Beiträge vom 22. März 2010

“Stop that Bullsh*t!”

Mit 69:90 verliert die TBB Trier das erste Spiel unter dem neuen “sportlich Verantwortlichen” Aaron McCarthy gegen die EWE Baskets Oldenburg – erwartet, aber gar zu deutlich. TBB-Kapitän James Gillingham fand noch auf dem Parkett deutliche Worte für das Auftreten seines Teams gegen den Deutschen Meister: “Stop that bullsh*t and play f***in’ defense!” schrie er sichtlich frustriert und deutlich hörbar in Richtung seiner Teamkameraden, die davon allerdings unbeeindruckt blieben. Dem Großteil der nur 2830 Zuschauer dürfte der Kanadier mit seinem Ausbruch aus der Seele gesprochen haben, war doch die Verteidigungsleistung der TBB in der zweiten Hälfte mit dem BS-Wort noch schmeichelhaft umschrieben.
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Kühne und Kempny verlängern

TRIER. Johannes Kühne und Thomas Kempny haben ihre zum Saisonende auslaufenden Verträge bei Eintracht Trier um eine weitere Spielzeit bis zum 30. Juni 2011 verlängert.
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Ex-Staatsfeind Nr. 1 im Gespräch

TRIER. Am Dienstagabend unterhält sich die Schauspieldramaturgin Sylvia Martin in der VHS mit Wolfgang Welsch über seine Autobiografie und sein Stück “Ich war Staatsfeind Nr. 1″.
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Lauf-Motivationsseminar in der HWK

TRIER. Ein Motivationsseminar mit Schwerpunkt “Laufen” findet am 10. April von 10 bis 15 Uhr im Tagungszentrum der Handwerkskammer Trier statt.
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Die Auferweckung des Max Lazarus

Viele Jahre hätte es nicht mehr gedauert, und Max Lazarus wäre wohl unwiderruflich in Vergessenheit geraten. Die engsten Angehörigen wohnen in den USA und Zeitgenossen des Trierer Künstlers, der für seine realistische Wiedergabe von Licht- und Luftstimmungen in seinen Landschaftsbildern gerühmt wurde und in der Vorkriegszeit einer der gefragtesten Synagogenmaler im Westen Deutschlands war, leben schon lange nicht mehr. Nach der Wiederentdeckung des Barockmalers Louis Counet stellt das Stadtmuseum nun die Ergebnisse der langjährigen Forschungsarbeit zu Lazarus vor. Seit gestern zeigt das Museum rund 100 Exponate – darunter Fotografien von Synagogen, die er ausgemalt hatte –, die eindrucksvoll vom Leben und Werk des aufgeschlossenen und vielseitigen Malers zeugen.
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Kabinenbahn: Investor springt ab

Die Zukunft der seit mittlerweile einem Jahrzehnt still stehenden Trierer Kabinenbahn hängt weiter in der Luft. Einer der beiden potenziellen Investoren hat nun seine Interessensbekundung wieder zurückgezogen. Im Rathaus bemüht man sich weiter um eine Lösung, doch solange keine handfesten Ergebnisse vorliegen, ist ungewiss, wann das in exponierter Uferlage liegende Areal der Kabinenbahn endlich aufgewertet werden kann. 
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