Spurbus aus dem Rennen
Seit mehr als einem Jahrzehnt wird über ihn diskutiert, doch nun scheint der Spurbus endgültig aus dem Rennen. Die Stadtwerke als möglicher Betreiber einer geplanten ÖPNV-Trasse zum Petrisberg werden der Verwaltung und den politisch Verantwortlichen von dem Verkehrsmittel abraten, erklärte SWT-Verkehrsbetriebschef Frank Birkhäuer am Donnerstag gegenüber 16vor; stattdessen favorisiere man nun eine Elektrobus-Lösung im Rahmen eines “Bus Rapid Transit”-Systems. Im Herbst soll der zuständige Dezernatsausschuss über den aktuellen Stand der Überlegungen informiert werden, kündigte Birkhäuer an und betonte, dass sein Unternehmen nach wie vor “ein riesiges Potenzial” für den sogenannten Petrisbergaufstieg sieht. Nach Berechnungen der SWT würde die Realisierung des Vorhabens aber mindestens rund 70 Millionen Euro kosten.
TRIER. Frank Birkhäuer ist kein Fantast, doch eine Vision treibt den Chef der SWT-Verkehrsbetriebe schon seit Jahren um: die Realisierung einer für Trier neuartigen ÖPNV-Verbindung zwischen Innenstadt und Petrisberg sowie Tarforster Höhe – und zwar ohne zeitraubende Umwege über Olewiger- oder Aveler Tal. Denn nur auf direktem und entsprechend schnellem Wege ließen sich die Fahrtzeiten deutlich verkürzen und die Bewohner der Höhenstadtteile sowie noch mehr Studierende der Universität zur Nutzung des Nahverkehrs bewegen, ist Birkhäuer überzeugt. Und lediglich der Petrisbergaufstieg könne dafür sorgen, dass die Verbindungsstraßen in Kürenz und Olewig endlich nennenswert vom Durchgangsverkehr entlastet werden, argumentiert er.
Seit rund einem Jahrzehnt favorisierten Stadtverwaltung und Stadtwerke den Spurbus als Verkehrsmittel, das dereinst den Petrisbergaufstieg passieren sollte. Der Spurbus sei technisch bestens in der Lage, die rund 13-prozentige Steigung zu überwinden, hieß es allenthalben. Heute sagt Birkhäuer: Der Spurbus, wie er beispielsweise im lothringischen Nancy zum Einsatz kommt, “hat sich nicht bewährt”, und: “Es gab mehr Probleme als erwartet”. Obendrein sei die Technik teurer als andere Systeme wie beispielsweise elektrobetriebene, aber nicht spurgeführte Busse. Birkhäuer wird den Mitgliedern des zuständigen Dezernatsausschusses deshalb im Herbst empfehlen, vom Projekt Spurbus Abschied zu nehmen und statt in Nancy im ebenfalls französischen Nantes die Lösung zu suchen.
In Nantes ging im November 2006 auf einer etwa sieben Kilometer langen Strecke ein “Bus Rapid Transit”-System in Betrieb. BRT-Lösungen setzen unter anderem auf exklusive Fahrspuren, die nur Bussen vorbehalten sind. Eine solche gesonderte ÖPNV-Trasse schwebt auch den Planern im Baudezernat sowie den Verantwortlichen bei den Stadtwerken für den Petrisbergaufstieg vor. Die Strecke zwischen Hauptbahnhof/Ostallee und Petrisberg hätte eine Länge von rund zwei Kilometern und würde über die Bahngleise führen. Von der Eisenbahnquerung, die außer von Fahrgästen lediglich von Fußgängern und Radfahrern passiert werden dürfte und die damit endlich eine Brücke zwischen Bahnhofsviertel und Kürenz/Trier-Ost schlagen würde, gäbe es direkte Zugänge zu den einzelnen Bahnsteigen. Bei diesen Überlegungen stand das Beispiel Freiburg im Breisgau Pate: Dort wurde eine separate Straßenbahnbrücke über die Gleise errichtet, über Treppen gelangen die Reisenden zu ihren Zügen.
Birkhäuer sieht “keine unüberwindbaren Hindernisse”
Ginge es nach Birkhäuer, kämen auf der ÖPNV-Trasse, anders als in Nantes, Elektrobusse mit Hybridmotor zum Einsatz – Fahrzeuge wie der “Phileas” etwa, der seit 2004 im niederländischen Eindhoven verkehrt und von “VDL Bus & Coach Nederland” hergestellt wird. Derartige Busse könnten nicht nur die Steigung am Westhang des Trierer Hausbergs bewältigen, sondern sind laut Birkhäuer auch flexibler als spurgeführte Busse und überdies günstiger in der Anschaffung. Vor allem aber könnten sie im Stadtgebiet weiterfahren, und genau hier liegt der wohl entscheidende Schwachpunkt einer anderen, ebenfalls diskutierten Lösung: dem Bau einer Kabinenseilbahn zwischen Petrisberg und Hauptbahnhof.
Laut Birkhäuer ist dieses Thema zwar noch nicht endgültig vom Tisch, doch verweist er darauf, dass den weitaus meisten Fahrgästen einer Seilbahn mindestens zwei Umstiege abverlangt würden: am Hauptbahnhof und auf dem Petrisberg. “Die Verbindung müsste mindestens bis zur Porta und nach Tarforst führen”, ist der Verkehrsbetriebschef überzeugt, ansonsten werde das Verkehrsmittel nicht angenommen. Bei den SWT hält man denn auch an der Zielsetzung fest, nicht bloß den Petrisberg mit dem Hauptbahnhof zu verbinden, sondern eine umsteigefreie Verbindung zwischen Tarforster Höhe und Innenstadt zu schaffen. Birkhäuer sieht hier “ein riesiges Potenzial”.
Doch eine solche Lösung hätte ihren Preis, von rund 70 Millionen Euro geht man bei den Stadtwerken derzeit aus. In diesen Kosten inbegriffen wären der Bau der ÖPNV-Trasse sowie die Anschaffung von rund 20 Fahrzeugen. Nach heutigem Stand sei mit einer Förderung nach dem Gemeinde-Verkehrs-Finanzierungsgesetz (GVFG) in Höhe von 80 bis 85 Prozent zu rechnen, beziffert Birkhäuer. Doch weil dieses 2014 auslaufe, müsse man sich wohl Gedanken über mögliche andere Fördertöpfe machen, räumt er ein. Dennoch gebe es “keine unüberwindbaren Hindernisse”, ist sich Birkhäuer sicher, zumindest wenn der politische Wille für den Petrisbergaufstieg tatsächlich vorhanden ist, sei das Projekt auch realisierbar. Sein Unternehmen jedenfalls habe nach wie vor großes Interesse an einem Petrisbergaufstieg.
Wie beim Spurbus würde aber auch bei einer Elektrobus-Lösung kaum ein Weg an einer Rampe nördlich des Alleencenters vorbeiführen. 16vor hatte in der vergangenen Woche berichtet, dass der Stadt aufgrund einer offenkundigen Verwaltungspanne das Ankaufsrecht für einen fest eingeplanten, etwa zwölf Meter breiten Geländestreifen zwischen Ostallee und Fabrikstraße abhanden gekommen ist. Birkhäuer ließ gestern durchblicken, dass andere Trassenvarianten zwar nicht völlig ausgeschlossen seien, aber eine Reihe zusätzlicher Probleme mit sich brächten.
Zum selben Thema: Panne gefährdet Projekt Spurbus und “Der Spurbus ist ohne Alternative”
sowie Bodenlos zum Petrisberg?
von Marcus Stölb





31. Juli 2009 (01:17 Uhr)
In Freiburg gibt es aber auch überall die Straßenbahnen (auch über die genannte Brücke übrigens!) und werden noch immer neue Straßenbahnen gebaut. Seit es das Regio-Ticket gibt mit günstigen Preisen, hat sich die Benutzung des ÖPNV vervielfacht. Hier gilt es anzusetzen.
31. Juli 2009 (08:33 Uhr)
Endlich hat man auch in uns schöner Trier erkannt, dass die Lösung wie in Nancy mit sowohl spurgeführtem als auch “freiem” Betrieb zu viele betriebliche Probleme mit sich bringt. Das Einfädeln in die Spurführung ist einfach zu fehleranfällig.
Leider geht damit auch der vielbeschworene Vorteil des Spurbusses verloren, nämlich dass er am Ende der Trasse ausfädeln und auf normalen Straßen weiterfahren kann. Das kann nämlich das Modell Nantes *nicht*. Dieses Modell kann nur auf der Spurführungstrasse verkehren. Da es in Trier wohl ausgeschlossen ist, dass solche Trassen auch in die Altstadt etc. gebaut werden, wäre es eine reine Insellösung Uni-Hbf.
Dann kann man gleich eine Straßenbahn bauen. Die schafft im jahrelangen Betrieb erprobt in Würzburg und hier in Mainz auch bis zu 11,9% Steigung. Da sollte sich doch eine Möglichkeit finden lassen, damit auch auf’n Pittersberg zu faorn, oder?
(Anm. d. Red.: Die Fahrzeuge des Modells Busway in Nantes verkehren zwar auf einer separaten Busspur, könnten sehr wohl aber auch auf herkömmlichen Straßen fahren.)
31. Juli 2009 (12:22 Uhr)
Das ist richtig, in Nantes scheint keine Spurführung eingesetzt zu werden. Ich hatte eher das Modell Clermont-Ferrand im Kopf, das rein spurgeführt verkehrt. Der Verzicht auf die Spurführung hätte natürlich entsprechende Mehrkosten für eine breitere Trasse (inkl. Brücke und ggf. Tunnel) zu Folge.
31. Juli 2009 (13:12 Uhr)
Schade, dass es so lange gedauert hat vom Spurbus Abschied zu nehmen.
Wertvolle Jahre sind vergangen, und nun läuft die Zeit davon. Als ob Trier
es sich leisten könnte auf Fördermittel zu verzichten. Dabei muß der
Stadtrat darauf achten, daß die investierten 70 Mio. nicht in einem
“Phileasco” enden. Diesen Beinamen hat der Phileas in Eindhoven aufgrund
massiver Funktionsprobleme bekommen, was auch in Douai aufmerksam registriert wurde (für Menschen, die französisch können: http://www.lavoixdunord.fr/Locales/Douai/actualite/Secteur_Douai/2009/02/04/article_a-eindhoven-les-elus-renoncent-au-guidag.shtml) Viel wichtiger für Trier sind jedoch die Erfahrungen, die die Türken mit rund 30 Stück dieser Gefährte gemacht haben. Dort hat man auf die Anschaffung weiterer Fahrzeuge verzichtet, da diese offenbar Schwierigkeiten mit den Steigungen im hügeligen Istanbul haben. Er sei wohl eher für das platte Land gebaut heißt es da aus Istanbul.
Interessant in Nantes ist, dass hier nur deswegen für die Linie 4 ein BRT System zum Zuge kam, weil damals der französische Staat keine Zuschüsse für eine Straßenbahn vorsah. Für die in Planung befindliche Linie 5 ist wieder offen, ob noch ein BRT hinzukommt oder sich für eine Straßenbahn entschieden wird. Im Rahmen des GVFG sind sowohl eigene Busspuren als auch schienengebundene Verkehrsmittel förderungswürdig.
Sascha Gottschalk, Kreisvorstandssprecher von Bündnis 90/Die Grünen
31. Juli 2009 (14:55 Uhr)
“Uns schöner Trier? Lieber “Auf 16 Vor.” de . Macht weiter so.
1. August 2009 (12:35 Uhr)
Gemeinsam mit der UBM – Fraktion hatte ich bereits 1998 einer Machbarkeitsstudie zugestimmt, die sich aber nicht nur auf ein ” Sparbus-Programm auf dem Petrisberg”, sondern auch auf Alternativen beziehen sollte. Um Voraussetzungen für eine zukunftsweisende und dem Gemeinwohl verpflichtende Verkehrspolitik zu schaffen, sollte nach meiner Auffassung ein Planentwurf auch nach Zuverlässigkeit, finanzieller Durchführbarkeit und voraussichtlichem Erfolg geprüft werden. Warum bin ich gegen eine reine Busspur durch den Petrisberg? Die Busspur hättte lediglich die Aufgabe, Busbenutzer vom Hauptbahnhof zum Petrisberg zu transportieren. Dafür sind neuerdings 70 MIo. Euro Steuergelder im Gespräch. Also ausschließlich für eine Busspur 70 Mio. Euro und mehr auszugeben, halte ich angesichts der katastrophalen Finanzlage bei Bund, Land und der Stadt für unvertretbar. Ich
bin der Meinung, dass es kostengünstigere und landschaftsverträglichere Lösungen zur Verkehrserschließung der Höhenstadtteile gibt. Ich habe die große Sorge, dass man sich derzeit im Rathaus und bei den Parteien mehr mit Reden und Wunschvorstellungen beschäftigt anstatt mit realistischer, das heißt, finanzierbarer Stadtpolitik. Wäre es nicht glaubwürdiger, zunächst einmal das schon Geplante zu realisieren, anstatt sich an nicht finanzierbaren Wunschträumen festzubeißen. Mir erscheint es jedenfalls vernünftiger zu sein, zunächst einmal die Hausaufgaben von gestern zu erledigen, anstatt sich ausschließlich mit den Hausaufgaben von morgen zu beschäftigen. Wer erinnert sich heute noch an die vollmundige Aussage von Baudezernent Peter Dietze (SPD) im Jahre 2001, dass auch ohne Gartenschau die geplante Umgehungsstrasse für Kürenz in jedem Fall bis 2004 realisiert sei ? Auch andere Maßnahmen wurden immer wieder angekündigt, sind dann aber wieder in der Versenkung verschwunden. Ich denke zum Beispiel an die seit Jahren zugesagte Verkehrsberuhigung in Zewen; die Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes, einschließlich Durchbruch Moselbahngeländes in die Metternichstrasse; weitere Haltepunkte im Zusammenhang mit der Stadt- und Regionalbahn, verschiedene Unterhaltungs- und Investitionsstaus bei städtischem Vermögen, wie Straßen, Schulen und Wohnungfen. Nicht zu vergessen die vielen anstehenden Verbesserungen in den Stadtteilen nach Auswertung der Stadtteilrahmenpläne. Ich bin der Meinung, dass Visionen richtig und wichtig sind, dass eine Stadt wie Trier, insbesondere bei der augenblicklichen Finanzlage, aber ihren Realitätssinn nicht verlieren darf. Ich habe verstärkt den Eindruck, dass politisch Verantwortlichen in unserer Stadt der Mut fehlt, den Menschen vor Ort klaren Wein einzuschenken. Das heißt, klipp mund klar zu sagen, was durchaus wünschenswert, aber nicht finanzierbar ist. Gemeinsam muss man sich in Trier auf eine einigermaßen realistische Stadtpolitik konzentrieren und nicht laufend neue Luftschlösser ankündigen, die bei realistischer Betrachtung nur zur weiteren Verunsicherung in der Bevölkerung führen. Wackelprojekte haben wir derzeit genug in unserer Stadt. Ich bin fest davon überzeugt, dass es den Menschen vor Ort lieber ist, von unverbindlichen Absichtserklärungen Abstand zu nehmen und sich stattdessen auf konkrete Maßnahmen mit genauen Ziel- und Zeitvorgaben und deren Umsetzung zu konzentrieren.
Manfred Maximini, 54295 Trier
1. August 2009 (14:15 Uhr)
Realistische Stadtpolitik = Verbesserungen für den Autoverkehr?
Richtig, Herr Maximini: Die Hausaufgaben von GESTERN…
…mit denen heute leider niemandem mehr geholfen ist.
Schön, dass inzwischen Leute, die sich über die Realisierung der von Ihnen als “Luftschlösser” bezeichneten Lösungen von HEUTE Gedanken machen, dabei sind, endlich auch in Trier das Ruder zu übernehmen.
Was die Trierer von Ihrer Art “realisierbarer Stadtpolitik” halten, haben sie Ihnen doch am 7. Juni recht eindrucksvoll demonstriert. Oder?
1. August 2009 (14:26 Uhr)
70.000.000 geplante Investitionskosten sind echt ein Hammer.
Angesichts der hohen städtischen Verschuldung werden gewiss auch ÖPNV-Fahrer einsehen, dass sie notfalls eben einmal mehr umsteigen müssen.
Man sollte sich einmal genau ansehen, was die Hauptverkehrslast hoch zum Petrisberg ist. Da dies ohne Zweifel die Universität, speziell Campus I und Campus II sind sind kann ggf. evtl auch eine “Insellösung” zu diesen beiden Orten schon erhebliche Minderung der Verkehrsprobleme erzeugen. Was spricht denn dagegen nur dorthin einen Spurbus/Seilbahn fahren zu lassen? die vorhandenen Buslinien sollten dann natürlich weiterfahren, es bedarf aber gewiss keiner Linie 13 mehr und auch Linie 3 kann entschlackt werden. Wenn jene Seilbahn dann zudem auch für Nicht-Studenten kostenlos nutzbar wäre hätte die Stadt gewiss auch das Problem mit einem etwaig anstehenden Ausbau der Avelertal/Olewigerstraße Anbindung behoben, da doch viele Anwohner dann auch einsteigen würden. Im Endeffekt sollte das für die Stadt ingesamt sicherlich viel billiger sein.
1. August 2009 (17:23 Uhr)
So, wie ich das lese, wären aber doch “nur” rund 14 Millionen (also +/- 20%) von der Stadt (bzw. Stadt und SWT) aufzubringen. Ich denke, wegen der in Anspruch genommenen Fördermittel für ein wirklich zukunftsweisendes Projekt sollte man in Zeiten, in denen vom Land Hunderte von Millionen in der Eifel versenkt und vom Bund Milliarden Gier-kranken Banken in den A… geschoben werden, kein allzu “schlechtes Gewissen” haben.
Schließlich geht es um die Anbindung der UNI an die Stadt, um die Anbindung der sicherlich in Zukunft stark wachsenden Höhenstadtteile, darum, zu verhindern, dass die dort nachwachsende Generation auch wieder weitgehend auf “motorisierten Individualverkehr” angewiesen ist und somit der jetzt schon weitgehend kolabierten Talstadt das beschert, was sie am wenigsten brauchen kann: Noch mehr Kurzstrecken-Autoverkehr. Und nicht zuletzt geht es um eine endlich der räumlichen Entfernung entsprechende Innenstadt-/Bahnhof-Anbindung von Altkürenz/Trier-Ost für Fußgänger und Radfahrer, deren Realisierung ja ebenfalls untrennbar an das Petrisberg-Projekt gekoppelt zu sein scheint.
Insgesamt doch wohl die Lösung von einer Menge von Trierer Verkehrsproblemen, die vielleicht auch eine “etwas” größere Investition rechtfertigt, oder?
4. August 2009 (15:50 Uhr)
@ Sascha Gottschalk
Das ist ja alles sehr interessant. Wenn ich es aber richtig sehe, dann heisst es jetzt: Spurbus ade, die Busspur kommt. Wegfallen wird wohl alleine die Spurführung, nicht aber die Bustrasse.
Bleibt also noch die Frage, ob die Busse die Steigung packen oder nicht.
Lohnenswert wäre vielleicht eine weitere Veranstaltung, in der diese Informationen etwas ausführlicher dargestellt werden.
Im übrigen bleibt es dabei: Das Verkehrsmittel zur Uni und zum Petrisberg muss die Leute da abholen, wo sie wohnen.
9. August 2009 (16:02 Uhr)
@Malte Beyer
Richtig, lohnenswert wäre eine weitere Veranstaltung zum Thema Petrisbergaufstieg. Und da sind wir schon an der Planung. Es soll diesmal unter anderem um das Thema “Finanzierbarkeit” gehen. Info wie, wann, wo wird es rechtzeitig geben.
Petra Kewes, Schatzmeisterin im Kreisvorstand Bündnis 90 /Die Grünen