Stark gespielt, aber das alleine reichte nicht: Die TBB Trier unterlag am späten Samstagabend nach großem Kampf dem hohen Favoriten Alba Berlin mit 74:78 (31:44). 5134 Zuschauer in der Arena sahen ein Spiel, das die Mannschaft von der Spree über weite Strecken hinweg klar dominierte. Nach der Pause wäre Alba allerdings beinahe die eigene aufreizende Lässigkeit zum Verhängnis geworden, was Gordon Herbert mit spürbarer Ironie kommentierte. “Das waren zwei Spiele in einem”, sagte Berlins Trainer. Henrik Rödl sprach vom Stolz, den er empfinde. “Es war ein tolles Fest, ein großes Spiel mit großer Kulisse”, sagte der Offenbacher. “Ich bin stolz auf die Mannschaft, auch wenn das I-Tüpfelchen gefehlt hat”, bedauerte Triers Trainer die Niederlage.
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