Computerspiel zum Weihnachtsmarkt
TRIER. Studierende der Fachhochschule haben ein PC-Spiel zum Weihnachtsmarkt entwickelt. Dafür erhielten sie den 1. Trierer Computerspiel-Award.
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TRIER. Studierende der Fachhochschule haben ein PC-Spiel zum Weihnachtsmarkt entwickelt. Dafür erhielten sie den 1. Trierer Computerspiel-Award.
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Die Besetzung des Audimax der Universität soll fortgesetzt werden. Das hat eine Versammlung protestierender Studenten am Montag beschlossen. Uni-Präsident Professor Peter Schwenkmezger verlegte daraufhin die für Mittwoch geplante feierliche Eröffnung des Wintersemesters, den “Dies academicus”, in einen anderen Hörsaal und sagte ein Konzert des Philharmonischen Orchesters der Stadt ab. Schwenkmezger warf den Protestierenden “unsolidarisches Verhalten” vor. Das “Plenum der Audimax-Besetzer” reagierte am Abend mit “Bestürzung” auf die Kritik des Präsidenten und warf der Hochschulleitung vor, die Entscheidungen vom Montag ohne Rücksprache mit den Studenten getroffen zu haben. Man sei sehr wohl “solidarisch” mit den eigenen Kommilitonen, wehrten sich die Besetzer.
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TRIER. Offenkundig ohne erkennbaren Anlass ist ein 26-jähriger Mann in der Nacht von Samstag auf Sonntag angegriffen worden. Der Vorfall ereignete sich gegen 2.45 Uhr.
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TRIER. Juden, Muslime, Protestanten, Katholiken, Buddhisten und Bahai laden am Samstag zu einem “Abend der Begegnungen” ein. Die Veranstaltung findet um 19 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus statt.
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“Qintracity” heißt der Zug, von dem noch nicht sicher ist, ob er jemals fahren wird. Denn bislang handelt es sich lediglich um ein Konzept, würde es verwirklicht, wären die “QuattroPole“-Städte Metz, Luxemburg, Trier und Saarbrücken künftig im Zweistundentakt auf der Schiene miteinander verbunden. Im September beriet der Lenkungsausschuss des Städtenetzwerks über das Projekt, hernach äußerten sich die vier Rathauschefs voll des Lobes ob der Idee. Tatsächlich brächte ein solcher Ringverkehr für viele Bahnreisende Verbesserungen. Doch soll der “Qintracity” Realität werden, müssen zunächst noch einige politische Weichen gestellt und Hürden überwunden werden – und vor allem aus Trierer Sicht hat das Konzept noch einen nicht unwesentlichen Haken.
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