Beiträge vom 27. Oktober 2009

Ratsbeschluss in Kraft getreten

TRIER. Mit dem heutigen Tag ist die vom Stadtrat vor einem Monat beschlossene Verlängerung der Öffnungszeiten für den Radverkehr in der Fußgängerzone in Kraft getreten.
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Machtprobe am Augustinerhof

Er will es wieder wissen: Amtsinhaber Georg Bernarding kandidiert am Donnerstag für das Amt des Bürgermeisters. Foto: Christian JörickeDie Fronten sind geklärt: Wenn am Donnerstagabend der Stadtrat die beiden neuen Dezernenten wählt, wird es zwei Kampfabstimmungen geben: Georg Bernarding gegen Angelika Birk, Thomas Egger gegen Martin L. Fontanari. Die offene Machtprobe zwischen den Bündnispartnern auf der einen Seite und der Union als jahrzehntelang dominierender Kraft in der Trierer Kommunalpolitik auf der anderen, ist damit programmiert. Aufgrund der knappen Mehrheitsverhältnisse versprechen die Wahlgänge spannend zu werden, und ein Blick in die Gemeindeordnung könnte nicht schaden. Eine handfeste Überraschung scheint indes weniger wahrscheinlich als die Abwahl des seit 22 Jahren amtierenden Sozial- und Sportdezernenten.
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CDU-Vize will Präsidentin werden

TRIER. Die stellvertretende Vorsitzende des CDU-Kreisverbands und Abteilungsleiterin der ADD, Birgit Falk, möchte neue Trierer Polizeipräsidentin werden.
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800.000 Euro unterm Vordersitz

TRIER. Ein “dicker Fisch” ging Beamten des Hauptzollamts Koblenz bei Kontrollen im Raum Trier ins Netz: In einem Kleinwagen entdeckten sie 800.000 Euro Bargeld.
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Dirk Passiwan stellt Rekord auf

OSNABRÜCK. Zweites Spiel, zweiter Sieg: Mit 94:72 siegten die Trier Dolphins am Sonntag beim RSC Osnabrück. Italien-Heimkehrer Dirk Passiwan übertraf sich selbst.
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Mehr als 400 neue Vorschläge

TRIER. Erstmals wird der Stadtrat bei seinen Etatberatungen im Dezember auch über Vorschläge Trierer Bürger abstimmen.
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Die gespielte Revolution

Vor allem in den nachdenklichen Szenen verbinden sich die fulminanten schauspielerischen Leistungen mit der originellen Storyline. Foto: Silvia GüntherAllzu viel hat Karl Marx ja nicht geschrieben über den praktischen Weg zur von ihm herbeigesehnten sozialistischen Revolution. Seine wissenschaftliche Analyse des Kapitalismus aber hat in all ihrer Scharfsinnigkeit an Aktualität nicht verloren. Eine überaus gelungene Melange aus marxistisch unterlegter, schonungsloser Gegenwartsdiagnose und innovativer Reflexion über die daraus zu ziehenden Konsequenzen bietet die Produktion “Rendezvous nach Kassenschluss”, für welche das Trierer Theater mit der Volksbank-Filiale am Viehmarkt einen außergewöhnlichen Spielort gefunden hat. Am Sonntagabend feierte das von Judith Kriebel glänzend inszenierte und vom Publikum mit ausdauerndem Applaus bedachte Karl-Marx-Projekt Premiere.
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