Beiträge vom 19. April 2009

Durch die Verhältnisse verrückt geworden

Die georgische Pianistin Ketevan Ruchadze begleitete die von Peter Singer dargestellte Reise in den Wahnsinn des Ministerialbeamten Poprischtschin. Foto: Christian BaronDie Texte von Nicolai Gogol (1809-1852) sind vor allem deshalb ein unverzichtbarer Teil der Weltliteratur, weil sein Å’uvre wie kaum ein zweites die Verbindung zwischen absurder Komik und mitreißender Tragik eindrucksvoll zum Ausdruck bringt. Zu Gogols 200. Geburtstag schlüpfte der Schauspieler Peter Singer gestern Morgen im Theater-Foyer in die Rolle des niederen Ministerialbeamten Poprischtschin und las das 1835 erschienene “Tagebuch eines Wahnsinnigen” mit einer imposanten Mischung aus ernsthaft-depressiver und düster-grotesker Darbietung und verbildlichte damit vortrefflich die Absurdität des aus tiefer Verzweiflung resultierenden Größenwahns des Protagonisten.
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Deutlicher Heimsieg gegen Ulm

TRIER. Vor knapp 3300 Zuschauern gewann die TBB am Sonntagabend mit 82:63 gegen ratiopharm Ulm. Insgesamt bester Scorer war George Evans mit 19 Punkten.
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Grüne Fördermöglichkeiten

TRIER. Unter dem Motto “Grüne Fördermöglichkeiten” veranstaltet das “Enterprise Europe Network Trier” zwei Informationsveranstaltungen in der Industrie- und Handelskammer.
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Sonderzüge an Heilig-Rock-Tagen

TRIER. Anlässlich der Heilig-Rock-Tage in Trier setzt die Deutsche Bahn am 27. April und 28. April zusätzliche Züge von Koblenz und Saarbrücken nach Trier und wieder zurück ein.
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Trier im frühen Film

TRIER. “Trier im frühen Film” ist das Thema des “Movie-Abends” am Dienstag um 20 Uhr im Stadtmuseum. Dorothée Weber wird die Beiträge kommentieren.
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Fahrräder unterm Hammer

TRIER. Die nächste öffentliche Fundsachenversteigerung findet am Dienstag, 28. April, im Betriebshof des Stadtreinigungsamtes in der Löwenbrückener Straße statt.
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Weißbier, Kirmesgeld und zwei freie Tage

Kein guter Tag für Borussia Mönchengladbach. Während die erste Mannschaft in Frankfurt nach einer kämpferisch wie spielerisch katastrophalen Leistung mit 4:1 verlor, ging die Reserve im Mönchengladbacher Grenzlandstadion gegen die Eintracht aus Trier mit dem selben Ergebnis unter.
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“Sprachliche und kulturelle Barrieren überwinden”

Teilnehmer beim letztjährigen Workshop in Polen. Foto: privatZum dritten Mal treffen sich Studenten und Dozenten verschiedener europäischer Kunst- und Designhochschulen im Rahmen des Projekts “Europäische Begegnungsorte”. Auch Studenten und Professoren der Fachhochschule Trier nehmen seit gestern an den mehrtägigen Workshops im Kulturzentrum Burg Namedy in Andernach teil.
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