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	<title>Kommentare zu: Kommunalpolitik zum Abgewöhnen</title>
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	<description>Nachrichten aus Trier</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 09:53:50 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Rainer Landele</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/10/30/kommunalpolitik-zum-abgewohnen/comment-page-1/#comment-9346</link>
		<dc:creator>Rainer Landele</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 00:58:48 +0000</pubDate>
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		<description>@stephan jäger

danke für das bild mit dem spiegel auf der müllkippe. kannte ich noch nicht, ist aber sehr erheiternd!

desweiteren: wenn der stefan(mit nur einem &#039;f&#039;) sich mal wieder zu einem thema äußert, welches über belehrungen hinsichtlich der shift-taste hinaus geht, lohnt es sich auch, darauf einzugehen...ich schätze, er ist jurist oder theologe, denn form und autorität geht ihm über inhalt. das aber die form im netz eine andere ist, als in seinen gesammelten werken deutscher literatur, scheint er noch nicht bemerkt zu haben :-))

was verwundert ist sein einschlagen auf die &quot;hiesige[n] Journaille&quot;: wo doch sowohl herr lintz als auch herr stölb sich nun hier mal öffentlich einig waren. wen meint er also, der stefan, mit &quot;kontrapunkt&quot;?

hmm, nebenbei: wie nennt man eigentlich die shift-taste(n) auf deutsch?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@stephan jäger</p>
<p>danke für das bild mit dem spiegel auf der müllkippe. kannte ich noch nicht, ist aber sehr erheiternd!</p>
<p>desweiteren: wenn der stefan(mit nur einem &#8216;f&#8217;) sich mal wieder zu einem thema äußert, welches über belehrungen hinsichtlich der shift-taste hinaus geht, lohnt es sich auch, darauf einzugehen&#8230;ich schätze, er ist jurist oder theologe, denn form und autorität geht ihm über inhalt. das aber die form im netz eine andere ist, als in seinen gesammelten werken deutscher literatur, scheint er noch nicht bemerkt zu haben :-))</p>
<p>was verwundert ist sein einschlagen auf die &#8220;hiesige[n] Journaille&#8221;: wo doch sowohl herr lintz als auch herr stölb sich nun hier mal öffentlich einig waren. wen meint er also, der stefan, mit &#8220;kontrapunkt&#8221;?</p>
<p>hmm, nebenbei: wie nennt man eigentlich die shift-taste(n) auf deutsch?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stephan Jäger</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/10/30/kommunalpolitik-zum-abgewohnen/comment-page-1/#comment-9329</link>
		<dc:creator>Stephan Jäger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:56:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=19450#comment-9329</guid>
		<description>Ja, Namensvetter mit &quot;f&quot;!

Anonym aufkreuzen, erstmal pauschal alle anderen Poster abqualifizieren (selbstverständlich ohne Argumente), im &quot;Hauptteil&quot; dann ein dümmlich-schulmeisternder Tippfehler-Flame und abschließend ein Satz mit drei Zeilchen zum Thema (wieder erfrischend frei von irgendwelchen nachvollziehbaren Begründungen für den eigenen Standpunkt).

In der Tat: SO stell ich mir &quot;NIveau&quot; vor!

Ich weiß nicht, wieso mir zu deinem Posting nur der Witz von dem Typen einfällt, der auf der Müllkippe &#039;nen Spiegel findet und sagt &quot;Das Bild hätt ich auch weggeschmissen&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Namensvetter mit &#8220;f&#8221;!</p>
<p>Anonym aufkreuzen, erstmal pauschal alle anderen Poster abqualifizieren (selbstverständlich ohne Argumente), im &#8220;Hauptteil&#8221; dann ein dümmlich-schulmeisternder Tippfehler-Flame und abschließend ein Satz mit drei Zeilchen zum Thema (wieder erfrischend frei von irgendwelchen nachvollziehbaren Begründungen für den eigenen Standpunkt).</p>
<p>In der Tat: SO stell ich mir &#8220;NIveau&#8221; vor!</p>
<p>Ich weiß nicht, wieso mir zu deinem Posting nur der Witz von dem Typen einfällt, der auf der Müllkippe &#8216;nen Spiegel findet und sagt &#8220;Das Bild hätt ich auch weggeschmissen&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/10/30/kommunalpolitik-zum-abgewohnen/comment-page-1/#comment-9319</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 19:29:06 +0000</pubDate>
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		<description>Die reinste Provinzposse - besonderen Dank an unseren kompetenten Laber-OB!
Die Posts hier erinnern stark an BZ und TV, das Niveau sinkt und sinkt.

Dankbar wäre ich als aufmerksamer Leser, wenn der recht aktive Herr Landele seine Grundschul-Rechtschreibfehler in den Griff bekäme und auch mal ab und an die Shift-Taste benutzen würde (die mit dem Pfeil nach oben, Herr. L., dann werden aus Kleinbuchstaben große), damit man´s besser lesen kann.

Eigentlich war ich froh, dass CDU und UBM nicht mehr alles durchdrücken können - aber jetzt drücken andere genau so durch, gemäß dem Landes-Vorbild: als der schwarze Filz von Jahrzehnten endlich verschwand, entstand der rote umso schneller, und den empfinde ich als viel, viel schlimmer.

Danke, 16 vor, für den Kontrapunkt zur hiesigen Journaille!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die reinste Provinzposse &#8211; besonderen Dank an unseren kompetenten Laber-OB!<br />
Die Posts hier erinnern stark an BZ und TV, das Niveau sinkt und sinkt.</p>
<p>Dankbar wäre ich als aufmerksamer Leser, wenn der recht aktive Herr Landele seine Grundschul-Rechtschreibfehler in den Griff bekäme und auch mal ab und an die Shift-Taste benutzen würde (die mit dem Pfeil nach oben, Herr. L., dann werden aus Kleinbuchstaben große), damit man´s besser lesen kann.</p>
<p>Eigentlich war ich froh, dass CDU und UBM nicht mehr alles durchdrücken können &#8211; aber jetzt drücken andere genau so durch, gemäß dem Landes-Vorbild: als der schwarze Filz von Jahrzehnten endlich verschwand, entstand der rote umso schneller, und den empfinde ich als viel, viel schlimmer.</p>
<p>Danke, 16 vor, für den Kontrapunkt zur hiesigen Journaille!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Randolph</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/10/30/kommunalpolitik-zum-abgewohnen/comment-page-1/#comment-9284</link>
		<dc:creator>Randolph</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 22:26:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=19450#comment-9284</guid>
		<description>Hallo Herr Rauls, 
Ich will jetzt nicht Wortklauberei betreiben, darf aber doch kurz auf Ihren Beitrag Nr. 13 verweisen, wo Sie schreiben: &quot;Politik ist verkommen zum Gerangel um Posten und den Spiegelfechtereien der Parteien untereinander...&quot;. Soviel zum Thema meine Sprache - Ihre Sprache.

Am Beispiel der Bankenrettung wollte ich verdeutlichen, dass Politiker gegenüber Pauschalkritikern wie Ihnen kaum eine Chance haben. Es ist so unendlich einfach in einem Internet-Forum Schwarz-Weiß-Malerei zu betreiben. Folgt man Ihrer Argumentation, dann gibt es hier die armen Bürger und dort die üblen Politiker. Wie sieht es denn tatsächlich aus? Bei der Kommunalwahl haben sich allein in Trier viele hundert Bürger um Sitze im Stadtrat und den Ortsbeiträten beworben. Gehören die schon zum abgehobenen Politikbetrieb oder sind das noch Bürger? Wo verläuft die Trennlinie? Ich denke, unsere Politiker repräsentieren ziemlich genau unsere Gesellschaft - im guten wie im schlechten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Rauls,<br />
Ich will jetzt nicht Wortklauberei betreiben, darf aber doch kurz auf Ihren Beitrag Nr. 13 verweisen, wo Sie schreiben: &#8220;Politik ist verkommen zum Gerangel um Posten und den Spiegelfechtereien der Parteien untereinander&#8230;&#8221;. Soviel zum Thema meine Sprache &#8211; Ihre Sprache.</p>
<p>Am Beispiel der Bankenrettung wollte ich verdeutlichen, dass Politiker gegenüber Pauschalkritikern wie Ihnen kaum eine Chance haben. Es ist so unendlich einfach in einem Internet-Forum Schwarz-Weiß-Malerei zu betreiben. Folgt man Ihrer Argumentation, dann gibt es hier die armen Bürger und dort die üblen Politiker. Wie sieht es denn tatsächlich aus? Bei der Kommunalwahl haben sich allein in Trier viele hundert Bürger um Sitze im Stadtrat und den Ortsbeiträten beworben. Gehören die schon zum abgehobenen Politikbetrieb oder sind das noch Bürger? Wo verläuft die Trennlinie? Ich denke, unsere Politiker repräsentieren ziemlich genau unsere Gesellschaft &#8211; im guten wie im schlechten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rüdiger Rauls</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/10/30/kommunalpolitik-zum-abgewohnen/comment-page-1/#comment-9271</link>
		<dc:creator>Rüdiger Rauls</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 14:43:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=19450#comment-9271</guid>
		<description>Werter Randolph, auch mir juckts in den Fingern. Ich weiß nicht, ob Sie mich persönlich so gut kennen, dass Sie so einfach die Behauptung in die Welt setzen, dass ich &quot;der erste gewesen (sei), der sich bitter beklagt hätte über die verkommenen Politiker&quot;. Sie verwenden eine Sprache, die nicht die meine ist. Ich halte die Politiker nicht für verkommen, das sind Ihre Worte. Meine Ansicht ist eine andere. Offensichtlich erkennen Sie auch nicht das Thema ( topic? off-topic? tritop? tippkick?). Vielleicht beginnt für Sie der Mensch erst beim Kleinanleger, aber es gibt auch unter dieser Schwelle menschliches Leben, das gerne ein menschenwürdiges führen möchte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Werter Randolph, auch mir juckts in den Fingern. Ich weiß nicht, ob Sie mich persönlich so gut kennen, dass Sie so einfach die Behauptung in die Welt setzen, dass ich &#8220;der erste gewesen (sei), der sich bitter beklagt hätte über die verkommenen Politiker&#8221;. Sie verwenden eine Sprache, die nicht die meine ist. Ich halte die Politiker nicht für verkommen, das sind Ihre Worte. Meine Ansicht ist eine andere. Offensichtlich erkennen Sie auch nicht das Thema ( topic? off-topic? tritop? tippkick?). Vielleicht beginnt für Sie der Mensch erst beim Kleinanleger, aber es gibt auch unter dieser Schwelle menschliches Leben, das gerne ein menschenwürdiges führen möchte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stephan Jäger</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/10/30/kommunalpolitik-zum-abgewohnen/comment-page-1/#comment-9260</link>
		<dc:creator>Stephan Jäger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 13:17:29 +0000</pubDate>
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		<description>@Rüdiger Rauls

Es ist tatsächlich so, dass ich (noch) keiner Partei angehöre. Aber das tut hier (wie Sie richtig sagen) letztlich nicht viel zur Sache...

...und es ist leider nicht so, als dass ich Ihnen nicht in vielem von dem, was Sie schreiben Recht geben müsste. Aber was geschieht denn, wenn man die konsequenten Schlüsse daraus zieht? Wenn NIEMAND mehr wählt? Wenn man diese &quot;Kaste&quot; sich selbst überlässt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rüdiger Rauls</p>
<p>Es ist tatsächlich so, dass ich (noch) keiner Partei angehöre. Aber das tut hier (wie Sie richtig sagen) letztlich nicht viel zur Sache&#8230;</p>
<p>&#8230;und es ist leider nicht so, als dass ich Ihnen nicht in vielem von dem, was Sie schreiben Recht geben müsste. Aber was geschieht denn, wenn man die konsequenten Schlüsse daraus zieht? Wenn NIEMAND mehr wählt? Wenn man diese &#8220;Kaste&#8221; sich selbst überlässt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Metallkopf</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/10/30/kommunalpolitik-zum-abgewohnen/comment-page-1/#comment-9259</link>
		<dc:creator>Metallkopf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 13:02:40 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Landele schreibt halt gern. Genau wie ich. *scnr*

Dabei hätte der Babic den Ampelanern eine viel größere Rohrzange ins halbwegs geölte Räderwerk werfen können - wenn er nämlich Brix-Leusmann vorgeschlagen und gewählt hätte. Vorausgesetzt natürlich, sie hätte nicht umgehend die Kandidatur zurückgezogen...

Denn bei Frau Birk waren ja nicht alle Ampel-Stimmen mit an Bord. Mindestens eine oder einer hat quer geschossen. Und ich vermute nicht, dass die oder der bei SPD oder FDP zu suchen ist, sondern vielleicht tatsächlich in der eigenen Partei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Landele schreibt halt gern. Genau wie ich. *scnr*</p>
<p>Dabei hätte der Babic den Ampelanern eine viel größere Rohrzange ins halbwegs geölte Räderwerk werfen können &#8211; wenn er nämlich Brix-Leusmann vorgeschlagen und gewählt hätte. Vorausgesetzt natürlich, sie hätte nicht umgehend die Kandidatur zurückgezogen&#8230;</p>
<p>Denn bei Frau Birk waren ja nicht alle Ampel-Stimmen mit an Bord. Mindestens eine oder einer hat quer geschossen. Und ich vermute nicht, dass die oder der bei SPD oder FDP zu suchen ist, sondern vielleicht tatsächlich in der eigenen Partei.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Randolph</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/10/30/kommunalpolitik-zum-abgewohnen/comment-page-1/#comment-9257</link>
		<dc:creator>Randolph</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 12:14:49 +0000</pubDate>
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		<description>@ Rüdiger Rauls
&quot;die Milliarden zur Bankenrettung, die nicht dawaren, um die Not derer zu lindern, die in einer so reichen Gesellschaft wie der unseren, an der Armutsgrenze leben.&quot;
Das ist jetzt zwar etwas off-topic, aber da juckt es mir zu sehr in den Fingern.
Was wäre denn gewesen, wenn der Staat den Banken nicht unter die Arme gegriffen hätte? Am Ende wäre vielleicht sogar das Geld von Millionen Kleinanlegern futsch gewesen? Dann wären Sie doch der erste gewesen, der sich bitter beklagt hätte über die verkommenen Politiker, die nur an ihre eigenen Machtinteressen denken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Rüdiger Rauls<br />
&#8220;die Milliarden zur Bankenrettung, die nicht dawaren, um die Not derer zu lindern, die in einer so reichen Gesellschaft wie der unseren, an der Armutsgrenze leben.&#8221;<br />
Das ist jetzt zwar etwas off-topic, aber da juckt es mir zu sehr in den Fingern.<br />
Was wäre denn gewesen, wenn der Staat den Banken nicht unter die Arme gegriffen hätte? Am Ende wäre vielleicht sogar das Geld von Millionen Kleinanlegern futsch gewesen? Dann wären Sie doch der erste gewesen, der sich bitter beklagt hätte über die verkommenen Politiker, die nur an ihre eigenen Machtinteressen denken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rainer Landele</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/10/30/kommunalpolitik-zum-abgewohnen/comment-page-1/#comment-9255</link>
		<dc:creator>Rainer Landele</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 12:04:51 +0000</pubDate>
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		<description>@lieber länger schreiben

genau, deswegen in aller kürze:

i c h  h a b e  r e c h t !  ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@lieber länger schreiben</p>
<p>genau, deswegen in aller kürze:</p>
<p>i c h  h a b e  r e c h t !  ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lieber länger schreiben...</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/10/30/kommunalpolitik-zum-abgewohnen/comment-page-1/#comment-9254</link>
		<dc:creator>Lieber länger schreiben...</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 11:06:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=19450#comment-9254</guid>
		<description>Wieso braucht die Ampel in diesem Forum eigentlich Beiträge von der Länge einer Dissertation, um ihren Standpunkt zu verteidigen. Meine Erfahrung lehrt: Was richtig ist, lässt sich kurz darstellen – nur Ausreden brauchen mehr Platz.

Ich musste i.Ü herzhaft lachen, dass Herr Stölb hier nach einem unliebsamen Bericht direkt dem bürgerlichen Lager zugeschrieben wird :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso braucht die Ampel in diesem Forum eigentlich Beiträge von der Länge einer Dissertation, um ihren Standpunkt zu verteidigen. Meine Erfahrung lehrt: Was richtig ist, lässt sich kurz darstellen – nur Ausreden brauchen mehr Platz.</p>
<p>Ich musste i.Ü herzhaft lachen, dass Herr Stölb hier nach einem unliebsamen Bericht direkt dem bürgerlichen Lager zugeschrieben wird :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Philipp</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/10/30/kommunalpolitik-zum-abgewohnen/comment-page-1/#comment-9231</link>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 16:42:09 +0000</pubDate>
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		<description>@ Herr Rauls: Stephan Jäger hat hier schon mal klargestellt, dass er keiner Partei angehöre und dass die Namensparallelität zum ehem. SPD-Ratsfraktionschef ein Zufall sei, er sei mit Friedel Jäger nicht verwandt. 

Darum geht es aber auch nicht. Mit allem unzufrieden zu sein fiele mir schwer. Ich meine jedoch, wer etwas - egal was - ändern will, sollte das selbst tun. Wie Ghandi schon sagte: Be the change (that) you want to see. 

Sie können ja eine Partei gründen, die, ähnlich wie Horst Schlämmer, den Leuten leere Zettel in die Hand drückt mit den Worten: &quot;Schreibt auf, was ihr wollt und wir machen das!&quot; :-) Das wäre doch Bürgernähe in Reinform. Schade, dass Schlämmer nicht zur Wahl angetreten ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Herr Rauls: Stephan Jäger hat hier schon mal klargestellt, dass er keiner Partei angehöre und dass die Namensparallelität zum ehem. SPD-Ratsfraktionschef ein Zufall sei, er sei mit Friedel Jäger nicht verwandt. </p>
<p>Darum geht es aber auch nicht. Mit allem unzufrieden zu sein fiele mir schwer. Ich meine jedoch, wer etwas &#8211; egal was &#8211; ändern will, sollte das selbst tun. Wie Ghandi schon sagte: Be the change (that) you want to see. </p>
<p>Sie können ja eine Partei gründen, die, ähnlich wie Horst Schlämmer, den Leuten leere Zettel in die Hand drückt mit den Worten: &#8220;Schreibt auf, was ihr wollt und wir machen das!&#8221; :-) Das wäre doch Bürgernähe in Reinform. Schade, dass Schlämmer nicht zur Wahl angetreten ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klartexter</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/10/30/kommunalpolitik-zum-abgewohnen/comment-page-1/#comment-9229</link>
		<dc:creator>Klartexter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 15:12:11 +0000</pubDate>
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		<description>Welche Maßstäbe kann man bei einer Dezernentenwahl ansetzen?

Darüber kann man streiten. Man sollte sich jedoch nicht darüber wundern, wenn diejenigen, die bei der Wahl von Frau Kaes-Torchiani mehr Transparenz, mehr Rücksicht auf fachliche Kompetenz, mehr dies und mehr jenes gefordert haben, jetzt von der Öffentlichkeit, auch von den Herren Lintz und Stölb,nach eben diesen Maßstäben gemessen werden.

Es war unglaublich interessant, zu sehen, daß sich Leute, die in der Causa Kaes-Torchiani damals Kompetenz als oberstes Kriterium gewertet hatten, in Leserbriefen in der jetzigen Debatte unglaublich winden mußten. Da hieß es dann: Fachkompetenz ist doch nicht so wichtig, und und und.

Vielleicht hat diese Debatte hier ja dazu geführt, daß die Ampelaner endlich ihre Selbstherrlichkeit aufgeben, mit der sie in den letzten Wochen durch die Stadt gelaufen sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Maßstäbe kann man bei einer Dezernentenwahl ansetzen?</p>
<p>Darüber kann man streiten. Man sollte sich jedoch nicht darüber wundern, wenn diejenigen, die bei der Wahl von Frau Kaes-Torchiani mehr Transparenz, mehr Rücksicht auf fachliche Kompetenz, mehr dies und mehr jenes gefordert haben, jetzt von der Öffentlichkeit, auch von den Herren Lintz und Stölb,nach eben diesen Maßstäben gemessen werden.</p>
<p>Es war unglaublich interessant, zu sehen, daß sich Leute, die in der Causa Kaes-Torchiani damals Kompetenz als oberstes Kriterium gewertet hatten, in Leserbriefen in der jetzigen Debatte unglaublich winden mußten. Da hieß es dann: Fachkompetenz ist doch nicht so wichtig, und und und.</p>
<p>Vielleicht hat diese Debatte hier ja dazu geführt, daß die Ampelaner endlich ihre Selbstherrlichkeit aufgeben, mit der sie in den letzten Wochen durch die Stadt gelaufen sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rainer Landele</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/10/30/kommunalpolitik-zum-abgewohnen/comment-page-1/#comment-9228</link>
		<dc:creator>Rainer Landele</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 14:48:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=19450#comment-9228</guid>
		<description>@pello bender

zitat: &quot;“Politik” ist halt ein “Schmutziges Geschäft” und je mehr Politik um so schmutziger…&quot;

hmm, würden sie sagen, fußball ist ein drecksspiel, weil es fouls gibt? oder würden sie sagen, kunst ist eine riesensauerei, weil es schlechte kunst gibt bzw. weil es kunstwerke gibt, die tatsächlich aus schei**e bestehen?

und, mal konkret: was ist das schmutzige an &quot;der&quot; politik? etwa, das gelogen wird? oder nur das eigeninteresse verfolgt wird? beides sind ja standardvorwürfe, leicht getan und sicher auch manchmal berechtigt. aber in der großen summe doch nicht: hunderttausende menschen in deutschland machen (ehrenamtlich) politik, in parteien, verbänden, initiativen - ohne dabei zuerst daran zu denken, wie sie einen tolles &quot;pöstchen&quot; oder einen materiellen gewinn ergattern.

ich verstecke die kritik an &quot;der&quot; politik ja schon, finde aber, die kritiker sollten es auch mal anders herum betrachten:

im trierer stadtrat sitzen 56 frauen und männer und sind (mit-)verantwortlich für die entwicklung der stadt mit ihren 100.000 einwohnern. jeder dieser ratsmitglieder wird für sich irgendeinen persönlichen gewinn daraus ziehen, diesen job zu machen, sonst täte diese person es nicht.

aber dieser &quot;persönliche gewinn&quot; wird erkauft, wird teuer bezahlt: jeder mensch kann kommen und ihre arbeit bekritteln, jeder kann kommen und sonstwas behaupten. die persönliche integrität kann ungestraft bestritten werden und selbst, wenn man überzeugt ist, einen guten job gemacht zu haben, haut der politische gegner oder liebe &quot;parteifreund&quot; trotzdem 100% drauf. natürlich schlagen auch die vom leben enttäuschten drauf, jene, die einen sündenbock fürs eigene schicksal benötigen. auch jene, denen man wirklich weh tat mit der eigenen politischen arbeit, den politischen entscheidungen. aber das ist eher eine ausnahme (siehe loebstraße ;-) )...

und, dann der höhepunkt, der höchste preis: alle paar jahre gibt man dann menschen die macht, über den wert der geleisteten arbeit zu richten - was man wahlen nennt -,obwohl diese einen weder kennen, geschweige denn die geleistete arbeit beurteilen können. nicht, weil sie zu doof sind, sondern weil sie immer nur einen minimalen ausschnitt mitbekamen (wenn es sie überhaupt je interessierte). von den komischen nerds in anonymen foren, die dort dann wirklich mal die anonyme, virtuelle sau rauslassen können, schweige ich mal lieber - wegen befangenheit ;-)

jeder handballjugendtrainer, jeder freiwillige feuerwehrmann, jede telefonseelsorgerin erhält mehr anerkennung als jene, die man &quot;politiker&quot; nennt, schimpft. hunderttausende solcher &quot;politiker&quot; in den gremien, den parlamenten der repubilk, erleben dies tagtäglich - macht sowas es attraktiv, sich politisch zu engangieren? oder kümmert man sich dann nicht lieber um das eigene, berufliche fortkommen, um die familie, um seinen sport, seine freunde - anstatt stunden um stunden in sitzungen zu verbringen, wofür man am nächsten tag in der zeitung eh nur prügel erhält?

nicht, weil politik so ein dreckiges geschäft ist, hält die menschen fern davon, sondern weil es ein so undankbares geschäft ist. das einzige was dagegen hilft, ist die verbundenheit derjenigen, die gemeinsam politik machen. 


womit ich bei nächsten wäre:

@Rüdiger Rauls 
&quot;Er erlebt doch immer häufiger, dass die Parteien und die Institutionen des Staates immer mehr mit sich selbst beschäftigt sind, mit den Querelen untereinander und ihrem Gezänk, und dass sie vorallem nicht in der Lage sind, ihm eine Vision anzubieten, einen Ausblick in eine freundlichere Zukunft.&quot;

sie sprechen hier vom fehlen einer (politischen) vision. doch im weiteren verlauf ihres beitrages bringen sie im grunde nur beispiele, wo den menschen nicht eine vision, sondern schlicht die knete im portemonnaie fehlt.

es ist doch nicht nur ein mangel an vision in der politik, sondern tatsächlich auch in den köpfen der menschen. ist der wunsch nach idealen überhaupt da? nun, das schöne ist, solche menschen wachsen ja fortwährend nach, von generation zu generation ;-) das üble ist, ebenso rutschen mit zunehmenden alter auch immer mehr enttäuschte, desilluionierte von der gruppe der idealisten in die gruppe der zyniker &amp; materialisten. wievielen menschen in unserer republik geht es zum beispiel um die rettung von xyz (je nach pärferenz bitte einsetzen!)? und wievielen geht es um den steuersatz, den benzinpreis, das aktuelle sportstudio?

daher, zitat: &quot;Aber diese Politik wird den Nöten und Bedürfnissen der Menschen immer weniger gerecht.&quot;

tja, welche nöte? welche bedürfnisse? in meinem schleswig-holsteinischen heimatdorf hat man am tage der bundestagwahl abgestimmt über die errichtung einer(!) windkraftanlage. deutliche mehrheit dagegen. kein wunder, ich war da vor zwanzig jahren ja auch noch der langhaarige bombenleger *stolz*

nun, der höchste punkt dieses dorfes ist ein &quot;berg&quot; mit 40m über NormalNull. der ist so &quot;hoch&quot;, da haben wir als kinder schlitten gefahren. folglich liegt das dorf, sage ich mal 15 bis 20m über NN.  hm, könnte reichen die nächsten 100jahre. wenn man die deiche erhöht. vielleicht können sich dann aber die jetzigen SUV fahrer des dorfes (klar, alles neureiche, hinzugezigene speckdänen &amp; hamburger ;- ) ) auch schon ein amphibienfahrzeug leisten? geil: florida in norddeutschland! und auf grönland wächst wein...

also, herr rauls, welche nöte und welche bedürfnisse sind es denn, um die sich &quot;die&quot; politik als erstes kümmern muß? hier in trier für eine andere, ökologischere energieversorgung  zu sorgen, hilft grönland (und uns allen) vermutlich mehr, als solch eine dumme windkraftanlage. trotzdem: mich auf den hauptmarkt zu stellen und zu sagen, &quot;rettet grönland&quot;, da wird man sicher schnell glauben, daß ich (komische) visionen habe ;-)

alles gesagte heißt aber nicht, daß ich ihre ansicht für falsch halte, daß politik von einer vision - ich würde sagen: von idealen - gerichtet sein sollte. vielmehr sehe ich es genauso. aber, um ihre aussagen, herr rauls, und jene von herrn bender nun zusammen zu bringen:

man kann nicht mehr idealismus und mehr idealisten in der politik erwarten, wenn man zugleich erklärt, daß politik ein drecksjob sei. da beißt sich einfach etwas, verstehen sie? oder auch nicht:

ort: parteibüro
anwesende: 19 jähriger idealist, 52 jähriger parteisoldat
dialog: 
idealist: &quot;guten tag!&quot;
soldat: &quot;hallo!&quot;
idealist: &quot;ich wollte mich engagieren und vielleicht bei euch eintreten .&quot;
soldat: &quot;willkommen im schmutz.&quot;

upps, so läuft das bei uns grünen ja wirklich ab...

;-))))
 


@
zitat: &quot;[...] der die grünen Vegetarier mit dem Fleisch-Berti verkuppeln wollte??&quot;

wieso wollte? ;-)
wir wissen doch schon aus der bibel, daß das heil der welt dann erreicht ist, wenn das schaf neben dem löwen schläft LOL</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@pello bender</p>
<p>zitat: &#8220;“Politik” ist halt ein “Schmutziges Geschäft” und je mehr Politik um so schmutziger…&#8221;</p>
<p>hmm, würden sie sagen, fußball ist ein drecksspiel, weil es fouls gibt? oder würden sie sagen, kunst ist eine riesensauerei, weil es schlechte kunst gibt bzw. weil es kunstwerke gibt, die tatsächlich aus schei**e bestehen?</p>
<p>und, mal konkret: was ist das schmutzige an &#8220;der&#8221; politik? etwa, das gelogen wird? oder nur das eigeninteresse verfolgt wird? beides sind ja standardvorwürfe, leicht getan und sicher auch manchmal berechtigt. aber in der großen summe doch nicht: hunderttausende menschen in deutschland machen (ehrenamtlich) politik, in parteien, verbänden, initiativen &#8211; ohne dabei zuerst daran zu denken, wie sie einen tolles &#8220;pöstchen&#8221; oder einen materiellen gewinn ergattern.</p>
<p>ich verstecke die kritik an &#8220;der&#8221; politik ja schon, finde aber, die kritiker sollten es auch mal anders herum betrachten:</p>
<p>im trierer stadtrat sitzen 56 frauen und männer und sind (mit-)verantwortlich für die entwicklung der stadt mit ihren 100.000 einwohnern. jeder dieser ratsmitglieder wird für sich irgendeinen persönlichen gewinn daraus ziehen, diesen job zu machen, sonst täte diese person es nicht.</p>
<p>aber dieser &#8220;persönliche gewinn&#8221; wird erkauft, wird teuer bezahlt: jeder mensch kann kommen und ihre arbeit bekritteln, jeder kann kommen und sonstwas behaupten. die persönliche integrität kann ungestraft bestritten werden und selbst, wenn man überzeugt ist, einen guten job gemacht zu haben, haut der politische gegner oder liebe &#8220;parteifreund&#8221; trotzdem 100% drauf. natürlich schlagen auch die vom leben enttäuschten drauf, jene, die einen sündenbock fürs eigene schicksal benötigen. auch jene, denen man wirklich weh tat mit der eigenen politischen arbeit, den politischen entscheidungen. aber das ist eher eine ausnahme (siehe loebstraße ;-) )&#8230;</p>
<p>und, dann der höhepunkt, der höchste preis: alle paar jahre gibt man dann menschen die macht, über den wert der geleisteten arbeit zu richten &#8211; was man wahlen nennt -,obwohl diese einen weder kennen, geschweige denn die geleistete arbeit beurteilen können. nicht, weil sie zu doof sind, sondern weil sie immer nur einen minimalen ausschnitt mitbekamen (wenn es sie überhaupt je interessierte). von den komischen nerds in anonymen foren, die dort dann wirklich mal die anonyme, virtuelle sau rauslassen können, schweige ich mal lieber &#8211; wegen befangenheit ;-)</p>
<p>jeder handballjugendtrainer, jeder freiwillige feuerwehrmann, jede telefonseelsorgerin erhält mehr anerkennung als jene, die man &#8220;politiker&#8221; nennt, schimpft. hunderttausende solcher &#8220;politiker&#8221; in den gremien, den parlamenten der repubilk, erleben dies tagtäglich &#8211; macht sowas es attraktiv, sich politisch zu engangieren? oder kümmert man sich dann nicht lieber um das eigene, berufliche fortkommen, um die familie, um seinen sport, seine freunde &#8211; anstatt stunden um stunden in sitzungen zu verbringen, wofür man am nächsten tag in der zeitung eh nur prügel erhält?</p>
<p>nicht, weil politik so ein dreckiges geschäft ist, hält die menschen fern davon, sondern weil es ein so undankbares geschäft ist. das einzige was dagegen hilft, ist die verbundenheit derjenigen, die gemeinsam politik machen. </p>
<p>womit ich bei nächsten wäre:</p>
<p>@Rüdiger Rauls<br />
&#8220;Er erlebt doch immer häufiger, dass die Parteien und die Institutionen des Staates immer mehr mit sich selbst beschäftigt sind, mit den Querelen untereinander und ihrem Gezänk, und dass sie vorallem nicht in der Lage sind, ihm eine Vision anzubieten, einen Ausblick in eine freundlichere Zukunft.&#8221;</p>
<p>sie sprechen hier vom fehlen einer (politischen) vision. doch im weiteren verlauf ihres beitrages bringen sie im grunde nur beispiele, wo den menschen nicht eine vision, sondern schlicht die knete im portemonnaie fehlt.</p>
<p>es ist doch nicht nur ein mangel an vision in der politik, sondern tatsächlich auch in den köpfen der menschen. ist der wunsch nach idealen überhaupt da? nun, das schöne ist, solche menschen wachsen ja fortwährend nach, von generation zu generation ;-) das üble ist, ebenso rutschen mit zunehmenden alter auch immer mehr enttäuschte, desilluionierte von der gruppe der idealisten in die gruppe der zyniker &amp; materialisten. wievielen menschen in unserer republik geht es zum beispiel um die rettung von xyz (je nach pärferenz bitte einsetzen!)? und wievielen geht es um den steuersatz, den benzinpreis, das aktuelle sportstudio?</p>
<p>daher, zitat: &#8220;Aber diese Politik wird den Nöten und Bedürfnissen der Menschen immer weniger gerecht.&#8221;</p>
<p>tja, welche nöte? welche bedürfnisse? in meinem schleswig-holsteinischen heimatdorf hat man am tage der bundestagwahl abgestimmt über die errichtung einer(!) windkraftanlage. deutliche mehrheit dagegen. kein wunder, ich war da vor zwanzig jahren ja auch noch der langhaarige bombenleger *stolz*</p>
<p>nun, der höchste punkt dieses dorfes ist ein &#8220;berg&#8221; mit 40m über NormalNull. der ist so &#8220;hoch&#8221;, da haben wir als kinder schlitten gefahren. folglich liegt das dorf, sage ich mal 15 bis 20m über NN.  hm, könnte reichen die nächsten 100jahre. wenn man die deiche erhöht. vielleicht können sich dann aber die jetzigen SUV fahrer des dorfes (klar, alles neureiche, hinzugezigene speckdänen &amp; hamburger ;- ) ) auch schon ein amphibienfahrzeug leisten? geil: florida in norddeutschland! und auf grönland wächst wein&#8230;</p>
<p>also, herr rauls, welche nöte und welche bedürfnisse sind es denn, um die sich &#8220;die&#8221; politik als erstes kümmern muß? hier in trier für eine andere, ökologischere energieversorgung  zu sorgen, hilft grönland (und uns allen) vermutlich mehr, als solch eine dumme windkraftanlage. trotzdem: mich auf den hauptmarkt zu stellen und zu sagen, &#8220;rettet grönland&#8221;, da wird man sicher schnell glauben, daß ich (komische) visionen habe ;-)</p>
<p>alles gesagte heißt aber nicht, daß ich ihre ansicht für falsch halte, daß politik von einer vision &#8211; ich würde sagen: von idealen &#8211; gerichtet sein sollte. vielmehr sehe ich es genauso. aber, um ihre aussagen, herr rauls, und jene von herrn bender nun zusammen zu bringen:</p>
<p>man kann nicht mehr idealismus und mehr idealisten in der politik erwarten, wenn man zugleich erklärt, daß politik ein drecksjob sei. da beißt sich einfach etwas, verstehen sie? oder auch nicht:</p>
<p>ort: parteibüro<br />
anwesende: 19 jähriger idealist, 52 jähriger parteisoldat<br />
dialog:<br />
idealist: &#8220;guten tag!&#8221;<br />
soldat: &#8220;hallo!&#8221;<br />
idealist: &#8220;ich wollte mich engagieren und vielleicht bei euch eintreten .&#8221;<br />
soldat: &#8220;willkommen im schmutz.&#8221;</p>
<p>upps, so läuft das bei uns grünen ja wirklich ab&#8230;</p>
<p>;-))))</p>
<p>@<br />
zitat: &#8220;[...] der die grünen Vegetarier mit dem Fleisch-Berti verkuppeln wollte??&#8221;</p>
<p>wieso wollte? ;-)<br />
wir wissen doch schon aus der bibel, daß das heil der welt dann erreicht ist, wenn das schaf neben dem löwen schläft LOL</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rüdiger Rauls</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/10/30/kommunalpolitik-zum-abgewohnen/comment-page-1/#comment-9227</link>
		<dc:creator>Rüdiger Rauls</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 11:50:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=19450#comment-9227</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Jäger, ich weiß nicht, welcher Partei Sie angehören (SPD?); aber es spielt auch eigentlich für die hier zu diskutierenden Fragen keine Rolle.  Das Problem der Bürgerferne und des Desinteresses der Bürger an der aktuellen Politik betrifft alle Parteien, die einen mehr, die anderen weniger. 
Zuerst möchte ich mal auf einen Vorwurf eingehen, der des öfteren gegenüber Kritikern erhoben wird, unter anderen auch mir gegenüber, man mache es sich zu einfach.  Man kann das sicherlich so sehen. Aber worin soll der Sinn liegen, es sich schwer zu machen? Wem hilft es oder nutzt es, wenn Sie oder andere es sich schwer machen? Was wird denn dadurch besser? Machen Sie es sich leicht, genauso leicht wie all die anderen, die sich für diese Form von Politik, die derzeit auf den Bürger herabkommt, nicht mehr interessieren. Sie werden dann nicht mehr enttäuscht sein über das Desinteresse der anderen und keinen Vorwurf mehr gegen die hegen, denen diese Art von Politik egal geworden ist. Niemand verlangt von Ihnen oder Ihresgleichen, dass sie sich aufreiben. 
Zum anderen muss man auch sehen, dass das Desinteresse der Bürger nicht immer so hoch war. Es gab Zeiten, da haben sie sich aktiv beteiligt bei der Stimmabgabe und in den Parteien. Die Austritte aus den Parteien, das Sinken der Wahlbeteiligung, aber auch das Desinteresse generell an Politik und die nachlassende Verbundenheit des Bürger mit den Institutionen des Staates und dem Staat selbst kommen doch nicht von ungefähr. Das ist doch gerade Ergebnis solcher Politik, in der der Bürger sich immer weniger wiederfindet, bei der für ihn immer weniger übrigbleibt, ganz besonders materiell, von den Steuern und Abgaben, die von ihm einbehalten werden.
Er erlebt doch immer häufiger, dass die Parteien und die Institutionen des Staates immer mehr mit sich selbst beschäftigt sind, mit den Querelen untereinander und ihrem Gezänk, und dass sie vorallem nicht in der Lage sind, ihm eine Vision anzubieten, einen Ausblick in eine freundlichere Zukunft. (Steuerreformen sind vielleicht ein Erleichterung, aber keine Vision. Mehr STrom aus regenerativen Energien und mehr Fahrradwege sind ganz schön, aber keine Vision. Sozialtickets und Mindestlöhne sind für die Betroffenen eine erfreuliche und auch notwendige Verbesserung ihrer Lebenssituation, aber keine Vision) Was die Parteien im Moment, oder schon seit einigen Jahren anbieten, ist das kleinere Übel, die Verschlechterung der Lebenslage vieler Menschen auf Raten, aber dennoch eine Verschlechterung. Und da sollen sie mitmachen, das durch ihre Stimme auch noch absegnen? Und später, wenn sie ihre Unzufriedenheit äußern, wird ihnen dann versucht einzureden, dass das alles Volkes Wille sei: die Milliarden zur Bankenrettung, die nicht dawaren, um die Not derer zu lindern, die in einer so reichen Gesellschaft wie der unseren, an der Armutsgrenze leben. Das soll Volkes Wille sein? Die ständig steigenden Zuzahlungen, die beim Arzt hingeblättert werden müssen, die maroden Schulen, die überfüllten Universitäten, der ständige Lehrermangel, die sinkenden Löhne, die steigende Arbeitslosigkeit und die Verzweiflung derer, die es trifft, das soll Volkes Wille sein?
Auch, wenn ich selbst immer noch zur Wahl gehe, kann ich die gut verstehen, die es nicht mehr tun, Sie nicht? Bei allem Respekt vor Ihrer Person und Ihrem Einsatz in der Politik. Aber diese Politik wird den Nöten und Bedürfnissen der Menschen immer weniger gerecht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Jäger, ich weiß nicht, welcher Partei Sie angehören (SPD?); aber es spielt auch eigentlich für die hier zu diskutierenden Fragen keine Rolle.  Das Problem der Bürgerferne und des Desinteresses der Bürger an der aktuellen Politik betrifft alle Parteien, die einen mehr, die anderen weniger.<br />
Zuerst möchte ich mal auf einen Vorwurf eingehen, der des öfteren gegenüber Kritikern erhoben wird, unter anderen auch mir gegenüber, man mache es sich zu einfach.  Man kann das sicherlich so sehen. Aber worin soll der Sinn liegen, es sich schwer zu machen? Wem hilft es oder nutzt es, wenn Sie oder andere es sich schwer machen? Was wird denn dadurch besser? Machen Sie es sich leicht, genauso leicht wie all die anderen, die sich für diese Form von Politik, die derzeit auf den Bürger herabkommt, nicht mehr interessieren. Sie werden dann nicht mehr enttäuscht sein über das Desinteresse der anderen und keinen Vorwurf mehr gegen die hegen, denen diese Art von Politik egal geworden ist. Niemand verlangt von Ihnen oder Ihresgleichen, dass sie sich aufreiben.<br />
Zum anderen muss man auch sehen, dass das Desinteresse der Bürger nicht immer so hoch war. Es gab Zeiten, da haben sie sich aktiv beteiligt bei der Stimmabgabe und in den Parteien. Die Austritte aus den Parteien, das Sinken der Wahlbeteiligung, aber auch das Desinteresse generell an Politik und die nachlassende Verbundenheit des Bürger mit den Institutionen des Staates und dem Staat selbst kommen doch nicht von ungefähr. Das ist doch gerade Ergebnis solcher Politik, in der der Bürger sich immer weniger wiederfindet, bei der für ihn immer weniger übrigbleibt, ganz besonders materiell, von den Steuern und Abgaben, die von ihm einbehalten werden.<br />
Er erlebt doch immer häufiger, dass die Parteien und die Institutionen des Staates immer mehr mit sich selbst beschäftigt sind, mit den Querelen untereinander und ihrem Gezänk, und dass sie vorallem nicht in der Lage sind, ihm eine Vision anzubieten, einen Ausblick in eine freundlichere Zukunft. (Steuerreformen sind vielleicht ein Erleichterung, aber keine Vision. Mehr STrom aus regenerativen Energien und mehr Fahrradwege sind ganz schön, aber keine Vision. Sozialtickets und Mindestlöhne sind für die Betroffenen eine erfreuliche und auch notwendige Verbesserung ihrer Lebenssituation, aber keine Vision) Was die Parteien im Moment, oder schon seit einigen Jahren anbieten, ist das kleinere Übel, die Verschlechterung der Lebenslage vieler Menschen auf Raten, aber dennoch eine Verschlechterung. Und da sollen sie mitmachen, das durch ihre Stimme auch noch absegnen? Und später, wenn sie ihre Unzufriedenheit äußern, wird ihnen dann versucht einzureden, dass das alles Volkes Wille sei: die Milliarden zur Bankenrettung, die nicht dawaren, um die Not derer zu lindern, die in einer so reichen Gesellschaft wie der unseren, an der Armutsgrenze leben. Das soll Volkes Wille sein? Die ständig steigenden Zuzahlungen, die beim Arzt hingeblättert werden müssen, die maroden Schulen, die überfüllten Universitäten, der ständige Lehrermangel, die sinkenden Löhne, die steigende Arbeitslosigkeit und die Verzweiflung derer, die es trifft, das soll Volkes Wille sein?<br />
Auch, wenn ich selbst immer noch zur Wahl gehe, kann ich die gut verstehen, die es nicht mehr tun, Sie nicht? Bei allem Respekt vor Ihrer Person und Ihrem Einsatz in der Politik. Aber diese Politik wird den Nöten und Bedürfnissen der Menschen immer weniger gerecht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Fox</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/10/30/kommunalpolitik-zum-abgewohnen/comment-page-1/#comment-9226</link>
		<dc:creator>Peter Fox</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 09:17:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=19450#comment-9226</guid>
		<description>@ Rainer Landele
ist das noch der selbe RL, der die grünen Vegetarier mit dem Fleisch-Berti verkuppeln wollte?? Ich bin von den neuesten Leserbriefen ja schlichtweg begeistert! Das liest sich deutlich spannender als alles was TV und 16vor zur Zeit bringen! Sowohl sprachlich als auch inhaltlich! Weiter so, mehr davon!! Ich freu mich drauf!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Rainer Landele<br />
ist das noch der selbe RL, der die grünen Vegetarier mit dem Fleisch-Berti verkuppeln wollte?? Ich bin von den neuesten Leserbriefen ja schlichtweg begeistert! Das liest sich deutlich spannender als alles was TV und 16vor zur Zeit bringen! Sowohl sprachlich als auch inhaltlich! Weiter so, mehr davon!! Ich freu mich drauf!</p>
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	</item>
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