Sparkasse zieht positive Bilanz
TRIER. Mit einem “guten Einlagenergebnis, einem positiven Kreditgeschäft und einem gesteigerten Betriebsergebnis” schließt die Sparkasse Trier das Geschäftsjahr 2009 ab. Dies berichtete der Vorstandsvorsitzende Remigius Kühnen bei der Bilanz-Pressekonferenz.
Kühnen und seine Vorstandskollegen Günther Passek und Dr. Peter Späth zeigen sich außerordentlich zufrieden mit der Geschäftsentwicklung 2009. So sei wie im vergangenen Jahr das Kunden-Kreditgeschäft trotz schwierigem Umfeld erstaunlich stark gewachsen. Das Kreditvolumen erhöhte sich um 150 Millionen Euro oder 6,0 Prozent auf 2,63 Milliarden Euro.
Auch die Kundeneinlagen seien deutlich gestiegen. Mit einem Zuwachs von 63,4 Millionen Euro oder 2,4 Prozent liegt die Nettoersparnis in bilanzwirksamen Anlageformen über dem Durchschnitt in Rheinland-Pfalz von 0,8 Prozent.
Die Bilanzsumme zum 31.12.2009 werde laut Vorstand knapp über 3,5 Milliarden Euro betragen. Der Rückgang von rund 3,4 Prozent oder 125 Millionen Euro sei ausschließlich auf das Interbankengeschäft zurückzuführen, wo die Sparkasse langfristige Refinanzierungsdarlehen nicht verlängert habe, da das Kreditgeschäft aus eigenen Mitteln habe finanziert werden können.
Ein leicht gestiegener Zinsüberschuss und nahezu unveränderte Personal- und Sachkosten hätten zu einem verbesserten Betriebsergebnis geführt.
“Mit dem Jahr 2009 können wir sehr zufrieden sein, ist doch das Ergebnis, mit einem Bilanzgewinn von 8 Millionen Euro, auf dem Niveau des Jahres 2007″, kommentiert Remigius Kühnen den Abschluss des Geschäftsjahres. Außerdem habe man durch den Verkauf der indirekten Beteiligung an der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) einen hohen steuerfreien Verkaufserlös erzielt.
“Gute Ergebnisse sind die Basis für unser gesellschaftliches und soziales Engagement – ein Extra, das ausgeschüttet wird, weil wir es uns leisten können und weil es unserem Selbstverständnis entspricht”, betont Kühnen bei der Präsentation der Sozialbilanz der Sparkasse Trier.
Im Jahr 2009 liegt das Volumen der Förderleistungen für Veranstaltungen, Ausstellungen, Sportevents, die Kunst- und Kulturförderung, die Unterstützung der Jugend, Bildung und Wissenschaft und für Soziales weit über dem des Vorjahres. Die Summe der Spenden, Sponsorengelder und Stiftungsausschüttungen betrug im vergangenen Jahr 3,1 Millionen Euro.
In diesem Betrag sind unter anderen Aufstockungen des Kapitals der beiden Stiftungen, der Kulturstiftung und der Jugend- und Sportstiftung, in Höhe von 800.000 Euro enthalten. Beide Stiftungen der Sparkasse verfügen damit über ein Stiftungskapital von 9,8 Millionen Euro.
Seit 1995 sind zusammen 28,2 Millionen Euro nach Trier und Trier-Saarburg in die Bereiche Soziales, Kunst und Kultur, Jugend, Bildung und Sport geflossen – durchschnittlich 1,9 Millionen Euro pro Jahr.
von 16vor





31. Januar 2010 (14:17 Uhr)
Die Sparkasse ist ein riesengroßer Karnevalsverein: eine Masse von imkompenten Versagern, horende Gebühren und diese ekelhafte Selbstdarstellung (es wird sich bei jeder Gelegenheit, bei der Teile des Jahresüberschusses gemeinnützigen Zwecken zugeführt werden, so gnadenlos als barmherziger Menschenfreund dargestellt)! Liebe Spasskässler vergesst nicht, dass ihr dazu verpflichtet seid Teile eures Jahresüberschusses zurückzuführen!