Beiträge vom 3. Februar 2009

Vermisste wieder aufgetaucht

TRIER. Die 48-jährige Frau aus Trier, die seit dem 22. Januar vermisst wurde (wir berichteten), ist wohlauf nach Hause zurückgekehrt.
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Neuer Torwart für die Eintracht

TRIER. Der SVE hat bis zum Ende der Saison Assen Alexov verpflichtet. Der 21-jährige Deutsch-Bulgare hat dafür seinen Vertrag beim Oberligisten SV Niederauerbach aufgelöst.
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Uwz-Zertifikate weiter gültig

TRIER. Die vom Umweltzentrum der HWK in den Jahren 2005 und 2006 ausgestellten Zertifikate von rund 70 Gebäudeenergieberatern bleiben in Kraft.
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Erst vergessen, dann verschwunden

TRIER-NORD. Eine kurze Unachtsamkeit könnte den Mitarbeiter einer Speditionsfirma teuer zu stehen kommen.
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Grabenlose Kanalsanierung

HEILIGKREUZ. Am kommenden Montag starten die Stadtwerke (SWT) mit umfangreichen Sanierungsarbeiten an den Hauptkanälen mehrerer Heiligkreuzer Straßen.
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Unterdurchschnittlich

TRIER-SÜD. Exakt 52.295 Besucher nutzten in der Saison 2008, der letzten vor der in diesen Tagen gestarteten Generalsanierung der Anlage, das Südbad.
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“In Wahrheit gibt es keine Rettung”

Unwahrscheinlich trinkfest: Edmund (Alexander Ourth) und sein Vater James (Manfred-Paul Hänig). Foto: Friedemann Vetter/Theater TrierAlles könnte so schön sein. Die Tyrones verbringen seit längerem mal wieder gemeinsam etwas Zeit miteinander. Aber gerade, wenn die ganze Familie zusammen ist, gibt es ja gerne mal Streit. Vor allem, wenn grundsätzliche Probleme nie richtig angesprochen, geschweige denn gelöst wurden. Durch die Tuberkulose-Erkrankung des jüngsten Sohnes kommen die Schwächen jedes Einzelnen verstärkt zum Vorschein. Am Samstag feierte das Schauspiel “Eines langen Tages Reise in die Nacht” von Eugene O’Neill Premiere im Theater.
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Marode Querungen

Hätte es sich um ein Erbe gehandelt – die Stadt hätte es wohl ausgeschlagen. Doch dem Rathaus blieb keine Wahl: Insgesamt sieben Brückenbauwerke wechselten 1994 in Trier den  Besitzer, von der Deutschen Bahn AG an die Kommune. So sah es eine Änderung des Eisenbahnkreuzungsgesetzes vor. Seither plagt sich die Verwaltung mit den fast ausnahmslos maroden Überführungen. In welch’ erbärmlichen Zustand die meisten der Bauwerke sind, offenbarte jetzt eine Vorlage für den Dezernatsausschuss IV.
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