Beiträge vom 19. März 2010

McCarthy und Marsh machens

Jetzt ist es offiziell: Die Trierer Bundesliga-Basketballer haben am Freitagnachmittag Aaron McCarthy als neuen Trainer vorgestellt. Der 48-Jährige löst mindestens bis zum Ende der Saison den zuletzt erfolglosen Yves Defraigne ab. Dabei erhält der neue TBB-Coach Unterstützung vom Ur-Trierer James Marsh. Der Ex-Spieler soll dem US-Amerikaner bei seiner schweren Mission an der Mosel unter die Arme greifen.
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Domänenstraße teilweise gesperrt

KÜRENZ. Am Montag setzt die SWT die Leitungserneuerungen in der Domänenstraße fort. Dazu muss die Straße einseitig gesperrt werden.
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Werner zurück in die Fraktion?

TRIER. Neues aus der Trierer Linken: Statt ihr Mandat niederzulegen, soll Katrin Werner nun in die erst vor zwölf Tagen von ihr aufgekündigte Ratsfraktion zurückkehren. Das zumindest verlangt der Ortsvorstand der Partei.
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Massenhaft Kirchenaustritte

TRIER. Die Berichte über sexuellen Missbrauch durch katholische Geistliche haben offenbar eine Welle von Kirchenaustritten ausgelöst. Im März kehrten bereits rund 60 Trierer Katholiken ihrer Kirche den Rücken.
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Kaes-Torchiani wettet

TRIER. In der Diskussion um die Sperrung des Kornmarkts für den Autoverkehr schlägt die Verwaltung eine kleine Lösung vor – die Baudezernentin wettet, dass diese nichts bringen wird.
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“Ich benote mich nicht selbst!”

Vor fast drei Jahren trat Klaus Jensen sein Amt als Oberbürgermeister der Stadt Trier an. Zeit für eine erste Zwischenbilanz. Im Gespräch mit 16vor äußert sich der 58-Jährige über Petrisbergaufstieg und Atomausstieg, Berliner Zusagen und unnötige Gutachten. Außerdem kündigt der OB eine “Liste der Notwendigkeiten” an und verspricht, dass er am Projekt “Stadt am Fluss” festhalten will. Auch an seiner Absicht, Adolf Hitler formal die Trierer Ehrenbürgerwürde abzuerkennen, hält der Stadtchef fest – bis zur Sommerpause will er eine entsprechende Vorlage in den Stadtrat einbringen. Es sei nicht alles rund gelaufen, räumt Jensen sein, doch im Großen und Ganzen sei er mit der Bilanz seiner bisherigen Amtszeit zufrieden.
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