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	<title>Kommentare zu: Vom Minimalismus erdrückt</title>
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	<description>Nachrichten aus Trier</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 09:53:50 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Leseratte von der Titanic</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/11/14/vom-minimalismus-erdruckt/comment-page-1/#comment-9411</link>
		<dc:creator>Leseratte von der Titanic</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 12:01:43 +0000</pubDate>
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		<description>Der Verfasser spricht ein zentrales Thema des postmodernen Theaters an: Ist es wirklich notwendig, die Vorlage bis aufs Äußerste zu pervertieren, um ihrem innersten Gehalt näher zu kommen?
Ich habe Schöneckers (Per)Version gesehen und bin der Meinung, dass alles Neuartige darin – mit dem Medienzirkus angefangen und bei dem Slapstick aufhörend – keines Wegs zur Verdeutlichung der Büchnerschen Idee beiträgt. Noch weniger stellt diese Produktion den Bezug zu unserer Gegenwart her.
Es stimmt: An Woyzeck traut sich heute jeder ran, und zwar frei nach der Devise “Hauptsache – anders!”</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verfasser spricht ein zentrales Thema des postmodernen Theaters an: Ist es wirklich notwendig, die Vorlage bis aufs Äußerste zu pervertieren, um ihrem innersten Gehalt näher zu kommen?<br />
Ich habe Schöneckers (Per)Version gesehen und bin der Meinung, dass alles Neuartige darin – mit dem Medienzirkus angefangen und bei dem Slapstick aufhörend – keines Wegs zur Verdeutlichung der Büchnerschen Idee beiträgt. Noch weniger stellt diese Produktion den Bezug zu unserer Gegenwart her.<br />
Es stimmt: An Woyzeck traut sich heute jeder ran, und zwar frei nach der Devise “Hauptsache – anders!”</p>
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