Beiträge vom 27. November 2009

Remis im Rheinland-Pfalz-Derby

TRIER. Die Tabellennachbarn Eintracht Trier und 1. FSV Mainz 05 II trennten sich am Freitagabend 0:0. Der SVE ist damit seit vier Spielen ohne Niederlage.
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“Irreführend und falsch”

TRIER. Die Stadtwerke haben gegen die Trierer Greenpeace-Gruppe rechtliche Schritte eingeleitet. Der Auslöser: ein Aufkleber, auf dem die Umweltaktivisten dem Stromanbieter “Verbrauchertäuschung” vorwerfen.
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B 22 statt Audimax

TRIER. Die seit Dienstag vergangener Woche andauernde Besetzung des Audimax der Universität soll beendet werden. Im Gegenzug wollen die Protestierenden nun den Seminarraum B 22 besetzen.
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Sendeschluss für Antenne West

Antenne West ist seit gestern Geschichte. Schon seit über einer Woche wird kein Fernsehprogramm mehr gesendet. Illustration: Christian JörickeWas sich bereits seit Monaten angedeutet hat, ist nun offiziell: Die Antenne West GmbH und Co. KG ist zahlungsunfähig. Gestern Mittag hat Geschäftsführer Sven Herzog für dieses Unternehmen und für die Radio Trier 22 Verwaltungsgesellschaft mbH und die Regie1 Deutschland GmbH Insolvenz beantragt. Entgegen der Ankündigung vor wenigen Tagen, in dieser Woche eingeschränkt wieder zu senden, ist nun endgültig Schluss für den Trierer Fernseh- und Radiosender.
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Rat für erneuerte Rutsche

TRIER. Mit großer Mehrheit hat der Stadtrat einer rund 250.000 Euro teuren Erneuerung der Groß-Wasserrutsche im Südbad zugestimmt. Sprecher mehrerer Fraktionen übten deutliche Kritik an der Verwaltung.
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Vom Schwein bis zur Schultafel

Ein Pfund, mit dem sich nicht wuchern lässt: Wollschweine gelten als Anlagevermögen und bringen gerade mal 1 Euro in der Bilanz. Archiv-Foto: Marcus StölbWas verbindet ein Wollschwein im Weißhauswald mit einem Drehstuhl samt Armlehne im Rathaus? Schwein und Stuhl zählen zum Anlagevermögen Triers und schlagen sich mit je einem Euro in der Eröffnungsbilanz der Stadt nieder. Diese wurde am Donnerstagabend vom Stadtrat festgestellt und weist ein “positives Eigenkapital” von immerhin 337 Millionen Euro aus. Die Aussagekraft dieser und anderer Zahlen ist allerdings begrenzt, denn auf der Vermögensseite der Stadt finden sich allerlei Posten, die selbst geschenkt niemand wollte und deren Veräußerung nicht zur Debatte steht: die maroden Straßen etwa oder der auf einen Wert von 30 Millionen Euro bezifferte Codex Egberti.
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