Beiträge vom 22. Dezember 2009

Theater Trier verkauft Kostüme

TRIER. Das Theater mistet seinen Kleiderschrank aus. Denn wenn der letzte Vorhang einer Produktion gefallen ist, werden viele Kostüme nicht mehr benötigt.
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Reichstag und Wallfahrt

TRIER. Die Stadt wird anlässlich des 500. Jahrestages des Reichstages von 1512 in Trier im Herbst kommenden Jahres ein internationales Kolloquium ausrichten.
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Nein zu RaZ-Abo, Ja zu Bürgerforum!

Könnte einmal als Solarturm dienen: der Hochbunker am Augustinerhof. Foto: Marcus StölbEine Photovoltaikanlage auf dem Hochbunker, die Ausrichtung eines Stadtflohmarkts, die Ausgabe von “Bürgeraktien”, die Schaffung einer direkten Querungsmöglichkeit zwischen Güterstraße und Hauptbahnhof – mehrere hundert Vorschläge wurden im Rahmen des ersten Trierer Bürgerhaushalts eingebracht, immerhin 142 von ihnen schafften es bis in die Endrunde, also bis in die Beratungen des Steuerungsausschusses. Vergangene Woche verabschiedete der Stadtrat mit dem Haushalt für das kommende Jahr auch eine Übersicht derjenigen Anregungen, die berücksichtigt werden sollte. Zwar stimmte der Rat zahlreichen Ideen zu und erteilte lediglich rund 30 Anregungen eine Abfuhr, doch was tatsächlich umgesetzt wird, ist noch unklar.
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Merlin siegt mit Dom-Nachbau

TRIER. Rund drei Wochen lang zierten 34 Knusperhäuschen Schaufenster und Geschäftsräume von Mitgliedsbetrieben der City-Initiative; für die Schönsten gab es jetzt Auszeichnungen.
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Weihnachtsmarkt geht zu Ende

TRIER. Letzte Gelegenheit: Auf dem 30. Trierer Weihnachtsmarkt gehen heute Abend die Lichter aus. In der Nacht zum Mittwoch beginnt der Abbau der 95 Buden.
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Wieder Tohuwabohu bei Triers Linken

Der Eindruck täuscht: Katrin Werner und Dr. Johannes Verbeek am Abend der Bundestagswahl. Inzwischen ist die Karre bei der Linken wieder total verfahren. Archiv-Foto: Marcus StölbTriers Linke kommt nicht zur Ruhe: In der mit zwei Mitgliedern im Rat vertretenen Partei setzen sich die Auseinandersetzungen zwischen den beiden Kreisvorsitzenden Katrin Werner und Dr. Johannes Verbeek unvermindert fort. Verbeek, der auch Chef der Fraktion ist, verlangt nun von seiner Genossin, dass diese ihr Ratsmandat niederlegt. Katrin Werner, die im September überraschend in den Bundestag gewählt wurde, lehnt dies entschieden ab. Unterdessen hat Verbeek dem auf 400 Euro-Basis beschäftigten Fraktionssekretär fristlos gekündigt und Anzeige wegen übler Nachrede und Beleidigung gestellt.
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