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	<title>Kommentare zu: Wieder Tohuwabohu bei Triers Linken</title>
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	<description>Nachrichten aus Trier</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 16:38:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: norbert damm</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/12/22/triers-linke-kommt-nicht-zur-ruhe/comment-page-1/#comment-10363</link>
		<dc:creator>norbert damm</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 18:31:57 +0000</pubDate>
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		<description>Guter Beobachter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Beobachter.</p>
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		<title>Von: Metallkopf</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/12/22/triers-linke-kommt-nicht-zur-ruhe/comment-page-1/#comment-10356</link>
		<dc:creator>Metallkopf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 14:29:36 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich habe das Zitat &quot;Da schade ich mir ja nur selbst&quot; gar nicht als aus dem Zusammenhang gerissen empfunden. Auch nicht als sonderlich negativ, sondern nüchtern und faktisch ehrlich.

Denn als Nichtfraktion hat man im Stadtrat nur eingeschränkte Möglichkeiten, verliert Ausschusssitze, etc.

Enorm finde ich allerdings die arbeitsrechtliche Komponente. Man wird hier schwerlich debattieren können, wovon man die Hintergründe nicht kennt. Äußerungen wie &quot;unterschiedliche Auffassungen von Arbeitszeiten und Arbeitsnachweisen&quot; sind aber nicht ganz implausibel.

Ich hoffe, Prof. Verbeek lässt sich nicht beirren und macht weiterhin sachorientierte Politik. Wenngleich ich mit ihm in ideologischen Fragen weit auseinander sein dürfte, so schätze ich ihn wenigstens in dieser Hinsicht als glaubwürdiger ein, als eine Katrin Werner, oder einen Marc-Bernhard Gleißner.

Mag sein, dass er auch ein Ego-Tripper ist, immerhin ist ihm abzunehmen, dass er den gleichen Anspruch, den er gegenüber anderen hat, auch sich selbst gegenüber an den Tag legt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich habe das Zitat &#8220;Da schade ich mir ja nur selbst&#8221; gar nicht als aus dem Zusammenhang gerissen empfunden. Auch nicht als sonderlich negativ, sondern nüchtern und faktisch ehrlich.</p>
<p>Denn als Nichtfraktion hat man im Stadtrat nur eingeschränkte Möglichkeiten, verliert Ausschusssitze, etc.</p>
<p>Enorm finde ich allerdings die arbeitsrechtliche Komponente. Man wird hier schwerlich debattieren können, wovon man die Hintergründe nicht kennt. Äußerungen wie &#8220;unterschiedliche Auffassungen von Arbeitszeiten und Arbeitsnachweisen&#8221; sind aber nicht ganz implausibel.</p>
<p>Ich hoffe, Prof. Verbeek lässt sich nicht beirren und macht weiterhin sachorientierte Politik. Wenngleich ich mit ihm in ideologischen Fragen weit auseinander sein dürfte, so schätze ich ihn wenigstens in dieser Hinsicht als glaubwürdiger ein, als eine Katrin Werner, oder einen Marc-Bernhard Gleißner.</p>
<p>Mag sein, dass er auch ein Ego-Tripper ist, immerhin ist ihm abzunehmen, dass er den gleichen Anspruch, den er gegenüber anderen hat, auch sich selbst gegenüber an den Tag legt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Der Beobachter</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/12/22/triers-linke-kommt-nicht-zur-ruhe/comment-page-1/#comment-10132</link>
		<dc:creator>Der Beobachter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 13:51:31 +0000</pubDate>
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		<description>Nachdem Verbeek das Trio Werner, Gleißner, Kanty nun offen und öffentlich attackiert und im Falle Kanty sogar angezeigt hat, ist kaum denkbar, dass Verbeek bei den LINKEN in Trier eine Zukunft hat. Nach den  Feinseligkeiten zwischen den Akteuren, die der Trierische Volksfreund als &quot;Krieg&quot; bezeichnet, werden wir nun in der folgenden Zeit erleben, wie Mobbing bei den LINKEN Wirkung zeigen wird. Verbeek ist zweifellos einer der intelligentesten Trierer LINKEN. Allerdings ist er gegen die geballte Taktier-POWER von Frau Werner und ihrer Seilschaft machtlos. Herr Verbeek wird, soviel scheint sicher, früher oder später entnervt das Handtuch werfen. Vielleicht kann er bei den Sozialdemokraten oder bei den Grünen ein politische Heimat finden.
Allerdings wird auch Frau Werner einen hohen Preis zahlen müssen. Ihr wird man es letztlich anlasten, dass es ihr als MdB und Aushängeschild der Trierer LINKEN nicht gelungen ist, soviel Souveränität und Integrationskraft zu entfalten, um die Konfliktpotentiale konstruktiv auszubalancieren. Sie wird sich vorwerfen lassen müssen, dass sie mehr machtpolitisch agiert hat und aus Eigeninteresse die Öffentlichkeitswirkung der Streitereien innerhalb ihres Einflussbereichs unterschätzt hat. Die Öffentlichkeit hat ein ziemlich desaströses Bild der Trier LINKEN gewonnen. Die Wähler, die bei der Bundestagswahl die LINKEN mit viel Vertrauensvorschuss  ausgestattet haben, werden die verheerende Wirkung der gegenseitigen Selbstzerfleischung nicht vergessen. Zu oft und zu heftig sind die Schlagzeilen. Leider sind diese Schlagzeilen das einzige, womit die LINKEN auf sich aufmerksam machen. Von parteipolitischer Sacharbeit für das Bürgerwohl ist weit und breit nichts zu sehen. Schade! Auch ich spreche für viele enttäuschte Wähler und werde den LINKEN meine Stimme sobald nicht mehr geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Verbeek das Trio Werner, Gleißner, Kanty nun offen und öffentlich attackiert und im Falle Kanty sogar angezeigt hat, ist kaum denkbar, dass Verbeek bei den LINKEN in Trier eine Zukunft hat. Nach den  Feinseligkeiten zwischen den Akteuren, die der Trierische Volksfreund als &#8220;Krieg&#8221; bezeichnet, werden wir nun in der folgenden Zeit erleben, wie Mobbing bei den LINKEN Wirkung zeigen wird. Verbeek ist zweifellos einer der intelligentesten Trierer LINKEN. Allerdings ist er gegen die geballte Taktier-POWER von Frau Werner und ihrer Seilschaft machtlos. Herr Verbeek wird, soviel scheint sicher, früher oder später entnervt das Handtuch werfen. Vielleicht kann er bei den Sozialdemokraten oder bei den Grünen ein politische Heimat finden.<br />
Allerdings wird auch Frau Werner einen hohen Preis zahlen müssen. Ihr wird man es letztlich anlasten, dass es ihr als MdB und Aushängeschild der Trierer LINKEN nicht gelungen ist, soviel Souveränität und Integrationskraft zu entfalten, um die Konfliktpotentiale konstruktiv auszubalancieren. Sie wird sich vorwerfen lassen müssen, dass sie mehr machtpolitisch agiert hat und aus Eigeninteresse die Öffentlichkeitswirkung der Streitereien innerhalb ihres Einflussbereichs unterschätzt hat. Die Öffentlichkeit hat ein ziemlich desaströses Bild der Trier LINKEN gewonnen. Die Wähler, die bei der Bundestagswahl die LINKEN mit viel Vertrauensvorschuss  ausgestattet haben, werden die verheerende Wirkung der gegenseitigen Selbstzerfleischung nicht vergessen. Zu oft und zu heftig sind die Schlagzeilen. Leider sind diese Schlagzeilen das einzige, womit die LINKEN auf sich aufmerksam machen. Von parteipolitischer Sacharbeit für das Bürgerwohl ist weit und breit nichts zu sehen. Schade! Auch ich spreche für viele enttäuschte Wähler und werde den LINKEN meine Stimme sobald nicht mehr geben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Chrisotph</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/12/22/triers-linke-kommt-nicht-zur-ruhe/comment-page-1/#comment-10130</link>
		<dc:creator>Chrisotph</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 11:07:09 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stehe auch wenn ich nichts von der Linken halte voll hinter der Meinung vom Herr Verbeek. Es kann nicht sein das jemand Komunalpolitik von Berlin aus machne will! Es ist einfach schwachsinnig zu sagen mein Kind hat nun ein Krippenplatz und ich habe dann mehr Freizeit. Wie soll das gehen wenn sie trotzdem an Terminen in Berlin sein muss!


Liebe Linken Parteifreunde,
dies kommt dabei raus wenn man eine Person nach oben schießt! Denn ich glaube vor 2 Jahren kannte noch keiner den Herr Verbeek!

Ein Frohes Fest</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stehe auch wenn ich nichts von der Linken halte voll hinter der Meinung vom Herr Verbeek. Es kann nicht sein das jemand Komunalpolitik von Berlin aus machne will! Es ist einfach schwachsinnig zu sagen mein Kind hat nun ein Krippenplatz und ich habe dann mehr Freizeit. Wie soll das gehen wenn sie trotzdem an Terminen in Berlin sein muss!</p>
<p>Liebe Linken Parteifreunde,<br />
dies kommt dabei raus wenn man eine Person nach oben schießt! Denn ich glaube vor 2 Jahren kannte noch keiner den Herr Verbeek!</p>
<p>Ein Frohes Fest</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Neugier</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/12/22/triers-linke-kommt-nicht-zur-ruhe/comment-page-1/#comment-10127</link>
		<dc:creator>Peter Neugier</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 21:02:45 +0000</pubDate>
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		<description>Fragen: 
1.Wer trägt die parteiinternen Querelen nach außen ? Kann eigentlich nur Verbeeek sein, werder Werner, Gleißner noch Kanty können Interesse daranhaben.
2. Wer schmeißt, einen möglichen Ratssitznachrücker in der Probezeit raus? War klar der Verbeek - warum wohl?
3. Inwiewweit wird Herr Verbeeks Verahlten von der Parteibasis untertützt?
4.Käme Herr Verbeek mit einer Nachrückerin Linde Andersen zurecht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fragen:<br />
1.Wer trägt die parteiinternen Querelen nach außen ? Kann eigentlich nur Verbeeek sein, werder Werner, Gleißner noch Kanty können Interesse daranhaben.<br />
2. Wer schmeißt, einen möglichen Ratssitznachrücker in der Probezeit raus? War klar der Verbeek &#8211; warum wohl?<br />
3. Inwiewweit wird Herr Verbeeks Verahlten von der Parteibasis untertützt?<br />
4.Käme Herr Verbeek mit einer Nachrückerin Linde Andersen zurecht?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Boris K.</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/12/22/triers-linke-kommt-nicht-zur-ruhe/comment-page-1/#comment-10123</link>
		<dc:creator>Boris K.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 17:38:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=21293#comment-10123</guid>
		<description>Persönlich mochte ich die Linkspartei in Trier ganz gut leiden (im Gegensatz zur Bundespartei), nicht zuletzt auch wegen Katrins Engagement im Kampf gegen Rechts, den sie ziemlich ernst genommen hat. Dafür hat sie meinen vollen Respekt - und auch dass sie in den Bundestag gewählt wurde begrüße ich sehr.
Allerdings scheint die Linkspartei massive Probleme zu haben - werden diese nicht gelöst, wird sie gnadenlos untergehen.

Meines Erachtens ist es durchaus bedenklich, dass Katrin nicht auf ihr Stadtratsmandat verzichtet, da dies in der Tat eine unnötige Akkumulation von Ämtern bedeutet. Doch auch wenn dies zu kritisieren ist, so gehen meiner Meinung nach die größten Fehler von Herrn Verbeek aus. 
1) Hat er versucht, die Verteilung von Posten nach seinem persönlichen Gutdünken zu vergeben.
2) Vertritt er eine Partei, die zumindest vorgibt, soziale Interessen zu vertreten und die (zu Recht) für die Ausweitung des Kündigungsschutzes eintritt und feuert dabei einen Mitarbeiter aufgrund einiger kleiner Unzulänglichkeiten, die man ohne weiteres hätte beseitigen können - und wahrscheinlich noch ohne das Einverständnis der Fraktion, geschweige denn des OV Trier! Das zeigt für mich v.a. dass es Herr Verbeek ist, der persönliche Machtspielchen treibt zu Ungunsten der Partei und der Wähler (zu denen auch ich gehöre).

Boris K.

http://roteroktober.blogsport.de/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Persönlich mochte ich die Linkspartei in Trier ganz gut leiden (im Gegensatz zur Bundespartei), nicht zuletzt auch wegen Katrins Engagement im Kampf gegen Rechts, den sie ziemlich ernst genommen hat. Dafür hat sie meinen vollen Respekt &#8211; und auch dass sie in den Bundestag gewählt wurde begrüße ich sehr.<br />
Allerdings scheint die Linkspartei massive Probleme zu haben &#8211; werden diese nicht gelöst, wird sie gnadenlos untergehen.</p>
<p>Meines Erachtens ist es durchaus bedenklich, dass Katrin nicht auf ihr Stadtratsmandat verzichtet, da dies in der Tat eine unnötige Akkumulation von Ämtern bedeutet. Doch auch wenn dies zu kritisieren ist, so gehen meiner Meinung nach die größten Fehler von Herrn Verbeek aus.<br />
1) Hat er versucht, die Verteilung von Posten nach seinem persönlichen Gutdünken zu vergeben.<br />
2) Vertritt er eine Partei, die zumindest vorgibt, soziale Interessen zu vertreten und die (zu Recht) für die Ausweitung des Kündigungsschutzes eintritt und feuert dabei einen Mitarbeiter aufgrund einiger kleiner Unzulänglichkeiten, die man ohne weiteres hätte beseitigen können &#8211; und wahrscheinlich noch ohne das Einverständnis der Fraktion, geschweige denn des OV Trier! Das zeigt für mich v.a. dass es Herr Verbeek ist, der persönliche Machtspielchen treibt zu Ungunsten der Partei und der Wähler (zu denen auch ich gehöre).</p>
<p>Boris K.</p>
<p><a href="http://roteroktober.blogsport.de/" rel="nofollow">http://roteroktober.blogsport.de/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: AlexH</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/12/22/triers-linke-kommt-nicht-zur-ruhe/comment-page-1/#comment-10122</link>
		<dc:creator>AlexH</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 15:35:17 +0000</pubDate>
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		<description>@ Rainer Landele:
Zum Glück nicht aus &quot;Lappland&quot;...!
(Damit wäre die Wortspielkasse für heute gefüllt ^^)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Rainer Landele:<br />
Zum Glück nicht aus &#8220;Lappland&#8221;&#8230;!<br />
(Damit wäre die Wortspielkasse für heute gefüllt ^^)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: M. Fischer</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/12/22/triers-linke-kommt-nicht-zur-ruhe/comment-page-1/#comment-10116</link>
		<dc:creator>M. Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 13:02:14 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht allein der Bericht weist darauf hin, dass in Triers Linkspartei in erster Linie ein Mann ggen den Rest der Welt kämpft. Die Abwesenheit in Rat ist wohl nur vorgeschoben. Leider ist das bei uns kein seltenes Phänomen, das die Linke solche Leute anzieht - aller Anfang ist eben schwer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht allein der Bericht weist darauf hin, dass in Triers Linkspartei in erster Linie ein Mann ggen den Rest der Welt kämpft. Die Abwesenheit in Rat ist wohl nur vorgeschoben. Leider ist das bei uns kein seltenes Phänomen, das die Linke solche Leute anzieht &#8211; aller Anfang ist eben schwer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Johannes Verbeek</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/12/22/triers-linke-kommt-nicht-zur-ruhe/comment-page-1/#comment-10109</link>
		<dc:creator>Johannes Verbeek</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 20:25:07 +0000</pubDate>
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		<description>Der Satz &quot;Da schade ich mir janur selbst!&quot; ist im doppelten Sinne aus dem Zusammenhang gerissen:
1. Zunächst hat ihn Stölb(le) aus dem Zusammenhang gerissen, den ich ihm zuvor über eine halbe Stunde lang erläutert hatte. - Herr Stölb zeigt damit nicht nur, dass er nichts begriffen hat, sondern er offenbart auch seinen eigenen politischen Standpunkt unverholen! 
2. Desweiteern haben alle Kommentatorne diesen Satz bisher aus dem von Herrn Stölb eröffenten Zusammenhang gerissen. Sein Artikel fügt meinem -missverstandenen - Satz immerhin noch einen weiteren Satz an, der zum Ausdruck bringt, worum es mir hier eigentlich geht! - Wer das aber nicht sieht, der will blind sein!
Wohlan!
mfg
Johannes Verbeek

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Satz &#8220;Da schade ich mir janur selbst!&#8221; ist im doppelten Sinne aus dem Zusammenhang gerissen:<br />
1. Zunächst hat ihn Stölb(le) aus dem Zusammenhang gerissen, den ich ihm zuvor über eine halbe Stunde lang erläutert hatte. &#8211; Herr Stölb zeigt damit nicht nur, dass er nichts begriffen hat, sondern er offenbart auch seinen eigenen politischen Standpunkt unverholen!<br />
2. Desweiteern haben alle Kommentatorne diesen Satz bisher aus dem von Herrn Stölb eröffenten Zusammenhang gerissen. Sein Artikel fügt meinem -missverstandenen &#8211; Satz immerhin noch einen weiteren Satz an, der zum Ausdruck bringt, worum es mir hier eigentlich geht! &#8211; Wer das aber nicht sieht, der will blind sein!<br />
Wohlan!<br />
mfg<br />
Johannes Verbeek</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rainer Landele</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/12/22/triers-linke-kommt-nicht-zur-ruhe/comment-page-1/#comment-10108</link>
		<dc:creator>Rainer Landele</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 18:43:26 +0000</pubDate>
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		<description>@AlexH

das war ja  auch schwer, denn ich komme daher:

http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4me_(Landschaft)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@AlexH</p>
<p>das war ja  auch schwer, denn ich komme daher:</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4me_(Landschaft)" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4me_(Landschaft)</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Triermax</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/12/22/triers-linke-kommt-nicht-zur-ruhe/comment-page-1/#comment-10106</link>
		<dc:creator>Triermax</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 18:00:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=21293#comment-10106</guid>
		<description>Das Problem der Linken in Trier ist Frau Werner:  sie versucht Macht und Einfluss aufzubauen und sich als Strippenzieherin zu betätigen. Einerseits als MdB gut versorgt, dem Wähler sei Dank, will sie auf der Trierer Bühne die Fäden nicht aus der Hand geben. Dabei stört einer: Herr Dr. Verbeek,  der klug genug ist, um das nicht zu merken.  An dieser Grundthematik entzündet sich der ganze Konflikt, wobei gesagt werden muss, dass Herr Dr. Verbeek sachorientierte Arbeit im Stadtrat wirklich ernst nimmt, während für Frau Werner der Stadtrat lediglich eine Alibifunktion hat, um die Finger mit drin zu haben.
Es zeigt sich, dass die Seilschschaft Kathrin Werner u. Marc-Bernhard Gleißner (wurde inwzischen von Frau Werner mit einem Posten im Wahlkreisbüro belohnt für treue Gefolgschaft) nicht funktioniert, da immer mehr Streit innerhalb der Linken entsteht. Und ohne die Talente von Frau Werner schmälern zu wollen, die aber vorwiegend im Taktieren liegen, so ist eindeutig, dass intelligente und sachbezogene Arbeit hauptsächlich von dem sehr engagierten Herrn Dr. Verbeek geleistet wird, während andere sich nur um Posten und Ihre Machtoptionen kümmern. 
Auch in partieiinternen Diskussionen lassen Frau Werner und Herr Gleißner keinen Zweifel daran aufkommen, das politische Sacharbeit nicht ihr Thema ist, sondern das zielstrebige Aufbauen und Sichern von Seilschaften. Politische Diskussionen werden im Keim erstickt.
Es ist völlig klar, dass mit dieser Mannschaft und ihrer internen Zerstrittenheit die Linken in Trier bei der nächsten Wahl keine Chance mehr haben werden. Der Wähler ist nicht blöd.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem der Linken in Trier ist Frau Werner:  sie versucht Macht und Einfluss aufzubauen und sich als Strippenzieherin zu betätigen. Einerseits als MdB gut versorgt, dem Wähler sei Dank, will sie auf der Trierer Bühne die Fäden nicht aus der Hand geben. Dabei stört einer: Herr Dr. Verbeek,  der klug genug ist, um das nicht zu merken.  An dieser Grundthematik entzündet sich der ganze Konflikt, wobei gesagt werden muss, dass Herr Dr. Verbeek sachorientierte Arbeit im Stadtrat wirklich ernst nimmt, während für Frau Werner der Stadtrat lediglich eine Alibifunktion hat, um die Finger mit drin zu haben.<br />
Es zeigt sich, dass die Seilschschaft Kathrin Werner u. Marc-Bernhard Gleißner (wurde inwzischen von Frau Werner mit einem Posten im Wahlkreisbüro belohnt für treue Gefolgschaft) nicht funktioniert, da immer mehr Streit innerhalb der Linken entsteht. Und ohne die Talente von Frau Werner schmälern zu wollen, die aber vorwiegend im Taktieren liegen, so ist eindeutig, dass intelligente und sachbezogene Arbeit hauptsächlich von dem sehr engagierten Herrn Dr. Verbeek geleistet wird, während andere sich nur um Posten und Ihre Machtoptionen kümmern.<br />
Auch in partieiinternen Diskussionen lassen Frau Werner und Herr Gleißner keinen Zweifel daran aufkommen, das politische Sacharbeit nicht ihr Thema ist, sondern das zielstrebige Aufbauen und Sichern von Seilschaften. Politische Diskussionen werden im Keim erstickt.<br />
Es ist völlig klar, dass mit dieser Mannschaft und ihrer internen Zerstrittenheit die Linken in Trier bei der nächsten Wahl keine Chance mehr haben werden. Der Wähler ist nicht blöd.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: AlexH</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/12/22/triers-linke-kommt-nicht-zur-ruhe/comment-page-1/#comment-10105</link>
		<dc:creator>AlexH</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 16:01:46 +0000</pubDate>
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		<description>“Da schade ich mir ja nur selbst!” ist in der Tat eine interessante Aussage, bei der ich mich frage, ob sie aus dem Zusammenhang gerissen ist oder sie nicht ganz plastisch zeigt, wo bei Herrn Verbeek das Problem liegt: sein Ego!? 

@ Rainer Landele:
Sie haben es leider nicht geschafft, nicht hämisch zu sein. Schade.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Da schade ich mir ja nur selbst!” ist in der Tat eine interessante Aussage, bei der ich mich frage, ob sie aus dem Zusammenhang gerissen ist oder sie nicht ganz plastisch zeigt, wo bei Herrn Verbeek das Problem liegt: sein Ego!? </p>
<p>@ Rainer Landele:<br />
Sie haben es leider nicht geschafft, nicht hämisch zu sein. Schade.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: norbert damm</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/12/22/triers-linke-kommt-nicht-zur-ruhe/comment-page-1/#comment-10104</link>
		<dc:creator>norbert damm</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 14:22:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=21293#comment-10104</guid>
		<description>Für mich ist klar,  Johannes Verbeek  wird nicht oder sonstwas.  - Katrin Werner, auf ihre &quot;Jungfernrede&quot; warte ich bis heute, im Deutschen Bundestag,  kann nicht vor mehr als 10 leuten reden. Wartens wir ab.-Also.:  Katrin  Werner, lass uns hier in Ruh`, wir die auch Sie , die sie gewählt haben.  Ansonsten braucht &quot;Die Linke&quot; Unterstützung. Hier, vor Ort.  Ich habe &quot;Die Linke&quot;  nicht nur gewählt, ich bin dabei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich ist klar,  Johannes Verbeek  wird nicht oder sonstwas.  &#8211; Katrin Werner, auf ihre &#8220;Jungfernrede&#8221; warte ich bis heute, im Deutschen Bundestag,  kann nicht vor mehr als 10 leuten reden. Wartens wir ab.-Also.:  Katrin  Werner, lass uns hier in Ruh`, wir die auch Sie , die sie gewählt haben.  Ansonsten braucht &#8220;Die Linke&#8221; Unterstützung. Hier, vor Ort.  Ich habe &#8220;Die Linke&#8221;  nicht nur gewählt, ich bin dabei.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hendrik Heisse</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/12/22/triers-linke-kommt-nicht-zur-ruhe/comment-page-1/#comment-10103</link>
		<dc:creator>Hendrik Heisse</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 12:25:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.16vor.de/?p=21293#comment-10103</guid>
		<description>Eines sollte man hier noch erwähnen: 

Sollte  Frau Werner tatsächlich nachgeben und ihr Ratsmandat niederlegen wäre ihr Nachrücker ausgerechnet Konni Kanty, der ja gerade, wie im Bericht erwähnt, von seinem dann künftigen Fraktionskollegen gefeuert und angezeigt wurde. 

Ob dies eine gute Grundlage für eine vertrauenscolle Zusammenarbeit ist?

(Anm. d. Red.: Hendrik Heisse ist Mitglied der Jungen Union)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eines sollte man hier noch erwähnen: </p>
<p>Sollte  Frau Werner tatsächlich nachgeben und ihr Ratsmandat niederlegen wäre ihr Nachrücker ausgerechnet Konni Kanty, der ja gerade, wie im Bericht erwähnt, von seinem dann künftigen Fraktionskollegen gefeuert und angezeigt wurde. </p>
<p>Ob dies eine gute Grundlage für eine vertrauenscolle Zusammenarbeit ist?</p>
<p>(Anm. d. Red.: Hendrik Heisse ist Mitglied der Jungen Union)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: h-petersen</title>
		<link>http://www.16vor.de/index.php/2009/12/22/triers-linke-kommt-nicht-zur-ruhe/comment-page-1/#comment-10102</link>
		<dc:creator>h-petersen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 11:35:13 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht können sich Frau Werner und Herr Verbeek darauf einigen, dass beide zurücktreten. Gibt das die Nachrückerliste her? 
Es ist zeitlich nicht möglich das Stadtratsmandat und das Bundestagsmandat gleichermaßen auszufüllen. Und Herr Verbeek benimmt sich einfach unmöglich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht können sich Frau Werner und Herr Verbeek darauf einigen, dass beide zurücktreten. Gibt das die Nachrückerliste her?<br />
Es ist zeitlich nicht möglich das Stadtratsmandat und das Bundestagsmandat gleichermaßen auszufüllen. Und Herr Verbeek benimmt sich einfach unmöglich.</p>
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