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	<title>Kommentare zu: OB Jensen verteidigt Stadt gegen AStA-Kritik</title>
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	<description>Nachrichten aus Trier</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 16:38:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: trier atze</title>
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		<dc:creator>trier atze</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 18:17:36 +0000</pubDate>
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		<description>ihr habt gar keinplan !

wir trierer müssen euch studenten es immer recht machen aber trierer sind trierer ...

und ich bin stolz einer zu sein und hier kommt hier her und sollen euch alles machen ! das regt mich an euch studenten auf !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ihr habt gar keinplan !</p>
<p>wir trierer müssen euch studenten es immer recht machen aber trierer sind trierer &#8230;</p>
<p>und ich bin stolz einer zu sein und hier kommt hier her und sollen euch alles machen ! das regt mich an euch studenten auf !</p>
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		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/11/16/studenten-sind-keine-herausgehobene-gruppe/comment-page-2/#comment-9484</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 23:02:51 +0000</pubDate>
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		<description>@50. Fabian Bauer: Die neoliberale Keule als Argument zu bringen, um die eigene Darstellung zu manifestieren ist grundverkehrt, sogar anmaßend. In Deutschland scheint derzeit sowieso ein Hang dazu zu bestehen, dass direkt mit sozialer Kälte, Verteilung von Arm nach Reich oder sozial ungerecht argumentiert wird. Das ist viel zu pauschal und nützt der Argumentation kein bisschen.

Ich akzeptiere eine Solidargemeinschaft, wenn es um Bereiche geht, die man selbst gar nicht bzw. nur schwer beeinflussen kann. Dazu zähle ich die Krankenversicherung (niemand kann sich seine Krankheit aussuchen), dazu zähle ich die Nahrung, aber dazu zähle ich nicht die Mobilität, weil man zur Fortbewegung eben kein KFZ oder den ÖPNV benötigt und erst recht nicht den Nachtbus. 

Ich bleibe auch dabei, wer in der Lage ist, abends feiern zu gehen, der hat auch die finanziellen Möglichkeiten, ohne Subvention aller Studenten, nach Hause zu kommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@50. Fabian Bauer: Die neoliberale Keule als Argument zu bringen, um die eigene Darstellung zu manifestieren ist grundverkehrt, sogar anmaßend. In Deutschland scheint derzeit sowieso ein Hang dazu zu bestehen, dass direkt mit sozialer Kälte, Verteilung von Arm nach Reich oder sozial ungerecht argumentiert wird. Das ist viel zu pauschal und nützt der Argumentation kein bisschen.</p>
<p>Ich akzeptiere eine Solidargemeinschaft, wenn es um Bereiche geht, die man selbst gar nicht bzw. nur schwer beeinflussen kann. Dazu zähle ich die Krankenversicherung (niemand kann sich seine Krankheit aussuchen), dazu zähle ich die Nahrung, aber dazu zähle ich nicht die Mobilität, weil man zur Fortbewegung eben kein KFZ oder den ÖPNV benötigt und erst recht nicht den Nachtbus. </p>
<p>Ich bleibe auch dabei, wer in der Lage ist, abends feiern zu gehen, der hat auch die finanziellen Möglichkeiten, ohne Subvention aller Studenten, nach Hause zu kommen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Fabian Bauer</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/11/16/studenten-sind-keine-herausgehobene-gruppe/comment-page-1/#comment-9481</link>
		<dc:creator>Fabian Bauer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:29:07 +0000</pubDate>
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		<description>Zur Sache ist denke ich alles gesagt - möchte aber auf zwei Äußerungen eingehen, die ich nicht mehr hören kann.

a, nr. 46:
Die Stellungnahme des AStA und die gegenwärtigen Proteste sind zwei Paar Schuhe. Die Stellungnahme erfuhr mutmaßlich eine Abstimmung allesfalls innerhalb des AStA, ein wesentlich größerer Personenkreis ist in die Protestaktionen involviert. Diese nun aufgrund eines möglichen Fehlverhaltens ersterer zu diskreditieren zeugt in meinen Augen vor allem von mangelndem Differenzierungs- und Beurteilungsvermögen. Aber keine Sorge, die Proteste haben ja auch zum Ziel, dass ein solches mit dem Studium wieder entwickelt werden kann.

Die Ziele von Studierenden und Uni-Leitung sind meines Wissens nach, trotz der Besetzung, nicht in allen Punkten so konträr, wie in obigem Leserbrief vermutet. Ich erwarte, dass dort auch weiterhin ein Austausch stattfindet.

Die Kritik, dass die  Besetzung den Intentionen zuwider laufe kann ich allenfalls in so Fern gelten lassen, als dass diese Kritik tatsächlich kleinkariert ist. Diese folgt dem kindischen und verbrämten Argumentationsmuster, wenn den Teilnehmern internationaler Klimakonferenzen vorgeworfen wird, dass sie das Flugzeug zur Anreise genutzt haben. Wo eben die Argumente ausgehen reicht dann offentsichtlich das Rumgeplärre im Sinne eines Schrittes psychischer Regression. Da Studenten nun mal nur schwerlich streiken können, müssen andere Druckmittel gefunden werden (und das ohne die Uni abzubrennen).

Abschließend würde es mich freuen, wenn Deil letztgenannter Satz tatsächlich eine eigene Handlungsmaxime darstellt.

b, nr 49:
Die Sache mit der Solidarität ist ja in nr.47 sehr schön dargelegt, da habe ich nichts zu ergänzen. Unabhängig vom Nachtbus speziell, sehe ich es mit befremden, dass hier ausschließlich diejenigen Aspekte als &quot;solidarwürdig&quot; erachtet werden, die einen eigenen Nutzen bringen. In einigen Gruppen wird ein Grundrecht auf Mobilität diskutiert, der Verweis auf die eigenen Füße zeigt auch in diesem Fall, dass Differenzierungs- und Bewertungsvermögen offensichtlich nur sehr selektiv funktionieren.
Das Recht auf Mobilität mit den eigenen Füßen beantworten, dem Dempressiven ein Recht auf Gesundheit mit &quot;Lach doch mal&quot; beantworten, und dem Hungernden mit &quot;hol dir nen Döner&quot; weiterhelfen? Interessanter Solidaritätsansatz; wenn eine derartige Klassifizierung noch nicht besteht, könnte man das vielleicht als neoliberalen Solidaritätsbegriff verhandeln. Dann wäre zumindest klar, dass wir mit dem Oberbegriff offensichtlich nicht das selbe meinen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Sache ist denke ich alles gesagt &#8211; möchte aber auf zwei Äußerungen eingehen, die ich nicht mehr hören kann.</p>
<p>a, nr. 46:<br />
Die Stellungnahme des AStA und die gegenwärtigen Proteste sind zwei Paar Schuhe. Die Stellungnahme erfuhr mutmaßlich eine Abstimmung allesfalls innerhalb des AStA, ein wesentlich größerer Personenkreis ist in die Protestaktionen involviert. Diese nun aufgrund eines möglichen Fehlverhaltens ersterer zu diskreditieren zeugt in meinen Augen vor allem von mangelndem Differenzierungs- und Beurteilungsvermögen. Aber keine Sorge, die Proteste haben ja auch zum Ziel, dass ein solches mit dem Studium wieder entwickelt werden kann.</p>
<p>Die Ziele von Studierenden und Uni-Leitung sind meines Wissens nach, trotz der Besetzung, nicht in allen Punkten so konträr, wie in obigem Leserbrief vermutet. Ich erwarte, dass dort auch weiterhin ein Austausch stattfindet.</p>
<p>Die Kritik, dass die  Besetzung den Intentionen zuwider laufe kann ich allenfalls in so Fern gelten lassen, als dass diese Kritik tatsächlich kleinkariert ist. Diese folgt dem kindischen und verbrämten Argumentationsmuster, wenn den Teilnehmern internationaler Klimakonferenzen vorgeworfen wird, dass sie das Flugzeug zur Anreise genutzt haben. Wo eben die Argumente ausgehen reicht dann offentsichtlich das Rumgeplärre im Sinne eines Schrittes psychischer Regression. Da Studenten nun mal nur schwerlich streiken können, müssen andere Druckmittel gefunden werden (und das ohne die Uni abzubrennen).</p>
<p>Abschließend würde es mich freuen, wenn Deil letztgenannter Satz tatsächlich eine eigene Handlungsmaxime darstellt.</p>
<p>b, nr 49:<br />
Die Sache mit der Solidarität ist ja in nr.47 sehr schön dargelegt, da habe ich nichts zu ergänzen. Unabhängig vom Nachtbus speziell, sehe ich es mit befremden, dass hier ausschließlich diejenigen Aspekte als &#8220;solidarwürdig&#8221; erachtet werden, die einen eigenen Nutzen bringen. In einigen Gruppen wird ein Grundrecht auf Mobilität diskutiert, der Verweis auf die eigenen Füße zeigt auch in diesem Fall, dass Differenzierungs- und Bewertungsvermögen offensichtlich nur sehr selektiv funktionieren.<br />
Das Recht auf Mobilität mit den eigenen Füßen beantworten, dem Dempressiven ein Recht auf Gesundheit mit &#8220;Lach doch mal&#8221; beantworten, und dem Hungernden mit &#8220;hol dir nen Döner&#8221; weiterhelfen? Interessanter Solidaritätsansatz; wenn eine derartige Klassifizierung noch nicht besteht, könnte man das vielleicht als neoliberalen Solidaritätsbegriff verhandeln. Dann wäre zumindest klar, dass wir mit dem Oberbegriff offensichtlich nicht das selbe meinen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/11/16/studenten-sind-keine-herausgehobene-gruppe/comment-page-1/#comment-9478</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 14:25:39 +0000</pubDate>
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		<description>@47. Roland Struwe: Wo bitte ist da der Widerspruch? Damit alle vernünftiges Essen bekommen, bin ich gerne bereit, einen solidarischen Beitrag zu leisten. Schließlich lebt es sich nicht von Luft und Liebe. Bei der Mobilität bin ich da ganz anderer Auffassung, denn hier kann jeder auch zu Fuß gehen. Fortbewegen kann sich also jeder, da bedarf es keiner Solidargemeinschaft und besonders nicht einem Nachtbus, denn Feiern gehört sicherilch nicht zu den Grundbedürfnissen eines Studenten, was die Allgemeinheit zahlen soll. Überleben ohne Essen ist jedoch sehr schwierig und da ist jeder gerne bereit, seinen Beitrag zu leisten. Ganz egal, ob er es selbst auch zu nutzen mag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@47. Roland Struwe: Wo bitte ist da der Widerspruch? Damit alle vernünftiges Essen bekommen, bin ich gerne bereit, einen solidarischen Beitrag zu leisten. Schließlich lebt es sich nicht von Luft und Liebe. Bei der Mobilität bin ich da ganz anderer Auffassung, denn hier kann jeder auch zu Fuß gehen. Fortbewegen kann sich also jeder, da bedarf es keiner Solidargemeinschaft und besonders nicht einem Nachtbus, denn Feiern gehört sicherilch nicht zu den Grundbedürfnissen eines Studenten, was die Allgemeinheit zahlen soll. Überleben ohne Essen ist jedoch sehr schwierig und da ist jeder gerne bereit, seinen Beitrag zu leisten. Ganz egal, ob er es selbst auch zu nutzen mag.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kopfschüttler</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/11/16/studenten-sind-keine-herausgehobene-gruppe/comment-page-1/#comment-9476</link>
		<dc:creator>Kopfschüttler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 11:42:48 +0000</pubDate>
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		<description>@ Roland Struwe

Und damit sind wir wieder bei einem etwas ins Hintertreffen geratenen Aspekt der Diskussion:

Bedarf es der Unterstützung durch öffentliche Subvention und der finanziellen Solidarität innerhalb der Studentenschaft, einen nächtlichen Party-Bus am Leben zu erhalten?

Ich finde: Nein! 

Er gehört sicherlich nicht zu den Grundlagen des studentischen Daseins und der sorglosen und kostengünstigen Bestreitung des Alltags.... Eher im Gegenteil.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Roland Struwe</p>
<p>Und damit sind wir wieder bei einem etwas ins Hintertreffen geratenen Aspekt der Diskussion:</p>
<p>Bedarf es der Unterstützung durch öffentliche Subvention und der finanziellen Solidarität innerhalb der Studentenschaft, einen nächtlichen Party-Bus am Leben zu erhalten?</p>
<p>Ich finde: Nein! </p>
<p>Er gehört sicherlich nicht zu den Grundlagen des studentischen Daseins und der sorglosen und kostengünstigen Bestreitung des Alltags&#8230;. Eher im Gegenteil.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Struwe</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/11/16/studenten-sind-keine-herausgehobene-gruppe/comment-page-1/#comment-9470</link>
		<dc:creator>Roland Struwe</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:33:42 +0000</pubDate>
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		<description>@ Thomas Brück
Der Mensch hat auch ein Recht auf Mobilität. Erst diese Mobilität eröffnet Chancen und Möglichkeiten. Diese Mobilität wäre aber für einige sehr eingeschränkt, wenn es kein Solidaritätsprinzip beim Semesterticket gäbe. Die Lebenshaltungskosten derjenigen, die täglich auf Bus und Bahn angewiesen sind, würden enorm steigen und damit womöglich auch noch dazu führen, dass ein reguläres Studium nicht mehr möglich ist. Solidarität bedeutet für mich mehr als nur in der Not zu helfen. Außerdem widersprichst du dir doch selber: Es gibt sehr viele Studis, die nie in der Mensa essen, warum sollten diese dann einen Semesterbeitrag ans Studiwerk zahlen? Das Studiwerk hat die Aufgabe, die Studenten soweit zu unterstützen, dass sie sorglos ihrem Studium nachgehen können. Dazu gehört die Unterstützung bei Unterkunft, Verpflegung und eben auch Transport. Damit alle drei Dinge für jeden gewährleistet sind, bedarf es aber des Solidaritätsprinzips!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Thomas Brück<br />
Der Mensch hat auch ein Recht auf Mobilität. Erst diese Mobilität eröffnet Chancen und Möglichkeiten. Diese Mobilität wäre aber für einige sehr eingeschränkt, wenn es kein Solidaritätsprinzip beim Semesterticket gäbe. Die Lebenshaltungskosten derjenigen, die täglich auf Bus und Bahn angewiesen sind, würden enorm steigen und damit womöglich auch noch dazu führen, dass ein reguläres Studium nicht mehr möglich ist. Solidarität bedeutet für mich mehr als nur in der Not zu helfen. Außerdem widersprichst du dir doch selber: Es gibt sehr viele Studis, die nie in der Mensa essen, warum sollten diese dann einen Semesterbeitrag ans Studiwerk zahlen? Das Studiwerk hat die Aufgabe, die Studenten soweit zu unterstützen, dass sie sorglos ihrem Studium nachgehen können. Dazu gehört die Unterstützung bei Unterkunft, Verpflegung und eben auch Transport. Damit alle drei Dinge für jeden gewährleistet sind, bedarf es aber des Solidaritätsprinzips!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Flo</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/11/16/studenten-sind-keine-herausgehobene-gruppe/comment-page-1/#comment-9465</link>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 22:46:31 +0000</pubDate>
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		<description>Was wird hier eigentlich für eine Scheindiskussion geführt?

Dieses ganze Profilierungsgehabe geht mir als &quot;neutralem&quot; unpolitischen Student langsam auf die Nerven. Wenn solche unsäglichen Gestalten vom AStA wieder einmal meinen für die versammelte Studierendenschaft zu sprechen, wenn solche möchtegern-68er mit ihren billigen Bannern wieder die große Revolution an der Uni ausrufen wollen, dann ich als Beobachter nur den Kopf schütteln.
Was bringt es sich gegen die Unileitung zu stellen anstatt mit ihr zu arbeiten? Genau, man macht sich Feinde die man eigentlich zumindest als Partner in der Sache brauchen würde. Was hat diese bescheuerte Mail des AStA bezüglich der Stadt Trier gebracht? Genau, wieder macht man sich neue Feinde, anstatt konstruktiv mit den Leuten umzugehen.
Ist das die geistige Elite Deutschlands? 

Mein Vorschlag: Anstatt wirklich immer nur zu maulen sollten man sich erst Gedanken machen wie man die Situation verbessern kann und anschließend versuchen diese auch umzusetzen so gut es geht (diese Reihenfolge ist wichtig lieber AStA). Ganz konkret: Bevor wir das Audimax besetzen machen wir uns Gedanken und reden mit der Uni-Leitung, bevor wir hier die beleidigte Leberwurst spielen reden wir auch mit der Stadt / dem OB. 
Wichtig wäre auch die Erkenntnis, dass die Studierendenschaft selbst Fehler in der Vergangenheit gemacht haben. Sie haben bei der Umstellung auf die neuen Studiengänge ebenso versagt wie die Leitung der Uni, die Verantwortlichen der Umsetzung und die einzelnen Dozenten. Anstatt konstruktiver Mitarbeit gab es bloß pure Ablehnung (&quot;wir wollen kein Bologna&quot; .. mein Gott es interessiert keine Sau). Das muss sich ändern wenn in Zukunft etwas zum Guten bewegt werden soll!
Wir brauchen Ideen, Strategien und Aktionen die unseren Kapazitäten gerecht werden, keinen blinden Aktionismus, wie die Besetzung des Audimax, der sich selbst in seiner Idee ad absurdum führt (wir besetzen jetzt den größten Hörsaal und verschlimmern damit das Raumproblem noch).

Oder um es mit einem Klassiker zu sagen:  &quot;Der eine wartet,/ daß die Zeit sich wandelt./ Der andere packt sie kräftig an -/ Und handelt.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was wird hier eigentlich für eine Scheindiskussion geführt?</p>
<p>Dieses ganze Profilierungsgehabe geht mir als &#8220;neutralem&#8221; unpolitischen Student langsam auf die Nerven. Wenn solche unsäglichen Gestalten vom AStA wieder einmal meinen für die versammelte Studierendenschaft zu sprechen, wenn solche möchtegern-68er mit ihren billigen Bannern wieder die große Revolution an der Uni ausrufen wollen, dann ich als Beobachter nur den Kopf schütteln.<br />
Was bringt es sich gegen die Unileitung zu stellen anstatt mit ihr zu arbeiten? Genau, man macht sich Feinde die man eigentlich zumindest als Partner in der Sache brauchen würde. Was hat diese bescheuerte Mail des AStA bezüglich der Stadt Trier gebracht? Genau, wieder macht man sich neue Feinde, anstatt konstruktiv mit den Leuten umzugehen.<br />
Ist das die geistige Elite Deutschlands? </p>
<p>Mein Vorschlag: Anstatt wirklich immer nur zu maulen sollten man sich erst Gedanken machen wie man die Situation verbessern kann und anschließend versuchen diese auch umzusetzen so gut es geht (diese Reihenfolge ist wichtig lieber AStA). Ganz konkret: Bevor wir das Audimax besetzen machen wir uns Gedanken und reden mit der Uni-Leitung, bevor wir hier die beleidigte Leberwurst spielen reden wir auch mit der Stadt / dem OB.<br />
Wichtig wäre auch die Erkenntnis, dass die Studierendenschaft selbst Fehler in der Vergangenheit gemacht haben. Sie haben bei der Umstellung auf die neuen Studiengänge ebenso versagt wie die Leitung der Uni, die Verantwortlichen der Umsetzung und die einzelnen Dozenten. Anstatt konstruktiver Mitarbeit gab es bloß pure Ablehnung (&#8220;wir wollen kein Bologna&#8221; .. mein Gott es interessiert keine Sau). Das muss sich ändern wenn in Zukunft etwas zum Guten bewegt werden soll!<br />
Wir brauchen Ideen, Strategien und Aktionen die unseren Kapazitäten gerecht werden, keinen blinden Aktionismus, wie die Besetzung des Audimax, der sich selbst in seiner Idee ad absurdum führt (wir besetzen jetzt den größten Hörsaal und verschlimmern damit das Raumproblem noch).</p>
<p>Oder um es mit einem Klassiker zu sagen:  &#8220;Der eine wartet,/ daß die Zeit sich wandelt./ Der andere packt sie kräftig an -/ Und handelt.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/11/16/studenten-sind-keine-herausgehobene-gruppe/comment-page-1/#comment-9464</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 22:16:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=19896#comment-9464</guid>
		<description>@44. Max P.: Du willst aber jetzt nicht sagen, dass die Stadt Wohnungen für Studis in der Kernstadt zu sozialen Preisen zur Verfügung stellen muss. Irgendwo leben wir noch in einem freien Markt, in der sich die Preise der Nachfrage anpassen bzw. die Wohnungsbesitzer auch von ihrem Wohneigentum was haben wollen.

Was den Nachtbus angeht, wäre echt mal interessant, wie viele Personen da mitfahren und wie da die Kosten/ Nutzen-Struktur ausschaut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@44. Max P.: Du willst aber jetzt nicht sagen, dass die Stadt Wohnungen für Studis in der Kernstadt zu sozialen Preisen zur Verfügung stellen muss. Irgendwo leben wir noch in einem freien Markt, in der sich die Preise der Nachfrage anpassen bzw. die Wohnungsbesitzer auch von ihrem Wohneigentum was haben wollen.</p>
<p>Was den Nachtbus angeht, wäre echt mal interessant, wie viele Personen da mitfahren und wie da die Kosten/ Nutzen-Struktur ausschaut.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Max P.</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/11/16/studenten-sind-keine-herausgehobene-gruppe/comment-page-1/#comment-9463</link>
		<dc:creator>Max P.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:47:26 +0000</pubDate>
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		<description>Es hat sich woh in der Vergangenheit mehr als deutlich gezeigt das die Einrichtung der Nachtbusse sehr sinnvoll ist. Nicht zu letzt bei der Veranstaltung am vergangenen Wochenende. Die Busse waren voll und ich mag mal spekulieren, dass sie für einige die Entscheidung für den Besuch der Party erleichtert haben. 
Das die Stadt es nicht allein auf die Reihe bekommt über ihren Sitz im Aufsichtsrat der SWT die Nachtbusse zu organisieren bzw. zu unterhalten ist, na ja vielleicht ein bissel peinlich. Persönlich kenne ich das aus anderen Städten eben ganz anders. Wenn die Studierendenschaft alleiniger Nutzer der Busse wäre, so könnte man verstehen wenn die Vertretung der Studierenden einen Beitrag dazu leistet. Da die Zahlen der Benutzer aber wohl auch aussagen, dass das Angebot der Nachtbusse auch von NichtStudentenInnen genutzt wird, sehe ich spätestens hier die Stadt in der Verantwortung. 
Zu der Wohsituation lässt sich mal ganz nüchtern festhalten, dass es zu wenig Wohnraum mit studierenden freundlichen Preisen für zu viele suchende Studierende gibt. 
Verschärft wird die Situation noch dadurch, dass in den umliegenden Gemeinden der Wohnraum uninteressant ist und wohl auch bleiben wird, da die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz sehr dürftig ist. 
Schaut euch mal die Preise (vom Zusatand mal ganz abgesehen) für ein 20qm Zimmer in der Kernstadt an. Wer bitte kann es sich leisten 300€ dafür hin zu legen? 
Die Forderung nach mehr sozialem Wohnungsbau ist nicht neu und muss (!) in jedem jahr erneuert werden. Wer, wenn nicht die Stadt ist denn dafür verantwortlich wenn die Leute zwei Wochen vor Sem. Beginn immer noch keine Bleibe gefunden haben?- wenigstens übergangsweise.  
Es muss Druck gemacht werde. Druck auf die Stadt, Druck auf all die jenigen, die mit ihrem Privatbesitz oder deren Verwaltung die Kompetenzen haben an der Situation etwas ändern zu können. 
Diese rege Diskussion zeigt einmal mehr das es Zeit wird die Zustände an zu gehen und nicht auf die jenigen mit ausgestrecktem Finger zu zeigen die diese anmahnen. Die Ansage des AStA war, ist und wird auch in der Zukunfzt richtig sein solange die Belange der Studierenden angesprochen und ausgesprochen werden. Das ist der Fall gewesen. Auf der Anderen Seite ist nichts als &quot;Rausreden und Runterspielen&quot; gekommen. Herzlichen Glückwunsch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat sich woh in der Vergangenheit mehr als deutlich gezeigt das die Einrichtung der Nachtbusse sehr sinnvoll ist. Nicht zu letzt bei der Veranstaltung am vergangenen Wochenende. Die Busse waren voll und ich mag mal spekulieren, dass sie für einige die Entscheidung für den Besuch der Party erleichtert haben.<br />
Das die Stadt es nicht allein auf die Reihe bekommt über ihren Sitz im Aufsichtsrat der SWT die Nachtbusse zu organisieren bzw. zu unterhalten ist, na ja vielleicht ein bissel peinlich. Persönlich kenne ich das aus anderen Städten eben ganz anders. Wenn die Studierendenschaft alleiniger Nutzer der Busse wäre, so könnte man verstehen wenn die Vertretung der Studierenden einen Beitrag dazu leistet. Da die Zahlen der Benutzer aber wohl auch aussagen, dass das Angebot der Nachtbusse auch von NichtStudentenInnen genutzt wird, sehe ich spätestens hier die Stadt in der Verantwortung.<br />
Zu der Wohsituation lässt sich mal ganz nüchtern festhalten, dass es zu wenig Wohnraum mit studierenden freundlichen Preisen für zu viele suchende Studierende gibt.<br />
Verschärft wird die Situation noch dadurch, dass in den umliegenden Gemeinden der Wohnraum uninteressant ist und wohl auch bleiben wird, da die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz sehr dürftig ist.<br />
Schaut euch mal die Preise (vom Zusatand mal ganz abgesehen) für ein 20qm Zimmer in der Kernstadt an. Wer bitte kann es sich leisten 300€ dafür hin zu legen?<br />
Die Forderung nach mehr sozialem Wohnungsbau ist nicht neu und muss (!) in jedem jahr erneuert werden. Wer, wenn nicht die Stadt ist denn dafür verantwortlich wenn die Leute zwei Wochen vor Sem. Beginn immer noch keine Bleibe gefunden haben?- wenigstens übergangsweise.<br />
Es muss Druck gemacht werde. Druck auf die Stadt, Druck auf all die jenigen, die mit ihrem Privatbesitz oder deren Verwaltung die Kompetenzen haben an der Situation etwas ändern zu können.<br />
Diese rege Diskussion zeigt einmal mehr das es Zeit wird die Zustände an zu gehen und nicht auf die jenigen mit ausgestrecktem Finger zu zeigen die diese anmahnen. Die Ansage des AStA war, ist und wird auch in der Zukunfzt richtig sein solange die Belange der Studierenden angesprochen und ausgesprochen werden. Das ist der Fall gewesen. Auf der Anderen Seite ist nichts als &#8220;Rausreden und Runterspielen&#8221; gekommen. Herzlichen Glückwunsch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/11/16/studenten-sind-keine-herausgehobene-gruppe/comment-page-1/#comment-9462</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:44:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=19896#comment-9462</guid>
		<description>@31. Markus: Na toll... und ich soll mir ein Auto kaufen, da ich mit dem ÖPNV nur Nachteile habe? Das finde ich höchst ungerecht. Es soll auch Leute geben, die kein Auto leisten können und mit dem ÖPNV nicht voran kommen. Das ist sozial in deinen Augen, echt toll.

@34. Roland Struwe: Ich akzeptiere das Solidaritätsprinzip ja bei Sozialleistungen, wie eine Krankenkasse. Niemand kann sich Krankheiten aussuchen, die kommen - unabhängig vom Gehalt. Aber mit welcher Begründung soll ich denn bitte anderen ein Busticket finanzieren? Schüler, die außerhalb der Schulpflicht sind, zahlen auch den vollen Preis für ein Busticket, nur Studenten können es sich nicht leisten. Das Studium ist auch freiwillig.

Und das Argument mit dem Taxi. 1. wird es günstiger, wenn man mit mehreren Leuten fährt und 2. hat jeder von den betreffenden Personen Geld, um sich abends zu besaufen, aber für das Taxi reicht es dann nicht mehr. Stattdessen sollen auch hier wieder alle zahlen, wobei meines Wissens nichtmal 1% der Studenten es nutzen. Das ist unsozial und ungerecht der großen Mehrheit der Studenten gegenüber.

Und es geht hier nicht um Egoismus. Ich zahle liebend gerne den Betrag für das Studiwerk, um damit die günstigen Preise der Mensa zu finanzieren oder Beratungsangebote zu fördern. Das tue ich deshalb, weil jeder, egal ob arm oder reich, ein Recht auf Essen hat. Und ganz rational gedacht, gehe ich auch in die Mensa ab und an essen. Ich könnte aber auch genauso gut sonstwohin in ein Restaurant gehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@31. Markus: Na toll&#8230; und ich soll mir ein Auto kaufen, da ich mit dem ÖPNV nur Nachteile habe? Das finde ich höchst ungerecht. Es soll auch Leute geben, die kein Auto leisten können und mit dem ÖPNV nicht voran kommen. Das ist sozial in deinen Augen, echt toll.</p>
<p>@34. Roland Struwe: Ich akzeptiere das Solidaritätsprinzip ja bei Sozialleistungen, wie eine Krankenkasse. Niemand kann sich Krankheiten aussuchen, die kommen &#8211; unabhängig vom Gehalt. Aber mit welcher Begründung soll ich denn bitte anderen ein Busticket finanzieren? Schüler, die außerhalb der Schulpflicht sind, zahlen auch den vollen Preis für ein Busticket, nur Studenten können es sich nicht leisten. Das Studium ist auch freiwillig.</p>
<p>Und das Argument mit dem Taxi. 1. wird es günstiger, wenn man mit mehreren Leuten fährt und 2. hat jeder von den betreffenden Personen Geld, um sich abends zu besaufen, aber für das Taxi reicht es dann nicht mehr. Stattdessen sollen auch hier wieder alle zahlen, wobei meines Wissens nichtmal 1% der Studenten es nutzen. Das ist unsozial und ungerecht der großen Mehrheit der Studenten gegenüber.</p>
<p>Und es geht hier nicht um Egoismus. Ich zahle liebend gerne den Betrag für das Studiwerk, um damit die günstigen Preise der Mensa zu finanzieren oder Beratungsangebote zu fördern. Das tue ich deshalb, weil jeder, egal ob arm oder reich, ein Recht auf Essen hat. Und ganz rational gedacht, gehe ich auch in die Mensa ab und an essen. Ich könnte aber auch genauso gut sonstwohin in ein Restaurant gehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/11/16/studenten-sind-keine-herausgehobene-gruppe/comment-page-1/#comment-9458</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 18:10:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=19896#comment-9458</guid>
		<description>Wer schreibt diese Artikel?! Dieser Kaiser hat gar nichts zu melden und er ist nicht mein bzw. unser Vertreter. Als Studierende sind wir auch keine herausgehobene Gruppe, genauso wie es der Herr OB angemerkt hat!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schreibt diese Artikel?! Dieser Kaiser hat gar nichts zu melden und er ist nicht mein bzw. unser Vertreter. Als Studierende sind wir auch keine herausgehobene Gruppe, genauso wie es der Herr OB angemerkt hat!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter, Einheimisch und Exstudi</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/11/16/studenten-sind-keine-herausgehobene-gruppe/comment-page-1/#comment-9457</link>
		<dc:creator>Peter, Einheimisch und Exstudi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 18:04:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=19896#comment-9457</guid>
		<description>Ich frage mich, ob alle die hier schreiben in der gleichen Stadt leben??

A. Die ökonomische Seite

1. Trier hat in der Summe tatsächlich ca 20 000 Studierende ( Uni, FH, TheoFalk)
2. Jede(r) dieser jungen Menschen verfügt statistisch über ein Monatsbudget von ca 700 Euro um seine Kosten zu decken ( diese Zahl kommt vom Studierendenwerk) daraus ergibt sich die stolze Zahl von 168 000 000 Euro jährlich. Selbst wenn nur 100 000 000 Euro davon in Trier bleiben...
3. Etwas mehr als 3 000 000 Euro aufgrund des durch Studis erreichten 100 000 Einwohnerstatus .
Habenseite so oder so gut über 100 000 000 Euro pro Jahr nur durch die Studis direkt!!  Alles andre mal außer Acht gelassen, wie Arbeitsplätze durch Hochschulen etc...

B. Innovation oder raus aus der Provinz!!

Der gigantische Brain- und Kreativpool, den die Trierer Hochschulen darstellen ist unbestreitbar. Nicht nur, dass es ohne Hochschulen etliche Kneipen, etöliches an Kultur und und und nicht gäbe - Nein ohne die Hochschulen hätten wir wömöglich noch nicht mal Klaus Jensen als OB ,-)) - der damalige AStA der Uni hat dem guten Klaus fett Schützenhilfe gegeben - aber das ist ne andre Geschichte.
Trier wäre ohne sein Hochschulen ( Plural !!)  ein von Touristen überlaufenes , alter Größe hinterhertrauerndes verstaubtes Provinznest. Erfüllt vom Mief der Talare , dem Klüngel seiner Beamten und der Korruption einiger &quot;Oligarchen&quot; ...

Also mal ganz knapp zusammengefasst:
Auch wenn die Kritik des AStA überhöht wirken mag - der Kern trifft , Trier ist nach wie vor Stadt mit Hochschule und keine Hochschulstadt !!  Und das eine gewisse Enttäuschung gegenüber Klaus Jensen vorhanden ist, ist wohl sehr leicht nachzuvollziehen. War es nicht eines seiner Themen: die Hochschulen in die Talstadt !!! Also im übertragenen Sinn Intregration - viel hat sich da wohl nicht ge´tan - Oder ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich, ob alle die hier schreiben in der gleichen Stadt leben??</p>
<p>A. Die ökonomische Seite</p>
<p>1. Trier hat in der Summe tatsächlich ca 20 000 Studierende ( Uni, FH, TheoFalk)<br />
2. Jede(r) dieser jungen Menschen verfügt statistisch über ein Monatsbudget von ca 700 Euro um seine Kosten zu decken ( diese Zahl kommt vom Studierendenwerk) daraus ergibt sich die stolze Zahl von 168 000 000 Euro jährlich. Selbst wenn nur 100 000 000 Euro davon in Trier bleiben&#8230;<br />
3. Etwas mehr als 3 000 000 Euro aufgrund des durch Studis erreichten 100 000 Einwohnerstatus .<br />
Habenseite so oder so gut über 100 000 000 Euro pro Jahr nur durch die Studis direkt!!  Alles andre mal außer Acht gelassen, wie Arbeitsplätze durch Hochschulen etc&#8230;</p>
<p>B. Innovation oder raus aus der Provinz!!</p>
<p>Der gigantische Brain- und Kreativpool, den die Trierer Hochschulen darstellen ist unbestreitbar. Nicht nur, dass es ohne Hochschulen etliche Kneipen, etöliches an Kultur und und und nicht gäbe &#8211; Nein ohne die Hochschulen hätten wir wömöglich noch nicht mal Klaus Jensen als OB ,-)) &#8211; der damalige AStA der Uni hat dem guten Klaus fett Schützenhilfe gegeben &#8211; aber das ist ne andre Geschichte.<br />
Trier wäre ohne sein Hochschulen ( Plural !!)  ein von Touristen überlaufenes , alter Größe hinterhertrauerndes verstaubtes Provinznest. Erfüllt vom Mief der Talare , dem Klüngel seiner Beamten und der Korruption einiger &#8220;Oligarchen&#8221; &#8230;</p>
<p>Also mal ganz knapp zusammengefasst:<br />
Auch wenn die Kritik des AStA überhöht wirken mag &#8211; der Kern trifft , Trier ist nach wie vor Stadt mit Hochschule und keine Hochschulstadt !!  Und das eine gewisse Enttäuschung gegenüber Klaus Jensen vorhanden ist, ist wohl sehr leicht nachzuvollziehen. War es nicht eines seiner Themen: die Hochschulen in die Talstadt !!! Also im übertragenen Sinn Intregration &#8211; viel hat sich da wohl nicht ge´tan &#8211; Oder ?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Metallkopf</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/11/16/studenten-sind-keine-herausgehobene-gruppe/comment-page-1/#comment-9455</link>
		<dc:creator>Metallkopf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 16:27:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=19896#comment-9455</guid>
		<description>Ich bin dafür, jedem FH-Studi mindestens zwei Sandalen zur Verfügung zu stellen. Mit nur einem Sandal lässt sich der Fussmarsch den Berg hoch nun wirklich nicht orthopädisch verantwortungsvoll bewältigen.

Ansonsten hat der FH-Student natürlich recht. Man hört &quot;Studi&quot; und richtet den Blick automatisch nach Tarforst, aber die andere Seite vergisst auf Anhieb fast jeder. Eine Anbindung der FH, die in der Qualität mindestens der Anbindung der Uni in der Vergangenheit durch eine Linie entspräche, wäre sicherlich wünschenswert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin dafür, jedem FH-Studi mindestens zwei Sandalen zur Verfügung zu stellen. Mit nur einem Sandal lässt sich der Fussmarsch den Berg hoch nun wirklich nicht orthopädisch verantwortungsvoll bewältigen.</p>
<p>Ansonsten hat der FH-Student natürlich recht. Man hört &#8220;Studi&#8221; und richtet den Blick automatisch nach Tarforst, aber die andere Seite vergisst auf Anhieb fast jeder. Eine Anbindung der FH, die in der Qualität mindestens der Anbindung der Uni in der Vergangenheit durch eine Linie entspräche, wäre sicherlich wünschenswert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Student</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/11/16/studenten-sind-keine-herausgehobene-gruppe/comment-page-1/#comment-9453</link>
		<dc:creator>Student</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 15:32:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=19896#comment-9453</guid>
		<description>Der AStA könnt die ganze Nachtbus-Debatte umgehen, indem er einfach den Fahrpreis für alle Nicht-Studis auf 5 € erhöht. Wenn es dann einen Aufschrei gibt, dann sind es wohl doch nicht nur Studis, die ihn nutzen. Und wenn nicht, ist ja allen geholfen.

Des Weiteren werden viele Steuergelder für Dinge ausgegeben, von denen der Einzelne nichts oder nicht viel hat. 

Dass es Vorbehalte in der Bevölkerung gegen &quot;de Studenten&quot; gibt, wird wohl keiner ernsthaft bezweifeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der AStA könnt die ganze Nachtbus-Debatte umgehen, indem er einfach den Fahrpreis für alle Nicht-Studis auf 5 € erhöht. Wenn es dann einen Aufschrei gibt, dann sind es wohl doch nicht nur Studis, die ihn nutzen. Und wenn nicht, ist ja allen geholfen.</p>
<p>Des Weiteren werden viele Steuergelder für Dinge ausgegeben, von denen der Einzelne nichts oder nicht viel hat. </p>
<p>Dass es Vorbehalte in der Bevölkerung gegen &#8220;de Studenten&#8221; gibt, wird wohl keiner ernsthaft bezweifeln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: FH-Student</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/11/16/studenten-sind-keine-herausgehobene-gruppe/comment-page-1/#comment-9450</link>
		<dc:creator>FH-Student</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 09:27:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=19896#comment-9450</guid>
		<description>Während die UNI mit Bussen alle 5 min. angebunden ist fährt zur FH lediglich alle 30 min. ein Bus. Am Samstag nur alle 2 Stunden. Sonntags kann man es gleich vergessen mit dem Bus zur FH zufahren.

Dies sollte der OB mal Bedenken. Wir FH-Studenten finazieren die Line 13 16 mit  ... bekommen aber noch nicht einmal eine Anbindung alle 15 min. 


Samstags braucht man ein Auto um zu Vorlesung zu kommen. Dumm wenn man keins hat.

SWT Busse fahren laut Fahrplan gar nicht zur FH. Nur 4x am Tag ein Einsatzwagen. Ich vermute die Stadtwerke machen richtig Gewinn an den FH-Studenten! Kaum Mitteleinsatz aber Geldfluss durch den Semesterbeitrag!!! Ein SANDAL!

DANKE STUDIERENDENWERK UND Stadtwerke für diese verfehlte Verkehrspolitik!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Während die UNI mit Bussen alle 5 min. angebunden ist fährt zur FH lediglich alle 30 min. ein Bus. Am Samstag nur alle 2 Stunden. Sonntags kann man es gleich vergessen mit dem Bus zur FH zufahren.</p>
<p>Dies sollte der OB mal Bedenken. Wir FH-Studenten finazieren die Line 13 16 mit  &#8230; bekommen aber noch nicht einmal eine Anbindung alle 15 min. </p>
<p>Samstags braucht man ein Auto um zu Vorlesung zu kommen. Dumm wenn man keins hat.</p>
<p>SWT Busse fahren laut Fahrplan gar nicht zur FH. Nur 4x am Tag ein Einsatzwagen. Ich vermute die Stadtwerke machen richtig Gewinn an den FH-Studenten! Kaum Mitteleinsatz aber Geldfluss durch den Semesterbeitrag!!! Ein SANDAL!</p>
<p>DANKE STUDIERENDENWERK UND Stadtwerke für diese verfehlte Verkehrspolitik!!!</p>
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