Ermittlungen ohne Ende
Seit mehr als drei Jahren ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den bundesweit bekannten Nervenarzt Dr. Peter Binz. Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) wirft dem Trierer Mediziner Abrechnungsbetrug vor. Hunderte Patienten wurden zwischenzeitlich als Zeugen vernommen, doch noch immer ist ein Ende der Ermittlungen nicht in Sicht. Diese würden fortgesetzt, und zwar “ergebnisoffen”, erklärte die Staatsanwaltschaft jetzt gegenüber 16vor. Die KV, auf deren Betreiben das Verfahren gegen Dr. Binz eingeleitet wurde, hüllt sich derweil in Schweigen.
TRIER. Am 12. Juni 2006 durchsuchten Polizeibeamte Dr. Peter Binz’ Praxis- und Privaträume. Sie kamen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Trier und beschlagnahmten unter anderem rund 600 Patientenakten. Diese lagern seither im weitgehend verwaisten weil aus bislang unerfindlichen Gründen krank machenden alten Polizeipräsidium in der Südallee. “Wichtiges Beweismaterial” seien die Unterlagen, erklärt der Leitende Oberstaatsanwalt Horst Roos und ergänzt: “Ein nach dem Zufallsprinzip ausgewählter Teil der Patientenakten wird von einem ärztlichen Sachverständigen geprüft”.
Kein Zufall dürfte sein, dass die im Dezember 2005 auf Betreiben des Trierer Regionalzentrums der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) und ihres damaligen Vorsitzenden Dr. Carl-Heinz Müller eingeleiteten Ermittlungen bis dato noch zu keinem Ergebnis geführt haben. Weder deutet derzeit etwas auf eine Anklageerhebung hin, noch lässt Roos erkennen, dass eine Einstellung des Verfahrens bevorsteht: “Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Sie finden ergebnisoffen statt”, erklärte er gegenüber 16vor.
Entscheidende Verzerrungen?
Damit steht weiterhin der Vorwurf im Raum, Binz habe sich des Abrechnungsbetrugs schuldig gemacht, also mehr abgerechnet, als ihm aufgrund tatsächlich erbrachter Leistungen zugestanden hätte. Der Mediziner hat diese Darstellung immer zurückgewiesen und einen Stuttgarter Mathematik-Professor damit beauftragt, das Datenmaterial zur Plausibilitätsprüfung der KV zu überprüfen. Der Gutachter kam unter anderem zu dem Ergebnis, dass es insbesondere bei den Tages- und Quartalsprofilen “entscheidende Verzerrungen zu ungunsten von Dr. Binz” gegeben habe. Hoffnung, dass die Ermittlungen alsbald eingestellt werden könnten, schöpften Binz und seine Frau Waltraud zuletzt im Spätherbst 2007: Da hatte die Kassenärztliche Bundesvereinigung der Staatsanwaltschaft mitgeteilt, dass eine als “Sitzung” abgerechnete Leistung “nicht dadurch unterbrochen wird, dass technische Leistungen durch Arzthelferinnen am Patienten erbracht werden und der Patient danach in das Sprechzimmer des Arztes zur Fortsetzung der Behandlung zurückkehrt”. Insofern habe Binz korrekt abgerechnet.
Die Ermittlungen beziehungsweise deren Einstellung beschleunigt hat dieses Schreiben nicht – so wie ja auch Binz’ Feststellung, dass seine Praxis in all den Jahren rund ein Drittel unter dem Verdienst vergleichbarer Praxen lag, weder Staatsanwaltschaft noch KV-Spitze beeindruckte. Stattdessen wurden zwischenzeitlich mehrere Hundert Patienten vernommen, die unter anderem bestätigen sollten, ob sie an diesem oder jenem Tag bei Dr. Binz in Behandlung waren. Die Vernehmung von Zeugen dauere weiter an, Berichte hierüber würden nicht gefertigt, so Roos.
Einige seiner Patienten seien seit ihrer Vernehmung nicht mehr erschienen, die meisten hielten ihm jedoch weiterhin die Stange, berichtet der Nervenarzt, von dem bekannt ist, dass er Konflikte nicht scheut. Schon oft lieferte sich Binz Auseinandersetzungen mit Unternehmen, Berufsgenossenschaften oder Gerichten. Meist ging es um das Schicksal von Menschen, die aufgrund mangelnden Arbeitsschutzes und dem Einsatz giftiger Chemikalien am Arbeitsplatz bleibende Schäden davon getragen haben. Bei nicht wenigen seiner Kollegen gilt der Trierer Mediziner als Sonderling und Querulant, doch brachte ihm sein Engagement auch bundesweite Anerkennung ein: im Herbst 2007 erhielt Binz den Zivilcourage-Preis der Solbach-Freise-Stiftung.
Kassenärztliche Vereinigung: Kein Kommentar!
Die 4.000 Euro Preisgeld, die der Arzt sogleich spendete, hätte er selbst gut gebrauchen können. Schließlich musste Binz zur Sicherung eventueller Regressforderungen eine Barleistung von mehr als 180.000 Euro erbringen. Weil der fünffache Vater das Geld nicht zur Hand hatte, nahm er einen Kredit auf, für welchen er eine Hypothek auf sein Privathaus aufnehmen musste. Für das geliehene Geld musste Binz laut eigener Darstellung allein im vergangenen Jahr rund 15.000 Euro Zinsen zahlen. Da bleibe unterm Strich nicht mehr viel, erklärt der streitbare Arzt, der weder ans Aufhören noch ans Aufgeben denkt. So will er auch über das Jahr 2009 hinaus praktizieren. Binz hofft, dass dereinst sein Sohn in seine Fußstapfen treten wird.
Die Patientenakten werden vorerst weiter im alten Polizeipräsidium lagern, was nach Ansicht des Leitenden Oberstaatsanwalts Roos aber ohnehin kein Problem darstellt: “Von der Beschlagnahme ist die Versorgung der Patienten nicht betroffen, da Dr. Binz auf Anforderung unverzüglich Kopien der Unterlagen erhält”. Auf die Frage, ob und wann der Trierer Nervenarzt mit der Rückzahlung seiner Bareinlage rechnen kann und wie die Kassenärztliche Vereinigung den Sachverhalt bewertet, dass auch nach mehr als dreijährigen Ermittlungen keine Anklage gegen Dr. Binz erhoben wurde, teilte eine Sprecherin der KV in Mainz mit: “Da es sich um ein laufendes Verfahren handelt, kann die KV RLP dazu keine Aussagen treffen. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte direkt an die Staatsanwaltschaft”.
Auf einer Vertreterversammlung der rheinland-pfälzischen KV hatte deren Vorstandsmitglied Dr. Michael Siegert im vergangenen September über das Ergebnis der Plausibilitätsprüfung erklärt: “Der Generalverdacht gegen die ‘stets betrügende’ Ärzteschaft konnte entkräftet werden, das Gegenteil wurde hieb- und stichfest bewiesen”. Wahrscheinlich hatte er bei dieser Feststellung nicht an Dr. Binz gedacht, auch wenn der Staatsanwaltschaft offenkundig noch immer hieb- und stichfeste Beweise fehlen, um gegen den Nervenarzt Anklage zu erheben.
von Marcus Stölb





14. Januar 2009 (11:33 Uhr)
KV und Staatsanwaltschaft sind doch an Arroganz nicht mehr zu überbieten! Drei Jahre lang einfach so irgendwelche Ermittlungen durchzuführen, ohne überhaupt eine Anklage zu erheben, deutet darauf hin, daß an den Vorwürfen gegen Dr. Binz nichts dran ist.
Es bleiben zwei Möglichkeiten: Eine Anklage erheben oder sich öffentlich bei Dr. Binz entschuldigen, ihm seine Auslagen erstatten und die Sache als erledigt ansehen. Aber ein Verhalten wie in diesem Fall kann ich nicht nachvollziehen.
14. Januar 2009 (13:29 Uhr)
Herr Dr. Binz setzt sich stets für seine Patienten ein und scheut sich nicht, sich mit selbstherrlichen Berufsgenossenschaften, der KV sowie großen und kleinen Firmen zu streiten.
Deshalb soll er mundtot gemacht werden.
14. Januar 2009 (21:07 Uhr)
Das Vorgehen und Verschleppen durch die Staatsanwaltschaft macht tatsächlich den Eindruck, als sollte ein unliebsamer ,,Sonderling” vernichtet werden, in wessen Interesse auch immer; sicher nicht im Interesse seiner PatientInnen.
Rund um schädigend: den Ruf und die Nerven von Dr. Binz, Oberstaatsanwalt Roos die KV und wer sonst noch involviert ist.
15. Januar 2009 (09:03 Uhr)
Die “objektivste Behörde der Welt”, wie aus den Reihen der StA immer wieder zu hören ist, macht sich angesichts von solchen zwanghaften Ermittlungsprozeduren um Erhalt eines verdächtigenden Täters (und ihren Erklärungen ihres Leitenden Oberstaatsanwaltes zu den Erforderlichkeiten) einerseits unglaubwürdig und andererseits lächerlich.
Aber wenn es darum geht, gegen Polizeibeamte wegen deren “Einschreiten gegen Bürger” vorzugehen, ergibt sich der dringende Verdacht, dass die Staatsanwaltschaft Trier eher eine “Polizei schützende Oberbehörde” sein soll.
In der Angelegenheit jenes Ermittlungsverfahrens gegen Dr. Binz sind vertrauliche Arztunterlagen zu dem Zweck weggenommen worden, um an die Daten von Patienten zu gelangen. Manche (ehemaligen und aktuellen) Patienten wurden von der Kripo – im Auftrag der Staatsanwaltschaft – als “Zeugen” geladen. Nur: was geht es die Strafverfolgungsbehörde an, wegen welchen Krankheiten der jeweilige Patient seinen Arzt aufgesucht hat?
Und je länger ein solches Ermittlungsverfahren gegen Dr. Binz andauern gelassen wird, umso mehr schnüffeln Staatsbedienstete in den vertraulichen Arztunterlagen. Unter diesen Gesichtspunkten fällt es mir natürlich sehr schwer, keine Vergleiche zur ehemaligen STASI und deren Methoden, die Bürger mit fadenscheinigen Gründen auszuforschen und auszuspionieren, anzustellen.
Und für den Fall, dass Vorstandsmitglieder der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) möglicherweise unliebsam konkurrierende Berufkollegen mittels eines solchen Ermittlungsverfahrens den Mitbewerber geschäftlich eleminieren wollen, scheint der “objektivsten Behörde der Welt” (Zeigstelle Trier) wohl nicht in den Sinn zu kommen. Hier merkt man uberdeutlich, dass “den Letzten die Hunde beissen” sollen.
Aber die Einen waren schon immer gleicher als die Anderen….!
Herr Roos:
Machen Sie dem “juristischen Affentheater” endlich ein Ende. Die Bürger wissen doch schon längst, dass die StA eine wichtige Behörde ist. Deshalb brauchen Sie sich doch nicht im Rahmen der Unverhältnismässigkeit zu profelieren und unter Inkaufnahme einer Abkehr vom “Rechtsstaat” unbedingt einen “Täter” zu finden, indem Sie sogar Patienten gegen ihren Arzt aufwiegeln und Vertrauen brechen.
Die Schäbigkeit erlaubte sich allerdings die KV, gegen die offensichtlich aber nicht wegen “Falscher Beschuldigung” ermittelt wird – oder?
15. Januar 2009 (22:10 Uhr)
Nun, hier sieht man doch mal wieder wie es den “oberen Machern” ist, ob die kleinen Leben oder sterben. Ich persönlich hab mich fast krumgelacht als ich diesen Artikel las.
Nicht weil das geschriebene mich belüstigte sondern die Kommentare von der StA und der KV. Warum gibt denn bitte die KV keine Stellung dazu??? Da liegt doch der Verdacht einer gezielten “Eliminierung” von “nervenden und querschiessenden” Kollegen nahe. Aber ist es nicht die Pflicht eines Arztes sich um das Wohl der Patienten zu kümmern???
Manche reden einfach und solche wie Dr. Binz, den ich persönlich als Arzt sehr schätze, handeln einfach zum Wohle ihrer Patienten.
Ebenso stellt sich für mich auch die Frage wann meine Akte bei den Behörden landet. Ich kann ja bald eine Homepage machen wann ich wo und warum beim Arzt war, das ist reine willkür und die Betroffenen sollten sich daher zur Wehr setzen, so jedenfalls werde ich handeln wenn sich irgendein neugieriger Beamter in meine Krankenakte verirrt. Welche Verhältnismäßigkeit ist hier gegeben???
GAR KEINE!!!
Lieber Oberstaatsanwalt,
kümmern Sie sich doch bitte um die WIRKLICH Kriminellen und nicht um Leute denen nach drei Jahren noch immer nicht vorgeworfen werden kann. Sie machen sich lächerlich im übrigen nicht nur in der allgemeinheit !!! Hätte ich in diesem Staat was zu sagen bekämen Sie die Stunden des Vertrödelns Ihrer ( vom Steuerzahler ) gezahlten Dienstzeit vom Urlaub abgezogen, denn es gibt nun wahrlich wichtigeres !!!!
Eine Ode an mich selbst ” Wenn nun die StA schon als Mittelsmann zur Hexenjagd fungiert, wem kann ich dann in unserer Bundesrepublik noch trauen………”
18. Januar 2009 (14:27 Uhr)
Ich kann mich den vorausgegangenen Leserbriefen nur anschließen.
Solche Ärzte wie Dr. Binz sollte es mehr geben, die noch Anstand und Moral besitzen.
Ich habe Dr. Binz als Patientin sehr schätzen gelernt und er hat sich für mich als Patientin viel Zeit genommen und ist vor allem auf meine Probleme eingegangen und hat nach Ursachen geforscht und nicht nur Symptome behandelt, wie es in der übrigen Ärzteschaft meiner Ansicht nach überwiegend der Fall ist.
Es ist ein trauriges Bild für unseren Rechtsstaat, wenn die Staatsanwaltschaft zum Handlanger solcher Machenschaften wird.
So sinnlos wird hier das Geld der Steuerzahler verbraten, dafür sollte man sich wirklich schämen.
Für mich einer der vielen Skandale, wo Recht nichts mehr mit Recht zu tun hat und zur Farce wird.
Sehr geehrter Herr Staatsanwalt,
Sie haben hoffentlich soviel Berufsehre unseren sogenannten Rechtsstaat nicht solcher Lächerlichkeit preiszugeben.
19. Januar 2009 (14:14 Uhr)
Liebe “Anne S.”,
Dein Appell an den Herrn Staatsanwalt und Deine daraus fogernde Wertung, dass mit dem gesamten Verfahren unser Rechtsstaat – wegen der Berufsehre – einer “Lächerlichkeit preisgegeben” werde, vermag sicherlich nicht fruchten.
Weil sich die Staatsanwaltschaft halt doch schon als “die objektivste Behörde der Welt” sieht, wird womöglich dort keine “Berufsehre” herrschen, sondern in jenen “heiligen Hallen” (Büroräume) vertritt und verteidigt man doch nur Recht und Gesetz…! Mit einer vermutlichen Verselbstständigung jener Verwaltung könnte allerdings der Gedanke auftauchen, dass “gespart wird – egal was es kostet”.
Dieser Gedanke hat seinen Ursprung darin, dass ich anzunehmen bereit bin, der Staatsanwalt nimmt das Ermittlungsverfahren zum Anlass, um seine Behörde mit populistischen “Erfolgen” (egal wie diese zustande gekommen sind) in der Öffentlichkeit als glänzend arbeitend zu präsentieren. Nach meiner Ansicht findet hier eine “moralische Prostitution” – auf Kosten eines unberechtigt Denunzierten – statt, an der sich Beamte (die von uns allen bezahlt werden) laben und ergötzen. Folglich dürfte das Ermittlungsverfahren gegen den in der Öffentlichkeit sehr populär wirkenden Dr. Binz nur zur Eigensicherung der Behörde mißbräuchlich genutzt sein.
Die Ursache des Verfahrens liegt jedenfalls in einer Anzeige der KV, die möglicherweise auf diesem Weg einen “Netzbeschmutzer” aus dem Weg zu schaffen versuchen möchte.
Aber dass die Staatsanwaltschaft Trier (in Erwartung auf eine Steigerung und Sicherung ihrer notwendigen Existenz und Zunahme eines Ansehens) unter fragwürdigen Methoden ein “Ergebnis” zu zaubern versucht, was allerdings eine solch lange Zeit schon in Anspruch genommen hat, ist allerdings für einen nicht vorbestraften Demokrat unseres Landes (wie mich) nur noch unerträglich.
Als betroffener Patient von Dr. Binz werde ich aus verständlichen Gründen der Polizei NICHT als Zeuge zur Verfügung stehen, wenn schon die “ärztlichen Unterlagen” (mit meinen persönlichen Daten) von der Strafverfolgungsbehörde – ohne mein Wissen – zur Kenntnis genommen wurden. Wo ist denn hier noch ein Unterschied zu den Methoden der damaligen STASI..und welchen Stellenwert hat überhaupt noch die “ärtzliche Schweigepflicht”???
19. Januar 2009 (14:24 Uhr)
@Dr. Binz-Patient:
Mit “Netz”beschmutzer meinst Du wohl “Nest”beschmutzer…?
Aber vielleicht möchtest Du das ganze “Netzwerk” der Ärzteschaft bei oder in der KV ansprechen, die einen ihrer “nicht mitschwimmenden” Kollegen ausgrenzen möchten?!
Würde dies jedenfalls nicht beweisen, dass weiterhin “eine Krähe der anderen” niemals ein Auge ausstechen soll… oder darf?
Und die einäugig durchblickende Staatsanwaltschaft macht sich dieses Ereignis für ihre Ziele nutzbar..?
Prächtiger “Rechtsstaat”!
20. Januar 2009 (22:48 Uhr)
Zermürbungstaktik! Aushungern! Wurde schon immer angewandt, dann wenn “Querdenker” ausgeräumt werden sollten, passt allerdings nicht mehr in eine Zeit, wo der Mensch als “zivilisiert” angesehen werden will.
Arroganz,auch behördliche, ist dennoch immer (hier gibt es keine Ausnahme der Regel) ein Zeichen von Inkompetenz.
Dann wäre meinerseits noch dazu zu bemerken, dass das Prozedere nicht für grosse Persönlichkeiten spricht (hier meine ich sämtliche Handlanger von oben bis unten und querdurch des Staatsappartes), sonst müsste doch schon Bewegung in die “Affäre” gekommen sein. Es ist greifbar für jeden normal begabten Menschen, dass nicht ist, was nicht sein darf…
Bei uns sagt man: Behörden brauchen keine Arbeit von aussen, sie beschäftigen sich selbst. Dieses Psychospielchen kann dann ewig dauern, zumindest bis zur Berentung einiger Star(Staats)akteure.
Wenn auch mein Respekt nicht den staatlichen Institutionen gilt, nicht denen die das verbrochen haben, nicht denen, die hier nicht eingreifen – der Respekt vor der Persönlichkeit und der Integrität von DR. Peter BINZ ist mir selbstverständlich.
21. Januar 2009 (09:15 Uhr)
In Deutschland sind schon länger Bestrebungen im Gange um Umwelterkrankungungen totzureden. Da werden Untersuchungen und Studien gemacht, die bei dem Rest der Wissenschaftler in aller Welt nur noch Kopfschütteln hervorrufen. Jeder der das Internet kennt und gewillt ist kann die Wahrheit über diese selbstgemachte Krankheit heraus zufinden. Da gibt es einen Arzt der erkannt hat wodurch Menschen krank gemacht wurden und er hilft ihnen zu ein klein wenig Gerechtigkeit und dafür wird er von der KV gehasst, denn die KV fürchtet um ihre Einnahmen und ihren Einfluß. Dazu könnte naturlich auch noch ein gewisser politischer Druck kommen, daß die KV endlich gegen diesen Arzt vorgehen soll, denn überall gibt es diese Umwelterkrankungen nur im Chemieland Deutschland darf es so etwas nicht geben, schließlich legt ja der Staat die Grenzwerte und die Gefährlichkeit der Stoffe fest. Der Staat kann doch nicht zugeben, daß er sich getäuscht hat bzw. von den Lobbyvertretern getäuscht wurde. Es wird noch ewig dauern, bis sich hier in Deutschland etwas zum Positiven verändert.
Es ist ja leichter die Wahrheit zu unterdrücken und Menschen die Mißstände anprangern mundtot zu machen als Fehler einzugestehen und für Gerechtigkeit zu sorgen.
Ich möchte mich bei Hr. Dr. Binz für seinen Kampf für seine Patienten danken. Ich habe leider keine Möglichkeit mich bei ihm behandeln zulassen, ich wünschte es gäbe mehr solche wissenden und aufrechten Ärzte wie ihn.
Ich fordere die Staatsanwaltschaft auf, diesem unheiligen Treiben endlich ein Ende zu setzen und eine Rechtssicherheit für Dr. Binz herzustellen.
21. Januar 2009 (10:47 Uhr)
Genau so sehe ich es auch, es wird Zermürbetaktik betrieben um Dr. Binz auszuhungern. Dass Menschen sich für solche unsachlichen plumpen und unseriösen Mittel hergeben. Aber wer den Filmbeitrag “Das Pharmakartell” im ZDF in der Sendung Frontal21 gesehen hat, weiß zu was Menschen und Interessengruppen fähig sein können.
http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/0/0,1872,7488768,00.html
Ein Politiker berichtete im Filmbeitrag, dass man sogar Drohungen erhalten habe, wenn die Entscheidungen nicht im Sinne der Firma ablaufen, dann sei eben auch mal mit gelösten Radmuttern am PKW zu rechnen.
Ich für meinen Teil kann nur sagen, mit rechten Mitteln wird im Fall Dr. Binz nicht vorgegangen. Alleine die Verfahrenslänge spricht Bände…
Das hat Dr. Binz nun wirklich nicht verdient, dass er als ehrlicher Mediziner, der die Tatsachen beim Namen nennt, derart behandelt wird. ER braucht sich einmal keine Vorwürfe zu machen. DR. BINZ vertuscht nicht und weiß in der Tat, dass er einst den Eid des Hippokrates geleistet hat.
22. Januar 2009 (18:16 Uhr)
Jedem einigermaßen klar denkenden Bürger ist nach einer solchen Campagne gegen einen beliebten couragierten Arzt doch schon lange offensichtlich, welches Spielchen da betrieben wird. Es erinnert mich an frühere ungute Zeiten.
Dieser Arzt Dr. Binz hat unzähligen Menschen geholfen, die durch Giftstoffe geschädigt wurden, obwohl er aus vergangenen Erfahrungen wusste, dass man ihm dadurch das Leben zur Hölle machen wird.
Und nun ist die Staatsanwaltschaft durch Betreiben der KV Tier hin seit Jahren darum bemüht, “das Haar in der Suppe” zu suchen, welches evtl. durch sie selbst hineingefallen sein könnte?
Es ist unglaublich mit welchen Mitteln Umweltkrankheiten in Deutschland vertuscht werden sollen. So müssen Ärzte üble Verfolgungsjagden erdulden, die die Dinge beim Namen nennen, so lange bis sie mürbe sind. Wem das dient und was damit bewzeckt werden soll, muss man gar nicht mehr weiter ausführen. Uns Patienten dient es jedenfalls nicht und niemandem der zukünftig durch Giftstoffe im Beruf oder im Alltagsleben Schaden nehmen wird.
Ich gehöre übrigens auch zu den Patienten, die Dr. Binz schon länger nicht mehr aufgesucht haben. Aber nicht wegen der immer noch andauernden Ermittlungen, sondern weil mein Gesundheitszustand größere Anfahrswege zu einem Facharzt nicht mehr zulässt.
24. Januar 2009 (15:25 Uhr)
Was Dr. Binz in dieser Situation sicherlich bräuchte, wäre die aktive Solidarität besonders von diesen Patienten, für die er sich bisher eingesetzt und vermutlich auch in die Nesseln gesetzt hat. Leserbriefe und Meinungsaustausch ist sicherlich ein wichtiger Beitrag, um die Stimmung und eventuelle Bereitschaft einzuschätzen. Aber sie allein beeindrucken nicht sonderlich diejenigen, die Herrn Binz solche Schwierigkeiten bereiten. Unterstützung braucht auch Taten, soweit Herr Binz damit einverstanden ist. Als Vereinzelter ist es schwierig, dem massiven Druck und Kesseltreiben standzuhalten. Deshalb, auch im Eigeninteresse derer, die von ihm bisher Hilfe und Unterstützung erhalten haben, tut Solidarität Not, damit er selbst auch weiter Hilfe und Unterstützung geben kann.
25. Januar 2009 (18:46 Uhr)
Man mag Dr. Peter Binz aus Trier als Sonderling oder Querulanten bezeichnen, aber ich persönlich habe ihn als aufrichtigen, bescheidenen und hilfsbereiten Mann kennen lernen dürfen. Der Trier Nervenarzt hielt bei uns im Rahmen eines Umweltnachmittages am Inselspital in Bern ein Referat zum Thema Chemikalien am Arbeitsplatz und deren gesundheitliche Folgen. Er berichtete sehr eindrücklich aus seiner langjährigen Praxiserfahrung.
Ich hatte ein schlechtes Gewissen, weil unser Verein für Dr. Binz hier in der Schweiz „nur” ein Zimmer in einem Bed and Breakfast und nicht in einem Hotel gebucht hatte. Aber er fühlte sich dort überaus wohl und auch die einfache Bewirtung in unserem Haus schätzte er viel mehr, als ein gemeinsames Essen in einem teuren Restaurant.
Wenn er von seinen Patienten sprach, spürte jeder um ihn herum, dass dies seine Lebensaufgabe ist und er alles ihm mögliche tun würde, um zu helfen. Gerade weil ihm die Patienten so wichtig sind, hat er all die Jahre mit ihnen um Gerechtigkeit und Anerkennung gekämpft, hat sie nicht einfach ihrem Schicksal überlassen, obwohl er wusste, dass auch er dadurch keinen einfachen Stand haben würde.
Deshalb ist es für mich nicht nachvollziehbar, dass man gerade diesem bescheidenen Arzt Abrechnungsbetrug vorwirft und dieses Verfahren über Jahre in die Länge gezogen wird. Wer Dr. Binz kennt, weiss, dass dies überhaupt nicht möglich sein kann. Ich bin sicher, er ist einer von denen, die noch ihr letztes Hemd für andere in Not hergeben würden.
Ich finde, Dr. Binz geschieht hier grosses Unrecht. Wo bleibt da die Gerechtigkeit, wenn ein Mensch sich über Jahre für andere einsetzt, und als Dank dafür wie ein Krimineller behandelt wird. Psychologie habe ich nicht studiert, aber ich würde einmal behaupten, dass eine Person, mit einem derartig ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, es kaum mit seinem eigenen Gewissen vereinbaren könnte, selbst etwas Unrechtes zu tun.
Ich schätze Dr. Peter Binz sehr und ich wünsche ihm, dass das Verfahren möglichst bald eingestellt wird und für die gesamte Familie, welche ja auch von dieser Hetzjagd betroffen ist, endlich wieder Ruhe und Normalität einkehren möge.
Heidi S.
27. Januar 2009 (18:10 Uhr)
@ zu Rüdiger Rauls
Das seh ich genauso, obwohl ich nicht Patient von Dr. Binz bin. Ich lebe auch jenseits von Trier, was nicht heisst, dass ich nicht nachvollziehen kann, zu was behördliche Macht alles imstande ist zu tun, hier genauso wie in Kolumbien z.B.
Solidarität wär in diesem Falle schon lange angebracht, es gab auch schon Strassendemonstrationen, doch stell ich mir die Frage, ob es juristisch machbar ist, als Gruppe effektiv handeln zu können.
Eins ist für mich klar: wäre ich Patient und meine Akte wäre beschlagnahmt, das würde ich nicht hinnehmen und würde die Akte einklagen, damit sie wieder dahin kommt, wo sie hingehört – zu dem behandelnden Arzt Dr. Binz.
Man stelle sich vor, jeder einzelne würde seine Akte einklagen und der Staatsanwaltschaft die Verantwortung übertragen für sämtliche gesundheitlichen Schäden, die durch die NICHT-SOFORT-VERFÜGBARKEIT der Akte entstehen könnte, wie sähe die Sachlage dann aus?
Was dieser Fall krass aufzeigt: wer integer ist und anderen Interessen in die Quere kommt, der wird gnadenlos verfolgt und hat heute so wenig Chancen wie zu der Zeit vor meiner Geburt. Stolz bin ich nicht, in der heutigen Zeit zu leben, wo Zivilcourage extrem klein geschrieben wird. Ich bin immer noch der Ansicht, DASS EINE MASSE DIE SOLIDARISCH IST, ÄNDERUNGEN DURCHAUS HERBEIFÜHREN KÖNNTE..das könnte nämlich das Machtgefüge in eine bedauerliche Querlage bringen, was man oben so nicht schätzt.
1. Februar 2009 (01:04 Uhr)
Ich selbst kenne Herrn Dr. med. Peter Binz bereits seit 1976, als außerordentlich engagierten und couragierten Mediziner, der noch niemals etwas anderes über das Wohl seiner Patienten gestellt hat, nicht einmal sein eigenes Leben oder seine Gesundheit. Das Spiel, das hier aber von Seiten der KV Trier sowie der Staatsanwaltschaft praktiziert wird, das dient einzig und allein der “Lust-”Befriedigung einiger, weniger Menschen, die es nach wie vor nicht akzeptieren können und wollen, dass es auch heute noch Mediziner gibt, die ihren Beruf aus wirklicher Berufung ausüben. Denn Dr. Binz wird seit vielen Jahren völlig zu Unrecht zu seinem Leidwesen, dem seiner Familie und Freunde und dem aller Umweltvergifteten an den Pranger gestellt. Und das weiß auch die Staatsanwaltschaft sowie die KV Trier.
Das einzig Richtige hier wäre schon lange gewesen endlich eine Rolle rückwärts zu machen! Aber das ist den Verantwortlichen nach wie vor unmöglich, denn dazu müssten sie sich ja bewegen, und das haben diese Sesselsitzer doch niemals gelernt, wenngleich sie allen anderen doch gleichzeitig allzu gern beibringen würden, wie wichtig das für ein „gesundes Leben“ sei. Würden sie endlich ihre Hausaufgaben machen, dann hätte sich diese Situation längst geändert und man hätte Herrn Dr. Peter Binz längst in Ruhe gelassen.
Wie lange also wird man in Trier noch damit warten, die eigene Dummheit zuzugeben und Herrn Dr. Binz und seiner ganzen Familie die Hochachtung entgegen zu bringen, die hier angebracht ist? Dabei wurde es diesen geistig umnachteten Leuten doch sehr eindringlich vorgemacht, so dass sie es eigentlich sogar abkupfern könnten, wenn sie schon nicht allein in der Lage sind von allein endlich Ruhe zu geben und diesen Arzt und seine Familie um Verzeihung zu bitten.
Mögen sich diese Leute doch endlich ein Beispiel am Verhalten der Solbach-Freise Stiftung nehmen, die diesem honorigen Mediziner den Respekt und die Hochachtung angedeihen ließ, die er seit vielen Jahrzehnten wirklich verdient. Denn dort ließ man sich nicht von irgendwelchen Spinnern innerhalb der KV Trier oder gar der Staatsanwaltschaft in die Irre leiten, sondern machte die Augen auf und würdigte diesen Menschen in der Art, wie er es seit Jahrzehnten bereits verdient. Danke dafür! Möge diese Geste ihre Nachahmer finden, und zwar überall, wo man die Arbeit dieses Menschen schätzt.
Ich, selbst, die ich nicht nur langjährige Patientin von Herrn Dr. med. Peter Binz bin, sondern über viele Jahre hervorragend mit ihm zusammenarbeiten durfte, zweifle nach wie vor daran, dass es hier um irgendetwas anderes geht, als darum neben Herrn Dr. Binz und seiner Familie allen durch schädliche Umweltfaktoren erkrankten Menschen und die sie ernsthaft behandelnden Mediziner an den Pranger zu stellen, um so denen weiterhin Tor und Tür zu öffnen, die nach wie vor ihr Spiel zum Leidwesen der Menschheit treiben dürfen.
Denn wer einmal dahinter blickt wie viele Chemiekonzerne als Tochterunternehmen irgendein Pharmaunternehmen betreiben, dem muss doch klar werden, wo die eigentlichen Drahtzieher dieser Kampagnen sitzen. Sie können doch nicht daran interessiert sein, dass eine so gute Arbeit – wie sie von Dr. Binz (und einigen wenigen weiteren Medizinern) seit Jahrzehnten betrieben wird – gefördert wird. Nein, sie können nur daran interessiert sein, dass – um ihre Machenschaften zu vertuschen – völlig zu Unrecht immer wieder Ärzte wie Dr. Binz an den Pranger gestellt werden.
Es ist meiner Ansicht nach auch kaum der Nachfrage wert, wer die Drahtzieher sind, die diese Kampagnen “auf ihre Art” seit Jahren finanziell fördern. Dazu braucht man sich u.a. nur einmal anschauen, wie oft von der Pharmazie – und damit letztendlich der Chemieindustrie – ärztliche Fortbildungen und nicht minder irgendwelche scheinbar seriösen Studien (zu Lasten der Menschheit) finanzieren. Aber aufgrund des massiven Einflusses der entsprechenden Industrie ist es kein Wunder, wenn unsinnige Verfahren – wie das gegen Dr. Peter Binz – weiterbetrieben werden, in der Hoffnung darauf, dass sich der Fall Binz bei genügend Quälereien irgendwann einmal selbst erledigen möge. Denn kein Mensch, und auch nicht unser Dr. Binz, kann diese Quälereien dauerhaft lebend überstehen.
Es lohnt sich ebenso einmal genauer hinzuschauen, wer wo überall noch eine saubere Arbeit zum Wohle der Umweltgeschädigten betrieben hat und/oder betreibt, und wie mit diesen Menschen umgegangen wurde und wird. So mancher Arzt und/oder Wissenschaftler an den Pranger gestellt und gequält, auch wenn das nicht alles der Öffentlichkeit zugänglich ist und war. Fragt doch einfach mal näher nach, Ihr werdet Euch bei so manchem wundern.
Man sehe sich dazu beispielsweise einmal an, wie man mit Dr. Ulrich Warnke umgeht und umging, oder mit Prof. Karl Richter, oder mit anderen. Aber auch mit Menschen, die jahrelang sehr intensiv die Selbsthilfearbeit zum Wohle der Umweltopfer voran treiben und trieben bleiben und blieben längst nicht immer verschont. Und wer von diesen Menschen nicht freiwillig irgendwann aufgegeben hat, der fiel u.a. auch schon mal einem tätlichen Angriff zum Opfer, in der Hoffnung darauf, er/sie möge dann doch endlich schweigen. Manchmal brachte man sie so, zumindest vorübergehend, dazu sich erst einmal etwas leiser zu verhalten, aber diejenigen, die ernsthaft zum Wohle der Umweltvergifteten im Einsatz waren sind es immer noch, wenngleich auch nicht immer direkt für jeden erkennbar.
Doch die Zeit in der sich alle zusammenfinden werden, um gemeinsam gegen diese unmöglichen Sachverhalte zu kämpfen und für ihre Freunde, zu denen natürlich auch Dr. Peter Binz gehört, kommt immer näher. Von daher, keine Sorge, haltet fest zusammen und zeigt unserem Dr. Binz und auch allen Widersachern, dass Ihr die Schnauze voll habt und für Dr. Binz wie auch für Eure Gesundheit und Euer Leben und das derjenigen, die nach Euch kommen, zu kämpfen. Mögen für jeden, der zu Falle kommt an allen Ecken und Enden unserer Welt viele weitere Menschen aufstehen um zu kämpfen. Denn es gibt keinen Grund den Kopf einzuziehen und all dem weiterhin zusehen.
Dieser Zeitung aber, die sich nicht scheut die Wahrheit zu schreiben, sei an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön gesagt! Möge sie immer den Mut haben die Wahrheit anzusprechen, auch zum Leidwesen der Chemiekonzerne, der Pharmazie, der KV Trier und der Staatsanwaltschaft, die vergessen hat, was ihre eigentliche Aufgabe ist.
Es bleibt zu wünschen, dass die Kraft der Medien und Verbündeten von Dr. Binz ausreichen möge, ihn endlich von jeder Schuld freizusprechen und ihm und seiner Familie endlich ein menschenwürdiges Leben zu erlauben.
Seinem Sohn aber, der schon in jungen Jahren viele Widerwärtigkeiten erleben musste (auch innerhalb seines Studiums) sei die Kraft gewünscht, das Lebenswerk seines Vaters fortzuführen, ohne in gleicher Art und Weise von unmöglichen Menschen diffamiert und in seiner Arbeit behindert zu werden.
Ich selbst nehme dieses Schreiben zum Anlass meinem langjährigen Arzt und Freund Dr. Peter Binz für mittlerweile 33 Jahre aufrichtige Freundschaft zu danken, und Euch alle – einschließlich der Medien – darum zu bitten, diesen honorigen Mediziner stets in gleicher Weise zu begleiten und gemeinsam für ihn zu kämpfen, wie er sein Leben lang schon für alle durch schädliche Umweltfaktoren vergiftete Menschen da war und auch heute noch da ist. Denn auch er und seine Familie haben niemals einen von uns im Stich gelassen. Und das sei Ihnen endlich auch auf dieser Erde, und nicht erst im Jenseits, von Herzen gedankt.
Ich bin sicher, dass Dr. Binz, seine liebe Frau und viele unserer gemeinsamen Freunde genau wissen, wer diesen Leserbrief schrieb. Denn auch ich bin nicht für immer in die Versenkung verschwunden, sondern kämpfe weiterhin Seite an Seite mit meinen Freunden für mehr Gesundheit in einer besseren Umwelt, und die Gerechtigkeit, die Dr. Peter Binz und seine Familie wirklich verdienen!
1. Februar 2009 (11:52 Uhr)
Sehr geehrter Herr Dr. Binz,
aus langjähriger Kenntnis, weiß mein Verein um
dei Wichtigkeit Ihrer engagierten Arbeit. Ich finde es als ein Possenspiel der KV, Ihnen soi zuzusetzen. Erst finden sie nichts, dann müssen
Akten gesichert bleiben. Ihnen sollen Kopien
zugesandt werden, dann wissen die genau, wo sie dann prüfen können, ob sie dann was finden.
Mir kommt es so vor, dass da nicht die KV, sondern weit höhere Instanzen und Lobbyisten dahinterstecken, um Sie mundtot zu machen.
Wir werden jeden falls nicht müde werden, auch weiterhin Patienten empfehelen, sich mit Ihnen in Verbindung zu setzen, damit sie von Ihnen untersucht und beraten werden können.
Wir hoffen alle und wünschen es Ihnen und Ihrer Familie, dass diese REchtsposse ein für sie gütliches Ausgehen findet. Allerdings verlange ich dann aber im gleichen Atemzug, dass alle gegenerischen Parteien sich bei Ihnen entschuldigen und zwar in allen den Medien, in denen Sie verunglimpft worden sind.
Ich habe jedenfalls die obige Meldung an alle
Mitglieder unseres Netzwerkes weitergeleitet und um Unterstützung für Sie gebeten.
Ihr IVU e.V.
R. Wirth, Vorsitzender
1. Februar 2009 (13:25 Uhr)
es ist schon eine schande, dass menschen, die sich für menschen einsetzen, weil sie die courage haben, den mut und auch das rückrat, sich gegen wirschaft, politik und vor allem hier insbesondere die chemiewirtschaft und deren seilschaften zu stellen, um partei für den menschen und somit in dem falle für seine patienten einzusetzen.
wer heute mcs hat (multiple chemische sensibilität) wird belächelt, wird isoliert und muss rechenschaft ablegen, warum er krank ist, warum die symptome aussehen wie krankheiten, aber eigentlich diese krankheiten doch nicht wirklich oder eben atypisch existent sind (z. b. darmbluten, epilepsie, rheuma, allergien, grippeähnliche symptome, nerventics und und und), wieso man kämpft, warum man verzweifelt, weil man keine kraft oft auch kein geld mehr zum kämpfen und rechenschaft ablegen hat. kämpft man, wird einem das als negativ oder gar verrückt ausgelegt, kämpft man nicht, wird es als faul und/oder depressiv ausgelegt bzw. in beiden fällen ist man ein fall für die psychosomatik. aus erfahrung weiß man allerdings von beiden seiten, dass weder tabletten helfen – im falle mcs sogar die verschlimmerung sämtlicher symptome oder verschiebung auf neue schübe und symptome meist sehr schnell kommen!!! – noch die psychotherapie je geholfen hat, mcs zu heilen, denn auch da steht es nunmal deutlich schwarz auf weiß – AUCH und GERADE für die psychosomatik auf dem papier: bisher ist mcs unheilbar, höchstens eine linderung kann man erreichen durch begleitung (therapeutisch), aufklärung (konventionell, menschlich, therapeutisch) und durch vermeidung der dinge, die symptome auslösen… dazu müsste man mcs aber dann erst mal anerkennen und vor allem diagnostizieren dürfen, können und wollen. erst mit diesem satz an hausaufgaben und erkenntnissen dann folgernd, kann vermeidung ja erst stattfinden…
man investiert gefühle, geld, ganze medizinisch-pharmakologische odyseen und weil ärzte und forschung die diese manipulation der machtgierigen chemiebosse mitmachen und aufklären und für uns patienten sprechen, aber ständig von koruppten seilschaften und politikern der pharma-und-chemieindustrie dann angegriffen, bedroht oder auch verdummt werden, stehen wir mcs und auch cfs leute immer noch im abseits und wir werden immer mehr, denn die welt ändert sich bisher noch nicht, was die umwelt und deren zerstörung durch chemie und deren eigenständige reaktionen und neukreationen angeht, den ärzten werden noch immer knüppel zwischen die beine geworfen, wer uns hilft, hat schlechte karten oder wird selbst als psychopat, querulant, rebell oder gar kriminell dargestellt.
oft bleiben einem keine anderen mittel, wenn einem das wasser bis zum hals steht, als laut zu werden und um sich zu beißen, das ist ja schon im tierreich so. aber für mich gibt es einen kleinen trost: früher oder später kriegen sie euch alle. die großen und die kleinen tiere, denn die gene sind ja schon so weit verändert, dass menschen sich nicht nur anpassen an das gift, sondern wir immer mehr allergien entwickeln und wir mcs und cfs leute sind der beweis, dass immer mehr menschen diese allergien mittlerweile schon verändert aufnehmen, nähmlich als toxische schäden, weitergehend dann eben wieder manifestiert in symptomen wie ms, epilepsie, alsheimer, asthma, colitis, rheuma, leber-mils-magen-darm-herz-lungen (zer-)-störungen.
dr. binz wird in fachkreisen, die die augen nicht verschließen geschätzt wegen seines imensen wissens und seines sauberen gewissens. dr binz wird denunziert und schlecht gemacht von der anderen seite.
ob er kassenärztlich mit akten oder abrechnungen missbrauch getrieben hat, kann er nur allein für sich wissen.
aber eines weiß ich: wer sich so für wahrheit und offenheit in bezug auf fremde, nämlich seinen patienten, einsetzt, der kann kein schlechter mensch sein.
da bin ich dann eher auf der seite der jenigen, die sagen, wieder wird ihm hinhaltend die suppe versalzen, man will ihn ausbremsen, denn menschen, die skandale aufdecken sind für die wirklich kriminellen, die die welt mit ihrem mist kaputt machen und uns weismachen wir bräuchten es, die damit das weltkapital beherrschen, diese menschen sind zu allem fähig!!!!
so sieht meine meinung aus und mein empfinden geht in gleiche richtung. ich war einmal bei dr. binz. bin weder betrogen, noch beschissen worden, habe kompetente auskunft bekommen und ratschläge. das ist was zählt, denn seit meiner mcs odysee in 1968 bis heute, wurde ich viele hundert male falsch oder gar nicht oder ignorant behandelt und nichts hat wirklich etwas gebracht, weil die ursache weder behoben, oft zu spät erkannt und nie sehr ernst genommen wurde. deswegen bin ich nun, mit 45 jahren frührentnerin und bin unheilbar krank….
linderung kann ich erfahren, aber dazu brauche ich ärzte, die kassen anerkannt sind, die die bezeichnung umweltarzt mit im banner führen – und davon auch etwas verstehen – dann muss ich trotzdem aber rechenschaft ablegen, warum jahrelange symptome von vielen krankheiten von mir nun gelindert werden sollen und ich lernen möchte, wie ich mich stabilisieren kann und mit den schlechten zeiten besser umgehen kann….
diesen weg zu gehen bedeutet wieder viel kraft und wege, viel geld und geduld. wenn man das alles geschafft hat, dann kann man in eine der beiden umweltkliniken kommen, die genau wie dr binz wegen aufklärung und geradlinigkeit wo es nur geht knüppel zwischen die beine bekommen, oder man findet einen umweltmediziner, der sich mit mcs auskennt, den aber wiederum bekommt man als unheilbar krank eingestuft eh nicht bezahlt und man muss als privatpatient imense summen ausgeben…. was viele menschen nicht können.
hinter plastik, ohne zusatzstoffe, pestizide, fungiziede, kunststoffe, lösungsmittel, formaldehyd, härtestoffen, weichmacher, düfte, aber mit allergien und toxischen erscheinungen jeglicher art (symptome eben jedes organes oder der nerven, des blutes etc. möglich) ist meist dann mit maske isoliert der einzige ausweg, um sein leben möglichst beschwerdearm (beschwerdefrei gibts in dem falle nicht) zu leben, bleibt in diesem falle noch. ok, dann klinik die nicht auf mcs ausgerichtet ist und man durch sterile mittelchen, tabletten jeglicher art die weitere merkwürdige und oft schmerzhafte symptome schaffen, deos und haarsprays der netten ärzte und mitpatienten etc. noch schlimmer krank wird….
was bleibt??? die resignation, das aushalten, die isolation – für viele leider auch dann die depression oder der suizid… nun dann hat die lobby der macht uns so weit…. mcs und cfs sind psychisch und die kraft, dieses klarzustellen, dass es nicht so ist, hat man nicht mehr.
dr binz ist noch einer der wenigen, der dieses kann, dr. daunderer, dr. ionescu und ressler-antal, dr. siedentopp, dr. bartram, dr…… wenige noch. die meisten verstarben schon, neue werden gebremst oder erst gar nicht unterstützt, uns zu helfen. ein skandal!!!!!!!!!!!!
wann wird da gerichtlich aufgeräumt????
claudia weidt-goldmann
- sorry, kleinschreibung ist eine notwendige hilfe um die augen- und nervenschäden zu kompensieren und trotzdem die blackouts, tränenden augen, verschwommen bilder und schmerzenden knochen dazu zu bringen, sich offen zu artikulieren. vielleicht fehlen worte, zusammenhänge, ist manches konfus in diesem schreiben, aber das ist die folge von mcs. dies ist die folge von menschen, die vertrauen auf eine heile, saubere, gute welt. dies ist die folge, dass die machtgeilen globalplayers durch giftverschiebung, verarbeitung und augenwischerei reicher und machtvoller werden als politik und ganze nationen…. dies ist die folge, warum wir menschen verblöden, empfindlicher an geist, seele und körper werden, dies ist die folge, warum wir immer mehr werden. wie gesagt: früher oder später bekommt mcs immer mehr präsens auf erden!!!!!!!! dann, vielleicht zu spät, wird man bereuen, dass man die mundtot gemacht hat und kaputt gemacht hat, die noch wußten und aufklärten, die sich stark machten und versuchten die nummer noch umzudrehen…..
danke dr binz, danke dass sie so stark sind und es für mich und uns und die welt versuchen durchzustehen.
claudia weidt-goldmann, nordhessen.
1. Februar 2009 (13:55 Uhr)
vorheriges schreiben 3. absatz, zweite zeile: chemiebosse NICHT mitmachen muss es heissen…
u. a. kleinen und größeren fehlern…
zusatz: DANKE DR BINZ, DASS SIE FÜR UNS SCHWACHEN AUFSTEHEN UND SICH VOR UNS STELLEN, UNS SCHÜZEN UND IHRE STÄRKE FÜR UNS GEBEN: nun fühle ich mich an der reihe, durch dieses schreiben etwas für sie zu tun: EINER FÜR ALLE, ALLE FÜR EINEN!!!!!!!!!!
hoffe nur, dass die kasse und die klinik keine knüppel zwischen die beine bekommt und ich noch mehr rechenschaft ablegen muss, warum ich in neukirchen in die spezialklinik für mcs und andere umweltkrankheiten kommen möchte, um linderung und aufklärung zu erfahren, wie ich meine lebensqualität verbessern kann, trotz dieser unheilbaren krankheit. um vermeidung und richtiges essen, besseres wohnungsbedingungen und so weiter zu erlernen!!!! doch ich vermute stark, diese menschen die helfen möchten – nicht heilen, dass hat nie einer von ihnen behauptet und das finde ich konsequent ehrlich, wenn auch hart, aber so ist nun mal der stand der gedeckelten und ausgebremsten forschung für oder besser gegen mcs. – dass wie gesagt diese menschen genau wie sie immer mehr ausgebremst werden. denn bei geschätzten 500000 menschen mit cfs oder/und mcs ist es ja ein ding, dass diese beiden kleinen umweltkliniken kaum betten haben und diese, permanent überfüllt, auch noch vom patienten durch viele instanzen erbettelt und beantragt werden müssen.
es gibt noch mehr unheilbar kranke und krankheiten, doch die brauchen nicht kämpfen. da kann man noch mehr chemie ausprobieren und reinstopfen und verkaufen. das macht für die globalplayers sinn. bei uns ist ja offensichtlich mit mcs als krankheit, wie wenig sinn es tatsächlich macht, weiterhin mit chemie uns vollzustopfen und das macht-und-geldsäckel somit zu füllen. dieses und nur dieses ist lästig. man hofft eben, dass wir wenig bleiben, dass wir an krankheiten – symptomen von mcs – verrecken und nichts groß verändert wird. deswegen werden für uns keine gelder, keine forschung, keine betten investiert. höchstens die betuchten, die reichen, können sich noch ein bisschen retten: die können sich einkaufen… toll!!!
Hier muss sich was verändern!!!! sofort!!!!!!!!! denn meine kinder und deine kinder und ihre kinder sind die, die uns folgenden und auch auf dem weg sind, sensibler auf gifte zu reagieren, wenn die gene nicht shcon auch dort verändert wurden – disposition/exposition!!!!!
mehr info über mcs hier zu finden:
http://claudiaweidt.de.vu
http://www.ivuev.de
http://www.cns-forum.de
http://www.fatigatio.de
oder einfach mal googeln unter “mcs und symptome” oder “cfs und symptome”….
nur europa deckelt…. warum??? …..
….money money money…. makes the world go round!!!! (frei nach abba)
3. März 2009 (04:38 Uhr)
Dr.Binz sollte doch mal in die rechtliche Offensive gehen und den Staatsanwalt und beteiligte Lakaien selbst anzeigen wegen: Einseitiger Ermittlung, Bummelei im Dienst und daraus folgend Dienstaufsichtsbeschwerden einlegen .
Das Bummeln bei Ermittlungen ist nämlich auch eine Schädigung des Ansehens des Berufsbeamtentums und ist mit angemessenen Disziplinarmassnahmen zu bestrafen.
14. März 2009 (19:51 Uhr)
an der Trierer .
Sicherlich sollte man mit der vollen Wucht der gesetzlichen Möglichkeiten zurückschlagen. Nur gibt man damit seinen Gegnern erst recht die Gelegenheit das Verfahren weiter auf Jahre hinzuschleppen. Einen Mandatsträger oder Beamten strafrechtlich zu belangen ist in unserer angeblichen Demoktarie fast unmöglich. Reihenweise versagen da alle stattlichen Kontrollen. Das ist es fast hier sehr auffällig ist. Im Umkehrschluss bedeutet dies nichts anderes als das dieser Mafiaähnliche Zirkus vieler Beteiligten ,von höchster Stelle verordnet wurde. Die kleine ungewichtige Staatsanwaltschaft in Trier hat dafür weder das Format noch traut man sich die Wahrheit. Dafür müssen echte kluge Kerle her. Leider sucht man die in unserem Deutschland wohl vergebens. Dr. Binz ist abgeklärt genug um solche Embargos und Intrigen an sich ran zu lassen. Er kennt sie ,weis wer dahinter steckt und hat auch genügend Kraft diese Sache als Sieger zu beenden.
Übrigens fällt mir dazu ein Text ein:
…..was kümmert es die deutsche Eiche wenn sich die Säue an ihr reiben….
6. Mai 2009 (09:35 Uhr)
Ich bin durch Zufall auf diese Sache mit Dr. Binz gestoßen und bin erstaunt, wie dreist doch immer wieder dieser Staat gegen unliebsame Bürger vorgeht. Wer die macht hat, hat das Sagen. Medien sind auch eine Macht – oft die Einzige der kleinen Leute.
Was Binz sicher hilft, ist positives Mediengeläute, angezettelt von den ‘kleinen Leuten’ – um so lauter um so besser. Das ist die Sprache, die auch Konzerne verstehen – wer verliert schon gern seinen Ruf ;)
Ich wünsche Binz und seinen Patienten viel Glück und Durchhaltevermögen!
Grüße aus dem Norden
20. Februar 2010 (09:05 Uhr)
Nun ist wieder geraume Zeit verflossen und noch immer habe ich keine positive Meldung lesen können. Ist jetzt endlich Rechtssicherheit für Hr. Dr. Binz hergestellt oder verfolgt man ihn immer noch?
Ich konnte früher Mensch denen irgendwann der Kragen platzte nicht verstehen, heute kann ich es immer besser nachvollziehen. Es ist wirklich unglaublich was sich unsere Staatsorgane (Volksvertreter) gegenüber ihren Finanzierern erlauben dürfen ohne das man auch nur geringste Chancen hat dagegen anzugehen.
Wenn ich überlege das ich seit über 6 Jahren um Sauerstoff und MCS Masken kämpfen muss und erst beim Landessozialgericht angekommen bin, muss ich davon ausgehen das die Gegenseite auf die biologische Lösung hofft.
Warum muss ich als Bürger immer sofort und umgehend reagieren und der Staat die sog. Volksvertretung kann sich alle Zeit der Welt lassen, wo bleibt da die viel beschworene Gleichheit der Menschen? (GG)
Lieber Hr. Dr. Binz ich denke weiter an sie und werde das Geschehen weiter verfolgen. Ich danke ihnen und einigen anderen aufrechten Menschen für ihre Mühen.
11. Mai 2010 (22:34 Uhr)
Wie können unsere gewählten Abgeordneten, alle Staats-”diener”, die Kirchenvertreter so einfach wegsehen, wenn hier so ein Unrecht an Dr. Binz geschieht? Ein Arzt, der seinen Beruf noch ernst nimmt und dem Übel an die Wurzel geht, darf so schikaniert werden? Ich habe nur positive Erfahrungen bei meiner Behandlung bei diesem Arzt gemacht und vor allem wirkliche Hilfestellung bekommen. Und das will man den Umweltpatienten kaputt machen. Krank durch “Schad”-stoffe soll es nicht geben, basta. Hoffentlich siegt die Wahrheit und es gelingt diesen Häschern nicht, Dr. Binz seelisch zu zerstören. Herr Dr. Binz, Ihre Patienten stehen zu Ihnen und wissen zu schätzen, was sie für uns alle getan haben und hoffentlich noch viele Jahre tun werden!