Beiträge vom 21. Mai 2009

Lebendige Barbie zum Spielen

TRIER. Eine Raum-Installation, Fotos und Objekte und eine Lebend-Installation zeigt Katharina Hickmann in ihrer Ausstellung “Mensch, Barbie!”.
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Mit Engelszunge singen

TRIER. Mit einer kleinen Mannschaft großer Könner hat Sandra Klinkhammer 2008 ihr Album “Engelszungen” fertig gestellt, das sie am Freitag um 20 Uhr in der Tufa vorstellt.
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16vor-Wahl: Ausweg Moselaufstieg?

Arbeitsplätze nur mit Moselaufstieg? Die Gegner des Projekts halten von solchen Slogans wenig. Foto: Marcus StölbIn 18 Tagen wählen die Trierer einen neuen Stadtrat. Wir konfrontierten die Parteien und den Verein UBM mit 16 konkreten Fragen und baten um möglichst konkrete Antworten. Ob Moselaufstieg oder Grundschulen, die Zukunft der Friedhöfe oder das Konzept für die Antikenfestspiele, den kleinteiligen Einzelhandel oder die Eishalle – CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, UBM, FDP und Die Linke beziehen auf 16vor Stellung – ungekürzt und unkommentiert. Heute: Befürworten Sie den so genannten Moselaufstieg und wenn ja, welche der diskutierten Varianten? Wenn Sie gegen den Moselaufstieg sind: Wie könnte Ihrer Meinung nach die Stadt von Durchgangsverkehr mit Ziel Eurener Flur und Zewen entlastet werden?
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Leiendecker als Karl Marx im ZDF

TRIER/MAINZ. Heute Abend sind in der ZDF-Dokumentation “Hurra, wir sind 60″ Ausschnitte aus dem Film “Karl Marx – ein Philosoph macht Geschichte” mit Helmut Leiendecker als Karl Marx zu sehen.
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Jensen will’s wissen

Jensen will es wissen: Der OB befragte Fahrgäste der SWT-Verkehrsbetriebe nach ihrer Zufriedenheit mit dem ÖPNV. Foto: Kathrin SchugOberbürgermeister Klaus Jensen ist ein pragmatischer Mann. Jeden Morgen fährt er mit dem Bus vom Schammatdorf in der Südstadt zu seinem Arbeitsplatz im Rathaus – das spart Geld und Nerven, sagt er sich. Neben dem praktischen Aspekt schwingt aber auch ein wenig Leidenschaft für das Busfahren mit. Jetzt nutzte Jensen den Kauf seines neuen Jahrestickets, um ein Meinungsbild unter den Fahrgästen der SWT-Verkehrsbetriebe einzufangen. Bei der nicht eben repräsentativen Umfrage in den Stadtbussen wurde der OB auf angenehme Art und Weise enttäuscht.
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