Beiträge vom 18. Februar 2009

“Kabel-Knipser” hält SWT auf Trab

EHRANG. Seit Dezember 2008 treibt ein “Kabel-Knipser” im Wohngebiet “Auf der Bausch” sein Unwesen. In der vergangenen Woche hat er bereits zum dritten Mal die Straßenbeleuchtung lahmgelegt.
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Kennen Sie Trier?

Alle unter einem Dach: Die drei Triers waren noch nie in einer Ausstellung vereint - und schon gar nicht in Trier. Foto: EKAWeder verwandt, noch verschwägert: Die Europäische Kunstakademie zeigt Werke dreier Künstler mit internationalem Ruf, die nicht nur zu den talentiertesten Köpfen ihrer Generation zählen, sondern auch den selben, seltenen hübschen Nachnamen tragen. Die Ausstellung “Nachname: Trier”, die heute um 19.30 Uhr in der Kunsthalle der EKA eröffnet wird, beweist, dass der Name der Moselmetropole durchaus ein Garant für Kreativität und Avantgarde sein kann.
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Gesucht: motivierte Models

TRIER. Nach dem Erfolg der Ausrichtung des 1. Modepreises der Stadt Trier hat sich die Fachrichtung Modedesign der FH dazu entschlossen, die Auszeichnung ein zweites Mal auszuloben.
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Anders denken durch Literatur

TRIER. Literaturverständnis ist Weltverständnis – für diese These möchte der Autor und Musiker Klauspeter Bungert im Gespräch über ausgewählte Texte werben.
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Juristen beantworten Drogenfragen

TRIER. Fragen zum Thema “Betäubungsmittelrecht” beantworten Jörn Patzak und Dr. Wolfgang Bohnen am Samstag, 28. Februar, von 11 bis 17 Uhr in der Buchhandlung “Interbook Mayersche”.
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Grüne wollen klare Mehrheiten

Die ersten Fünf der Grünen-Liste: Reiner Marz, Anja Matatko, Gerd Dahm, Christiane Wendler und Uschi Britz. Foto: Marcus StölbBündnis 90/ Die Grünen möchten bei der Kommunalwahl am 7. Juni ihre Stellung als drittstärkste Kraft im Trierer Stadtrat behaupten – mit einer parteilosen Spitzenkandidatin und etlichen bekannten Gesichtern auf den ersten zwölf Listenplätzen. Mit deutlicher Mehrheit verabschiedete eine Mitgliederversammlung am Montagabend zudem ein Strategiepapier, mit dem die Partei ihren Wunsch nach einer dauerhaften stabilen Mehrheit im Stadtrat unterstreicht. Allen demokratischen Parteien werde man nach der Wahl Gespräche für eine “kontinuierliche, verlässliche und transparente” Zusammenarbeit anbieten.
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