Beiträge vom 14. Oktober 2009

Mangas zeichnen lernen

TRIER. Wie man Manga-Figuren zeichnet, kann man am Samstag, 31. Oktober, von 12 bis 14 Uhr in einem Workshop mit Alexandra Völker in der Interbook Mayersche lernen.
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Spannung vor der Bündnisrunde

Am frühen Abend sind führende Vertreter von SPD, Grünen und FDP zusammen gekommen, um an einem geheim gehaltenen Ort über die Besetzung der beiden Stadtvorstandsposten zu beraten. Allgemein wird damit gerechnet, dass die Bündnisrunde sich auf gemeinsame Personalvorschläge einigen wird, doch sicher ist das noch nicht. Unterdessen hat die UBM gegenüber den anderen Fraktionen erklärt, welche Kandidaten sie bei der Wahl der beiden neuen Dezernenten mittragen würde: Insgesamt fünf der sieben verbliebenen Bewerber kommen für die Bürgervertretung grundsätzlich in Frage. So kann sich die UBM vorstellen, sowohl Thomas Egger (FDP) als auch Martin L. Fontanari zum Wirtschafts- und Kulturdezernenten zu wählen – allerdings habe letzterer eine “breitere berufliche Erfahrung” vorzuweisen.
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Massenmörder Marx

Den Bürgerhaushalt mitzugestalten, ist eine schöne Sache, hat aber einen entscheidenden Nachteil: jeder Depp kann sich daran beteiligen. So finden sich unter vielen vernünftigen Vorschlägen auch solche, die man sich sonst nur an Stammtischen hinter vorgehaltener BILD-Zeitung zuflüstert. Aber lesen Sie selbst…
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“Licht am Ende des Tunnels”

TRIER. Das regionale Handwerk ist auf Erholungskurs. Laut Hwk Trier hat sich die Stimmung in den Betrieben deutlich aufgehellt.
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UBM drängt auf Umweltspuren

TRIER. Die Stadtratsfraktion der Unabhängigen Bürgervertretung Maximini (UBM) drängt auf die Öffnung von Busspuren für den Radverkehr.
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Neuanfang mit alten Bekannten

Die Trier Dolphins in der Saison 2009/2010 (von vorne links bis hinten rechts): Otmar Passiwan (Team-Manager), Peter Müller (4), Peter Schwickert (5), Dirk Schmitz (7), Edwin Klein (62), Viktor Hammerschmidt (74), Trainer Klaus-Peter Thiel, Dirk Passiwan (11), Frank Doesken (12), Sebastian Quare (14), Florian Ewertz (17), Sascha Gergele (76) und Techniker/Betreuer Michael Simon (es fehlen: Sven Nürnberger (Co-Trainer) und Gift Mooketsi (24)). Foto: privatNeuer Name, neue Spieler – nach einer krisenreichen vergangenen Saison hat sich Einges bewegt bei den Trierer Rollstuhlbasketballern. Die Trier Dolphins (ehemals Rollis Trier) starten optimistisch in die neue Spielzeit, die am Samstag mit einem Heimspiel gegen den USC München beginnt (Sporthalle am Wolfsberg, 15.30 Uhr). Dabei war lange nicht klar, ob die Mannschaft überhaupt eine weitere Saison in der Rollstuhlbasketball-Bundesliga bestreiten könnte. Die Erleichterung über die finanzielle Rettung und den Klassenerhalt am letzten Spieltag wollen die Verantwortlichen nutzen und in einen sportlichen Aufschwung umsetzen.
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