Beiträge vom 25. Juni 2009

Lejeune verlässt den Landtag

Verlässt überraschend den Landtag: die Trierer Liberale Dr. Stefanie Lejeune. Foto: Landtag Rheinland-PfalzÜberraschender Rückzug: Die ehemalige Mainzer Justizstaatssekretärin und frühere Trierer FDP-Kreisvorsitzende Dr. Stefanie Lejeune scheidet aus dem rheinland-pfälzischen Landtag aus. Sie wird ihr Mandat zum 1. September “aus persönlichen Gründen” niederlegen. Mit Lejeune als Spitzenkandidatin gelang den Liberalen vor fünf Jahren nach längerer Abstinenz wieder der Sprung in den Trierer Stadtrat, doch in der Kommunalpolitik sah man die Parlamentarierin in den vergangenen Monaten nur noch selten. FDP-Landtagsfraktionschef Herbert Mertin, bedauerte Lejeunes Entscheidung.
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Vandalen-Verhandlung unterbrochen

TRIER. Der erste Verhandlungstag im Sicherungsverfahren gegen einen Ukrainer, der Anfang Januar 49 Autos mit einem Hammer beschädigt haben soll, war nach einer guten Viertelstunde vorbei.
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“Attraktivität schlägt Demografie”

TRIER. Vertreter aus Kommunalpolitik und Kammern der Region haben im Rahmen einer Konferenz im Robert-Schuman-Haus die so genannte Markusberg-Vereinbarung unterzeichnet.
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Mord: Beschuldigter schweigt weiter

TRIER. Auch mehr als zwei Wochen nach der heimtückischen Tötung einer 40 Jahre alten Frau im Stadtteil Trier-Nord, verweigert der in Untersuchungshaft einsitzende Tatverdächtige noch immer die Aussage.
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Mit Beschleunigung ins Nichts

Der Schauspieler August Diehl (2. v.l.) und sein Schwiegervater Witthart Malik (3. v.r.) im Gespräch mit einem Biker. Foto: Europäische KunstakademieEs stinkt nach Abgasen. Mehrere Motorräder stehen willkürlich aufgereiht vor den Stuhlreihen. Der luxemburgische Schauspieler Marc Limpach und das Schauspielerehepaar Julia Malik und August Diehl sitzen in Rollstühlen dazwischen. Der Musiker Witthart Malik wirkt – wohl auch ein wenig gewollt – kauzig, als er die Kabelrolle für seine Partiturbeleuchtung erst noch selbst verlegen muss, bevor er sich ans Cembalo setzt und zu spielen beginnt. Das ist die Szenerie, die sich den Besuchern am Dienstagabend in der Europäischen Kunstakademie bot, die zum interdisziplinären Programmpunkt “Motoradfahrt zum BACH” in die Ausstellungsräume des Panoptikums “Motorcycle: Beschleunigung und Rebellion?” gekommen waren.
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Umfrage ohne Ergebnisse

LUXEMBURG. Im Sommer letzten Jahres führte die luxemburgische Staatsbahn Cfl eine groß angelegte Online-Umfrage unter Grenzgängern durch – die Ergebnisse lassen noch immer auf sich warten.
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Zwischen Macht und Liebe

Optisch ein bisschen zu pubertär geraten: Vera Wenkert als Turandot. Foto: Friedemann Vetter/Theater TrierEs gibt unterschiedliche Arten von Gänsehaut: Genießt man etwas still in sich hineinlächelnd, beginnt sie im Nacken und rieselt langsam über den Rücken in die Fingerspitzen. Erfasst einen etwas mit Plötzlichkeit oder gruselt es einen, beginnt sie in den Fingerspitzen und bewirkt, dass sich die Nackenhaare sträuben. Und dann gibt es diese ganz besondere. Sie beginnt auf dem Scheitel und überschüttet von dort den ganzen Körper, während man die Luft anhält. Das ist die Wirkkraft der Oper. Wenn ihr Vortrag brillant ist. Und ob dieser brillant wird, kann man oft schon in den ersten Takten einer Aufführung erkennen. Puccinis “Turandot” in der Inszenierung von Gerhard Weber (Dramaturgie Dr. Peter Larsens) und unter der musikalischen Leitung des GMD Victor Puhl im Trierer Theater versprach von Beginn an, eine beeindruckende Inszenierung zu werden.
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Hunderte haushalten schon

TRIER. Guter Start für den Bürgerhaushalt: Nach nur einer Woche wurden bereits 5.888 Bewertungen von insgesamt 400 Teilnehmern aus allen Stadtteilen abgegeben.
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