Beiträge vom 14. August 2009

Dreierpack von Senesie

SAARBRÜCKEN. 3:1 gewinnt Eintracht Trier am Freitagabend im Ludwigsparkstadion gegen den 1. FC Saarbrücken. Alle Tore für Trier erzielte Sahr Senesie.
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Forum für Integration

TRIER/KONZ. Der Bundestagsabgeordnete Bernhard Kaster lädt für kommenden Dienstag zu einem “Integrationsforum Region Trier” ein.
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Wonnebauer wirft hin, Nöhl rückt nach

Stephan Wonnebauer am 7. Juni. Gerade hatte er erfahren, dass er in die Stichwahl um das Ortsvorsteheramt stehen würde. Foto: Marcus StölbIn der neu gewählten SPD-Stadtratsfraktion gibt es erneut einen Wechsel: Der Kürenzer Stephan Wonnebauer hat auf sein Ratsmandat verzichtet und will auch nicht mehr dem Ortsbeirat seines Heimatstadtteils angehören. Obendrein trat er als SPD-Ortsvereinsvorsitzender zurück. Als Grund für seinen Ausstieg aus der Kommunalpolitik gab er “berufliche Belastung” an. Wonnebauer meinte wörtlich gegenüber 16vor: “Meine Freizeit ist mir wichtiger”.  Für ihn rückt Parteischriftführer Markus Nöhl nach. Bereits Mitte Juni hatte der Pfalzeler Sozialdemokrat Bruno Cordel auf sein gerade gewonnenes Ratsmandat verzichtet.
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Drohsel tourt durch Trier

TRIER. Auf Einladung der örtlichen Jusos wird die Bundesvorsitzende der Jungsozialisten in der SPD, Franziska Drohsel, am kommenden Dienstag Trier besuchen.
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Stadtwerke ziehen den Kürzeren

TRIER. In der Auseinandersetzung um die Vergabe der Konzession für die Buslinien 221/222 zwischen Trier und Sirzenich, haben die Stadtwerke den Kürzeren gezogen.
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“Linzsches Grundstück” gesperrt

TRIER. Im Zuge der Baumaßnahme “Linzsches Grundstück” hinter dem Casino am Kornmarkt wird die gesamte Fläche ab dem kommendem Montag gesperrt.
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“Wir wollen kein Konkurrent sein”

Seit fast einem Jahr im Geschäft: die Trier-Galerie in der Fleischstraße. Foto: Marcus StölbAnfang September vergangenen Jahres wurde die Trier Galerie eröffnet. Die Einkaufs-Mall in der Fleischstraße sollte laut Rathaus und Investor eine Ergänzung zum bestehenden Angebot des Trierer Einzelhandels schaffen und das Gesicht der historischen Innenstadt unberührt lassen. Nach fast einem Jahr ist es Zeit für eine erste Bilanz, und das Urteil fällt differenziert aus: Während das Center-Management mit der bisherigen Resonanz zufrieden scheint, beklagt der Präsident des Einzelhandelsverbands das Angebot des Konsumtempels. Für Christian Muschwitz, Raumplaner an der Universität, lässt sich derzeit noch wenig über die Folgen der Galerie für den innerstädtischen Einzelhandel sagen: erst in zwei bis drei Jahren sei mit einem “Center-Effekt” zu rechnen.  
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