Beiträge vom 3. Dezember 2009

“Die Kirche hatte ein Monopol aufs Soziale”

Der Hut zeigt, wo sie herkommen: Eine Frau mit traditioneller Tracht in Copacabana am Titikakasee. Foto: Ansgar ZenderSeit 50 Jahren verbindet eine Partnerschaft das Bistum Trier und die katholischen Kirche Boliviens. Jetzt macht sich Bischof Ackermann Sorgen, dass auf die gemeinsamen Projekte in dem Andenstaat schwere Zeiten zukommen könnten. Denn am Sonntag wird in Bolivien gewählt. Es gilt als sicher, dass Präsident Evo Morales und seine MAS-Partei die Wahlen deutlich gewinnen werden. Das Verhältnis der Sozialisten zur Kirche ist angespannt. “Angesichts der großen Herausforderungen, vor denen die Gesellschaft Boliviens steht, sollte die soziale Arbeit der Kirche auch respektiert werden”, verlangte Ackermann am Donnerstag. Die Kirche habe einen großen Rückhalt in der Bevölkerung und könne eine wichtige Rolle bei der sozialen Entwicklung des Landes spielen. ist der Bischof überzeugt. Ein Bericht aus der bolivianischen Stadt Potosi.
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Schafe geschächtet

TRIER-SAARBURG. Veterinäramt und Ordnungsbehörden haben vergangene Woche bei einem Schafhalter im Landkreis zehn geschächtete Schafe vorgefunden. Die illegal getöteten Tiere wurden beschlagnahmt.
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Vom Hospiz inspiriert

TRIER. Unter dem Titel “Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume…”, Teil eines Zitates von Michelangelo, haben sich sieben Trierer Künstler in den letzten Monaten mit dem Thema “Hospiz” auseinandergesetzt.
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Shoppen für gute Zwecke

TRIER. Zahlreiche Trierer Vereine veranstalten am Samstag von 11 bis 16 Uhr in der Neustraße und der Viehmarktstraße einen karitativen Weihnachtsmarkt. Der Erlös kommt den Einrichtungen zugute.
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