Unbeugsamer Mediziner
HAMELN/TRIER. Der Trierer Neurologe Dr. Peter Binz hat in Bodenwerder bei Hameln den Zivilcouragepreis der Solbach- Freise Stiftung erhalten. Der Mediziner habe den jährlich vergebene Ehrenpreis für sein “langjähriges, herausragendes und tapferes Engagement für chemikaliengeschädigte Menschen aus allen Lebensbereichen” erhalten, hieß es.
Seit Jahrzehnten setzt der Arzt von der Mosel sich insbesondere für Arbeiter ein, die in Betrieben durch Chemikalien zu Schaden kamen. Mancher Betrieb habe dank Binz’ Einfluss die Arbeitsbedingungen verbessert und so nachhaltig für gesündere Arbeitsplätze gesorgt. Für die Solbach- Freise Stiftung sei der Trierer insbesondere wegen seiner “unbeugsamen Selbstverpflichtung seinen Patienten gegenüber”, der richtige Kandidat für den mit 4.000 Euro dotierten Zivilcouragepreis gewesen. In ihrer Laudatio stellte die Gründerin der Stiftung, Anne Solbach- Freise, diese Beweggründe umfassend dar.
Der Preisträgers berichtetet während der Feierstunde von den Ereignissen der vergangenen Jahrzehnte. Mancher Zweifel seiner Gegner sei “durch erschütternde Tatsachen widerlegt worden”. Wenn fast alle Arbeiter eines Werkes, manchmal sogar alle, durch bestimmte Chemikalien verstorben seien, gebe es keine plausible Basis mehr für Zweifel an den Aussagen oder Negieren der Feststellungen des Arztes. “Das einstige Unterstellen von Simulantentum, Gefälligkeitsgutachten gegen die Opfer, Fehlen von epidemiologischen Studien und dass es so gut wie nie behördlichen Nachforschungen gab, erscheint bei diesem Hintergrund unentschuldbar”, beklagt die Stiftung.
Dr. Peter Binz gilt bis heute als der wohl streitbarste und einer der umstrittensten Mediziner Triers. Noch vor einem Jahrzehnt hatten Kritiker versucht, zu erwirken, dass dem Neurologen die Approbation entzogen würde. Mehrere Hundert Patienten aus allen Teilen Deutschlands waren nach Mainz angereist, um gegen diese Forderung zu demonstrieren und ihre Solidarität mit dem Arzt zu bekunden.Auch künftig will sich der in der Umweltmediziner der Aufklärung von Gesundheitsschäden durch Chemikalien widmen und, wenn er aus dem Berufsleben aussteigt, darüber schreiben. Gemäß seiner Lebensphilosophie “Allem voran der Patient”, werde er das Preisgeld des Zivilcouragepreises den Opfern von Chemikalienschädigungen zugute kommen, kündigte Binz an.
von 16vor



9. Dezember 2007 (10:07 Uhr)
im jahre 2000 beendente ich auf anraten von herrn dr. binz meine tätigkeit als schwimmmeister.vieleicht verdanke ichdiesem schritt mein leben. herzlichen glückwunsch zur preisverleihung.
1. Januar 2008 (02:21 Uhr)
Kommentar bei: http://www.16vor.de/index.php/2007/11/23/unbeugsamer-mediziner/
Dr. Binz setzt sich sehr für seine Patienten ein. Viele leiden an Umweltkrankheiten, deren Ursachen von vielen sog. Umweltmedizinern in Deutschland bagatellisiert und psychiatrisiert werden, allen voran Prof. Eikmann von der Universitätsklinik Giessen. Aber Dr. Binz verfährt anders, denn er versucht die möglichen Krankheitsauslöser in Wohn- und Arbeitsumfeld seiner Patienten zu erkunden, damit den schwerkranken Menschen geholfen werden kann. Chemikaliensensitivität (MCS) ist eine unbequeme Umwelterkrankung und Ärzte, die diese Erkrankung diagnostizieren, sind für viele Interessensverbände unbequeme Ärzte. Dr. Binz hat man in der Vergangenheit übel mitgespielt. Um so mehr freut es mich, dass ihm diese Ehrung, nämlich die Auszeichung mit dem Zivilcouragepreis, zuteil wurde. Dr. Binz hat diesen Ehrenpreis auch wirklich verdient.
Für alle Interessierte Leser, die sich weiter über Umwelterkrankungen informieren möchten, anbei einige interessante Links:
http://www.csn-deutschland.de/blog/
http://www.purenature.de/blog/index.php?uin=0cd0a560f52ff8f9321bc8c5b5144551
http://www.csn-deutschland.de/home.htm
Bei den beiden nachfolgenden Links, kann man die Wahrheit über Multiple Chemikaliensensitivität (MCS) erfahren:
http://www.frblog.de/mcs/
http://www.frblog.de/mcs2
1. Januar 2008 (08:29 Uhr)
Ich möchte ebenfalls Dr. Binz zu seinem Preis gratulieren. Viele andere Mediziner können sich eine Scheibe bei Dr. Binz abschneiden. Das Gesundheitssystem in Deutschland ist durch Industrieinteressen geprägt, bei denen kein Interesse besteht kranken Menschen zu helfen, es geht nur ums Geld verdienen.
Mehr Infos über Krankheiten durch Chemikalien:
http://www.csn-deutschland.de/blog/
1. Januar 2008 (11:44 Uhr)
liebes team,ich finde es beeindruckend,wie offen und fachmännich sie mit dem thema umweltkrankheiten umgehen.dafür meinen großen respekt.ich bin selber durch klebstoffe in der firma chemikalien geschädigt und treffe immer wieder auf gutachter und ärzte,die die krankheit nicht ernst nehmen .am beispiel binz sieht man,das wir nicht von einer demokratie regiert werden ,sondern von der industrie.solange man in dem kreislauf der industrie mitwirken kann und die oberen ihre unsummen kassieren,ist man interessant,kann man dieses nicht mehr und erwartet hilfe,weil die industrie einen krank gemacht hat,wird man nicht mehr ernstgenommen.nochmals meinen größten respekt,für ihren mut ,sich mit dem thema auseinanderzusetzten,ich hoffe,das man ihnen nicht das leben so schwer macht,wie man es bei dr.binz macht,nur weil er die wahrheit ans licht bringt.
2. Januar 2008 (21:41 Uhr)
Das Gesundheitssystem in Deutschland läßt vielfach Objektivität vermissen, Studienergebnisse sind oftmals manipuliert. Die Förderungsmittel für Forschung wurden von der Bundesregierung im Rahmen der Gesundheitsreform drastisch zurückgeschraubt. So kommt es, dass unabhängige Forschung und Schulung von Ärzten weitgehend in die Regie der Pharmaindustrie abgegeben wurde. Diagnostik von Umwelterkrankungen durchkreuzt die Interessen verschiedenster Gruppen. Dr. Binz hat sich den wahren Ursachen von Chemikaliensensibilität und toxischen Schäden seiner Patienten, immer objektiv gestellt und sie unterstützt. All die Jahre hat er Mut und Durchhaltevermögen bewiesen im Kampf für seine Patienten, und bei vielen seiner schwerkranken Patienten, Gesundheitsschäden die durch Chemikalien am Arbeitsplatz verursacht wurden, aufgeklärt. Für sein längjähriges Durchhaltevermögen, sein tapferes Engagement und seinen Mut danke ich Dr. Binz recht herzlich.
Ich freue mich außerordentlich, dass Dr. Binz mit dem Zivilcouragepreis ausgezeichnet wurde. Ich kann nur sagen, Hut ab vor diesem Mann!
3. Januar 2008 (12:49 Uhr)
In Texas gibt es einen Parallelfall zu Dr. Binz.
Dem Umweltmediziner Prof. Rea versuchte man die Lizenz zum Praktizieren zu entziehen. Allerdings ging der Schuß nach hinten los. Gegen die dafür Verantwortlichen wurde Anklage erhoben.
Schön zu sehen, dass es heutzutage noch Gerechtigkeit gibt. Diese wünsche ich mir ebenfalls für Dr. Binz. Er hätte auch verdient, dass gegen diejenigen, die für seine Praxisdurchsuchung und Beschlagnahmung der gesamten Patientenakten verantwortlich sind, genauso verfahren wird, wie derzeit in Texas.
Immerhin wurde ihm der Zivilcouragepreis verliehen, aber ihm müßte noch viel Größeres widerfahren, nämlich endlich Gerechtigkeit!
http://www.purenature.de/blog/ohne-kategorie/zwolf-uhr-mittags-oder-in-texas-wird-knallhart-abgerechnet/
3. Januar 2008 (17:04 Uhr)
Ich hoffe, daß es auch in Deutschland bald mehr Richter und Behörden gibt die gegen dieses Unwesen vorgehen und auch mehr Journalisten die darüber berichten. Die USA sind nicht immer ein Vorbild, aber in dieser Sache sind uns die Amerikaner weit voraus.
4. Januar 2008 (19:02 Uhr)
Als Chemikaliengeschädigter habe ich Dr. Binz viel zu verdanken. Er hat mich mit meinen Krankheits-Symptomen nicht in die “Psychoecke” gestellt, sondern hat anhand seiner auf Kompetenz und Erfahrung ruhenden neurologischen Untersuchungen eine Diagnose gestellt, die noch von weiteren kompetenten Neurologen bestätigt wurde.
Einzig der vom Gericht bestellte neurologische Gutachter hat meine mehrfach gestellten Diagnosen “weg-diagnostiziert” und sich im Gutachten sogar negativ über Dr.Binz geäußert.
Diese Vorgehensgehensweise des beauftragten Gutachters hat wohl in Deutschland Methode.
Als ich einem Trierer Bürger gegenüber positive Äußerungen über Dr. Binz machte, äußerte sich dieser dahingehend, dass doch bekannt sei, dass Dr. Binz “Gefälligkeitsgutachten” stellen würde.
Aufgrund meiner Erfahrungen und der Erfahrungen vieler Chemikaliengeschädigter kann ich nur sagen, dass “Gefälligkeitsgutachten” nicht von Dr. Binz und seinen kompetenten Kollegen geschrieben werden – diese halten sich nämlich an den Eid des Hippokrates – sondern gerade von denjenigen Gutachtern, die für die “Verantwortlichen” der Chemikalienschädigungen beauftragt werden.
Wo es um Geld und Macht geht spielt wohl der Eid des Hippokrates keine Rolle mehr.
Dr. Binz hätte nicht nur den Preis für Zivilcourage verdient,sondern auch das Bundesverdienstkreuz.
4. Januar 2008 (21:33 Uhr)
In Deutschland werden “Whistleblower” immer wie Verräter behandelt. Egal ob sie Korruptionsskandale aufdecken, Gammelfleisch melden, oder Abhöhrmaßnahmen aufdecken. Wenn man noch etwas überleben will muß mit aller Kraft Leute unterstützen die sich noch eine eigene Meinung und ganz besonders ein Verwantwortungsgefühl erhalten haben. Solche Leute wie Dr. Binz sind existentiell wichtig. Vielleicht gibts in ganz Deutschland davon noch Hundert, doch es wird lebensgefährlich, wenn es noch weniger werden sollten.
5. Januar 2008 (01:14 Uhr)
Was ich so nicht verstehen kann ist, dass administrative Willkür gegenüber einem Arzt, den NUR seinen Beruf korrekt ausübt, über so viele Jahre von niemandem in der Politik zur Kentnis genommen und in Frage gestellt wurde?
Wieso werden aber gleichzeitig Studien an Umweltärzte vergeben (und auch noch von Steuergeldern bezahlt), die seit langem offensichtlich verzweifelt nach der psychischen Komponente als “mögliche” Ursache suchen, wo doch internationale Studien genügend vorhanden sind (und anerkannt) die das widerlegen? Auch fällt auf, dass hier immer die gleichen Namen für die gleiche Vorgehensweise von Studien auftauchen. Es fällt auch auf, dass für solche Studien sicherlich nicht Psychiater die hier gebrauchten Fachleute sein können, denn ihre Sicht ist ja eigentlich nur die psychiatrische Sicht und ist dem zu Folge auch auf diesen sehr engen Bereich begrenzt. Das hiesse auch, dass eine zu begrenzte Sichtweise hier nicht ausreicht, um die komplexe Problematik der Umweltkrankheit auch nur annähernd zu erfassen.
Vielleicht aber ist es nur so, dass diese Studien an eben diese Fachebene vergeben wird, weil hier wohl die meisten Chancen bestehen könnten, die zentrale Frage zu beantworten: Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei?
Vielleicht stellt sich zwischenzeitlich ein vernünftiger Politiker diese Fragen. Ein Politiker, der sich der Verantwortung die er als Bürgervertreter trägt bewusst ist und die Steuergelder die dem Bürger abgezwackt werden, nicht mehr sinnlos verpulvern will…Sinngemäss wäre hier auch die unterlassene Hilfeleistung schwerkranker Menschen, inklusive der Diskriminierung (die in Amerika auch für MCS strafbar ist) mal politisch unter die Lupe zu nehmen. Eigentlich wäre doch Menschenrechtsverletzungen im eigenen Land genau so zu ahnden wie in Drittweltländern…
5. Januar 2008 (02:33 Uhr)
Leider ist es manchmal so dass das Gehirn von Menschen die eine Schadstoffintoxikation erlitten haben geschädigt wurde, diese Menschen weisen nicht selten psychische Krankheitssymptome auf. Das ist jedoch nicht psychisch bedingt, sondern diese toxisch bedingten psychischen Symptome (Depressionen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, unerklärliches Krankheitsgefühl, etc) wurden bei diesen Menschen ausgelöst durch Schadstoffe.
Ich kannte eine ältere Frau dessen Hirnanhangdrüse und Schilddrüse durch Arbeitsschadstoffe geschädigt war und sich deshalb die Hormone veränderten, diese Frau hatte durch eine Hormonveränderung Depressionen und geriet leider an einen Falschgutachter, der sagte dass die Frau psychisch bedingt krank sei und ihre Arbeitsstelle nichts damit zu tun hätte. Somit musste der ARbeitgeber ihr keine Abfindung zahlen und die Frau verbrachte Monate in einer psychosomatischen Klinik. Erst als sie von einem erfahrenen Umweltmediziner untersucht wurde, hatte man ihr wirklich geholfen.
Viele Schadstoffe können in das Gehirn und in das Hormonsystem eingreifen, leider wollen die meisten Ärzte nichts davon wissen. Zum Glück gibt es aber einige Ärzte die sich dann selbst schlau machen, z.B. durch Fortbildungen in den USA. Leider haben wir hier in Deutschland nur eine kleine Hand voll dieser Ärzte, wie z.B. Herrn Dr. Binz. Es sollten sich mehr Psychiater und Neurologen auf diese Fachgebiete spezialisieren.
Ein gutes Buch zum Thema Psyche und Schadstoffe ist das Buch:
Brain Allergies – Dr.Willam H. Philpott und Dr. Dwight K. Kalita
5. Januar 2008 (15:55 Uhr)
Herr Dr. Binz gehört zu jener,leider immer kleiner werdenden Gruppe aufrechter , demokratischer Ärzte, die gegen den Strom der Lobbyisten schwimmen.
Er ist nicht käuflich!
Im Gegenteil und das wissen Viele, die bei im Rat gesucht haben: Nimmt man seinen Rat in Anspruch, flattert keine überhöhte Rechnung ins Haus und oft wird der Rat gar nicht erst in Rechnung gestellt.
Herr Dr. Binz beteiligt sich nicht an der Psychopathologisierung und Psychiatrisierung schwerkranker Menschen. Er beteiligt sich nicht an der Befriedungsmedizin , die in diesem Land immer mehr um sich greift und die sich an den universitären Umweltambulanzen etabliert hat.
Herr Dr. Binz stellt sich der Gewalt der Verhältnisse entgegen und hilft, wo immer er kann.
Herr Dr. Binz hat auch nie vergessen, welchen Eid er geschworen hat und das in einem Land, wo kaum ein Arzt sich noch seinem Berufseid verpflichtet fühlt.
Dafür Danke ich Herrn Dr. Binz aus ganzem Herzen.
Juliane
5. Januar 2008 (19:05 Uhr)
Ich wünschte ich e so einen anagierten Mediziner in der Nähe meines Wohnortes.
Ich denke das wir alle ob wir Dr. Binz kennen oder auch nicht ihm sehr viel zu verdanken haben, er hat so manche Lanze für uns alle gebrochen und ich bedaure es, das es nicht noch viel mehr von seinem Kaliber gibt.
Danke Dr. Binz für ihre unermüdliche Arbeit und Ihr Engagement für die schwächsten Menschen in unserer Gesellschaft, den Kranken und Schwachen.
5. Januar 2008 (23:44 Uhr)
Dr. Binz hat einige krankheitsauslösende Faktoren bei mir aufgeklärt. Zum einen sind für meine schwerwiegende MCS-Erkrankung, meine früheren, im Sommer fast täglichen, Schwimmbadbesuche verantwortlich – Chlor läßt grüssen. Hinzu kommt, dass ich durch stark formaldehydbelastete Möbel und langjähriges Passivrauchens am Arbeitsplatz eine geballte Ladung krankmachender Schadstoffe abbekommen habe. Aber das ist noch nicht alles, ich habe mich jahrelang praktisch von Antibiotika “ernährt”, weil ich chronische Atemwegsentzündungen habe, um meinen Arbeitsplatz nicht schon früher zu verlieren. Dann wohnte ich 6 Jahre am Weinbergsrand. Gegenüber unserer Wohnung war ein Berg, der komplett als Weinanbaufläche bewirtschaftet wurde, mit all den vielen Spitzmittel, die mehrfach im Jahr ausgebracht wurden. Die Baulücke zwischen unserem Wohnhaus und unseren Nachbarn war ebenfalls ein Weinberg. Dies waren jetzt einige Beispiele, die mich zu einem an Umweltfolgen erkrankten Erwerbsunfähigen Menschen gemacht haben.
Ich durchlebte eine jahrelange Ärzteodysee, bis der Trierer Neurologe Dr. Binz endlich feststellte, an was ich tatsächlich erkrankt bin. Dieser Befund wurde von anderen praktizierenden Umweltmedizinern, durch neuste Laboranalysen im Bereich der Umweltmedizin ebenfalls bestätigt.
5. Januar 2008 (23:47 Uhr)
Danke an Dr. Binz, für Ihr couragiertes Engagement und Ihre Hilfe. Dies habe ich eben leider in meinem Leserbrief vergessen. Ich habe Ihnen viel zu verdanken! Ich freue mich mit Ihnen, dass Ihnen die ehrenvolle Auszeichnung mit dem Zivilcouragepreis verliehen wurde. Sie haben es wirklich verdient.
6. Januar 2008 (07:50 Uhr)
Eine Hintergrundinformation zu der Arbeit etablierter universitärer Umweltambulanzen:
Menschen, die am Arbeitsplatz, zu Hause, in der Schule oder in Universitäten krank geworden sind und deren Hausarzt in der Diagnose nicht weiterkommt bzw. die Krankheitssymptome psychopathologisiert, ist der Besuch bei einem unabhängigen Umweltmediziner anzuraten.
Warum bei einem unabhängigen Umweltmediziner?
Das konnte man kürzlich gerade in der FR nachlesen: “Die deutschen Hochschulprofessoren bekommen immer mehr Geld aus Drittmitteln. … Am erfolgreichsten waren Universitätsprofessoren für Humanmedizin und Gesundheitswissenschaften.”
Bei den Umweltmedizinern scheint das wohl in besonderem Maß zuzutreffen, denn so berichtet scienzz.com am 27.07.2007: “um der zunehmenden Bedeutung des Human-Biomonitorings auf nationaler und auf internationaler Ebene Rechnung zu tragen hat das GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit die Informationsstelle Human-Biomonitoring eingerichtet.
Das Projekt wird aus Mitteln des Verbandes der chemischen Industrie gefördert.”
Nach Erfahrungen vieler Umweltpatienten endet eine Untersuchung in einer Umweltambulanz in den meisten Fällen mit einer psychosomatischen oder psychiatrischen Diagnose: Von A wie Angststörung über Depression, Persönlichkeitsstörung, Phobie, Psychose, Somatisierungsstörung bis W wie wahnhafte Störungen.
Eltern, die ihr umweltkrankes Kind dort vorstellen, kann es passieren, dass sie ebenfalls psychopathologisiert werden. Eltern müssen sich dann anhören, die Krankheitssymptome ihres Kindes zu verstärken oder werden gar verdächtigt, das Kind zu Hause absichtlich mit Chemikalien zu belasten. Im schlimmsten Fall kann es zum Entzug des elterlichen Sorgerechtes kommen.
Deshalb brauchen wir Ärzte, wie Herrn Dr. Binz!
6. Januar 2008 (13:20 Uhr)
Nach langem Weg von Arzt zu Arzt bin ich irgendwann bei Dr. Binz gelandet. Eigentlich wollte ich nicht dort hingehen, weil Dr. Binz Neurologe und Psychiater ist. Ich dachte, er geht genauso vor, wie alle anderen, in dem er meine vielfachen Beschwerden und meine extreme körperliche Schwäche, rein psychosomatischen oder psychiatrischen Krankheitsursachen zuordnet. Aber ganz im Gegenteil, Dr. Binz stellte nach gründlicher Untersuchung eine starke Nervenentzündung bei mir fest, die nach weiterreichenden Folgeuntersuchungen, toxischer Schädigungen zuzuordnen war. Eine nachfolgend veranlasste PET-Aufnahme, bestätigte seine Diagnosen. Durch Schadstoffe am Arbeitsplatz wurde ich schwer krank und kann leider seit vielen Jahren meinen geliebten Beruf nicht mehr ausüben.
Dr. Binz hat mich nicht psychiatrisiert, wie das ansonsten bei Umwelterkrankungen, speziell bei MCS (Multiple Chemikalien Sensitivity) in Deutschland an der Tagesordnung steht.
Ich gratuliere Dr. Binz zu seiner Ehrung. Ihm würde sogar das Bundesverdienstkreuz zustehen. Vielen Dank für Ihr selbstloses Engagement für uns Umweltkranke.
6. Januar 2008 (16:52 Uhr)
An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich bei Dr. Binz bedanken. Durch seine Hilfe konnte ich durch Veränderungen in meinem Wohnumfeld meinen Gesundheitszustand stabilisieren. Meine Wohnung war durch Wohngifte kontaminiert. Ohne Dr. Binz hätte man mich vermutlich noch länger psychiatrisiert seitens seiner Berufskollegen.
Herzlichen Glückwunsch zur Verleihung des Zivilcouragepreises. Den haben Sie schon lange verdient.
Liebe Grüsse
6. Januar 2008 (19:06 Uhr)
sehr viele Umweltinitiativen finden die Arbeit von Dr. Binz sehr wertvoll gut und einzigartig. Die für Umweltkranke geeignete Praxisausstattung, das kompetente Team vorblildlich. Er hat wirklich die Auszeichnung Ihrer Zeitung verdient
7. Januar 2008 (10:50 Uhr)
Lieber Dr. Binz ich gratuliere zur Ihre Ehrung und DANKE!
Menschen mit MCS werden krank durch Kontakt mit zahlreichen gewöhnlichen, handelsüblichen Produkten wie
Parfüm , Pestizide, Farben, Lösungsmittel, Teppiche, Baustoffe, Reinigungsmittel und andere Produkte.
Die Hersteller dieser Produkte bringen eher diejenigen, die ihnen von den
gesundheitlichen Schäden ihrer Produkte berichten, zum Schweigen,
als daß sie die Meldungen bestätigen, daß ihre Produkte nicht sicher sind.
http://www.safer-world.org/d/krank/mcs/mccampbell.htm
7. Januar 2008 (18:21 Uhr)
Das vorbildliche Engagement von Dr. Peter Binz für seine oftmals durch Bedingungen am Arbeitsplatz schwergeschädigten Patienten sucht seinesgleichen in Deutschland. Mit unerschütterlichem Mut spricht er die Wahrheit laut und deutlich aus, und zwar auch und gerade dann, wenn er machthabende Interessengruppen und finanziell hochpotente Firmen damit in Zugzwang bringt.
Leider werden dadurch nur selten die nötigen Schutzmassnahmen an gesundheitsgefährdenden Arbeitsplätzen verbessert. Vielmehr scheint es den Machthabern leichter zu fallen, denjenigen, der die Fakten publik macht und auch ordnungsgemäß alle arbeitsplatz-verursachten Erkrankungen meldet, frontal und mit boshafter Hinterlist anzugreifen, um seine Existenz zu zerstören,statt in sich zu gehen und zu erkennen, dass es für alle Beteiligten besser wäre, der Menschenwürde allererste Priorität einzuräumen.
Es bedurfte wirklich sehr viel Zivilcourage all diesem Unbill standzuhalten.
Meinen herzlichen Glückwunsch zum wohlverdienten Ehrenpreis Herr Dr. Binz,
Lutz Hahn
7. Januar 2008 (23:09 Uhr)
Herzlichen Glückwunsch zu diesem Preis,
auch wenn er mit viel Leid verbunden ist.
Ich habe die vier Seiten in der KATZ gelesen und gelinde gesagt, ich bin erschüttert.Kein Sterbenswörtchen dringt an die Öffentlichkeit über die Menschen, die an ihren Arbeitsplätzen krank werden und durch Gifte ihr Leben lassen. Oder über die behinderten Kinder als Resultat von jahrelangem Umgang mit Chemikalien ohne ausreichenden Arbeitsschutz und Werksärzte ohne Gewissen.
Bleiben Sie stark Herr Dr. Binz und schauen Sie Richtung Dallas, da hat man sich den Abgründen der dortigen Texas Medical Board (ähnlich der KV) angenommen durch den Senat. 11 Stunden mußten
Mitglieder des Medical Board unter Eid Rede und Antwort stehen. Sie gaben ein sehr bescheidenes Bild ab. Müßten Ihre Widersacher von der KV Trier unter Eid Rede und Antwort stehen, würde das ähnlich ausgehen.
Beste Wünsche,
Janik Lahr
9. Januar 2008 (11:33 Uhr)
Herzlichen Glückwunsch Herr Dr. Binz!
Es baut auf zu sehen, dass es noch Wertschätzung für Aufrichtigkeit gibt.
Täglich beraten wir Chemikaliengeschädigte aus ganz Deutschland. Wieviele davon wurden von Arzt zu Arzt geschickt und verursachten damit Kostenberge. Sie berichten häufig über abspeisende Kommentare von Ärzten bei denen sie waren, wie:
- Damit möchte ich nichts zu tun haben
- Auf Scherereien mit Ihrem Betrieb und der BG habe ich keine Lust
- Krank durch Chemikalien, sowas gibt es nicht
- Kommen Sie mir nicht mit sowas
- Waren Sie schon beim Psychologen?
- Was Sie haben kommt nicht davon, nicht von Ihrer Arbeit
Mit Sätzen wie diesen, werden keine Kostenberge oder Leid von Kranken reduziert und den Patienten wird weiterhin jegliche Basis geraubt.
Danke für Ihre Kraft und all das, was sie für Tausende von chemikaliengeschädigte Patienten getan haben in den vergangegen Jahren. Jahre in denen viele andere Ärzte oft aus Angst die Augen verschlossen und die Patienten Hoffnungslosigkeit und weiterer Krankheit überließen.
Silvia K. Müller
CSN – Chemical Sensivitity Network
9. Januar 2008 (12:25 Uhr)
Lieber Dr. Binz,
ganz herzliche Glückwünsche für Ihre ehrenhafte Auszeichnung, die Sie wirklich verdient haben, für Ihren langjährigen und selbstlosen Einsatz für uns Chemikalienseniblen.
Ganz besonders möchte ich mich bei Ihnen bedanken, weil ich erst durch Ihre Objektivität und Fachkenntnis, die wahren Gründe für meine schwerwiegenden Gesundheitsstörungen erfahren habe. Zum Glück bin ich zufällig in Ihrer Praxis in Trier “gelandet”. Endlich fand die ganze Ärzte-Odyssee ein Ende und ich konnte innerlich auch ein wenig zur Ruhe kommen. Anderswo hat man mich all die Jahre nicht ernst genommen. Aber die bei Ihnen veranlassten speziellen Untersuchungen haben die Wahrheit ans Tageslicht gebracht. Umweltkranke haben in Deutschland einen schweren Stand. Viele Ärzte haben scheinbar nicht den Mut, die wirklichen Diagnosen zu stellen. Umwelkrankheiten wie MCS (Multiple Chemikaliensensitivität) und CFS (Chronic Fatigue Syndrome) werden in Deutschland ungern gestellt.
Danke für Ihren Mut und Ihre Hartnäckigkeit, ich weiß, für Ihr langjähriges mutiges Engagement für Ihre Patienten, haben sie selber viel einstecken müssen.
DANKE und alles Gute wünscht Ihnen
M. Herzger
17. Januar 2008 (16:36 Uhr)
Also ich bin Dr. Binz unendlich dankbar! Ich bin selbst umweltkrank und leide an einer chronischen Borreliose und Dr. Binz war und ist einer der wenigen erfahrenen Ärzte, die einem ernst nehmen und nicht gleich als Hypochonder abstempeln. Im Gegensatz zu vielen anderen Medizinern, lässt sich Dr. Binz nicht mundtot machen, sondern steht voll und ganz hinter dem Rücken seiner Patienten. Es gibt wenige Menschen, die soviel Rückrat haben und sich nicht durch die Meinung anderer verbiegen lassen.
Mein ganzer Dank gebührt Ihm!
Freundliche Grüße
Ursula Zimmermann
22. Januar 2008 (10:59 Uhr)
Nicht nur Dr. Binz aus Trier und Prof. Rea aus Texas versucht man auf Grund er unbequemen Wahrheiten, die sie in der Öffentlichkeit vertreten, auszuschalten.
Das gleiche Schicksal erlebte auch der in Umweltkreisen bekannte Professor Rainer Frentzel-Beyme:
http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2003/12/06/a0059
30. Januar 2008 (16:24 Uhr)
Vor einigen Jahren habe ich mal eine Biographie gelesen, über einen ungarischen Frauenarzt Ignaz Semmelweis. Semmelweis hatte Mitte des 19. Jahrhunderts durch einfache Beobachtung im Allgemeinen Krankenhaus in Wien herausgefunden, warum soviele Frauen nach der Geburt eines Kindes im Spital an Kindbettfieber starben. Er hatte etwas Ungeheuerliches herausgefunden: Nämlich die Tatsache, daß die Ärzte selbst ihre Patientinnen infizieren. Semmelweis war alleine aus der genauen Beobachtung der Patientinnen im Spital aufgefallen, dass es die mangelnde Hygiene war, die den jungen Müttern einen qualvollen Tod brachte.
Semmelweis erarbeitete mit Eifer Vorschläge für Hygienemaßnahmen, um das Leben der Mütter zu retten.
Und Alle arbeiteten gegen ihn.
Die Kollegen blieben lieber bei ihren abstrusen Theorien über das Kindbettfieber, anstatt sich an den Erfolgen von Semmelweis zu orientieren und Leben zu retten.
Niemand nahm den Hygiene-Pionier ernst. Im Gegenteil: Die Kollegen trieben einen großen Entdecker in die Psychiatrie.
Lieber Herr Dr. Binz, wenn ich so sehe, was die Zunft mit Ihnen hier für ein Ränkespiel treibt , kann ich nur sagen:
Ignorieren Sie die Ignoranz. Es sind doch nur die ewig Gestrigen. Die Geschichte wird die Wahrheit ans Licht bringen. Das war bei Ignaz Semmelweis so und das wird auch für Sie so sein.
Ich beglückwünsche Sie zu der wohlverdienten Ehrung und danke Ihnen für Ihre Arbeit . Alles Gute für Ihren weitern Weg.
Herzliche Grüße
Astrid
3. Februar 2008 (10:31 Uhr)
Auch ich spreche meinen Dank an Dr. Binz für sein vorbildliches Engagement aus.
Ich bin selbst an MCS erkrankt und ich fand bei Dr. Binz einen Arzt, der einen nicht auf die Psycho-Schiene stellt, sondern die Beschwerden ernst nimmt und versucht, die Ursache der Erkrankung bzw. die Auslöser zu finden, damit man nicht noch ständig weiter damit kontaktiert wird.
Leider Gottes ist bei uns in Deutschland die Chemische Industrie so allmächtig und unsere Politik so beugsam, dass die Mafia-Methoden nicht aufgedeckt werden (sollen). Mancher Science Fiction Film in diese Richtung ist heute leider blanke Realität und es ist schlimm, dass das offensichtlich niemanden zu interessieren scheint. Als Betroffener steht man oft alleine und verzweifelt der Situation gegenüber und die Ärzte wissen noch nicht mal, was MCS bedeutet geschweige denn, dass sie einen ernst nehmen. Vom Helfen ganz abgesehen.
Ich hatte auch im Berufsalltag so meine Probleme mit Vorgesetzten und Kollegen, allerdings habe ich immer wieder mal Informationen über MCS weitergegeben und ein riesiges Glück, dass meine Chefin für meinen Gesundheitszustand großes Verständnis hat und auch alles Machbare tut, um mein Umfeld zu verbessern. Auch die Geschäftsleitung hat Rücksicht auf meine extreme Geruchsempfindlichkeit genommen. Leider kann ich trotzdem nicht mehr ganztags arbeiten, aber in Teilzeit komme ich noch klar. Dafür bin ich sehr dankbar und hoffe, dass ich meine Arbeit noch lange weiter ausüben kann.
Deshalb ist Information ganz wichtig, bei mir im Umfeld hats geholfen, meine Kolleginnen und Freunde tragen z.B. kein Parfüm, wenn wir zusammen sind.
Es hilft ja schon mal, wenn man überhaupt mal etwas Verständnis für die Krankheit erhält und nicht als “spinnert” behandelt wird.
Ich bin froh, dass es noch Menschen wie Dr. Binz gibt, die ihre eigene Sicherheit und Bequemlichkeit zugunsten von betroffenen Patienten hintenan stellen und sage ihm nochmals vielen Dank, lassen Sie sich nicht unterkriegen.
Wir brauchen Sie !!!
2. März 2008 (17:12 Uhr)
Nachträglich herzlichen Glückwunsch an Sie, DR.Binz, zum Ehrenpreis der Solbach Stiftung.
Diese Stiftung weiß wohl,dass Sie sich ein weitaus bequemeres Leben machen könnten.Dass Sie dies nicht tun,sondern sich für kranke Menschen ohne Lobby einsetzen und diesen helfen, konnte ich persönlich erfahren.
Herzlichen Dank dafür!
C.Neumann
9. März 2008 (14:09 Uhr)
Auch ich möchte an dieser Stelle herzlich nachträglich gratulieren – nicht nur Dr. Binz, über den ich leider nur Großartiges lesen durfte, auch der Einrichtung der Solberg Freise Stiftung für die Vergabe von Preisen für Zivilcourage, obwohl Dr. Binz sicher auch ein Preis für Berufscourage anstände.
So erhält ein wegbereitender Umweltmediziner endlich das, was ihm zusteht: Öffentliche Anerkennung für seine Aufdeckungsarbeit und qualifizierte Forschung an Deutschlands Umweltsünden.
Wann wird Deutschland endlich aufwachen und eine kompetente Umweltmedizin entwickeln? Wie groß muss der Leidensdruck auf die Bevölkerung noch werden, dass ein kritisches Bewusstsein gegen die gehätschelten Schadensverursacher Taten folgen lässt?
Es kann nicht angehen, dass es nur einen Dr. Binz für alle Geschädigten gibt – meine Forderung darum: Dr. Binz bitte flächendeckend!
26. April 2008 (15:40 Uhr)
An alle Geschädigten durch Lösungsmittel.
Meine Frau ist durch 35 Jahre Arbeit mit diesen Mitteln erkrankt.
BFa und BG versuchten mit allen Tricks die Sozialgerichte in Trier und Mainz zu manipulieren. Haben vor jetzt 3 Gutachter wegen Prozessbetrug und Verleumdung bei der Staatsanwaltschaft Trier anzuzeigen.Eindeutige Beweise können vorgelegt werden!
Suche daher dringend abgelehnte Fälle oder laufende Verfahren der Gruppe BK 1317. Das Fernsehen bringt einen Sonderbericht, daher werden Erkrankte gesucht die Bereit sind über die Tricks der Gutachter und Gerichte und BfA und BG Auskunft zu geben.
Weitere Auskünfte unter 0651/72870.
Da die Sendung am 19. Mai gesendet wird, ist Eile geboten.
DR
24. Juni 2008 (00:52 Uhr)
Dem ehrenwerten Herr Dr. Peter Binz habe ich das Ende meiner Odysse zu verdanken! Gifte meiden, was ja meist recht schwierig ist und schwubs ist man fast beschwerdefrei. Es ist leider bisher der einzige Arzt den ich kenne, der die Dinge beim Namen nennt und keine unsinnige Therapie vorschlägt.
Damit dieser Arzt nicht für alle Zeiten zu den wenigen Ausnahmen zählen sollte, muß sich in der Politik und im Gesetz gewaltig was ändern.
Korruption sollte mit der Enteignung allem Besitz und der lebeslänglichen Strafe geahndet werden. Und das für beide Parteien! Erst dann wird sich in der Schulmedizin – einem reinen Wirtschaftbetrieb – etwas ändern. Ich glaube kaum das die restlichen Ärzte nur dumm sind. Einige werden wohl den Aufwand schäuen und die anderen wohl eher nach Lichtenstein schwelgen!;-)
1. August 2008 (17:24 Uhr)
Dr Binz habe ich es zu verdanken, dass meine Odysse bei verschiedenen Ärzten (ich bezeichne diese als Dilletanten und Inkompetenen ) mit 2 Jahren wahnsinnigem Leidensdruck endlich ein Ende hatte. Mir wurdenin einer Klinik Medikamente mit künstlichen Aromen verpasst, Folge: Koma über mehrere Stunden. Mir wurden Phobien angedichtet, die bei Wahrnehmung eines Geruchs, zu merkwürdigen Verhalten führen sollten. Dabei habe ich bei Beginn der Erkrankung meinen kompletten Geruchsinn verloren und somit garnichts riechen. Diese beiden Beispiele zeigen, wo die wirklichen “Kriminellen” sitzen. Leider gilt hier für Dr. Binz viel Wissen und Können – viel Feinde. Es ist beschämend, dass immer wieder mit Verleumdungen diesem wirklichen Experten das Leben schwer gemacht wird. Dieser Angriff trifft auch die Patienten und dernen Versorgung tief, dass können wir uns nicht bieten lassen. Die Abrechnungen die ich von Dr. Beinz bekam, waren absolut in Ordnung und deutlich geringer – bei mehr Zeit und Aufwand – als das was ich bei den anderen “Experten” erleben durfte. Drum wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Es ist beschämend, dass nunmehr Patienten behördlich befragt werden, ob und wie behandelt wurde und dass nachdem klar war, dass die Anzeige von Leuten iniziert worden war, die selbst berechtigter Weise merkwürdige Abrechnungen praktizieren. Oh Staat wie tief bist du gesunken, dass üble Lobbyisten die miesesten Anschuldigungen erfinden können und es nichts besseres mit Steuergeldern anzufangen gibt, als redliche Leute über Jahre zu quälen.
3. September 2008 (02:17 Uhr)
hey :-)
its very reasonable article.
Good post.
realy good post
thank you ;)
17. Oktober 2008 (20:00 Uhr)
Die wertvolle selbstlose Arbeit von Dr. Binz wissen nicht nur wir Patienten zu würdigen. Prof. Dr.Tschong-dae Kim aus Korea engagiert sich sogar bei deutschen Behörden gegen die Ungerechtigkeiten, die immer noch gegen Dr. Binz im Gange sind.
Daher möchte ich gerne einen äußerst interessanten Beitrag auch anderen Interessierten hier bei 16Vor zugänglich machen.
http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/10/17/ein-professor-aus-korea-zur-sache-dr-peter-binz/
Danke Dr. Binz für Ihre ehrliche und selbstlose Arbeit all die Jahre. Wir Chemikaliengeschädigte haben Ihnen unheimlich viel zu verdanken und wir wissen alle, dass die Anschuldigungen gegen Sie unhaltbar sind.
28. Oktober 2008 (15:47 Uhr)
Im ärztlichen Leben von Herrn Dr. Binz prallen zwei Wirklichkeiten nahezu unversöhnlich aufeinander: Die sklavische Abrechnungswirklichkeit der heutigen Kassenmedizin und der originäre ärztliche Anspruch aus dem ärztlichen Auftrag, den Dr.Binz ernst nimmt Die Unvereinbarkeit dieser zwei Welten ist nicht auf die Arbeit oder gar auf die Abrechnungsweise von Dr. Binz zurückzuführen.
Diese Konfrontation wurde seit langem so vorbereitet und ausgestaltet. Von Menschen, die sich von der Wahrheit in ihren Interessen beeinträchtigt fühlten, in ihrer Amtsführung kritisiert fühlen, in ihrer Souveränität hinterfragt fühlten. In Wahrnehmung des Patienten “Mensch” hat Dr. Binz schon immer zuständige und verantwortliche Amtsträger, Funktionäre und Offizialvertreter danach gefragt, WAS sie konkret in die Wege leiten und TUN, um erkennbare und erkannte faktische Ursachen für Gesundheitsschäden und menschliches Leid zu beseitigen, oder was sie TUN, um wenigstens deren Beseitigung zu fördern. Alleine seine wiederholt gestellten Fragen haben dazu geführt, dass er sich unversöhnliche Feinde geschaffen hat, die – ganz einfach – mit den gegebenen Mitteln des Vertragsarztrechts nicht nur seine wirtschaftliche Existenz, sondern auch sein berufliches Selbstverständnis auslöschen wollen . Nur deshalb, um keine Antworten geben zu müssen.