Beiträge vom 30. Januar 2012

Rückrundenstart missglückt

ST. INGBERT/SAARBRÜCKEN. Gleich zweimal musste sich das Badminton-Oberligateam des BC Trier mit 6:2 geschlagen geben und konnte damit nach Beginn der Rückrunde den zweiten Tabellenplatz nicht verteidigen.
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Hammer rausgeholt

TRIER. Im Hauptbahnhof ist es am Samstagabend zu einer Schlägerei gekommen. Zwei 28 Jahre alte Deutsche hatten erst gemeinsam Alkohol getrunken, dann gerieten sie in einen heftigen Streit.
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Freibad früher öffnen?

TRIER. Nachdem das Südbad im vergangenen Jahr eine verheerende Besucherbilanz verzeichnete, wirft die FDP-Ratsfraktion nun die Frage auf, ob die Öffnungszeiten von Triers größter Freizeitanlage verändert werden sollten.
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SPD fordert weiteren Beirat

TRIER. Nach einem Jugendparlament und einem Behindertenbeirat soll Trier nun auch eine Seniorenvertretung bekommen. Das zumindest verlangt die SPD, die einen entsprechenden Antrag morgen vom Stadtrat beschließen lassen will.
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Cyber-Kriege nach Clausewitz?

TRIER. Die Hochschulgruppe für Außen- und Sicherheitspolitik Trier lädt zu einem Vortrag zum  Thema “Vom Cyber-Kriege. Das Internet als Waffe?” ein. Referent ist der Hacker Stefan Schumacher.
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16vor-Führung gestartet

TRIER. Eine kleine, aber umso interessiertere Besuchergruppe fand sich gestern Morgen im Stadtmuseum zur Premiere der 16vor-Führung ein. Dr. Sonja Mißfeldt hielt einen kundigen und kurzweiligen Vortrag über “Zeitgenössische Fotografie aus Trier”.
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Zwei Halbzeiten wie Tag und Nacht

TRIER. Die Miezen haben am Sonntagnachmittag mit 25:34 (11:14) gegen die HSG Blomberg-Lippe verloren. In der ersten Halbzeit schien lange Zeit der zweite Heimsieg der Saison möglich.
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Zum Weinen schön

Welch ein großer Abend für das Theater Trier! Nach der Premiere von Giacomo Puccinis Oper “La Bohème” hatte man im Foyer des Mosel-Musentempels wahrlich allen Grund zum Feiern. Ein grandios spielendes Orchester unter seinem GMD Victor Puhl, in ihren Rollen mehr als überzeugende Solisten des hauseigenen Ensembles, dazu eine Inszenierung, die gerade in der Bescheidung der Mittel das Wesentliche eruierte – summa summarum eine Produktion, die in sich rundum schlüssig war, die durch ihre Emotionsdichte vor allem musikalisch tief unter die Haut ging.
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Maik Zirbes, wer sonst?

Wieder ein Krimi, wieder ein Herzschlagfinale, wieder knisternde Spannung und große Gefühle: Wie schon gegen Bonn, siegte die TBB Trier am späten Sonntagabend mit einem Punkt Vorsprung. Diesmal mit 75:74 (39:44) über EnBW Ludwigsburg. 3026 Zuschauer in der Arena sahen einen überragenden Maik Zirbes. 22 Jahre jung wurde Triers Nationalspieler am Sonntag. Gespielt hatte er wie ein ganz alter, erfahrener, mit allen Wassern gewaschener Hase. Auch Spielmacher Dru Joyce feierte Geburtstag – seinen 27. Für Zirbes gab es zur großen Sahnetorte das Lob des Trainers als Zugabe. “Es gibt Spieler”, sagte Henrik Rödl mit Hochachtung, “die nehmen ihre Chance an, nutzen sie und entwickeln sich auch noch weiter. Maik ist ein solcher Spieler.” Ludwigsburgs Trainer Steven Key konnte sich dem Kompliment nur anschließen: “Zirbes war heute für uns einfach nicht zu kontrollieren. Das war der Knackpunkt.” Die TBB verlässt die Abstiegsplätze, dort ist jetzt Ludwigsburg angekommen.
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