Beiträge vom 4. Dezember 2009

TBB gesundheitlich angeschlagen – und auf Sparkurs

In unschöner Regelmäßigkeit macht die Beko-BBL ebenso unschöne Schlagzeilen über die Finanznöte einiger ihrer Mitglieder: Manche können die Saison nicht zu Ende spielen, andere kriegen gerade noch die Kurve. Die meisten Clubs melden sich mit solchen Neuigkeiten erst zu Wort, wenn es fast zu spät ist. Heute trat die TBB mit einer interessanten Meldung zum Thema Finanzen auf den Plan: “Meine TBB” heißt das Konzept, die dazugehörige Devise lautet: Konsolidierung, bevor es zu spät ist. Sämtliche Mitarbeiter verzichten auf einen Teil ihres Gehalts. Derweil plagt gleich mehrere Spieler die Schweinegrippe, weshalb man am Samstag nur mit einem Rumpfteam nach Ulm fahren wird.
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Fahrplan mit Echtzeit

TRIER. Die Stadtwerke haben am Hauptbahnhof eine neue digitale Fahrplan-Anzeige in Betrieb genommen. Das Unternehmen hat rund 90.000 Euro in das Fahrgastinformationssystem investiert.
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“Wenn Freunde Mörder werden”

TRIER. Der Afrika-Korrespondent der Berliner tageszeitung taz, Dominic Johnson, macht am kommenden Dienstag in der Tufa “kritische Anmerkungen zur Ruanda-Partnerschaft von Rheinland-Pfalz”.
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Noch die Lampen brennen?

TRIER. Der ADFC Trier appelliert an Radfahrer, die Beleuchtung ihrer Velos auf Vordermann zu bringen. Wer ohne Licht unterwegs ist, riskiere nicht nur ein Bußgeld, sondern auch die eigene Gesundheit und die anderer Verkehrsteilnehmer.
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Professor Reiser und “Bologna”

TRIER. “Bologna-Prozess – weshalb ich meinen Lehrstuhl räume” lautet das Thema eines Vortrags des bundesweit zu einiger Bekanntheit gelangten ehemaligen Mainzer Professors Marius Reiser.
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Künstler stellen ihre Werke vor

TRIER. Die Designer der Sonderausstellung “Westhandwerk” im Landesmuseum stellen morgen und am Sonntag von 11 bis 17.30 Uhr sich und ihre Kunstwerke vor und stehen für Fragen und Präsentationen bereit.
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Schröers Blick zurück

Helmut Schröer signiert sein Erstlingswerk. Foto: Marcus StölbDrei Jahrzehnte bestimmte Helmut Schröer die Geschicke der Stadt entscheidend mit – zunächst als Wirtschaftsdezernent, dann als Oberbürgermeister. Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt wurde es ruhig um den heute 67 Jahre alten Christdemokraten. Schröer schrieb an seinem Buch, das er “Trierer Weichenstellungen” nannte und das eine bemerkenswert sachliche, aber auch relativ unpersönliche Rückschau auf die jüngere Geschichte Triers liefert. Auch wenn das Erstlingswerk des Ex-OBs, das am Donnerstagabend in den Viehmarktthermen vorgestellt wurde, kaum Überraschungen bietet und sich Schröer manch spannendes Kapitel seiner Amtszeit für den zweiten Band aufgehoben hat – lesenswert ist das Buch allemal.
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