“Die Unvollendete” zum Abschluss

TRIER. Zum Abschluss des “Mosel Musikfestivals” am Tag der deutschen Einheit erklingen um 17 Uhr in der Konstantin-Basilika zwei große Werke von Franz Schubert: die h-Moll-Sinfonie, besser bekannt als “Die Unvollendete”, und die große As-Dur-Messe.

Zusammen mit dem Trierer Bachchor musiziert ein hochkarätiges Solistenensemble sowie das renommierte Orchester “L’arpa festante” aus München. Die Leitung hat Martin Bambauer.

Im Herbst 1822 unterbrach Franz Schubert aus unbekannten Gründen die Arbeit an seiner Symphonie D 759. Fertig wurde die “Die Unvollendete” nie, was ihrem Erfolg aber keinen Abbruch tat – wenn auch mit Verspätung. Erst 37 Jahre nach Schuberts Tod erlebte die Symphonie Nr. 7 h-Moll ihre Uraufführung in der Wiener Hofburg.

Den zweiten Teil des Programms bildet die große As-Dur-Messe, eine der “herausragendsten, wichtigsten und künstlerisch bedeutendsten Auseinandersetzungen mit der christlichen Liturgie” (Nikolaus Harnoncourt). Zu dieser Veranstaltung findet um 14.30 Uhr im Rokokosaal des Kurfürstlichen Palais Trier eine Konzerteinführung mit Professor Andreas Schröder (Musikhochschule Karlsruhe) statt.

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