Der jüdische Weinhandel

TRIER. Unter dem Titel “Kauft deutschen Wein! Beim Juden?” hält Dr. Daniel Deckers am Mittwoch, 29. Januar, um 18 Uhr in der Stadtbibliothek einen Vortrag über den jüdischen Weinhandel.

Sie hießen Kempinski, Langenbach, Levitta, Loeb oder Sichel. Als Händler oder Kommissionär waren sie einst weltweit Botschafter des deutschen Weins. Nicht einmal der Holocaust konnte dieses bis heute ungeschriebene Kapitel der deutschen Weinkulturgeschichte beenden. Der jüdische Weinhandel ist Thema des Vortrags von Dr. Daniel Deckers am 29. Januar im Lesesaal der Stadtbibliothek.

Der Journalist, leitende Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und Buchautor gilt als einer der besten Kenner der deutschen Weinbaugeschichte. Er hat bereits mehrere Vorträge zur Geschichte des Weinbaus in Trier gehalten.

Weiterer Artikel zum Thema: “Trier war der Nabel des deutschen Weins“.

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