Beiträge vom 17. Januar 2012

TBB Trier muss zahlen

TRIER. Die TBB Trier muss an ihren Ex-Marketing-Manager Dominik Schwerdtfeger 11.756 Euro zahlen. Darauf einigten sich die Parteien am Dienstag vor dem Arbeitsgericht. Schwerdtfeger hatte gegen die Kündigung seines Arbeitsverhältnisses geklagt.
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Studierende erleichtert, Hochschule blamiert

Rasanter Rückzieher: Fast auf die Minute 24 Stunden, nachdem der Universitätspräsident die Erhebung von Studiengebühren für Zusatzzertifikate bekräftigte, kündigte Professor Michael Jäckel am Dienstagabend völlig überraschend an, auf das Geld zu verzichten. Sämtliche Bescheide werden aufgehoben, teilte die Pressestelle der Universität mit. Mehr als 1.000 Trierer Studierende dürften ob der Nachricht erleichtert aufatmen. Blamiert ist derweil die Spitze der Universität, und dass sich Jäckel gegenüber dem Trierischen Volksfreund dahingehend geäußert haben soll, dass er vom Inhalt des Gebührenbescheids nichts wusste, dürfte innerhalb der Hochschule noch für einigen Gesprächsstoff sorgen.
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Trio trainiert die Miezen

TRIER. Die Miezen werden bis zum Saisonende von Elena Vereschako, Igor Domaschenko und Dago Leukefeld trainiert werden. Leukefeld wird dabei eine koordinierende Funktion wahrnehmen und, soweit möglich, auch bei den Ligaspielen an der Seitenlinie stehen.
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Visioning 2042: Wege weg vom Öl

TRIER. Mit Vorträgen in der Volkshochschule, Aktionen in der Fußgängerzone und Wanderungen durch den Mattheiser Wald wird der Verein Lokale Agenda 21 in den kommenden Monaten an die Konferenz von Rio erinnern, die vor 20 Jahren stattfand.
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Verdächtiger Mann im Keller

TRIER. Offenkundig unter einem Vorwand hat sich ein Mann Zugang zu einem Mehrfamilienhaus in der Trierer Frauenstraße verschafft. Nach dem Öffnen der Haustür begab sich der Unbekannte sofort in den Keller.
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“Uni-Leitung sucht Schlupfwinkel”

TRIER. In der Auseinandersetzung um Studiengebühren für Zusatzzertifikate ist nun auch eine politische Debatte  entbrannt. Während die Partei Die Linke die Landesregierung attackiert, greift die liberale Hochschulgruppe ULI-LHG die Trierer Uni-Leitung an.
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Über Gebühr verunsichert

Mehr als 1000 Gebührenbescheide über 650 Euro hat die Universität Trier in der vergangenen Woche an Studierende verschickt, die in bislang gebührenfreien Zusatzzertifikaten wie “Deutsch als Fremdsprache” eingeschrieben sind. Ein Sachzwang, der sich aus der Novellierung des Hochschulgesetzes ergibt, behauptet die Universitätsleitung. Eine Behauptung, die nicht stimmt, kontert das Bildungsministerium. Die Trierer Hochschule habe in den letzten Jahren irrtümlich keine Gebühren erhoben – und müsse das unter Umständen auch jetzt nicht, heißt es aus Mainz. Die Lage ist verworren, die betroffenen Hochschüler sind verunsichert; manche rechnen bereits mit Massenexmatrikulationen, sollte die Gebühr tatsächlich erhoben werden.


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