“Chinese Studies” für Luxemburger

TRIER. Das 2008 gegründete Konfuzius-Institut Trier ist seit einem jüngst erfolgten Beschluss des Senats der Universität nun auch offiziell eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Hochschule.

Zudem erweitert das Institut seinen Wirkungskreis: Künftig bietet es auch Studierenden der Universität Luxemburg Chinesisch-Sprachkurse an. Professor Yong Liang, Direktor des Konfuzius-Instituts, und Professor Rolf Tarrach, Präsident der Uni Luxemburg, haben ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet.

Der Kurs “Chinese Studies” beginnt im kommenden Wintersemester und beinhaltet neben vier Stunden Sprachunterricht zwei Stunden “Landeskundeunterricht” (Geographie, Geschichte, Philosophie, Literatur, Staat und Gesellschaft Chinas) pro Woche. Durch das Abkommen leiste das Konfuzius-Institut einen Beitrag zur Kooperation der beiden “Universitäten der Großregion”, heißt es vonseiten der Hochschule. Gleichzeitig komme es dem großen Interesse der Luxemburger Studierenden entgegen, sich angesichts der wachsenden Bedeutung Chinas mit dessen Kultur und Sprache zu beschäftigen.

Weltweit gibt es 300 Konfuzius-Institute, in Deutschland sind es elf.

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