Exhaus muss an Konzerten sparen
Seit einigen Wochen hat das Jugend- und Kulturzentrum Exzellenzhaus einen neuen Vorstand. Das Bemerkenswerte daran ist, dass in der Geschäftsführung die Frauen in der Mehrzahl und – bis auf den Hausleiter Hilger Hoffmann – von der ersten Vorsitzenden bis zur Schriftführerin alle unter 30 sind. Die Hauptaufgabe in ihrer einjährigen Amtszeit wird es sein, die Verluste im Kulturbereich zu verringern. Um dies zu erreichen, wird das Veranstaltungsangebot reduziert.
TRIER-NORD. Nicht alle Gesichter sind unbekannt im noch jungen Vorstand des Exhauses. Katrin Lauter wurde zum dritten Mal als zweite Vorsitzende gewählt, der neue Kassenwart Dennis Deutsch arbeitet schon länger im Kulturbüro der Einrichtung und der Hausleiter Hilger Hoffmann, der seit 2000 in dieser Position qua Satzung automatisch Mitglied der Geschäftsführung ist, gehört bereits seit Anfang der 80er zum Personal der Einrichtung. Die neue, erste Vorsitzende Jana Tannenhauer (25), die vor einem Jahr aus Chemnitz an die Mosel kam, war da noch nicht geboren. Ebenso wenig die Schriftführerin Stephanie Schnettler (26), die dritte Frau im engeren Gesamtvorstand. “So wird das was!” gibt sich Tannenhauer angesichts dieser Frauenquote zuversichtlich. Da die neue Vereinsleitung erst vor wenigen Wochen ihre Arbeit aufnahm, können Phrasen wie “frischer Wind” und “neue Ideen” noch nicht so richtig mit Inhalten gefüllt werden. Aber viele Möglichkeiten zum Experimentieren sind eh nicht vorhanden. Der Vorstand muss vor allem eins: sparen.
Aufmerksamen Konzert- und Partygängern dürfte nicht entgangen sein, dass das Exhaus nicht mehr ganz so häufig in den Veranstaltungskalendern auftaucht. Dieser Umstand wird sich in den kommenden Monaten noch verstärken. “Im ersten Halbjahr 2008 wird deutlich weniger passieren”, sagt Deutsch. Und Hoffmann fügt hinzu: “Wenn wir weniger machen, bringt das weniger Minus”. Genauer gesagt, sollen Konzerte mit einem hohem Umsatz-Risiko (z.B. Freiluftveranstaltungen) verringert werden. “Das Exhaus war immer ein Sammelbecken für Nischenkultur”, so der Hausleiter. “Wir können es uns aber nicht mehr leisten, Konzerte vor 20 Leuten zu machen.”
Zu schaffen macht der nicht gerade zentral gelegenen Einrichtung die stark gewachsene Konkurrenz in der Innenstadt. “Früher gab es abgesteckte Claims, heute sind auch andere auf unserer Linie unterwegs.” Weil sich insgesamt die Besucherzahlen verringert haben, sei man vorsichtiger geworden. Die Zeiten, wo mehr Leute auf der Bühne standen als davor, sollen der Vergangenheit angehören. Schließlich fließen die Einnahmen aus dem Kulturbereich auch in die soziale Arbeit des Jugend- und Kulturzentrums.
Durch zu viele defizitäre Veranstaltungen entstand 2006 ein Minus von 13.000 Euro. “Das oberste Ziel ist es, diese Zahl zu drücken”, betont die zweite Vorsitzende. Dafür ist jedoch Kontinuität wichtig. Doch die ist in der bloß einjährigen Amtszeit des Vorstands kaum gegeben. Man strebe deshalb an, in diesem Punkt die Satzung zu ändern.
Bis mindestens zum nächsten Sommer setzt sich der Vorstand neben den bereits genannten aus folgenden Personen zusammen: Marion Hebbinghaus (Offene Kinder- und Jugendarbeit), Raphael Acloque (Hort), Martin Schümmelfeder (Kulturveranstaltungen), Thomas Reinermann (Abteilung Nutzer), Tino Borscheid (Abteilung Konzerte), Artur Bonarski (Abteilung Feten), Theo Schmitz, Jessica Dahm und Pascal Neu (Jugendvertreter).



11. August 2007 (15:33 Uhr)
…mir scheint,nach meinen eindrücken, das das oberste ziel des hausleiters Hoffmann und seiner crew zu sein scheint,gar nichts mehr zu machen oder nur noch rumzujammern und im alten trott weiter zu machen so wie bissher; zitat auszug der veranstaltersitzung an der ich teilnahm:´´laßt uns doch weiter wie bissher machen,es ging doch bis jetzt immer`´?!
nach dem 40 veranstalter,die an dieser sitzung teilnahemen ihren unmut über die desulaten zustände im organiesatorischen bereich äußerten.es liegt ja nicht alles am lieben geld herr hoffman,aber das hatten wir ja schon auf dieser sitzung die eigendlich pure zeitverschwendung war.darüber sollten die damen und herren sich tatsächlich mal gedanken machen.sorry,aber die probleme fangen schon an bei euch ,im kommunikativen bereich.das haben alle schon bei dieser – veranstaltersitzung- gemerkt die daran teilgenommen haben
wo kein wille ist ist auch kein weg,gell .leider selber schud.
11. August 2007 (16:04 Uhr)
Diese Entwicklung ist traurig, insbesondere mit Blick auf den Status, den das Exhaus vor einigen Jahren noch besaß. Leider wird wenig über Ursachen gesprochen. Sicher: “Die Konkurenz” ist größer geworden, dem verwöhnten Publikum das Exhaus inzwischen häufig “zu weit weg” und vielleicht hat auch das Qualitätsbewusstsein für Nischenkultur abgenommen.
Ärgerlich ist, dass man diesen Tendenzen von Seiten des Hauses taten- und fassungslos gegenüber zu stehen scheint. Statt das Angebot attraktiver zu gestalten, fährt man es zurück. Statt Rückgewinnung des Publiikums ist Schadensbegrenzung angesagt: “Wenn wir weniger machen, bringt das weniger Minus”. Schöner kann man die Spirale der eigenen Selbstabwicklung kaum einläuten.
Als Beobachter fällt einem auf: Bis vor einigen Jahren war der Veranstaltungskalender des Hauses mit Events zahlreicher Fremdveranstalter bestückt, die mit einer enormen Bandbreite an Parties & Konzerten Mieteinnahmen, Thekenumsatz und vor allem Menschen ins Haus brachten. Heute sieht das anders aus. Manch einer hat dem Haus den Rücken gekehrt, da man dort bis heute nicht verstanden hat, dass die Veranstalter nicht auf das Haus, sondern das Haus auf die Veranstalter angewiesen ist.
Was in anderen Städten teilweise schon weiter fortgeschriten ist, zeichnet sich auch in Trier immer klarer ab. Es eröffnen nur noch “Investitionsclubs”, die viel Kapital einsetzen, mit dem primären Ziel Profit zu erwirtschaften. Institutionen mit eher kultufördernden u.ä. Zielsetzungen geraten dabei unter Druck, dem sie nicht immer gewachsen sind. Dies ist um so bedauerlicher, als dass das Exhaus mit seinem sozio-kulturellen Selbstverständnis auch wichtige soziale Arbeit kofinanziert.
Dass es mit einer Strategie der simplen Streichungen nachhaltig gelingt, wieder zu alter Form zurückzufinden, darf bezweifelt werden.
12. August 2007 (19:28 Uhr)
Eine seltsame Rechnung, die das Exhaus aktuell aufmacht. Die veranstaltende Konkurrenz hat aufgerüstet, also ziehen wir uns zurück. Der defizitären Lage im Bereich Kultur begegnen wir, indem wir nicht etwa Nischen suchen und besetzen, die die anderen nicht füllen können, sondern wir machen einfach den Schirm zu.
Die hohe Frauenquote im neuen Vorstand wird den Rest dann gonosomal bedingt irgendwie schon richten. Muss ich das verstehen? Ich glaube, nein. Hoffnungsvoll für die Zukunft des Exhauses stimmt immerhin die Erkenntnis, dass sich mit einjährigen Planungszeiträumen nicht viel bewegen lässt. Es wäre schade für die Institution Exhaus, wenn sie sich kampflos aus dem Kulturboxring Trier verabschiedet.
15. August 2007 (12:53 Uhr)
Als erstes möchte ich mich inhaltlich den vorherigen Verfassern anschliessen!
Bobbel müsste heulen auf dem Bild, statt zu lachen, ist wohl nur in einem pathologisch Zusammenhang zuerklären,da er die Diskusionen\Kritiken (siehe vorherige Einträge) seit Jahren kennt und nicht in der Lage ist diese anzunehmen und zur Zufriedenheit der Mitglieder (Kritiker\Ideengeber u. Mahner)zu steuern.
Die letzten Jahren waren für das Image des Ex – Hauses ein Disaster, vor allem das letzte Geschäftsjahr.
hier lässt sich eine alte Binsenweisheit für das Ex – Haus einfügen:
Schwache Führung, schwaches Team!
So verlassen immer mehr Ehrenamtliche resegniert das Haus (betrifft mich nach ca. 18 Jahren aktiver Ehrenamtsarbeit u. Mitgliedschaft persönlich)!
Was insgesamt mit Kultur (insbesondere Nichenkulturen) in Trier passiert sieht man ja auch gerade in diesem Jahr – mit einbezogene Kulturhauptstadt…hahah!
Kulturschaffende verlassen panikartig die Stadt…habe ich auch gemacht, bin aber nur in Urlaub (Kultururlaub), komme wieder…!!!
In diesem Sinne:FIGHT FOR YOUR RIGHT TO PARTY..!!!
Noch zu Erinnerung was dass noch war nen kleiner link:
http://www.youtube.com/watch?v=6NdAUnnU9Ac
20. August 2007 (14:19 Uhr)
Den Vorrednern kann ich mich hier nur teilweise anschließen. Was die Leute vom Exhaus auch heute noch veranstalten ist mehr als beachtlich. Wo sonst wird hier in der Region so viel für die Nischenkulturen getan als im Exhaus?! Ohne das Exhaus gäbe es in und um Trier doch gar keinen Raum für Nischenkulturen. Das Exhaus kann aber nur dann auch die Nischenkulturen im bisherigen Maße bedienen, wenn auch genügend Finanz-Polster da ist. Wenn aber die “Investitions-Clubs” im Citybereich mit überwiegend kommerziellen Interessen das früher viel stärker im Exhaus vertretene Studenten-Publikum zunehmend mit Standard-Parties abwirbt und bedient, dann fehlen dem Exhaus die Umsätze, die es bräuchte, um eben die Nischenkultur zu finanzieren.
Erschwerend kommt für´s Exhaus auch die Lage ausserhalb der City hinzu. Das Ausgehverhalten der meisten Leute beschränkt sich heutzutage auf Party- und Kneipenhopping und vielen ist der Weg ins Exhaus dabei einfach zu weit und man pendelt lieber zwischen den eng zusammenliegenden Läden in der Innenstadt.
Mir ist jedenfalls das originelle Angebot im Exhaus wesentlich lieber als der Einheits-Brei, der grösstenteils anderswo geboten wird und der Weg nach Trier Nord wird mir auch in Zukunft nicht zu weit sein. Ich hoffe jedenfalls, dass andere Studis dies auch bald wieder registrieren un das Exhaus supporten.
26. August 2007 (15:58 Uhr)
Ich höre immer nur Nische. Ist ja schön, dass man das ein oder andere Nischen-Konzert nicht mehr veranstaltet, weil die im Allgemeinen Verluste einbringen. Wenn sich aber, als Beispiel, gerade das Exhaus nicht für eine Club-Tour der Fantastischen Vier bewirbt, ist es aber auch echt selber Schuld. Und nur für alle diejenigen, die es nicht wissen: Die “Fanta´s” sind dort schon aufgetreten, da kannte sie noch keine Socke! Von daher hätte das Haus mit absoluter Sicherheit die besten Chancen gehabt.
Und die Studenten laufen weg, weil ihnen der Weg zu weit ist? Da kann ich ja nur lachen! Ihr gehört wohl nicht zur Studenten-Party-Fraktion, was? Gut, dann mal Klartext: Den Studenten war es früher nicht zu weit (vor allem, weil die meisten eh schon mal gar nicht in der Innenstadt wohnen) und das ist es heute auch nicht. Warum kommen sie nicht mehr? Weil die besseren Argumente für alle anderen Läden der Stadt sprechen.
Wenn ich mein Bier im Exhaus auf einen Tisch abstelle und ich anschließend Schwierigkeiten habe, es wieder anzuheben, weil der Siff es in seinem erbarmungslosen Griff hält, ist das in meinen Augen schonmal das Hauptargument, weshalb ich meine Party lieber in nem anderen Laden mache. Und das ist sicher nicht der einzige Tisch und nicht die einizige Party, bei der mein Bierglas lieber mit der Tischplatte eine Fusion eingeht, als den Inhalt in mich hineinfliessen zu lassen.
Ja, und da gibt es natürlich noch äußerst kompetente Mitarbeiter, die sich eigentlich um die Partyveranstalter kümmern sollten… Die kommen in aller Regel erstmal zu spät oder besser gar nicht. Da müssen schon mal zufällig Anwesende Türen öffnen oder bei Fragen aushelfen. Am schönsten finde ich da dann auch so Beispiele wie betreuende Mitarbeiter, die sich wegen eines technischen Problems eines Partyveranstalters EIGENTLICH mit einem weitern Exhaus-Mitarbeiter kurzschliessen MÜSSTEN. Dummerweise haben sich diese beiden LEIDER kurz vorher verkracht und so bleibt der Veranstalter auf seinem Problem sitzen. Ist der Veranstalter natürlich selber Schuld. Soll der doch die Party woanders machen.
Und da gäbe es noch UNZÄHLIGE weitere Beispiele. Und bei so viel Unprofessionalität fragt ihr euch ERNSTHAFT warum (Beispielsweise) die Studenten-Party-Gemeinde (die im Übrigen bloß Kohle reinbringen und praktisch keine kosten verursacht) in andere Läden auswandert?
Und alle Leser dieses Textes können mir gerne glauben, dass die letzten Zeilen SICHER NICHT aus irgendeinem Frust heraus niedergeschrieben wurden, wie das vielleicht bei dem ein oder anderen Vorredner der Fall gewesen sein könnte, sondern aus schlichter langjähriger Erfahrung.
Grüße und gutes Gelingen
3. September 2007 (15:53 Uhr)
Ich habe lange überlegt, ob ich hierzu überhaupt etwas schreiben soll, aber ich denke, einiges kann man nicht so stehen lassen.
Ich bin nun seit ca. 3 Jahren ehrenamtlich im Exhaus tätig. Zuerst nur bei Konzerten, seit ein paar Monaten nun auch im geschäftsführenden Vorstand.
Wenn Marcus also schreibt:
“Ärgerlich ist, dass man diesen Tendenzen von Seiten des Hauses taten- und fassungslos gegenüber zu stehen scheint. Statt das Angebot attraktiver zu gestalten, fährt man es zurück. Statt Rückgewinnung des Publiikums ist Schadensbegrenzung angesagt: “Wenn wir weniger machen, bringt das weniger Minus”. Schöner kann man die Spirale der eigenen Selbstabwicklung kaum einläuten.”
Dann muss ich mal fragen, wie attraktiv man das Angebot denn noch gestalten soll? Was die Konzertdichte und -auswahl angeht, braucht sich Trier nicht hinter Städten wie Köln oder Hamburg zu verstecken. Ein derart breites Angebot gerade was die Nischenkultur angeht, wird man in anderen ähnlich großen Städten nur selten finden. Und außer dem Exhaus bedient nunmal niemand diese Nischen im Konzertbereich.
Früher waren selbst die kleinen Konzerte im Exhaus mit 50 bis 80 Besuchern gut besucht. Mittlerweile kann man froh sein, wenn noch 20 Leute kommen. Woran das liegt weiß ich nicht. Ich hab das Gefühl, dass es “cooler” oder einfach auch nur bequemer ist, sich jedes Wochenende aufs Neue von den immer gleichen DJs die immer gleichen Lieder vorspielen zu lassen und daneben 50 € für Bier auf den Kopf zu hauen. Muss ja auch jeder selbst wissen, wofür er sein Geld ausgibt. Ich erinnere dann daran, wenn das Geschrei wieder groß ist, dass in Trier “ja nichts geht”.
Es sei Marcus jedenfalls unbenommen das Nischenangebot mit eigenen Konzertveranstaltungen zu erweitern und zu bereichern.
Wenn Uwe Reinhard schreibt:
“Der defizitären Lage im Bereich Kultur begegnen wir, indem wir nicht etwa Nischen suchen und besetzen, die die anderen nicht füllen können, sondern wir machen einfach den Schirm zu.”
So muss man sich fragen, ob sich der Autor mit dem aktuellen Programm des Exhauses und der aktuellen Jugendkultur überhaupt näher befasst hat. Das Exhaus bedient seit Jahren alle denkbaren Jugend- und Nischenkulturen, sei es Hip-Hop, Metal, Hardcore, Independent, Reggae, Punk, Graffiti oder sonstiges. Aber vielleicht sollte das Exhaus auch einfach noch ein paar Nischen erfinden, die es dann bedienen kann.
Fakt ist, dass es ein durchaus reichhaltiges Angebot in jeglichen Nischen gibt. Dieses Angebot wird aber leider nicht angenommen. Und es ist finanziell nun mal leider nicht realisierbar nur noch Konzerte für 20 Leute zu veranstalten. Vor allem nicht vor dem Hintergrund, dass das Exhaus als Arbeitgeber in der Verantwortung ist, die vorhandenen Arbeitsplätze zu sichern. Und da sei nur am Rande erwähnt, dass sich das Exhaus zu über 50% selbst finanzieren muss und finanziert.
Insofern ist das Exhaus was das angeht, ein wirtschaftliches Unternehmen wie jedes andere auch. Vielleicht sollte das nicht vergessen werden.
23. April 2008 (17:45 Uhr)
Liebe Leser.
Ich möchte hier kurz meine Meinung zum Kinder-Jugend-Kultur Zentrum Exzellenzhaus schreiben.
Nach 2 Jahren Vorstand habe ich schlicht weg aufgegeben Erzieher/Diplom-Pädagogen zu verstehen, bzw. zu bewegen.
Eine solche Einrichtung hat den Auftrag, Ideen und Visionen der Nutzer zu kanalisieren und weiter zu transportieren..
Da dies nicht passiert, nehme ich an, das die Geschäftsführung ein möglichst gutes Verhältnis zum Stadtvorstand, den Anliegen der Ehrenamtlichen vorzieht.
Ich möchte mich an dieser Stelle bei den Ehrenamtlichen für mein Versagen entschuldigen.
Aber wenn städtische Einrichtungen über Jahrzehnte einen Schuldenberg von fast 500Mio. Euro ansammeln, dann ist es für mich mehr als fragwürdig, ob Menschen (Angestellte und Stadtvorstand) die genau hierfür die Verantwortung tragen, dafür noch geehrt werden (z.B. Bundesverdienstkreuz) sollen.
Trier, daß kleinste, erbärmlichste Nest voll von Klatsch und lächerlicher Lokalvergötterung!
Axel Reichertz, Trier
5. Juni 2008 (02:39 Uhr)
und so ziehn die jahre ins land…
gut das die presse so aufgeschlöossen ist, wenns interessant wird….fortsetzung folgt??!!!