Du bist Trier: Carsten Müller-Meine

Hier ist Carsten Müller-Meine in seinem Element: Der Geschäftsführer der Trierer Ehrenamtsagentur vergangene Woche auf dem "Markt der Möglichkeiten". Foto: Marcus StölbVor mittlerweile 13 Jahren kam der gebürtige Pfälzer Carsten Müller-Meine zur “Selbsthilfe Kontakt und Informationsstelle Trier e.V.”, kurz SEKIS. Der Sozialpädagoge hatte maßgeblichen Anteil daran, in der SEKIS hauptamtliche Strukturen zu etablieren. Gemeinsam mit Frank Baschab entwickelte der Vater zweier Töchter dann das Konzept für die Trierer Ehrenamtsagentur, deren Geschäftsführer er heute ist. Wann immer es in Trier um Selbsthilfe oder ehrenamtliches Engagement geht, kann der gelernte Bankkaufmann nicht weit sein.

1. Was gefällt Ihnen besonders an Trier?

Der “Duft” der Geschichte und das enorme schlummernde (Entwicklungs-)Potenzial dieser Stadt.

2. Wo essen und trinken Sie auswärts am liebsten?

Im “Blesius Garten”.

3. Wer ist für Sie der bedeutendste Trierer?

Oswald von Nell-Breuning

4. Wo ist Triers größter Schandfleck?

Es gibt leider einige neue und alte Bausünden in der Stadt.

5. Wer ist in Trier Ihr Lieblingssportler oder -verein und warum?

Eintracht Trier mit Mario Basler, als Fußballfan beides ein Muss!

6. Ihr Lieblingswort auf Trierisch?

Viez

7. Was zeichnet den typischen Trierer aus?

Seine Bodenständigkeit und Verlässlichkeit.

8. Was würden Sie in Trier gerne ändern?

Ermöglichungsstrukturen schaffen, um die vorhandenen Potenziale zu aktivieren und zu nutzen.

9. Wo ist für Sie Trier am schönsten?

Im Weißhauswald und am Mattheiser Weiher.

10. Welche Freizeiteinrichtung in Trier nutzen Sie am meisten?

Das Stadtbad.

11. Was ist für Sie das vollkommene Glück?

Zeit zu haben (mit meiner Familie) und gesund zu sein und zu bleiben.

12. Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Neben dem Arbeiten: natürlich Zeit mit meinen Töchtern zu verbringen und Spaß zu haben.

13. Ihr größter Fehler?

Da gibt’s zwei: Die Tendenz zum workaholic und dass ich manchmal mein Herz auf der Zunge trage!

14. Was verabscheuen Sie am meisten?

Intoleranz, fehlende Geradlinigkeit und Offenheit, Unehrlichkeit.

15. Wo würden Sie außer in Trier gerne leben?

In Småland, am liebsten in Bullerbü.

16. Ihr Motto?

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man schöne Dinge bauen!

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