NS-Kunst zeigen oder nicht?
Zum Abschluss seiner begleitend zur Ausstellung “Kriegsweihnacht im Gau Moselland” veranstalteten Vortragsreihe widmete sich der Historiker Dr. Thomas Schnitzler am Donnerstagabend dem noch weitgehend unbekannten Kriegswerk des Trierer Künstlers Martin Mendgen (1893 bis 1970). Schnitzlers vor allem auf das Stadtmuseum Simeonstift gemünzte These: “Mendgens NS-Biographie wurde bisher bewusst verschwiegen.” Ein Affront, den die Museumsdirektorin Dr. Elisabeth Dühr entschieden zurückweist.
TRIER. Wer in Triers Innenstadt Passanten nach Friedrich Spee von Langenfeld (1591 bis 1635) fragt, dürfte in vielen Fällen auf jenes Portrait verwiesen werden, das den berühmten Hexentheoretiker beim Schreiben seines Gedichtzyklus “Trutznachtigall” im Trierer Jesuitenkolleg zeigt und von den Nazis für ihre jenseits kollaborativer Tendenzen lancierte Anti-Kirchen-Propaganda instrumentalisiert wurde. Schöpfer dieses Ölgemäldes ist Martin Mendgen, dessen Biographie in ihrer offiziell verbreiteten Form offensichtlich einige Lücken aufweist.
Bekannt ist etwa, dass der 1893 in Trier geborene Mendgen am 1. Weltkrieg als freiwilliger Soldat teilgenommen hat, zwischen 1922 und 1929 als Kunsterzieher in verschiedenen Ländern tätig gewesen ist und ab 1930 an der Werkkunstschule Trier gearbeitet hat. Über die Zeit danach sind bis dato kaum Informationen öffentlich geworden.
So weist Dr. Thomas Schnitzler unter anderem auf Mendgens 1943 erfolgte Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit aufgrund “vorbildlicher Dienstauffassung” hin, die nach dem 2. Weltkrieg im Zuge der Entnazifizierung wieder zurückgenommen wurde. Auch die Weihnachtsausstellung im damals noch unter dem Namen “Moselmuseum” firmierenden Stadtmuseum (1941) sowie die anlässlich von Mendgens 50. Geburtstag ausgerichtete Werkschau in Arlon (1942) seien nicht Teil offizieller Darstellungen. “Es kann nicht um die Frage gehen, ob Mendgen selbst Nazi gewesen ist, denn die kann ich nicht beantworten. Aber man sollte das Augenmerk darauf richten, dass er zwischen 1939 und 1944 zahlreiche Aufträge von prominenten Honoratioren des NS-Staates angenommen hat”, so Schnitzler. Der Wissenschaftler konnte 80 Mendgen-Werke ausfindig machen, die bislang nicht ausgestellt wurden, weil sie – so Schnitzlers Einschätzung – Tendenzwerke im Sinne der völkischen Ideologie darstellen.
Vor allem das Stadtmuseum Trier nämlich ignoriere dies bis heute konsequent, was Schnitzler mit Auszügen aus verschiedenen Ausstellungskatalogen bis zum Jahr 2003 belegt. Mengens Werk “Der Bildhauer Paul Siegert” wird etwa in Bärbel Schultes “Die Werkkunstschule” (2003) als “neusachliches Portrait” bezeichnet, das “den Bildhauer mit kritisch-wachem Blick bei der Anfertigung der Schnitterin aus Stein” zeige.
Schnitzler bemängelt daran zum einen die Tatsache, dass das Gemälde seiner Meinung nach affektiv und stereotyp und eben nicht neusachlich sei. Darüber hinaus werde verschwiegen, dass der Trierer Bildhauer Siegert ein bekannter Propagandakünstler und die auf dem Bild dargestellte “Schnitterin” Teil der NS-Propaganda gewesen sei. Dass im gleichen Katalog die Stilisierung der “Stillleben”-Tradition zu Mendgens Hauptthema erfolge, obwohl seine Tendenz zu größtenteils propagandistischen Portraits bekannt sein müsste, sieht der Historiker als weiteren Beweis für seine These. Zumal mindestens ein von Mendgen illustriertes Volksliederbuch aus dem Jahr 1940 existiere, in dem sich antisemitische Zeilen wie die Folgende fänden: “Jud is in die Pfütz‘ gefallen, / ich habe ihn stampfen gehört, / Jud‘ kaputt, Jud‘ kaputt, / pack‘ ihn am Ohr und schleif‘ ihn fort.” Ebenso seien zahlreiche Biographien und Werke von Trierer NS-Künstlern bis heute nicht ausreichend aufgearbeitet. Schnitzler nennt hier die Namen Wilhelm Buddenberg, Martin Dittrich, Nanny Döhring, Fritz Grewenig, Bernhard Hild, Effi Joerios, Paul Mariel, Wilhelm Miebach, Paul Mieck und Louise Werding.
Leider musste Schnitzlers Vortrag ohne eine/n Vertreter/in des Stadtmuseums auskommen. Dessen Leiterin Dr. Elisabeth Dühr weist den Vorwurf des Wissenschaftlers auf 16vor-Anfrage jedoch entschieden zurück: “Die Zeit des Dritten Reiches im Kunstleben der Stadt Trier und der Großregion haben wir in unserem Katalog ‘Malerfreundschaften in bedrohlicher Zeit. Die Dreißiger Jahre in der Region’ aufgearbeitet. Dies geschah in engster Zusammenarbeit mit Luxemburg.”
Ziel der Anstrengungen sei gewesen, die Möglichkeiten des Kunstschaffens trotz Nazi-Terror aufzuzeigen und sichtbar zu machen, wo die Grenzen künstlerischer Freiheit lagen. Die von Schnitzler monierte Weigerung des Stadtmuseums, das Kriegswerk Mendgens einzubinden, bestätigt Dühr: “Arbeitskraft und öffentliche Gelder sollten nicht an diesen Schrott verschwendet werden. Das Dritte Reich hat keine neue Kunst geschaffen, sondern lediglich unterdrückt, was nicht ins Weltbild passte. Das ist eine Entscheidung, zu der ich in vollem Umfang stehe. Was soll die öffentliche Präsentation blond-gezopfter BDM-Mädels bringen? Gehört das in ein Museum?” An dem fehlenden Verständnis von Dührs Widerpart vermögen solcherlei rhetorische Fragen nichts zu ändern, der ebenfalls auf Anfrage von 16vor kontert: “Diese Argumentation erinnert stark an Christian Morgenstern: ‘Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf.’ Das Dritte Reich hat zwar durchaus keine neue Kunst geschaffen, aber die Kunst der Instrumentalisierung bestehender Kunsttraditionen zur Meisterschaft entwickelt.” Neue (Massen-)Medien wie Fernsehen, Graphik und Fotographie seien dabei geschickt eingesetzt worden. Wer, so Schnitzler, diesen historischen Fakt ausblende, leugne damit zugleich den Missbrauch traditioneller Kunst.
Laut Dühr gibt es allerdings keinerlei Grund zur Annahme, das Stadtmuseum leugne oder verschweige Teile der NS-Zeit: “Die Dokumentation zur Geschichte des Dritten Reiches ist umfangreich und mit der Opfergedenkwand und den Interviews der Zeitzeugen haben wir versucht, alle Facetten anzusprechen. Die stadtgeschichtliche Ausstellung unseres Hauses basiert für die Zeit des Dritten Reiches auch auf den Recherchen von Herrn Dr. Schnitzler.” Doch auch hier ist der Angesprochene völlig anderer Meinung: “Wenn die Museumsdirektorin nun diesen braunen Schrott für nicht ausstellungswürdig erachtet, ist dies – institutionsgeschichtlich – nicht anderes als ein Leugnen der eigenen Tradition. Und wenn das Stadtmuseum unkommentiert oder nicht hinreichend kommentierte Werke aus früheren NS-Ausstellungen wieder zeigt, ist das im Grunde genommen eine Traditionslüge.”
Wie verhärtet die Fronten in dieser heiklen Angelegenheit mittlerweile sind, demonstriert Frau Dührs sarkastisch aufgeladene Gesamteinschätzung: “Das Bemühen von Herrn Dr. Schnitzler, sich zum Pionier der Kunst-Forschungen zur Zeit des Dritten Reiches zu stilisieren und alles in Bausch und Bogen zu verdammen, was an differenzierten Forschungsergebnissen bereits vorliegt, ist mir unverständlich.”
Schnitzler zeigt sich davon unbeeindruckt. Erst kürzlich konnte er eine Tochter Mendgens ausfindig machen, die vom Kriegswerk ihres Vaters offenbar nichts wusste und sich bezüglich einer Aufarbeitung kooperativ zeige: “Die reflexartige Negierung der NS-Kunst muss ein Ende finden. In der aktuellen Forschung sind solch subjektive, moralisch angehauchte Begriffe, wie sie Frau Dr. Dühr verwendet, längst nicht mehr üblich.” Vielmehr seien eine sachliche Aufarbeitung und eine Abkehr des Verständnisses von Museen als “Erholungsoasen” dringend geboten.
von Christian Baron





1. Februar 2010 (13:18 Uhr)
„Vergangenheit, die nicht vergeht“, so könnte wohl der Obertitel für das lauten, was sich aktuell in Trier, wie seit Jahrzehnten auch an sehr vielen anderen Ort der Region und Republik, abspielt. Herrn Dr. Schnitzler sei Dank für sein aufhellendes Engagement! Hier sind Aufklärer am Werk, die sich eines Problemes angenommen haben, das immer noch in Deutschland zu den am meisten verdrängten, verharmlosten bis verleugneten Themen der Gegenwart gehört. Dass eine Mehrheit einen mehr oder weniger gearteten Schlussstrich im Umgang mit der Geschichte des Nationalsozialismus wünscht, spiegelt seit 1945 die Grundbedürfnisse unserer Gesellschaft wider. Damit wird man anscheinend immer leben müssen.
Nicht zu verstehen hingegen ist die irritierende Abwehrhaltung von wissenschaftlich ausgebildeten Fachleuten gegenüber dem Forschungsansatz und den Ergebnissen von Dr. Schnitzler. Der Historiker Dr. Schnitzler hat sich durch seine Aufsätze, Ausstellungen, Vorträge und u. a. Facharbeiten zum Nationalsozialismus einen vielfach beachteten Namen als angesehener, mutiger, innovativer und zukunftsweisender Forscher für historische Fragestellungen erworben.
Vollkommen recht hat Herr Baron mit seiner klaren Feststellung: „Wie verhärtet die Fronten in dieser heiklen Angelegenheit mittlerweile sind, demonstriert Frau Dührs sarkastisch aufgeladene Gesamteinschätzung: ‚Das Bemühen von Herrn Dr. Schnitzler, sich zum Pionier der Kunst-Forschungen zur Zeit des Dritten Reiches zu stilisieren und alles in Bausch und Bogen zu verdammen, was an differenzierten Forschungsergebnissen bereits vorliegt, ist mir unverständlich.’” So kann und darf man als Wissenschafter nicht argumentieren. Hier erfolgt kein Austausch von Sachargumenten oder gar ein wissenschaftlich fundierter Diskurs, sondern eine pauschale Verunglimpfung sowie persönliche Beleidigung von Dr. Schnitzler.
Wie ist eine solche Entgleisung nur möglich? Man kennt sich seit Jahren, man arbeitet zusammen und weiß, was und wie der andere Kollege forscht. Und dann diese Keule gegen diese ernsthaft herausgearbeiteten Argumente von Dr. Schnitzler. Das ist unwürdig und nicht akzeptabel im wissenschaftlichen sowie kollegialen Diskurs. Keiner weiß alles, keiner kann alles und keiner hat immer recht, aber miteinander den Dialog alleine schon um der Sache wegen zu pflegen, sollte nach wie vor eine wissenschaftliche Grundhaltung sowie akademische Tugend sein. Da braucht man noch nicht einmal das Wort der demokratischen Gesprächskultur oder des menschlichen Respektes zu bemühen. Warum ist das hier in einer mehr oder weniger harmlosen Angelegenheit des Wissenschaftsdiskurses, der an anderen Stellen schon seit Jahrzehnten bei wesentlich strittigeren Themen praktiziert wird, nicht möglich? Diese Frage ist ja fast noch interessanter, als die, worum es eigentlich wissenschaftlich geht bzw. gehen sollte. Bloß dafür sind das Thema und die offenen Fragen, die Dr. Schnitzler angesprochen hat, wiederum zu wichtig und wertvoll.
Kunst hat im Nationalsozialismus eine staatstragende und herrschaftsausweitende Funktion unter anderem in der Propaganda, dem Führerkult, der Kriegseinstimmung, der Verfolgung und den Gleichschaltungsabsichten gespielt. Eine wissenschaftliche Auseinandersetzung darf nicht vor den Türen der eigenen Institution halt machen. Mustergültiges wurde 2002 vom Landesmuseum Trier mit der Ausstellung „Propaganda. Macht. Geschichte. – Archäologie an Rhein und Mosel im Dienst des Nationalsozialismus“ umgesetzt. Die im gleichen Jahr vom Simeonstift veranstaltete Ausstellung, siehe den Katalog, „Malerfreundschaften in bedrohlicher Zeit. Die 30er Jahre in der Region“ beschäftigt sich nur mit fünf Künstlern (Joseph Kutter, Peter Krisam, Mia Münster, Paul Nicolaus, Edvard Frank), obwohl es gut 100 Künstler in der Region gab, die für NS-System gearbeitet, gedient bzw. aus eigenem (bisweilen skrupellosen) Profitinteresse angedient haben. Im Gegensatz zum Trierer Landesmuseum wurde vom Stadtmuseum nicht das eigene Verhalten in damaliger Zeit ausreichend untersucht. Die abgründigen Realitäten des Kunstschaffen, der Künstler und der instrumentalisierten NS-Kunstpolitik mit unter anderem ihren Intrigen, Schädigungen und Unmenschlichkeiten kommen zu kurz.
Die folgende Ausstellung 2003 im Stadtmuseum mit dem Katalog „Zur Formveredelung und Geschmackserziehung – die Werkkunstschule Trier“ behandelt nur zu fragmentarisch die verschiedenen Probleme. Unter anderem die Geschichte der Werkkunstschule ist nicht ausreichend erforscht. Die Rekrutierung von KZ-Häftlingen als Zwangsarbeiter für die Modelklasse war den Herausgebern nur eine einzige Fußnote wert, auf eine vertiefende Kommentierung gerade bei diesem Punkt wurde verzichtet. Wiederum mustergültig ist die bereits 2000 gezeigte Ausstellung des „Städtischen Museums Braunschweig“ mit dem Titel „Deutsche Kunst 1933 – 1945 in Braunschweig. Kunst im Nationalsozialismus“ zu nennen.
Das Trierer Stadtmuseum arbeitet, wie schon der Name sagt, als Stadtmuseum und nicht ausschließlich als Kunstmuseum. Für diese Arbeit braucht man selbstverständlich entsprechende zeitgeschichtliche Exponate und natürlich auch fachlich ausgewiesene Historiker und nicht nur Kunsthistoriker. Für ein Stadtmuseum ist die Geschichtswissenschaft ein Grundlagenfach. Das vorhandene Quellenmaterial zur NS-Kunst dieser Region liefert genügend Stoff für ein langfristig angelegtes Ausstellungs- und Forschungsthema. Mit einer einmaligen Dauerausstellung ist die Verpflichtung nicht erloschen, weitere historische Fragestellungen zur NS-Kunst zu erörtern und zu erforschen. Dafür war der Stellenwert der NS-Kunst viel zu bedeutend im Herrschafts- und Unterdrückungssystem des Nationalsozialismus. Und immerhin ist ein (Stadt-)Museum nicht nur ein Ort des Sehens, sondern, so wie es immer treffender Weise heißt, ein Ort des Lernens, das heißt also ein Ort der Sammlung von neuen Erfahrungen, Erkenntnissen und Kompetenzen. Und um eine solche (geistige, innere) Sammlung zu erreichen, braucht es eine entsprechende (materielle Zeitzeugen-)Sammlung.
Deswegen meine große Bitte an alle Beteiligte und Verantwortlichen: Stellen Sie sich bitte den Themen, Problem und Fragestellungen der NS-Kunst als Wissenschaftler und verzichten Sie bitte auf Ausgrenzungen von unliebsamen kritischen Meinungen! Und das sei auch ausdrücklich an dieser Stelle erwähnt: Das Simeonstift ist ein wertvolles Juwel in der Region, die Mitarbeiter geben sich alle Mühen und leisten eine wichtige Arbeit. Bloß vermeiden Sie bitte solche (unwissenschaftliche) Ausfälle, denn sie werfen schnell ein ungutes Licht und erzeugen ebenso schnell einen verstellten Blick. Und den sollten wir uns nicht auch noch selbst verstellen. Dafür sind schon zu viele andere am Werk.
2. Februar 2010 (12:19 Uhr)
Kann es nicht sein, dass der Vorwurf des “bewussten Verschweigens” einer
ist, der über das Ziel (“Ihr habt nicht genügend aufgeabeitet”) sehr
weit hinausreicht? Der eine Intention unterstellt?
Es handelt sich hier nicht um die Kronenburger Göring-Malerschule,
sondern um einen lokalen Vertreter epigonaler, stil-heterogener und
plakativer Nazi-Kitsch-Propaganda. So what? Welche neuen Erkenntnisse
bringt mir dessen öffentliche, kontextualisierte Zurschausstellung? Die
Herleitung von Kontinuitäten des Verschweigens? Die es sicher heute noch
hier und da gibt – aber- im Stadtmuseum?? In einer Zeit, wo selbst das
Bistum kein Problem mit der öffentlichen Präsentation des 1933er
Heilig-Rock-Films hat (zu sehen im Stadtmuseum), sind Leugner und
Verschweiger vielleicht doch ganz woanders zu suchen.
Leider ist die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus immer noch
kein herrschaftsfreier Diskurs, und bietet – hier wieder sichtbar – ein
nettes Plätzchen für Stellvertreter-Disurse. Moralkeuleneinsätze und
Abarbeiten von ganz anderen Motivationslagen. Schade.
3. Februar 2010 (00:42 Uhr)
Ich unterstelle der Leitung des Stadtmuseums keinen bösen Willen, es geht nach meiner laienhaften Betrachtung nur um “Abarbeitung” eines Themas .
Eine wissenschaftlicher Anspruch ist damit einfach nicht verbunden, das Motto lautet: dünn drüber und schon wieder im Vorzeigekästen..
Dazu passt dann auch die aufgeregte Reaktion der Leitung des Stadtmuseum an der Kritik von Dr. Schnitzler. Es trifft die Kritik und man keilt mangels sachlicher Argumente unsachlich persönlich zurück.
Bernard B ölinger
Konz