Beiträge vom 25. Februar 2010

Großeinsatz nach Kofferfund

TRIER-SÜD. Ein herrenloser Koffer, der in einer Sparkassenfiliale in der Saarstraße abgestellt wurde, hat am Donnerstagnachmittag einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst.
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Bischöfe beauftragen Ackermann

FREIBURG. Stephan Ackermann ist ab sofort besonderer Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für Fragen im Zusammenhang des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger im kirchlichen Bereich.
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“Totschweigen reicht nicht!”

TRIER. Als “verheerend” und “unhaltbar” bewerten Experten die Strategie der Fraktionen im Trierer Stadtrat gegenüber der rechtsextremen NPD und ihrem Vormann Safet Babic.
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Stadtteil am Fluss

Die Mosel und Trier sind untrennbar miteinander verbunden. Für Einheimische wie Touristen symbolisiert der Fluss ein Stück Identität und Lebensart der Stadt. Bisher ist das Moselufer jedoch nur mäßig für die Freizeitnutzung erschlossen. Weil das ambitionierte Projekt “Stadt am Fluss”, in dessen Rahmen die Verwaltung wesentliche Teile des Ufers umgestalten will, nicht so recht in die Gänge kommt, organisieren sich die Bürger nun selbst: Das Projekt “Trier-Nord am Fluss” will die Bewohner und Institutionen des Stadtteils für die Umgestaltung ihres Moselabschnitts mobilisieren und so Veränderungen anstoßen.
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Bläsius verlässt SVE-Vorstand

TRIER. Bei der Jahreshauptversammlung des SV Eintracht Trier 05 am Dienstag, 9. März (19 Uhr, Nells Park Hotel) wird es einen Wechsel im Vorstand geben.
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Dem Spitzenreiter klar unterlegen

TRIER. Kaum Chancen gegen den Deutschen Meister: Die Miezen mussten sich gestern Abend vor knapp 700 Zuschauern in der Arena mit 21:37 (9:15) dem HC Leipzig geschlagen geben.
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“Das ist ja schlimmer als im Stadtrat!”

Erstmals traf sich der Beirat für Migration und Integration der Stadt zu einer regulären Sitzung. Ein Auftakt nach Maß sollte es nicht werden, denn schon nach wenigen Minuten war klar: Zwischen den Mitgliedern der Bunten Liste und der Beiratsvorsitzenden Dr. Maria Duran Kremer ist das Verhältnis arg angespannt. Die zweitstärkste Gruppierung des Gremiums warf der Sozialdemokratin vor, ihre verschiedenen Ämter und Funktionen nicht sauber voneinander zu trennen. Außerdem müsse der Beirat künftig stärker politisch Stellung beziehen – beispielsweise zur Zukunft des “Ausreisezentrums” in der Dasbachstraße.
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