Trierer FH jetzt EUA-Mitglied

TRIER/BRÜSSEL. Die Fachhochschule Trier ist neues Vollmitglied der “European University Association”. Mit der Aufnahme folgte die EUA einer Empfehlung der Hochschulrektorenkonferenz.

Die in Brüssel ansässige EUA ist der europäische Zusammenschluss der forschungsorientierten Universitäten. Das wesentliche Kriterium für die Aufnahme einer Hochschule ohne Promotionsrecht ist der Anteil an Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiter, die aus gutachtergeprüften (“peer reviewed”) Forschungsprogrammen finanziert werden.

Zusammen mit der FH Magdeburg Stendal ist die FH Trier als elfte Fachhochschule in Deutschland und nach der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Technischen Universität Kaiserslautern als dritte Hochschule aus Rheinland-Pfalz Mitglied der EUA geworden. Besonders die Forschungserfolge der umwelt- und energieorientierten Fachrichtungen in Birkenfeld hätten – neben einer Reihe von Trierer Projekten – die Hochschule in die Lage versetzt, die Kriterien zu erfüllen, heißt es in einer Mitteilung der FH. Die Gutachter sehen die Hochschule vor allem im Bereich der “European Platform of Universities Engaged in Energy Research” als besonders qualifiziert an.

“Die Mitgliedschaft ist ein weiterer, auch von der Hochschulrektorenkonferenz bestätigter Erfolg der Entscheidung der Landesregierung, vor 15 Jahren den Umweltcampus Birkenfeld als Standort der FH Trier zu errichten”, erklärte die Fachhochschule.

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