Vom Absteiger, der keiner sein wollte…
Draußen tobte das Sturmtief Xynthia, drinnen der Abstiegsk(r)ampf. Immerhin noch 2764 Zuschauer wollten sich die Partie der TBB Trier gegen den Tabellenletzten Paderborn anschauen – zu übertriebenem Optimismus bestand zwar kein Anlass, dennoch war ein Sieg für Trier nicht nur rechnerisch Pflicht. Allzu deutlich hatten die Trierer das Hinspiel dominiert. Was dem Publikum dann blühte, war indes ungefähr so erfreulich wie eine Wurzelbehandlung ohne Narkose, bei der dem Zahnarzt zweimal der Bohrer abbricht: Trier verliert nach drei Verlängerungen mit 98:101 gegen spielerisch limitierte, aber aufopfernd kämpfende Paderborner.
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