Beiträge vom 31. Januar 2012

Brandschutz des Theaters bis zu 75 Prozent teurer

Stell dir vor, du gehst ins Theater, Feuer bricht aus und die Wasserversorgung funktioniert gerade nicht, weshalb das Löschwasser knapp wird. Dieses wenig wahrscheinliche Szenario lag einer Aufsehen erregenden Kostenkalkulation zugrunde. Im maroden Theater könnte schon bald für eine halbe Million Euro ein Wassertank eingebaut werden; in einem Gebäude, von dem nicht sicher ist, ob es über kurz oder lang einem Neubau weichen muss. Wurden im Mai 2010 für Maßnahmen in Brandschutz und Sicherheitstechnik 1,2 Millionen Euro veranschlagt, rechnet man im Rathaus nun mit 2,1 Millionen – ein Plus um fast 75 Prozent. Die Zahlen fachen die Debatte um ein Gesamtkonzept für das Theater neu an. Kulturdezernent Thomas Egger kündigte am Dienstagabend im Stadtrat an, in diesem Jahr ein Grundsatzentscheidung herbeizuführen. Was den Wassertank anbelangt: Die Stadtwerke prüfen bereits günstigere Alternativen, und eine eventuelle Versorgungsunterbrechung sei auch gar nicht das Problem.
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Reggae, Rock ‘n’ Roll und Soul

TRIER. Reggae, Rock ‘n’ Roll und Soul bekommen die Zuschauer im August in Trier geboten. Am 3. August kommt “Gentleman”, am 4. August “The Boss Hoss” und am 5. August “Tim Bendzko” ins Amphitheater.
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Wegen Drogenhandels verurteilt

TRIER. Die 3. Große Strafkammer des Landgerichts Trier hat zwei Saarländer aus dem Umfeld der “Hells Angels” wegen Drogelhandels zu fünf Jahren und fünf Jahren und neun Monaten verurteilt.
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Stadt Trier bei 6,2 Prozent

TRIER. Der Arbeitsmarkt der Region Trier hat sich auch im Januar als robust erwiesen. Zu diesem Ergebnis kommt die Agentur für Arbeit. Im ersten Monat des Jahres waren 11.673 Personen arbeitslos gemeldet.
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“Gänseblümchen” überzeugt Jury

QUATTROPOLE. Der Luxemburger Sacha Bachim hat mit seinem dreiminütigen Filmclip “Gänseblümchen” den Créajeune-Filmwettbewerb des Städtenetzes QuattroPole in der Kategorie “Junge Erwachsene” gewonnen.
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Science Slam in der Mensa

TRIER. Obwohl sie sich noch nicht so etabliert haben wie die sogenannten Poetry Slams, erfreuen sich auch Science Slams wachsender Beliebtheit. Am Donnerstag kommender Woche ist es an der Uni Trier wieder soweit.
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Marx en masse

Mit ihrem berühmten Sohn tut sich Trier mitunter schwer, doch im kommenden Jahr steht ein Ereignis an, das gebührend begangen werden soll: Am 14. März 2013 jährt sich zum 130. Mal der Todestag von Karl Marx. Kein wirklich runder Jahrestag, doch eine runde Sache soll die Ausstellung werden, die das Stadtmuseum Simeonstift plant: “Ikone Marx – Kultbilder und Bilderkult” lautet der Titel der Schau, von der Schneekugel bis zum großflächigen Ölgemälde soll die Auswahl der Exponate reichen. Für Aufsehen dürfte aber vor allem eine Installation des Aktionskünstlers Ottmar Hörl sorgen: Er will im Umfeld der Porta Nigra Hunderte Marx-Skulpturen aufstellen. Wie viele es am Ende sein werden, hängt nicht zuletzt von der Großzügigkeit potenzieller Sponsoren ab: “Ich hoffe, dass man Marx mit einer gewissen Sympathie begegnet”, sagt Hörl im Gespräch mit 16vor.
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