzen? Und wann würde Katarina Barley sofort mit der Politik aufhören?

1) Politik ist für mich… persönlicher Einsatz für eine gerechtere Gesellschaft.

2) Bei meiner Arbeit bleibe ich bestimmten Idealen garantiert treu, und zwar… sachlich zu streiten, persönlich zu respektieren.

3) Ich habe die Überzeugung,… dass alles verändert werden kann.

4) Von allen Büchern, die ich gelesen habe,… nehme ich die von Thomas Mann und Hermann Hesse am liebsten wieder zur Hand.

5) An meine persönlichen Grenzen stoße ich, wenn… mein Perfektionismus durchschlägt.

6) Ich bin besonders gut darin,… das Potential in anderen Menschen zu sehen.

7) Bewahrung der Schöpfung bedeutet für mich,… bei jeder Entscheidung die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder im Blick zu haben.

8) Wenn ich könnte, würde ich… die Welt von Missgunst befreien.

9) Wer die Politik zum Beruf machen möchte, sollte… Menschen mögen.

10) Die Aussage, dass auch hierzulande jeder Mensch auf der Straße landen kann,… ist beängstigend, aber – wenn unglückliche Umstände zusammen kommen – leider wahr.

11) Denke ich an Angela Merkel,… fällt mir ein Chamäleon ein, das je nach Bedarf die Farbe wechselt.

12) Wenn es ein Vorbild für mich gibt, dann… im persönlichen Umfeld.

13) Deutschland ist… ein tolles Land, für das ich mich stark machen werde.

14) Außer an mich, glaube ich… daran, dass am Ende Gerechtigkeit siegt.

15) Mit der Politik würde ich sofort aufhören, wenn… ich das würde, was man einen ‘typischen Politiker’ nennt.

16) Gerhard Schröder… hat mir mit seinem klaren Nein zum Irak-Krieg imponiert.

17) Von mir sollte man einmal sagen,… dass ich für die Region Trier und die Menschen hier etwas erreicht habe.

18) Wenn ich zur Ruhe oder auf andere Gedanken kommen möchte,… gibt es Orte und Menschen, wo ich mich geborgen fühle.

19) Früher war nicht alles besser, aber… ein Blick darauf, wie die Dinge früher liefen, relativiert manche Aufregung.

20) Wenn jemand sagt, Politiker hätten den Bezug zur Realität verloren… sollte er/sie sich nach denen umsehen, bei denen das nicht der Fall ist.

21) Blicke ich auf mein bisheriges Leben zurück… bin ich sehr, sehr dankbar.

22) Meine beste Entscheidung war… meine Privatsache.

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19 Leserbriefe | RSS-Abo

  1. Tom Lenz schreibt:

    “Bewahrung der Schöpfung”? Macht 16vor jetzt einen auf Internet-Paulinus?

  2. rüdiger Rauls schreibt:

    Meine lieben Freunde von 16vor, ist das Euer Ernst oder Satire? WEnn das so weiter geht, dann muss ich mir doch bald Sorgen um Euch machen. Ich habe Angst, dass Ihr sogar über das Dschungelcamp berichten werdet, wenn da mal aus Versehen einer dabei ist, der vielleicht ein halbes Semester in Trier studiert haben könnte. Man kann es mit allem übertreiben: mit dem Lokalpatriotismus, mit der politischen Ausgewogenheit und mit der Naivität der Fragen, der Fragesteller und der Befragten. Man muss auch nicht jeden zu Wort kommen lassen, nur weil er/sie/es etwas mit Trier zu tun hat und vielleicht ein wenig bekannter ist als Otto Normalo. Obwohl ich, ehrlich gesagt, von der obigen Dame bisher auch nicht nicht gehört hatte. Das muss aber nicht unbedingt an ihr liegen.
    Aber, WAS ich von ihr gehört habe, hat es auch nicht besser gemacht. Das werden wir so oder in ähnlicher Form von allen anderen Kandidaten auch hören, wenn ihr Ihnen auf diesem Niveau die Möglichkeit der Selbstdarstellung gebt.
    Es fehlen nur noch solch aussagekräftige Themen wie der morgendliche Stuhlgang oder die letzte Wurmkur des geliebten Hundes.

    In eigener Sache:
    Könnt Ihr die Rechenaufgaben etwas leichter machen. Bei klappts nicht so mit dem Kopfrechnen und immer einen Taschenrechner zu suchen, wird doch manchmal etwas lästig.
    Ansonsten wünsche ich Euch weiterhin viel ERfolg, auch wenn ich manchmal etwas Kritik übe. Das ist jetzt aber ernst gemeint.

  3. Sven Dahmen schreibt:

    Ja nee…jetzt weiß man mehr!

    Frau Barley erscheint als nette, achtbare und in ihren Werten gefestigte Dame – jedoch scheinbar ohne irgendwelch nennenswerte Eigenschaften.

    Ihr “Koordinatensystem” basiert auf ihrem privaten Umfeld und dort trifft sie auch ihre besten Entscheidungen…da kann man für sie eigentlich nur hoffen, dass sie es nicht irgendwann zugunsten einer “öffentlicheren” Betätigung vernachlässigen muss.

    Selten so einen faden Brei gelesen…

  4. Kai Kugler schreibt:

    Auch wenn ich dringend dazu rate, wählen zu gehen, meine ich doch irgendwie nachvollziehen zu können, warum inzwischen so viele der Urne fern bleiben.

  5. Stefan Kiefer schreibt:

    Oh ich sehe der Wahlkampf hat hier begonnen, sonst würde ein Herr Dahmen nicht mit einem solchen Kommentar hier loslegen. Das finde ich nebenbei bemerkt ein bisschen komisch, wenn man sich zu einer Politikerin äußert, um den Lesern und Leserinnen hier klar zumachen, dass dies die Meinung eines „normalen“ Bürgers ist.
    Wieso tun Sie so, als ob sie unpolitisch wären oder gehört das etwa zur normalen Vorgehensweise ihrer Partei? Typisch wäre das vielleicht oder eventuell die einzige Möglichkeit mal wieder etwas zu sagen, denn wär glaubt ihrer Partei denn noch?
    Ach, bevor sie meinen Namen ebenfalls ergoogeln, ich wohne nicht in Augsburg aber ich bin SPD Mitglied und freue mich das Katarina für den Bundestag kandidiert, denn Sie wird die Region würdig vertreten und keinen Lobbyismus betreiben, wie das eine bestimmte Partei macht.

  6. Manfred Fusenig schreibt:

    Das Gute an diesem Artikel ist, dass die Dame nicht im nächsten Bundestag sitzen wird, denn die Hartz IV Partei mit ihren Vorturnern Steinbrück und Steinmeier wird diese Wahl jämmerlich verlieren, und dabei hoffentlich unter 25% bleiben.
    Dazu wird auch dieses sinnfreie Geschwätz einer Frau Barley und einer Frau Dreyer beitragen, die Politik wohl verstehen, als das Absetzen von schönen, inhaltslosen Floskeln, in der Hoffnung, dass der Wähler darauf hereinfällt.
    Konkrete Politik für die Region (Verkehrsprobleme, Infrastrukturverfall, Anbindung nach Luxemburg etc.) ist von dieser Garde wohl nicht mehr zu erwarten. Nur Windräder in die Gegend zu stellen, reicht nicht aus, passt aber zu der (warmen) Luft, die diese Leute verbreiten.

  7. S. Stratmann schreibt:

    Die BundestagskandidatInnen stellen sich anhand von Fragen persönlich auf diesem Medium vor und die Internet-Troll-WG aus Rauls, Dahmen et al hat erstmal nix besseres zu tun, als über Langeweile und Irrelevanz zu schimpfen.
    Fazit: Dem einen mangelt es am Taschenrechner, dem anderen am ganze Koordinatensystem. #KannsteDirnichtausdenken #LeserbriefefromHell

  8. Kari Werners-Wanderer schreibt:

    Es hat sich seit dem alten Rom nix verändert. Die Gladiatoren steigen in die Arena, und das dekandente, reizüberflutete Publikum hat nix besseres zu tun als miesemotzig den Daumen zu senken. Dann machts doch selber, wenn ihr es so super drauf habt!
    Die sesselfurzige Selbstgefälligkeit der “braven Bürger” ist viel grauenhafter als alle Politiker zusammen! Sinnfreies Geschwätz und warme Luft sondern hier nur bestimmte Leserbriefautoren mit ihrer pseudoerfahrenen Durchschnittsmeinung ab.

  9. Stephan Jäger schreibt:

    @Stefan Kiefer

    Ich schätze mal, die „bestimmte Partei“, deren letzte Hoffung schwarze Leihstimmen sind, wird ab dem kommenden Herbst nicht mehr sehr viel „machen“. Zumindest nicht parlamentarisch auf Bundes-Ebene. Auch die Wähler, die dieser Art Verfälschung des Wählerwillens grundsätzlich zugetan sind, werden aus der Quittung, die sie dafür in Niedersachsen bekommen haben, „gelernt“ haben.

    Wir dürfen also hoffen, dass diese „bestimmte Partei“ im Herbst ein Wahlergebnis einfährt, das ihrer tatsächlichen Bedeutung entspricht.

  10. Stephan Jäger schreibt:

    @Kari

    Wieso so streng?

    Herr Fusenig hat doch recht: Wir brauchen „echte Macher“ in der Politik. Solche, die heute Laufzeitverlängerung und morgen „Energiewende“ „machen“. Inklusive Hundertmillionen-Klagen der durch diese „Politik“, bei der man sich auf nichts verlassen kann, außer darauf, dass das Fähnchen immer im Wind hängt, geschädigten Großversorger. Wofür natürlich nicht die „Macher“ einstehen, sondern wir Steuerzahler.

    Das bringt unser Land voran!

  11. Kari Werners-Wanderer schreibt:

    @Stephan
    Das stimmt natürlich, wie konnte ich das vergessen. Einem Volk, dass lieber tagelang darüber diskutiert, ob die Limbotänzerin bei Wetten dass die Hawaii-Reise “verdient” hat oder ausgepfiffen gehört, statt sich damit zu befassen, ob Hawaii oder die Nordseestrände bald absaufen, hat nur echte Macher verdient. Nur schade, dass Lanz, Jauch oder die Geissens nicht auf dem Wahlzettel stehen. Gutti ist ja leider für immer übern Jordan und Schröer in Rente. Und Dörfert im Knast. Und Strauss lange tot.

  12. Helga Eiden-Reich schreibt:

    Seit langem frage ich mich, wie es dazu kommen konnte, dass wir die PolitikerInnen haben, die wir nun haben. Wenn ich hier manchen Kommentar lese und bedenke, dass alle wählen dürfen, beginne ich zu ahnen, wie es dazu kommen konnte. Vielleicht haben wir die PolitikerInnen, die wir verdienen.

  13. rüdiger Rauls schreibt:

    Donnerwetter, Herr Stratmann, das ist ja mal wieder ein Wortschwall, der es in sich hat. Hört sich auf den ersten Blick vielleicht gut an, hat aber bei genauerem Hinsehen wenig Gehalt.
    Wer Politik machen will, tut das in erster Linie für sich selbst! Da ist sehr viel Selbstdarstellung im Spiel, auch Karrieredenken. Manche halten sich auch für befähigt, der Welt das Heil bringen zu können und zu müssen. Jedem Tierchen sein Plaisierchen.
    Aber mit Politik hat das nichts zu tun. Das ist das Verfolgen persönlicher Interessen unter dem Deckmantel der Politik. Dementsprechend persönlich sind dann auch die Reaktionen, wenn dem “selbstlosen” Einsatz der Opfermütigen die erwartete Huldigung verwehrt wird. Dann wird man schnell pampig. Aber wer Politik macht, muss auch damit rechnen, dass man mit Kritik und Unmut konfrontiert wird. Denn es gibt nicht nur Parteigänger, die nach dem Munde reden. Und wer inhaltlich nichts zu sagen hat, gewinnt schon gar nicht mit beleidigter Mimosenhaftigkeit oder Publikumsbeschimpfung. Sich dann selbst auch noch mit einem Gladiator zu vergleichen, zeugt von wenig Bescheidenheit und noch weniger Realitätssinn. Für die gings um Leben und Tod, Kari, nicht um Bauchpinselei.
    Und nicht jeder Kritiker ist gleich ein Depp oder Sesselfurzer (eigentlich volkstümlich für Parlamentarier), nur weil er nicht jeden Unsinn mitmacht, den Ihr für sinnvoll haltet. Wenns Euch gefällt, dann tut, was Ihr nicht lassen könnt. Aber erwartet nicht noch unsere Huldigungen.

  14. Anne Kranz schreibt:

    Also das Interview von Bernhard Kaster war deutlich aussagekräftiger. Und ich bin fern jeglicher politischer Parteimitgliedschaft.

    Aber: die Fragen sind nun wirklich nicht glücklich gewählt. Etwas mehr thematischer Bezug mit möglichen Ecken und Kanten wäre wünschenswert gewesen.

  15. Peter Schüßler schreibt:

    Ein Politiker muss in den Medien vorkommen, sonst wird er/sie nicht wahrgenommen. Und natürlich bestimmen die Medien die Regeln. Katarina Barley hat eine Menge mehr zu bieten, als die Antworten auf diese platten Fragen vermuten lassen. Mal ehrlich, Herr Fusenig u.a., was hätten Sie denn geantwortet? Wie verhalten Sie sich, wenn Sie auf Facebook usw. präsent sein und sich deren Formaten beugen müssen? Die Politik hat Facebook nicht erfunden, muss sich dem aber anpassen, um die zu erreichen, die wählen. Tun sie es nicht, kennt sie niemand. Mir gehen diese Platitüden aller Kandidaten auch ziemlich auf die Nerven. Aber auf eine dämliche Frage kann man nun mal nur begrenzt intelligent antworten.

    Man könnte sich einem solchen Fragenkatalog verweigern. Aber was passiert dann? 16vor hätte wahrscheinlich geschrieben: “Frau Barley war nicht bereit, unsere Fragen zu beantworten”. Wahrscheinliche Reaktion der geneigten Foristen der jeweiligen Gegenseite: die Dame ist sich wohl zu fein dafür, uns etwas über sich zu erzählen.
    Diese Art von Fragen stellen viele Medien. Ich glaube, die Zeit hat das irgendwann mal erfunden, Zielgruppe waren in der Regel aber nicht Politiker in Wahlkampfzeiten, denen jedes Wort im verdreht werden kann. Enttäuscht bin ich, dass 16vor sich auf dieses Niveau begibt. Aber vielleicht haben wir es nicht besser verdient. Waren das noch Zeiten, als Willy Brandt es sich noch leisten konnte, die Fragen von Nowottny nur mit “ja” und “nein” zu beantworten.

  16. Stephan Jäger schreibt:

    @Kari

    „Und Dörfert im Knast.“

    Ja, Dörfert wäre bestimmt ein toller OB gewesen! Da wäre um sowas wie die ECE-Kaufkraft-Riegel auf beiden Seiten vor der Innenstadt nicht lange doof diskutiert worden.

    Scheiß-Strafrecht!

    Ach ja, Captcha: Was ist siebenmal gleich Sieben? Ich hab’s auch fast nicht raus bekommen.

  17. Alexander Kellersch schreibt:

    “8) Wenn ich könnte, würde ich… die Welt von Missgunst befreien.”

    Wenn man sich die Kommentare hier so ansieht, ist es wirklich schade, dass Katarina nicht kann.

    Ein wie immer sympathischer Auftritt von Katarina Barley; Eine tiefgreifende politische Debatte ist doch in dieser Form des Interviews gar nicht möglich und gewünscht. Dazu wird es aber in den nächsten Monaten sicherlich noch reichlich Gelegenheiten geben.

  18. rüdiger Rauls schreibt:

    Man kann 16vor ja Vieles unterstellen, aber nicht dass sie nachtreten, nur weil jemand sich nicht zum Interview stellt oder auf gehaltvolleren Fragen besteht. Ich frage mich, wie Frau Barley im Parlament Rückrat zeigen will bei wichtigen Entscheidungen, wenn sie noch nicht einmal in der Lage ist, gegenüber 16vor auf anderen Fragen zu bestehen. Wir leben doch in keinem Obrigkeitsstaat, wo man den Ansprüchen der Presse oder von facebook wehrlos ausgeliefert ist. Es sei denn, man betrachtet die Welt durch die Brille dessen, der obrigkeitshörig ist.
    Man kann doch sagen, dass man anspruchsvollereFragen haben will. Ich glaube nicht, dass 16vor sich dem verschließt, und ich glaube zudem, dass die Fragen ohnehin vorher abgesprochen werden. Man muss auch nicht auf facebook präsent sein oder auf twitter, wenn einem die beiden zu blöde sind. Nur, man kann natürlich auch nicht alles haben. Facebook, twitter oder sonstige assoziale Netzwerke nutzen wollen, die aber dann nach den Regeln funktionieren sollen, die man selbst gerne hätte.
    Wenn also Frau Barley sich so präsentiert wie oben geschehen, so kann das nur mit ihrem Einverständnis geschehen sein. Denn sie ist ja nicht dazu gezwungen worden. Das ist auch nicht zu verurteilen. Nur, drückt es auch etwas über ihr Politikverständnis und Kritikfähigkeit aus. Da hilft auch alle Schönrederei und Suche nach Entschuldigungen derer nichts, die sich ihr verbunden fühlen aus Gründen der Parteiraison oder welchen sonstigen auch immer.

    (Anm. d. Red.: An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass, wie im Vorspann bereits deutlich gemacht, dieses Format nur ein Teil unserer Vorwahlberichterstattung ist und es – wie auch vor der letzten Bundestagswahl oder den Kommunalwahlen 2009 – mit den Bewerberinnen und Bewerbern selbstverständlich noch Interviews geben wird, bei denen konkrete politische Inhalte abgefragt werden. Zudem weisen wir daraufhin, dass weder die Satzanfänge noch deren Inhalte im Vorfeld abgestimmt waren.)

  19. Peter Schüßler schreibt:

    Es freut mich für Sie, Herr Rauls, wenn Sie sich niemals anpassen müssen, Sie jederzeit Ihren Vorstellungen folgen können und keine Kompromisse eingehen müssen.Wäre das der Anspruch eines Politikers, dann htten wir keine mehr. Politik bedeutet auch, Interessen auszugleichen und kompromissfähig zu sein.

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