Beiträge vom 24. Mai 2009

Brian Brown bleibt Trierer

TRIER. Aufbauspieler Brian Brown bleibt bei der TBB. Er unterschrieb einen Einjahresvertrag und geht damit in seine insgesamt vierte Saison bei den Trierern.
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Auftakt nach Maß für Bischof Stephan

Geschenke nach der Amtseinführung: Bischof Stephan auf dem Domfreihof. Foto: Marcus StölbMit einem feierlichen Pontifikalamt im Dom ist Dr. Stephan Ackermann am Sonntagnachmittag in sein Amt als neuer Diözesanbischof von Trier eingeführt worden. Tausende Gläubige bereiteten dem Marx-Nachfolger einen Auftakt nach Maß. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch, erklärte, Ackermann müsse nicht erst ein Trierer werden, er sei ja schon “einer von hier”. Unterdessen gab der neue Bischof erste Personalentscheidungen bekannt: Die Prälaten Dr. Georg Holkenbrink und Dr. Klaus Peters werden ihre Aufgaben als Generalvikar und Offizial des Bistums fortführen.
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Karaoke von Könnern

TRIER. Heinrich Thiel alias Sir Henry betritt ab Donnerstag 20.30 Uhr wieder die Popbühne. Mit “The Art of Karaoke” geht er auch diesmal eigene Wege.
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16vor-Wahl: Was tun für die “Kleinen”?

In der Neustraße dominieren noch inhabergeführte Fachgeschäfte. Foto: Marcus StölbIn 15 Tagen wählen die Trierer einen neuen Stadtrat. Wir konfrontierten die Parteien und den Verein UBM mit 16 konkreten Fragen und baten um möglichst konkrete Antworten. Ob Moselaufstieg oder Grundschulen, die Zukunft der Friedhöfe oder das Konzept für die Antikenfestspiele, den kleinteiligen Einzelhandel oder die Eishalle – CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, UBM, FDP und Die Linke beziehen auf 16vor Stellung – ungekürzt und unkommentiert. Heute: Was schlagen Sie konkret vor, um die Situation für den kleinteiligen, inhabergeführten Einzelhandel in dieser Stadt zu verbessern?
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Du bist Trier: Karl Heinz Päulgen

Zwei Jahrzehnte lang das Gesicht des Trierer DGB: Karl Heinz Päulgen. Foto: Marcus StölbWann immer der Deutsche Gewerkschaftsbund in der Region Trier in den vergangenen Jahrzehnten in Erscheinung trat – Karl Heinz Päulgen konnte nicht weit sein. Schließlich ist der 58-Jährige so etwas wie das Gesicht des regionalen DGB-Bezirks. 1950 in Rothenbach geboren, absolvierte Päulgen zunächst eine Ausbildung zum Technischen Zeichner. In diesem Beruf gearbeitet hat er seit 1972 nicht mehr, denn seinerzeit wurde er erstmals freigestelltes Betriebsratsmitglied in einem Unternehmen in Höhr-Grenzhausen. Im Oktober 1976 kam er zum Trierer DGB, wurde zunächst Gewerkschaftssekretär und 1989 dann Vorsitzender. Nun verlässt Päulgen die Kommandobrücke und frönte dem Ruhestand. An der Mosel wird man dem streitbaren Arbeitnehmervertreter nicht mehr so oft über den Weg laufen, denn Päulgen und seine Frau werden künftig acht Monate des Jahres in ihrem Mobihome in der Provence verbringen.
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