Gegen Mast geprallt

TRIER-WEST. Glück im Unglück hatte am späten Dienstagabend ein 34-jähriger Trierer, als er mit seinem Fahrzeug auf der Konrad-Adenauer-Brücke gegen einen Laternenmast prallte.

Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn geriet der Pkw gegen 22.30 Uhr in der Auffahrt von der Luxemburger Straße zur Brücke ins Schleudern. Der PKW drehte sich, kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte schließlich mit der Beifahrerseite gegen einen auf dem Mittelstreifen aufgestellten Laternenmast.

Der Aufprall war so heftig, dass die Beifahrerseite des BMW fast bis zur Mittelkonsole eingedrückt wurde. Der Fahrer kam mit leichten Verletzungen davon.

Die Polizei Trier mahnt nochmals ausdrücklich dazu, die Wahl der Geschwindigkeit den Wetterverhältnissen anzupassen.

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2 Leserbriefe | RSS-Abo

  1. Stephan Jäger schreibt:

    Ach ja, die Adenauer-Brücke, wo man, wenn man nicht deutlich schneller als 70 km/h fährt, unweigerlich zum „gefährlichen Hindernis“ im fließenden Verkehr wird!

    Aber gottlob haben wir ja fähige Kommunalpolitiker, unter ihnen auch Polizisten, die sich ihrer Verpflichtung zur Gewährleistung der Sicherheit im Straßenverkehr bewußt sind und solcherlei „Gefährdungen“, sowie das Abzocken unschuldiger Bürger, erfolgreich zu verhindern wissen:

  2. V.Clemens schreibt:

    Herr Jäger, meine volle Zustimmung. Und die Polizei darf hier ja nicht Blitzen, da dies weder ein Unfallschwerpunkt ist, die Wirtschaftlichkeit nicht nachgewiesen ist und das eh schon knappe personal durch die zusätzlichen Sicherheitsmaßnamen im Schammertdorf doch sehr stark gebunden ist.

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