“Eine wahnsinnige Herausforderung”
An Aschermittwoch rückt FDP-Partei- und Fraktionschef Thomas Egger in den Stadtvorstand auf. Dass sich viele den 40-Jährigen besser als Wirtschafts- denn als Kulturdezernenten vorstellen können, kommt nicht von ungefähr: Kulturpolitisch ist Egger bislang noch nicht sonderlich in Erscheinung getreten. Dass er sich das Amt dennoch zutraut, hat er mehrfach deutlich gemacht. Ob die von OB Klaus Jensen (SPD) ins Gespräch gebrachte und von den Ampelparteien in ihre Bündnisvereinbarung geschriebene Position eines Kulturmanagers geschaffen wird, ist für den künftigen Kulturdezernenten derweil noch völlig offen. Im Gespräch mit 16vor kündigte Egger am Montag an, dass er vor allem der freien Kulturszene mehr Beachtung verschaffen will.
TRIER. Er war in den Uffizien und auch die Schirn hat Thomas Egger schon von innen gesehen. Stundenlang stand er an, um in Berlin einen Blick auf die mehr als 200 Werke aus dem New Yorker “Museum of Modern Art” (MoMA) zu erhaschen, die 2004 in der Neuen Nationalgalerie ausgestellt wurden. Ein Experte der Bildenden Künste sei er deshalb noch lange nicht, betont der 40-Jährige ein wenig ironisierend, doch das wolle er auch nicht werden; aber “man hat mich wahrlich nicht in diese Ausstellungen prügeln müssen”, versichert er, dass er sehr wohl ein ausgeprägtes Interesse an Kunst und Kultur hege.
Am 17. Februar rückt der FDP-Partei- und Fraktionsvorsitzende in den Stadtvorstand auf, dann wird er nicht “nur” Wirtschaftsförderung, Feuerwehr, Tourismus und Ordnungsamt verantworten, sondern auch Triers erster Mann für die städtische Kulturpolitik sein. Manche hegen Zweifel, dass der Jurist dieser Aufgabe gewachsen ist. Egger weiß um die Skepsis, die ihm von manchen Kulturschaffenden entgegenschlägt. Politisch ist er in diesem Metier ja bislang auch kaum in Erscheinung getreten.
Als Klaus Jensen im vergangenen August den Fraktionen des Stadtrats seinen Vorschlag für einen Neuzuschnitt der Dezernate unterbreitete, ließ die Kritik an der Zusammenlegung von Wirtschaft und Kultur nicht lange auf sich warten. Wohl auch um diese zu kontern, schlug der OB sogleich die “Bildung eines Unterbaus in Form eines Kulturmanagements” vor. Wie dieser Unterbau aussehen sollte, ließ der Stadtchef seinerzeit offen. Zugleich stellte Jensen aber klar: “Die Kultur wird kein Anhängsel!” Im Bündnisvertrag von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP sind “die Aufgaben einer Stabsstelle Kultur (“Kulturmanagerin oder Kulturmanager”)” hingegen relativ konkret benannt: “Koordination und Ansprechpartnerin bzw. Ansprechpartner für kulturelle Angelegenheiten, Vernetzung, Erstellung eines Kulturentwicklungsplanes sowie Impulsgeberin bzw. Impulsgeber für die Kulturszene und kreative Weiterentwicklung des Kulturangebots”, heißt es auf Seite 12 des Papiers.
Der Bündnisvertrag trägt auch Eggers Unterschrift, doch rund sechs Wochen vor seinem Amtsantritt scheint noch ungewiss, ob die Position eines Kulturmanagers überhaupt geschaffen wird. Gegenüber 16vor erklärte er am Montag, dass er sich zunächst in sein neues Amt einarbeiten wolle, um dann zu entscheiden, ob und wenn ja, welche Strukturen innerhalb des neu zugeschnittenen Dezernats für Wirtschaft und Kultur verändert werden müssten. Ihm sei es wichtig, zunächst mit den unmittelbar Betroffenen zu sprechen und sich einen Eindruck von den Arbeitsabläufen innerhalb der Verwaltung zu verschaffen. Bis zu einem halben Jahr will er sich Zeit geben und dann entscheiden, ob es tatsächlich einer neu geschaffenen Position bedürfe. Die Idee eines Kulturmanagers sei zwar weiterhin “eine Option”, doch ob diese zum Zuge kommt, sei offen.
Was es auf jeden Fall geben soll, ist ein eigenständiger Kulturausschuss. Neben dem neuen Dezernatsausschuss III, der vor allem die Bereiche Wirtschaft, Tourismus und Feuerwehr abdecken wird, will Egger in einem eigenständigen Ratsgremium kulturpolitische Fragen erörtern. Dieser Wunsch sei auch aus den Fraktionen geäußert worden und entspreche im Übrigen vollkommen seinen eigenen Vorstellungen. In ersten Umrissen deutete der künftige Kulturdezernent am Montag auch sein Amtsverständnis an: Er wolle allen Kulturschaffenden offen und ohne Vorbehalte gegenüber treten und sich mit Wertungen darüber, was als kulturell wertvoll oder eben nicht erachtet werden dürfe, zurückhalten. “Kunst liegt im Auge des Betrachters”, so Egger.
Er persönlich favorisiere das Musiktheater, wobei ihm Wagner und Verdi mehr lägen als Mozart. Auch Vivaldi und Bach höre er gerne, zudem sei er ein Freund des Jazz. Es gab Zeiten, da machte Egger auch noch selbst Musik: Der gebürtige Ludwigshafener spielt Klarinette und beherrscht auch Alt- und Tenor-Saxophon. In den vergangenen Jahren jedoch sei er jedoch kaum noch zum Üben gekommen. Wie er auch zum Lesen eher selten Zeit gefunden habe. Egger ist ein Fan von “Herr der Ringe”.
In seinem neuen Amt wolle er “den Blick der städtischen Politik stärker auf die freie Kulturszene” lenken, kündigt der künftige Kulturdezernent an. Bislang seien Einrichtungen wie der im vergangenen Jahr in der Insolvenz untergegangene Verein “Produktion e.V.” oder auch das Projekt “Karussell am Zuckerberg” eher nebenher gelaufen, beklagt Egger. Auch die Frage nach der Struktur der Tufa stelle sich. Dass die Tuchfabrik wieder stärker Triers Zentrum für die freie Kulturszene werden müsse, verlangt der Freidemokrat, und dass eine stärkere Einbeziehung von Universität und Fachhochschule eines seiner Anliegen sei. Einmal mehr verteidigt Egger den Neuzuschnitt seines Dezernats: Er mache sich keine Illusionen, dass er einer “wahnsinnigen Herausforderung” gegenüber stehe, aber “ich bin fest davon überzeugt, dass die Bereiche Wirtschaft und Kultur sich gegenseitig befruchten werden”, erklärt der designierte Amtsinhaber und verspricht: “Eine Kommerzialisierung der Kultur soll nicht stattfinden”.
von Marcus Stölb





5. Januar 2010 (09:50 Uhr)
Ja, lasst ihn doch mal anfangen!
Ich bin nun wirklich kein Sympathisant der FDP und als Exiltrierer dort auch nicht wahlberechtigt gewesen, aber wie soll jemand denn profiliert sein, der zwei so unterschiedliche Ressorts mit weiteren verschiedenen Unterbereichen leiten soll?
Vor meinem geistigen Auge erscheinen schon die üblichen Verdächtigen, die sich als die Wahrer und Retter der Kultur gerieren werden. Allein schon deshalb, weil für Leute, die die 68er, deren Teil sie häufig nie wirklich waren, in ihre Beamten-Lehrer-Spießigkeit ihres Bildungsbürgertums “gerettet” haben, wirtschaftlicher Erfolg per se pfui ist und völlig unvereinbar mit den Interessen der Kultur. Denn Kultur hat ja selbstlos nach dem Wahren und Guten zu streben und darf gerne auch nur elitäre Kreise ansprechen.
Selbst Trier scheint immerhin groß genug, um eine Dezernatsleitung zu rechtfertigen, die sich von Fachleuten (Kulturmanagement) beraten lässt.
Außerdem wurden in der Vergangenheit schon schlimmere Vorschläge für dieses Ressort gemacht. Ich erinnere nur an den Kürenzer, der nach langjähriger SPD-Mitgliedschaft nur deshalb zum Renegaten wurde, weil seine Bewerbung für das Kulturdezernat mit dem Verweis auf seine – nicht mal aktive – Mitgliedschaft im Kürenzer Männergsangverein für nicht sooooo einschlägig gehalten wurde ….
Also: auch in Trier lernt man dazu! Immer schön optimistisch bleiben!
5. Januar 2010 (09:55 Uhr)
“Wahnsinnige Herausforderung” meint wahrscheinlich, dass die Stadtkasse leer ist und hinter der Hoffnung, “…dass die Bereiche Wirtschaft und Kultur sich gegenseitig befruchten werden” die Aussicht auf Innenstadtevents (à la ADAC- Rallye), die Besucher nach Trier lockt. Und die “…f”reie Kulturszene” wird wohl ohne Eggers gütiges Zutun auskommen.
Hinter Eggers wolkiger Sprache versteckt sich, so ist zu befürchten, ein Rückzug aus der Kultur. Ein Schelm, wer dabei an Eggers Parteifreund und EntwicklungshilfeministerDirk Niebel denkt, dessen Namen man mit allem, nur nicht mit Entwicklungshilfe, in Verbindung bringt.
5. Januar 2010 (10:26 Uhr)
Ich bitte um Verständnis, dass ich mich weder zu den Vorgängen in 1992, noch zu der jetzigen Dezernatsbesetzung äußere.
Kneilewatz irrt allerdings, wenn er behauptet, ich sei nicht einmal aktives Mitglied in einem Kürenzer Männergesangverein. Ich bin zwischenzeitlich 56 Jahre aktives Mitglied und war 32 Jahre Präsident dieses großen Männerchores.
Manfred Maximini
5. Januar 2010 (10:53 Uhr)
Weshalb scheint der neue Dezernent Kultur ständig mit “Kunst” – Bildender Kunst – zu assoziieren? Gerade davon gibts doch in der Moselmetropole überhaupt nichts Ernstzunehmendes mehr. Man lese die schöne Untersuchung eines Geo-Studis dazu vor einigen jahren: keine Kunstgalerie mehr, kein Kunstmuseum, nur 2 Künstler in der gesamtregion leben von ihrer Kunst, gerade mal 2-3 Sammler, die ab und an ihren beutel für Kunst öffnen. Ansonsten: Kunsterzieher und deren Werke in jeder freien Ecke: von den Rathausfluren bis zu den Krankenhaustreppenhäusern. Selbstspielende Klaviere auf Landesgartenschauen: ein super Klima für Visionen.
5. Januar 2010 (12:18 Uhr)
Ich habe Angst vor den nächsten Jahren in trier….ich dachte viel schlimmer kann es nicht mehr werden….aber ich befürchte wir werden bald eines besseren Belehrt und sehnen uns wieder nach dem Omnipresenten OB Schröer zurück. Wie lange müßen wir nochmal warten bis wir bei der nächsten Kommunalwahl wieder klare Verhältnisse schaffen können?
5. Januar 2010 (13:37 Uhr)
Hier unter Pseudonym inhaltsleeres Rumgeheule à la “Oweh, die falschen sind an der Macht, alles wird schrecklich werden” zu posten interessiert einfach NIEMANDEN und nervt. “Gebürtiger Trierer” et al.: Könntet ihr das nicht einfach mal sein lassen?
5. Januar 2010 (14:56 Uhr)
@”gebürtiger Trierer”
“Wie lange müßen wir nochmal warten bis wir bei der nächsten Kommunalwahl wieder klare Verhältnisse schaffen können?”
Gut vier Jahre. Soviel zum Rechnen.
Aber üb’ besser erstmal Schreiben.
5. Januar 2010 (15:46 Uhr)
Entschuldigen Sie bitte, Herr Maximi.
Vor dem Hintergrund dieser mir neuen Informationen bleibt es ja nun wirklich rätselhaft, warum Sie den Posten damals nicht bekommen haben …. (Aber Sie haben recht: ist wirklich zu lange her, um es noch zu thematisieren).
Na, und wir wissen beide (Sie sicherlich besser als ich), dass Herr Eggert auch schon bald im Feuer stehen wird. Aber das weiß man ja bevor man in die Politik geht, oder?
Und aus diesem Grund brauchen sich auch die Kritiker (hier und anderswo, anonym oder unter Klarnamen) nicht in Zurückhaltung zu üben. Demokratie besteht eben nur zum Teil aus einem mehrjährigen Wahlturnus und zu einem viel größeren Teil aus der Diskussion und der Meinungsäußerung.
5. Januar 2010 (17:14 Uhr)
Das Abendland wird nicht untergehen, nur weil ein FDPler Kulturdezernent ist. Im Gegenteil, wenn überhaupt, kommt dem “Neuen” der undankbare Job zu, vor dem Hintergrund gähnender Leere im Stadtsäckel zu entscheiden, wo man Abstriche machen muss, und in welche Bereiche investiert werden soll.
Egal, wo man wird kürzen müssen, es wird Gezeter geben. Und wenn man nicht kürzt, wird man schnell zum Schuldenprinz.
Beneidenswert ist diese Aufgabe sicherlich nicht. Es wäre daher im Interesse jedes Kulturinteressierten in Trier und im Umland, wenn man Herrn Egger bei seiner Aufgabe auch ein ein Stück weit glückliches Händchen wünschte. Denn davon würde die Kulturszene wohl noch bei weitem am Meisten profitieren.
Statt dessen tauchen hier ums Mal nur wieder die Titanen auf, die sich unverstanden und übervorteilt auf den Schultern von Zwergen wähnen, es aber auf jeden Fall schon immer gewußt haben!
6. Januar 2010 (06:24 Uhr)
Herr Egger hat alle Vorrausetzungen ein guter Kulturdezernent für Trier zu werden! Er ist “unbeleckt” bezüglich – pointilliert ausgedrückt – des vorhandenden Trierer “Kulturklüngels”.
Gerde ihm ist es möglich, das Wesentliche vom unwesentlichen zu unterscheiden.
Gerade er wird viel leichter den Bogenspannen können zwischem kulturellem Selbtszweck und notwendiger Bildung von neuen offenen Strukturen, die die sogenannte freie Szene tragen und stützen können, ohne dieser eben die Freiheit zu nehmen. Wie auch in anderen Städten, gibt es heilige Kulturkühe, deren Pflege und Hege, den jungen Kulturkälbchen es sehr schwer machen, einen adäquaten Platz auf der Weide zu finden.
Trier braucht zugegenermaßen keine neuen Selbstzweck/pseudoinitiativen bzw vereine, sondern geschützten Freiraum für authentische Vertreter einer durchaus möglichen freien Szene.
Die Zukunftsfähigkeit des Hochschulstandortes Trier, sowie der Wohnstadt Trier für junge gutqualifizierte Berufseinsteiger ist durchaus abhängig von der Entwicklung einer derartigen Szene/Landschaft… Und um geanu dafür die Rahmenbedingungen zu schafffen ist Thomas Egger alleine scho weltanschaulich der richtige – als (sozial)liberaler Politiker, der eben auch an die Freiheit kultutrellen Schaffens glaubt!
6. Januar 2010 (15:45 Uhr)
Herrn Egger kenne ich nicht. – Der Artikel von Marcus Stölb bringt ihn mir auch nicht näher. Wieder mal gestrickt nach dem alten Muster: reinwaschen. Klinisch sauber. Immer dann, wenn es in den politischen Kram(laden) passt. So war es bei klaus Jensen, so bei Frau Matatko, aber jetzt haben wir ja eine “Ampel”. Bei der Linken, der es ja zur zeit in Trier nicht so gut geht, da langt man hin.
Was interessieren mich die Museumsbesuche von Herrn Egger, – ob er Klarinette oder Saxophone blasen kann schon mehr. Ich lade ihn ein zu einem Duo (Ich am Rythmus), dann sehen wir weiter.
Übriegens muss ein “Kulturmanager” nicht erst geboren werden. Es gibt ihn bereits, recht unauffällig: Roman Schleimer, der ehemalige Tufa-Chef. Auch noch Mitglied der SPD. Passt doch. Oder?
6. Januar 2010 (23:49 Uhr)
Schleimer ist SPD-Mitglied? Das ist mir neu…
Aber Trier hat im Übrigen eine ganz offizielle Kulturmanagerin: Anne Galliou vom Kulturbüro. Die führt den Titel “Kulturmanagerin der Stadt Trier”. Siehe: http://www.trier.de/kulturbuero/kontakt_mitarbeiter_kb.html
7. Januar 2010 (10:32 Uhr)
“keine Kunstgalerie mehr, kein Kunstmuseum, nur 2 Künstler in der gesamtregion leben von ihrer Kunst, gerade mal 2-3 Sammler, die ab und an ihren beutel für Kunst öffnen”
Schaut euch mal bitte folgende Homepage an:
http://www.junge-kunst-trier.de/kunstverein-trier-junge-kunst.htm.
Die entsprechende Galerie ist in der Karl-Marx-Straße mit spannenden Ausstellungen aus dem Nicht-Mainstream-Bereich.
7. Januar 2010 (10:56 Uhr)
@klartexter
Ja, ja, die beiden Ausnahmen: die Junge Kunst und die Europäische Kunstakademie. Die bestätigen aber doch nur die Regel. Und konventionell sind sie allemal. Dann noch die Tufa-Vereinskunst, die GfBK im Palais Walderdorff…
Wer davon spricht denn mal mit einem Kunst-Event 100 auswärtige Besucher an? Oder auch nur 100 von 20.000 Studis? Da wird sich ein Wirtschaftdezernent gar nicht erst mit befassen……
7. Januar 2010 (11:26 Uhr)
Ja Käpt`n,
so ein Iglu hat keine Fenster. Da sieht man nicht so recht, was drausen vor sich geht. Da hilft nur aufmachen, sich outen.
9. Januar 2010 (13:17 Uhr)
Bei sechs (!) Mitarbeiter(innen) in einem “Kulturbüro der Stadt Trier”
(Roman Schleimer Amtsleiter, Annette Mutsch Stellvertretende Amtsleiterin, Anne Galliou Kulturmanagerin der Stadt Trier, Tim Roth Studentische Aushilfe, Veranstaltungsbetreuung, Mitorganisation des Trierer Sommertreffs, Pressearbeit , Gisela Steffgen Information und Sekretariat, Veranstaltungsbetreuung und Mitorganisation des Trierer Sommertreffs
Vera Wollscheid Zuschüsse an Vereine und Verbände, Vereinspflege, Ehrungen, Betreuung und Organisation von Kulturprojekten, u. a. Sommertreff, Jazz im Brunnenhof)
dürfte eine gute Kulturpolitik für einen Dezernten eine Kleinigkeit sein ;-)
15. Januar 2010 (10:26 Uhr)
@augur: Na, dann hoffen wir mal, dass im Kulturbüro die gleichen Vorstellungen hinsichtlich der Schlagzahl herrschen, wie im Dezernentenbüro.
Was man mit sechs Mitarbeitern (wieviele Vollzeitäquivalente sind das denn?) sicherlich gut kann, ist, Papier schwarz zu machen. Aber darum ist es eigentlich den Liberalen noch nie so recht gegangen.