Fall Tanja Gräff: EK am Ende

TRIER. Rund 19 Monate nach dem mysteriösen Verschwinden der Studentin wird am morgigen Freitag die Ermittlungskommission (EK) FH aufgelöst.

“Die Aufklärung dieses Falles ist uns trotz der Vielzahl an Hinweisen und Spuren bis zum heutigen Tage nicht gelungen”, so die ernüchternde Bilanz von Christian Soulier, Leiter der EK. Seit fast einem Jahr steht er an der Spitze der 15-köpfigen Kommission, die Anfang 2008 die Ermittlungsakten von der Sonderkommission übernommen hatte.

Während dieser Zeit ist das Team um Kriminalhauptkommissar Soulier rund 1.400 Hinweisen nachgegangen. Etwa 600 Spuren haben die Beamten aus diesen Hinweisen angelegt und mehrfach überprüft, der Durchbruch bei den Ermittlungen blieb jedoch aus. “Sämtliche Spuren im Fall Tanja Gräff verliefen leider im Sande”, stellt Christian Soulier fest.

Mit der Auflösung der Ermittlungskommission würden die Akten im Fall Tanja Gräff allerdings nicht geschlossen, versichert er. Da die Polizei davon ausgeht, dass die junge Lehramtsstudentin Opfer eines Gewaltverbrechens wurde, übergibt Soulier die umfangreichen Akten an das zuständige Fachkommissariat “Kapitaldelikte” der Kriminaldirektion Trier. Hier werde ein erfahrener Kriminalbeamter, der seit dem Verschwinden von Tanja Gräff sowohl in der Soko als auch der Ermittlungskommission mitgearbeitet hat, den Fall übernehmen, heißt es in einer Mitteilung der Polizei.

Sollten sich neue Ermittlungsansätze ergeben, könne die Soko binnen weniger Stunden wieder ins Leben gerufen werden. Denn noch immer hofften die Ermittler auf den entscheidenden Hinweis. Man sei nach wie vor entschlossen, das Schicksal der seit dem Juni 2007 vermissten Studentin zu klären.

Zum selben Thema: Der letzte Zeuge?

von 16vor

26 Leserbriefe | RSS-Abo

  1. Marc aus Köln schreibt:

    Seit nun mehr fast anderthalb Jahren verfolge ich die Ermittlungen im Vermisstenfall Tanja Gräff und bin im Oktober sogar zur FH nach Trier gefahren, um mir die Gedenktafel auf dem Gelände anzusehen.
    Leider muss ich nach Abschluss der Ermittlungen das traurige Fazit ziehen, dass es sich in diesem Fall wohl um das sog. “Perfekte Verbrechen” zu handeln scheint. Es gibt weder eine Leiche noch einen Tatverdächtigen.

    Es bleibt zu hoffen, dass Freunde und Bekannte von Tanja Gräff die Erinnerung an sie aufrechterhalten, damit ihr ungeklärtes Schicksal nicht in Vergessenheit gerät.

    Weiter hoffe ich, dass die Angehörigen und Freunde von Tanja Gräff die Kraft haben, die Ungewissheit über ihren unklaren Verbleib zu ertragen !

    Ich selbst werde sie nicht vergessen, auch wenn ich sie persönlich nicht gekannt habe und nur über die Medien über ihr schlimmes Schicksal erfahren habe.

    Marc

  2. Thorsten aus Köln schreibt:

    Ich weiß noch ganz genau, wie ich damals auf das Verschwinden von Tanja Gräff aufmerksam gemacht worden bin. Dieser Moment ist noch immer so real… Ich informierte mich damals über Lehrgänge an der FH-Aachen und so schaute ich mir auch deren AStA-Seiten an. Das Bild von Tanja erschien und alles andere wurde in diesem Moment zur Nebensache.

    Ich begann mich in die Berichte einzulesen und die erste Frage die sich mir stelle und noch bis heute stelle ist nach dem WIE – Wie ist es möglich, dass ein Mensch in Mitten von 5000 Studenten, denn so vielen waren zum Zeitpunkt ihres Verschwindens noch dort, einfach so verschwinden kann, ohne, dass auch nur irgendeine Person etwas gesehen haben will?

    Je mehr ich mich in den Fall eingelesen hatte, desto mehr Fragen kamen in mir auf. Ich versuchte so viele Informationen wie möglich zu erhalten und landete zu Letzt in dem RaychelBlog beim Volksfreund. Die dort aufgestellten Theorien brachten mich dazu, weiter nachzuforschen.

    Ich weiß noch, wie damals der Bericht in XY gesendet worden ist und spätestens jetzt wurde alles so irreal…

    Ein Mensch besucht eine Großveranstaltung, in einer Gruppe – diese, so wurde in XY berichtet, verlor sich aus den Augen, und irgendwann tauchten irgendwelche Zeugen auf die irgendwas gesehen haben wollen und das Alles war so verdammt stimmig…

    Das es in dem Bericht eine Zeitspanne von über eine Stunde gibt, in der von Tanja absolut nichts berichtet worden ist, machte mich stutzig und somit schenkte ich dem Bericht, so wie er darstellt worden ist, keinen Glauben.

    Am 06.12.08 strahlte dann das ZDF einen Bericht aus und dieser Beitrag, indem der ermittelnde Kommissar sich äußerte, brachte ein ganz neues Bild der Ereignisse gegen 04:00 Uhr dar.

    Ich versuchte mich an die ermittelnden Behörden zu wenden um anzuregen, dass eine neue Fassung in XY gesendet wird doch leider stieß ich auf taube Ohren: Man würde mein Schreiben zu den Akten nehmen…
    Vom ZDF erhielt ich die Information, dass, bevor etwas neu gedreht werden würde, erst ein Auftrag vorliegen müsse.
    Meine dritte Anfrage galt dem BKA, da sich Trier in einem direkten Grenzgebiet befindet doch auch von hier erfuhr ich, dass es keinen Auftrag der ermittelnden Stelle gibt, von Seiten des BKA aus tätig zu werden.

    Seit dem Moment, wo das RaychelBlog geschlossen worden ist, betreibe ich ein Forum – ein moderiertes!- indem sich Menschen äußern und ihre Gedanken zu dem Verschwinden von Tanja niederschreiben.

    Es gibt zwei Dinge, die ich mir wünsche und die ich möchte:
    - Das Tanje gefunden wird
    - Das das Verschwinden von Tanja nicht in Vergessenheit gerät

    Solange es keinen konkreten Anhaltspunkt gibt, besteht die Hoffnung, dass Tanja lebt.

    Auch ich kenne Tanja nicht persönlich. Ich bin schockiert über das, was passiert ist und meine Gedanken sind bei ihr und bei ihrer Familie.

    Ich bin mir sicher, dass Menschen hier mitlesen, die etwas über das Verschwinden von Tanja Gräff sagen können. Es gibt so viele Möglichkeiten sich zu äußern – auch, sich anonym zu äußern.
    Bitte, tut es. Beendet endlich diese Qual.

    Thorsten

  3. Dennis schreibt:

    Was ist mit ihren Freund sie hatte doch schluss gemacht???

  4. Marina Modrow, Elsdorf-Westermühlen schreibt:

    Hallo, auch ich möchte meine Gedanken um Tanja Gräff einmal loswerden, obwohl ich sie nicht persönlich gekannt habe.
    Durch irgendeinen Zufall bin ich im Herbst 2008 auf diesen Fall gestossen und seitdem läßt er mich nicht mehr loß.
    Ich verfolge alle paar Tage ob es neue Meldungen gibt. Alles negativ. Nun ist auch noch die EK FH aufgelöst worden. Das finde ich sehr schlimm, auch wenn die Beamten sicherlich noch andere Fälle zu klären haben.
    Ohne den großen Zufall wird Tanja nun wohl nicht mehr gefunden. Oder vielleicht doch, so wie der skelletierte Leichnam des armen Menschen in dem PKW, den man seit 1984 !!! vermißt und dann aus einem See bei Hockweiler geborgen hat.
    Ich glaube, daß sich, bei aller Anteilnahme der Mitkommilitonen von Tanja seinerzeit, längst nicht alle Zeugen gemeldet haben, vor allem nicht alle diejenigen, die den blauen Peugeot mit gelbem (luxemburgischem ? ) Kennzeichen gesehen haben.
    Und ich glaube, daß die Kripo hier nicht eisern genug war, diesen PKW, bzw. dessen Halter festzustellen. Das hätte zwar einigen riesigen Aufwand bedeutet, scheint mir aber die wirklich einzige winzige Spur zu sein.
    Persönlich war das Einzige,was ich unternehmen konnte, daß ich Tanjas Bilder und den Infolink mit meiner Homepage vernetzt habe, in der Hoffnung hiermit einen ganz neuen Personenkreis und auch alle Altersgruppen anzusprechen.
    Es ist schon seltsam, weil ich Tanja ja gar nicht gekannt habe.
    Vielleicht berührt es mich deshalb so, weil ich diverse Male in Trier, bzw. im Hunsrück im Urlaub war und Trier meine Wahlheimat ist. Die ganze Umgebung ist mir vertraut.
    Ich wünsche mir, daß die Familie und die Freunde von Tanja nicht aufgeben, nach ihr zu suchen, vielleicht sogar selber “ermitteln”, nachdem die Kripo nun sozusagen aufgegeben hat.
    Bitte zerbrecht nicht an diesem Unfaßbaren, sondern schöpft immer wieder Kraft aus der Hoffnung, daß Tanja vielleicht doch noch lebt.
    Hier aus meinem kleinen Dorf in Schleswig-Holstein kann ich leider nicht weiter helfen, leider.

    Bitte, gebt nicht auf.

    Marina

  5. Marina Modrow, Elsdorf-Westermühlen schreibt:

    Frage an Thorsten bezüglich seines Leserbriefes:

    Wie erreiche ich Ihr Forum?

    Wo sehen Sie eine Unstimmigkeit zwischen den Ermittlungsberichten im Fall des Verschwindens von Tanja Gräff ?

    Mit freundlichem Gruß

    Marina Modrow

  6. Thorsten aus Köln schreibt:

    Hallo Marina.

    Das Forum ist Bestandteil der (inoffiziellen) Seite: http://www.findet-tanjagraeff.de

    Was die Unstimmigkeit betrifft, so schauen Sie sich doch einmal des XY-Ungelöst Bericht an und vergleichen die dort gezeigten “Fakten” mit den letzten Berichten:
    Alleine die letzten Information über den Ort, an dem Tanja mit dem Unbekannten zum ersten Mal gesehen worden ist, spiegeln nicht die Darstellung in dem XY-Bericht wieder, sondern klingen nun vollkommen anders – obwohl es hierzu eine direkte Zeugenaussage gibt.

    Kurz noch an den Schreiber “Dennis”: Also das Tanja zum Zeitpunkt ihres Verschwindens einen Freund hatte, ist mir neu!

    Gruß, Thorsten

  7. Marina Modrow, Elsdorf-Westermühlen schreibt:

    Hallo, Thorsten, vielen Dank für Ihre Antwort.
    Ich möchte die Medien nicht unbedingt in Schutz nehmen, aber man darf nicht vergessen, daß gewisse Vorgaben eingehalten werden müssen bei Fahndungssendungen. Vorgaben von Polizei und Regie, ach, ich weiß nicht, vieles heutzutage läuft doch sowieso verkehrt.
    Man hat jetzt ja gerade die kleine Kardelen beerdigt, für die man eine 50-köpfige SOKO auf die Beine gestellt hatte. Waren es bei Tanja nur 15? Was sollen so wenige bewirken bei tausenden von Besuchern des Sommerfestes.
    Und noch etwas: Haben eigentlich Tanjas Freunde richtige Suchaktionen gemacht? Nicht nur mit Plakaten und Internet.
    Darüber lacht sich ein potentieller Täter doch tot.
    Haben diese Freunde selbst den Bereich Hockweiler/Silbersee abgesucht?
    Es müßten sich ganze Hundertschaften von Studenten in Bewegung bringen lassen für eine derartige Suche.
    Ich traue unserem Polizeiapparat, der da mit 10 Leutchen herumstochert,nämlich nicht allzuviel zu.
    Bloß all das ist jetzt, nach eineinhalb Jahren, viel zu spät. Ausgegrabene
    Löcher, eingebnete Grassoden oder ähnliches sind schon lange zugewachsen.
    Da war doch dieser Zeuge, der sich erst im November 2007 gemeldet hat, der einen ziemlich schnell fahrenden blauen Peugeot auf einem Wirtschaftsweg gesehen hat und das gleich 2 x, hin und zurück. W a s h a t d e r d o r t g e m a c h t ? Bestimmt nicht uriniert, das nehmen Männer ja im allgemeinen nicht so genau und stellen sich zur Not auch an der Hauptstrasse an einen Baum.
    Stimmt vielleicht doch die alte Weisheit:”Der Täter kehrt immer zum Tatort zurück” ?
    Leider kann man so viel mutmaßen.

    Gruß, Marina.

  8. sina schreibt:

    hallo Marina

    die skelletierte Leiche des jungen Mannes im Auto wurde nicht aus dem Dilbersee bei Hockweiler geborgen sondern aus Luxemburg dem Stausee dort.

  9. Marina Modrow schreibt:

    Antwort an Sina:

    Hallo, Sina, zu Deinem Kommentar v. 18.02.2009: Was hat denn die Leiche aus dem Stausee mit dem zu tun, was ich geschrieben habe? Bitte lies genauer und verfolge auch die Pressemitteilungen der Kripo. Dann steigst Du vielleicht eher durch. Und einen Dilbersee bei Hockweiler gibt es nicht.
    Gruß, Marina
    07.04.2009

  10. sina schreibt:

    Von Marina

    Ohne den großen Zufall wird Tanja nun wohl nicht mehr gefunden. Oder vielleicht doch, so wie der skelletierte Leichnam des armen Menschen in dem PKW, den man seit 1984 !!! vermißt und dann aus einem See bei Hockweiler geborgen hat.

    dies hattest du geschrieben, deshalb wollte ich dir nur schreiben das deine Darstellung falsch ist. Ich wollte dich nicht kritisieren.
    Ich habe richtig gelesen.
    Man hat nun mal keinen Pkw mit Leiche aus dem Silbersee bei Hockweiler gefischt. Sonder aus dem Stausee in Luxemburg.
    Esch an der Sauer!

    Im übrigen haben wir auch in Hockweiler gesucht mit einer Gruppe aus dem WKW Wer kennt wen, es ist schwierig dort überall zu suchen da es viel Sumpf dort gibt. Eigentlich hätte die Feuerwehr dort genauestens suchen müssen.

    Soweit mir bekannt ist wurde aber nur um den Silbersee gesucht.
    Und um Korlingen sowie die Strasse hinauf.

    nur mal soviel dazu
    mfg sina

  11. Marina Modrow schreibt:

    Leserbrief vom28.04.2009 von Sina

    Hallo, Sina,
    ich möchte mich bei Dir entschuldigen. Da ist mir in meinem ersten Leserbrief ja ein dicker Patzer unterlaufen. Natürlich hast Du recht, das Auto wurde aus dem Stausee geborgen.
    Wie stehst Du denn zu der ‘blauen Peugeot’ Spur? Also, mir geht das immer nicht aus dem Kopf, daß dieser Zeuge im November 2007 auf einem Wirtschaftsweg bei Hockweiler eben einen blauen Peugeot hat hin- und zurückrasen sehen. Das kann doch kein Zufall sein, diese Übereinstimmung mit dem beobachteten Peugeot beim Sommerfest.
    Ich will mich mal ganz klar ausdrücken: Der Fahrer war dort irgendwo um zu kontrollieren, ob noch irgendwelche Spuren seiner Tat geblieben sind. Das ist meine feste Überzeugung. Und irgendwo dort ist Tanja. Nur heute, nach fast zwei Jahren, muß es schon mit dem Teufel zugehen, wenn dort zufällig etwas gefunden wird. Leider.
    Einen schönen Gruß aus Schleswig-Holstein
    Marina Modrow

  12. sina schreibt:

    Es liegt ja nahe das sie bei Korlingen liegt. Irgendwie hab ich das auch im Gefühl.
    Sie wird gefunden werden ganz bestimmt. Wenn es auch nur ein kleiner Teil ist, doch wie erst kürzlich wurden übersterbliche Reste eine Mädchens nach 10 Jahren gefunden. Sie wurde ermordet(Melanie Frank)

    Schade das sich bis heute die Zeugen nicht gemeldet haben.

  13. Theodor werz schreibt:

    Meine privaten Recherchen ergaben brisante konkrete Hinweise denen die angeblich allen Spuren
    nachgehenden Ermittler von Trier bis heute leider aus mir unverständlichen Grund nicht prüften!
    In wenigen Tagen sind deshalb 2 Jahre erfolgloser Ergebnisse einer mutmaßlich unfähigen “Sonderkommission vergangen.
    Um hier nicht falsch verstanden zu werden weise ich darauf hin, daß meine Angaben einen
    seltsamen Tatzusammenhang zu einem anderen Doppelmord vor genau 10 Jahren an einen holländischen Ehepaar in
    Traunstein herbeileitete. Noch bis zur Stunde sind meine angebotene Hinweise aus weiteren
    Erklärungen warum sich ausgerechnet diese Tat in die Sache Tanja verwebt nicht überprüft worden.
    Die Staatsanwaltschaft Trier hat wohl eigene Gründe und eine mutmaßlich besonderen Grund nicht mehr Licht in dieses Verbrechen scheinen lassen zu wollen.

  14. sina schreibt:

    Theodor

    Wie wärs mit einer Quellenangabe zu dem Fall vor 10 Jahren?

    Dann könnte man deinen Kommentar auch nachvollziehen.

    Jeder ist interessiert was da passiert ist und warum du das im Zusammenhang mit Tanjas Verschwinden siehst.

    Fällt mir schwer da einen zusammenhang zu sehen ohne Hintergrundwissen

    sina

  15. Peter Soxhlet! schreibt:

    @ Marina Modrow!

    Der Silbersee wie er genannt wird ist bis auf den GRUND sichtbar.

    Richtig ist wohl das hier ein sehr einfallsreicher das Drehbuch geschrieben hat.

    Passt zu den bis zu 8 Indianern die man suchen geht auch bekannt als Gebüschlergruppe.

    In einer ” Sachverhaltsdarstellung ” des Hauptzeugen kam heraus das :

    ES SO ABER NICHT GEWESEN IST.

    Anstatt den Echternacher See zu durchsuchen oder den Silbersee hätte man auch den Salzgittersee oder noch besser den DÜMMERSEE abtauchen sollen.

    Denn das ist die eigentliche Logig die aus den Aussagen nach dem warum gezogen
    werden können.

    Zu Karl May passt dann auch die FRIEDENSPFEIFE hier dargestellt als JOINT.
    Bekiffte Woodstockfans so hat man sie dargestellt mit einer Gitarre!

    Karl-May ist eine eigene Interpretation meiner Person.

    Was den Peugeot betrifft den du erwähnst hast der da gesehen worden sein soll:

    Diese Mitteilung kam erst nach 5 Monaten zur Polizei.
    Trittbrettfahrer gibt es zur Genüge.
    L.G
    Peter

  16. Theodor werz schreibt:

    Liebe Sina, sehe gerade, dass du auf meinen Kommentar geantwortet hast.
    Der mysteriöse Fall Tanja, ist eigentlich ein „Nebenprodukt“ meiner privaten langjährigen Recherche die mich in mehrere europ. Länder führten.
    Der Fall eines holländischen Ehepaares „Langendonk“ ( s. auch Polizei Traunstein) ist allen hinreichend bekannt.
    Das Ehepaar wurde nicht nur eiskalt durch Kopfschüsse ermordet sonder auch durch besondere Merkmahle an den Leichen verstümmelt.
    Wegen dieser Besonderheiten verglich ich andere Fälle, die auffälligerweise eine Nähe zu anderen Doppelmorden,
    aufzeigten.
    Weil die anderen Verbrechen eine Fülle von so genannten „Bekennerzeichen“ in einer unsagbar präzisen Reihenfolge eine heiße Spur (vor vielen Jahren) nach Belgien ergab, wusste ich, für ein besonderes unscheinbar kleines Indiz, kann sich ein Ereignis an der Deutsch/belgischen Grenze einfinden, das dann leider auch geschah.

    Als 3 Merkmahle zusammen auffallen, wusste ich noch zunächst nichts damit anzufangen.
    Das BKA war von mir früher darüber informiert, dass merkwürdige Zusammenhänge nach…. führten! Untätigkeit und mangelnde Detailbearbeitung hat mich sehr frustriert, obwohl ich wusste wie notwendig eine Prävention, durch eine Fülle mir erlangten Kenntnisse andere Gewalttaten bewusst worden sind. Aber auch ein besonnenes Abgleichen aller Fakten wurde zwingend notwendig!
    Inzwischen ergab sich eine Fülle neuer Erkenntnisse mit einer solch konkreten Übereinstimmung, dass ich es besser finde, mich mit der „schläfrigen Sonderkommission“ von Trier nicht an einen Tisch setze, bis sich eine seriöse Ermittlung erkennen lässt!
    Es kann sein, wenn sich eine ernsthafte Beurteilung von Seitens der Familie Gräff auftut, werde ich schonungslos
    alle was für die Ermittlung „des Täters“ zuträglich sein kann, offenbaren.
    Der Rechtsbeistand der Hinterbliebenen, und du liebe Sina können mal inzwischen nachdenken, warum der Mord
    An den Holländern sich genau in einer Art „ Jubiläumstat“ von genauestens 1o Jahren zum Fall Tanja gleicht.
    Wer meint alles nur Zufall, dürfte sich, wenn wie schon angedeutet noch andere „ Zufälle“ erfährt, wie es mir auch
    erging, sofort Maßnahmen längst überfällig sind. Um die „Zielperson“ wird sich noch einiges Aufregendes ergeben!

  17. Marina Modrow schreibt:

    Zu Leserbrief von Peter:
    Hallo, Peter,
    eigentlich wollte ich gar nicht auf Deinen Brief antworten.
    Nur folgendes: Ich weiß nicht, was Du mit Deinen Zeilen meinst.
    Schönen Gruß, Marina.

  18. Marina Modrow schreibt:

    Theodor.
    Hallo,
    ich bin wie Sina der Meinung, daß Du schon genaueres schreiben solltest, damit man Deinen Gedankengängen folgen kann. Einfach nur Futter hinwerfen und nun macht damit, was ihr wollt, ist bestimmt nicht der richtige Weg.
    Schönen Gruß, Marina.

  19. Theodor werz schreibt:

    Marina Modrow schreibt:
    25. Juli 2009 (16:55 Uhr)
    Theodor.
    Hallo,
    ich bin wie Sina der Meinung, daß Du schon genaueres schreiben solltest, damit man Deinen Gedankengängen folgen kann. Einfach nur Futter hinwerfen und nun macht damit, was ihr wollt, ist bestimmt nicht der richtige Weg.
    Schönen Gruß, Marina.

    Hier soweit für Sina und Marina folgendes:
    In meiner Einlassung habe ich auch einen „versteckten“ Hinweis, den nur der verantwortliche
    Entführer deuten kann, daher wissen muss, erkannt, wer er ist, wo man in aufspüren kann und warum er mit Vorsatz
    Tanja Gräff …( Fakten dazu, aus ermittlungstaktischen Gründen hier nicht möglich)
    Im Übrigen sind es „blutige“ Fakten und keine vagabundierende Gedanken, die es gilt von versierten Ermittlern auf Ihre Echtheit abzuklopfen.
    Werde zu gegebner Zeit, sollte sich das bisher zu bewertende „Futter“ als richtiger Weg herausstellen, jederzeit disponierbar sein.
    Meine angedeuteten „ Merkmale“ ergaben sich auch aus einer jahrelangen Recherche, sind seriös, nicht frei erfunden!
    Für die nicht nur hier, rührige Anteilnahme zur Klärung der Tanja Gräff möchte ich mich selbstverständlich anschließen. Die schwebende Gefahr, dass sich
    eine weitere Gewalt nicht ausschließen lässt, sollte meine privaten Erhebungen ungeprüft verbleiben. Kann daher auch nicht zu Lasten privater Hinweisgeber führen.
    Die Geduld, mich auch nicht in der Fülle solcher Hinweise vorgedrängt zu haben, kann ich jederzeit
    nachvollziehbar belegen!
    Für mich ist diese Tragödie aufklärbar!
    Ein Erfolg wäre doch auch, bei sachgerechter Bewertung aller Merkmale, meine Einschätzung ist nur in zufällige Übereinstimmung mehrerer Zufälle einzuordnen!

  20. Raphael schreibt:

    Ich habe mich in den letzten Tagen mit dem Fall Tanja , und bin seither total

    niedergeschlagen, ich bin seit 2006 Student in Würzburg und habe sehr viele liebe

    Freundinnen, denen genau dieses passieren könnte .

    Ein schreckliches Gefühl !

    Ich bitte inständig die Leute die in dem Gebüsch gehockt haben sich zu melden,

    vielleicht gehen dann die Ermittlungen weiter ! Es ist doch scheiß egal ob ihr da

    gekifft habt !!! Bitte meldet euch bei der Polizei , ich kann mir nicht vorstellen ,

    dass ihr nicht mehr an den abend denkt.

    Bis dahin bete ich für dich Tanja , das es dir nicht allzu schlecht geht und dir

    keine Gewalt angetan wird

    In tiefer trauer und Mitgefühl

    Raphael Heckmann, Würzburg den 28.6.09

  21. Theodor werz schreibt:

    Tausende mitfühlende Menschen warten auf Zeichen und Wunder, Tanjas Schicksal wird sich
    doch irgendwann aufklären.
    Für mich stellt sich, nach allem was sich an Informationen bisher erfahren konnte, natürlich auch eine Frage, darf ich so einfach etwas in den Raum stellen, eine Auflösung des Falles Tanja mit einer früheren Straftat in Verbindung zu bringen? Aber die Fakten!
    Eher rege ich mich darüber auf, wenn es einen bestimmten Mensch gibt, der nach allen Seiten „geifernd suchend“ kundtut, wie sehr er seine „ Freundin vermisst“.
    Wenn sich herausstellt, Tanja wies einen solchen Menschen auf dem Studententreffen ab, dieser in einer merkwürdigen, „ mehrwertigen „ Verbindung zu einer weitab gelegener schwerer Gewalt stehen könnte, sollte nach gesundem Misstrauen gestattet sein, Fragen stellen zu dürfen, die einer
    Klärung des mysteriösen Geschehens um eine Entführung mit mutmaßlicher Ermordung von Tanja
    zusammenstehen könnte?
    Entweder er stellt sich freiwillig, oder es kommt seine „ Story“ daher auch sein „ Kunsttalent“ scheibchenweise der allgemeinen Beurteilung „auf den Tisch“.

    Es kann nur sein, absoluter Zufallsgau, oder…die Fakten täuschen nicht! Personenbezogene Angaben, zu längen überfällig aufklärbare Ereignissen, damit habe ich kein Problem. Man kann es
    juristisch absichern!

    Gerade (vor 1 Stunde) erfuhr ich im Internet von einer neuen Vermisstensache, diesmal ist es eine männliche junge Person, aus Trier, der möglicherweise vom Tanjas-Entführer aufgehalten worden ist. Die Richtung stimmt allemal!
    Das einzige was ich dazu spontan, nachdem ich seinen nachvollziehbar „letzten Weg“ verfolgte ist, dass er am Wohnort meiner Zielperson, verhältnismäßig (weiten Entfernung zu Trier) ganz nahe vorbeifahren musste!
    Deshalb, weil er möglicherweise irgendetwas wusste, oder die Tat ist ein „Ablenkungsmanöver“(?)
    Ich möchte abwarten wie sich die nächsten Tage ergeben.
    Kann ja auch sein, dass dieses neue Drama, dass ich voreilig zu Tanjas Verschwinden in Verbindung bringe, auch nur wieder ein Zufall ist.
    Prüfen sollte mal es jedoch sofort !

  22. sina schreibt:

    Hallo Theodor

    um dich zu verstehen muss man 2 mal alles lesen. doch alles ist so schwer zu lesen.
    du schreibst als wenn du weisst wer der Täter ist, dann wieder weisst du es nicht, dann wieder kannst du aus ermittlungstaktischen Grünen nichts hier schreiben und doch möchtest du deine Theorien loswerden. Es scheint dir niemand zu zu hören.

    Das Problem scheint zu sein das du Zusammenhänge suchst und auch findest. Ob sie aber wirklich Zusammenhängen kannst du selber nicht untersuchen da braucht es die Kripo.
    Das Datum allein passt 7.6. das Verbrechen an dem Holländischen Ehepaar.
    Doch wieso soll der Mörder in Trier auf einem FH Fest herumlaufen und sich ausgerechent an Tanja vergreifen. Das wäre doch auch in Trier selber oder sonst wo viel einfacher oder?

    Ich denke das der Fall nicht so kompliziert ist wie man ihn macht.
    Es wird die Zeit zeigen, das es eben doch keine Verschwörungen sind oder sonstiges sondern das hier ein junges Mädchen zu tot gekommen sein wird auf Grund von Missgunst und Neid oder Eifersucht.
    Möglich auch das Tanja Gräff vielleicht jemanden zu Hilfe eilte und man sie als Zeugin ausgeschaltet hat.
    Wie man schon sagte..vieles ist denkbar.
    Solange sich keine Zeugen melden muss es die Zeit bringen.
    Oder eben doch der Zufall.
    Und ob sie wirklich tot ist bleibt ja noch offen. Es gibt keine Leiche!
    Solange darf man auch hoffen das sie lebt.

  23. Barley schreibt:

    Glaubt denn wirklich jemand, man könne diesen Fall durch Internetrecherche und etwas googlen lösen? Die Anteilnahme ist gut und bemerkenswert, doch dabei sollte man es denn auch belassen. Wichtigtuerei – nein danke!

    LG

    Barley

  24. Alessandro Bernardi schreibt:

    Tanja Gräff,

    Thorsten – Köln:

    Thorsten hat eine hochkarätige Betrachtung der Vorgänge erstellt. Wie er stelle ich mir die Frage “wie ist es möglich, dass niemand etwas gesehen haben will”.

    Zudem ist Thorsten ein echter Mensch mit Gefühlen. Braucht es nach 19 Monaten, oder auch früher, einen offiziellen Vorgang, um eine neue Suche durchzuführen?

    Was würde Tanja denken, wenn sie sich damit abfinden müsste, auf einen offiziellen Vorgang zu warten, um gefunden zu werden?

  25. thomas christian schreibt:

    Theodor werz du bist ein luftballon , viel luft und kein inhalt ?!?! der mörder von denn langendoms war ein 30 jahre alter mann , und 2007 bestimmt schon knappe 40 jahre , und ich glaube nicht dass tanja mit einen solchen alten mann mit gegangen wäre , und dieser typ aufgefallen wäre , mit seinen österreichischen dialekt ?!!?! du bist so ratlos wie wir alle :-)

  26. theodor werz schreibt:

    @Thomas Christian
    Zu meinen Mitteilungen in Kommentaren kurz gefasst folgendes: Wenn sich ein gewissenhafter Leser ernsthaft für die Aufklarung des Schicksals Tanjas bemüht, kann er meine Einlassungen auch in verschiedenen andere Veröffentlichungen zusammenstellen, damit einen besseren Überblick für eine vorurteilslosere Bewertung finden.
    Der so gewissenhaft ermittelnde Behördenleiter (Trier) hat bis zur Stunde es nicht für nötig gehalten, seine unterstellte Sachbearbeitung darauf hinzuweisen, sich mal die gesamte Version, besonders noch viel brisantere
    Fakten rund um das Gewalt-Geschehen in Eurer Region, die mit dem Fall seriös in Verbindung gebracht werden durfen, anzuschauen.
    Meine Erreichbarkeit ist dem Staatsanwalt wohl bekannt.
    Auch wenn Spuren inzwischen vom Hauptakteur und seinem Hintergrund beseitigt wurden, sind ausreichend Anhaltspunkte und der Würdigung chronologisch verwebten Tatsachen einer Bewertung
    zu unterziehen. Und genau da scheiden sich die Geister. Sollen noch weitere mysteriöse Ungereimtheiten
    vorkommen?

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