Stadtmuseum zieht Bilanz
TRIER. “Rendezvous auf dem Laufsteg” war in den vergangenen zwölf Monaten die erfolgreichste Werkschau im Stadtmuseum. 27.000 von insgesamt knapp 38.000 Besuchern kamen zu dieser Ausstellung.
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TRIER. “Rendezvous auf dem Laufsteg” war in den vergangenen zwölf Monaten die erfolgreichste Werkschau im Stadtmuseum. 27.000 von insgesamt knapp 38.000 Besuchern kamen zu dieser Ausstellung.
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Im achten Anlauf hat es geklappt: die Ausgaben für das Römerfestival “Brot und Spiele” überstiegen in diesem Sommer erstmals nicht die Einnahmen. Nachdem die Veranstaltung der “Medienfabrik Trier” sieben Jahre lang defizitär war und die Stadt als Ausrichter allein in den vergangenen beiden Jahren knapp 60.000 Euro zusätzlich zu ihrem Zuschuss von jeweils 50.000 Euro beisteuerte, kam der Organisator 2009 durch Einsparungen auf einen “Gewinn” von gut 14.000 Euro. Allerdings hat das Land auch seine Unterstützung um 25.000 Euro auf 75.000 Euro erhöht. Am Mittwochabend wurde die Bilanz von “Brot und Spiele” im Kulturausschuss vorgestellt.
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TRIER. Sechs Monate nach der Kommunalwahl gibt es in der Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen den ersten Wechsel: Manfred Becker geht, für ihn rückt Petra Kewes nach.
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QUATTROPOLE. Das nächste Fest des Städtenetzwerks “QuattroPole” wird am Samstag, 12. Juni 2010, an einem besonderen Ort stattfinden: dem Centre Pompidou-Metz.
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TRIER. Rund zwölf Prozent der Studenten der Uni Trier kommen aus dem Ausland, viele finden keinen Anschluss an ihre deutschen Kommilitonen. Das will “Campus International” nun ändern.
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TRIER. Als Hörbuch ist sie im Handel erhältlich, am kommenden Sonntag wird sie nun auch live zu erleben sein: die “Trierer Märchenstunde”. Mit dabei sind Helmut Leiendecker, Anna Monz und Dieter Lintz.
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TRIER. Morgen um 23 Uhr messen sich im Theaterfoyer Schauspieler mit Klassikern und Poetry Slammer mit eigenen Werken beim “Dead or Alive”-Late-Night-Slam.
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TRIER. Vor vier Wochen erreichte der bundesweite Bildungsstreik auch den Trierer Universitätscampus, am Mittwoch meldeten sich die Besetzer des Seminarraums B 22 zu Wort.
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Seit zwei Jahrzehnten berichtet Dominic Johnson für die Berliner tageszeitung aus Afrika. Im vergangenen Jahr veröffentlichte der taz-Korrespondent das Sachbuch “Kongo: Kriege, Korruption und Überleben”. Am Dienstagabend machte Johnson Station in der Tufa, um seine “kritischen Anmerkungen zur Ruanda-Partnerschaft von Rheinland-Pfalz” vorzutragen. Veranstaltet wurden Vortrag und anschließende Diskussion von der Aktion 3.Welt Saar in Zusammenarbeit mit der Heinrich Böll Stiftung und der Trierer Arbeitsgemeinschaft Frieden (AGF). 16vor-Mitarbeiter Benedikt Bastong sprach mit Dominic Johnson über Verdienste und Versäumnisse einer Partnerschaft und den Genozid in dem afrikanischen Land.
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