Gefährlicher Engpass
TRIER-NORD. Welche Maßnahmen könnten in der “kleinen” Schöndorferstraße helfen, die Häufigkeit gefährlicher Situationen zu mindern? Das will die SPD von der Verwaltung erfahren.
Nicht wenigen Autofahrern dient sie als Schleichweg und Abkürzung, weshalb es gerade in den Stoßzeiten des Berufsverkehrs in dem Streckenabschnitt zwischen “großer” Schöndorferstraße und Thebäerstraße nicht selten zu Beinahe-Kollisionen kommt. Anwohner und Passanten berichten regelmäßig, dass aufgrund der oft hohen Geschwindigkeit der Fahrzeuge des Öfteren Fußgänger und Radfahrer gefährdet werden. “Besonders aufgrund der engen Gestaltung der Straße und der anliegenden Schule gilt es, eine schnelle Lösung zur Verkehrsberuhigung zu finden”, verlangen die Sozialdemokraten.
Neu ist die Thematik nicht, Bürger und Verwaltung diskutieren schon seit Jahren, wie sich die Situation entspannen ließe. Erste Maßnahmen konnten die Lage jedoch kaum verbessern, weshalb die SPD-Ratsfraktion nun in der nächsten Situation des zuständigen Dezernatsausschusses IV wissen will, welche Maßnahmen die Stadtverwaltung ergreifen wird, “um die Verkehrsbelastung im Paulinviertel, hier besonders in der ‘kleinen’ Schöndorferstraße zeitnah zu verringern?”
Konkret möchten die Genossen auch erfahren, wie man in der Verwaltung eine Vielzahl konkreter Instrumente einschätzt – beispielsweise die “Errichtung eines Nullpunkts in der Thebäerstraße” oder die Umwandlung des Engpasses zu einer unechten Einbahnstraße aus Richtung der “großen” Schöndorferstraße.
von 16vor





6. Februar 2010 (12:01 Uhr)
Der Ortsbeirat Trier-Nord hatte einen entsprechenden Antrag auf Initiative der SPD-Gruppe bereits im September 2009 verabschiedet.
http://tiefenschaerfe.blog.volksfreund.de/
Leider ist bis dato nichts passiert und es gab keine Anwort, weshalb wir nun nochmals nachfragen. Wichtig ist, dass es endlich eine Verbesserung im Sinne der Anwohnerinnen und Anwohner in dieser Straße gibt.
Beste Grüße
Johannes Barrot
SPD Ortsvereinsvorsitzender Trier-Nord