Beiträge vom 3. Juni 2009

Mehr Briefwähler

TRIER. Bei der Kommunalwahl zeichnet sich momentan eine höhere Beteiligung ab als beim letzten Mal. Bereits jetzt gaben votierten mehr Wähler per Briefwahl als 2004.
mehr…

16vor-Wahl: Theaterintermezzo in der Europahalle?

Die Sanierung des Theaters wurde Ende Januar vom Stadtrat beschlossen - jetzt fehlt nur noch das Geld. Archiv-Foto: Christian JörickeIn vier Tagen wählen die Trierer einen neuen Stadtrat. Wir konfrontierten die Parteien und den Verein UBM mit 16 konkreten Fragen und baten um möglichst konkrete Antworten. Ob Moselaufstieg oder Grundschulen, die Zukunft der Friedhöfe oder das Konzept für die Antikenfestspiele, den kleinteiligen Einzelhandel oder die Eishalle – CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, UBM, FDP und Die Linke beziehen auf 16vor Stellung – ungekürzt und unkommentiert. Heute: Wie soll die mit 18,5 bis 22 Millionen Euro veranschlagte Sanierung des Theaters finanziert werden und welche Ausweichorte sehen Sie für die Zeit des Umbaus? Sind Sie für die Beibehaltung des 3-Sparten-Hauses in seiner jetzigen Form?
mehr…

Weitere Neuzugänge für den SVE

TRIER. Nach dem Offensivmann Andreas Anicic von Victoria Aschaffenburg hat Eintracht Trier den Innenverteidiger Nicolas Fernandes und den Mittelfeldspieler Dimitri Teixeira de Araujo verpflichtet.
mehr…

Tanzfestival der Großregion

TRIER. Am 4., 6. und 7. Juni präsentieren das Danz Festival Lëtzebuerg und das Theater Trier im Großen Haus das internationale Tanzfestival “Le Transfrontalier”.
mehr…

Sichere Heimfahrt für Jugendliche

TRIER. Seit Montag wird auch in Trier das “Jugendtaxi” angeboten. Es richtet sich vor allem an junge Menschen bis 21 Jahre, die alkoholbedingt nicht mehr selbst Auto fahren sollten.
mehr…

“Das Parlament wird am stärksten unterschätzt!”

Mit Promis wie dem portugiesischen Fußballer Luis Figo versucht die EU das Interesse für die Europawahl zu wecken. Foto: EUZeitgleich mit den Kommunalwahlen findet am kommenden Sonntag die Wahl zum Europäischen Parlament statt. Rund 375 Millionen Menschen in 27 Mitgliedsstaaten entscheiden über die Zusammensetzung der einzigen, unmittelbar demokratisch legitimierten Institution der EU. Beobachter gehen davon aus, dass mehr als die Hälfte dem Urnengang fernbleiben werden. Zu Unrecht, findet Professor Joachim Schild. Schließlich habe das Parlament in den vergangenen Jahren enorm an Bedeutung gewonnen und nehme starken Einfluss auf die Lebenswirklichkeit der Europäer. 16vor-Mitarbeiterin Andrea Wanek sprach mit dem Trierer Politikwissenschaftler und Europa-Experten über die Stellung des Parlaments innerhalb der EU und weshalb Europa längst kein Abstellgleis mehr für auf nationaler Ebene ausgediente Politiker ist.
mehr…