Du bist Trier: Michael Grasmück
Es gibt nur wenige Menschen, die man häufiger bei den Spielen der Eintracht sieht, als Michael Grasmück. Das liegt allerdings nur zu einem kleinen Teil daran, dass sein IT-Unternehmen “polybytes” sich um den Internet-Auftritt des Vereins kümmert. Seine Liebe zum regionalen Fußball geht so weit, dass er vor wenigen Monaten ein Portal dazu erschaffen hat (moselkicker.de). Grasmück stammt zwar aus Taben-Rodt (bei Saarburg), hat aber, seitdem er 1996 nach Trier gezogen ist, ein inniges Verhältnis zu der Stadt entwickelt, wie man an seinen Antworten erkennen kann.
1. Was gefällt Ihnen besonders an Trier?
Hier lässt es sich einfach gut leben und arbeiten. Historisch wertvoll, unaufgeregt und gemütlich.
2. Wo essen und trinken Sie auswärts am liebsten?
In Trier gibt es viele schöne Restaurants und Kneipen; besonders gerne beim “Fischers Maathes”.
3. Wer ist für Sie der bedeutendste Trierer?
Erzbischof Balduin von Luxemburg (von Trier).
4. Wo ist Triers größter Schandfleck?
Moselstadion, leider.
5. Wer ist in Trier Ihr Lieblingssportler oder -verein und warum?
Eintracht Trier; DAS ist Trier!
6. Ihr Lieblingswort auf Trierisch?
“Gefoazten Schmand” (Schlagsahne).
7. Was zeichnet den typischen Trierer aus?
Gelassen, vorwitzig, Eintracht-Fan.
8. Was würden Sie in Trier gerne ändern?
Ein neues Fussballstadion bauen!
9. Wo ist für Sie Trier am schönsten?
Mariensäule, wenn man abends von dort auf unser schönes altes Städtchen blickt.
10. Welche Freizeiteinrichtung in Trier nutzen Sie am meisten?
Moselstadion, mindestens einmal die Woche…
11. Was ist für Sie das vollkommene Glück?
Eintracht Trier steigt in die 1.Bundesliga auf, Helmut Leiendecker wird Bundeskanzler und Trier gett de Hauptstadt von Europa!
12. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
Fussball und Rock’n'Roll.
13. Ihr größter Fehler?
Zu Auswärtsspielen meiner Eintracht fahren…
14. Was verabscheuen Sie am meisten?
Engstirnigkeit und Lobbyismus.
15. Wo würden Sie außer in Trier gerne leben?
Ich geh nie mehr aus Trier weg.
16. Ihr Motto?
“Besser duut gelaacht, als wie freckt geärjert!”
von 16vor





10. Juli 2010 (21:32 Uhr)
Gut der Mann… weiter so!
12. Juli 2010 (08:37 Uhr)
Super Typ!
12. Juli 2010 (16:54 Uhr)
Und sein Papa hat versucht, mir Chemie beizubringen. Ach, wäre auch er nur Eintracht-Fan gewesen. Das hätte uns beiden weitergeholfen.
12. Juli 2010 (17:24 Uhr)
o gott steh mir bei; selten so was flaches gelesen.
20. Juli 2010 (12:51 Uhr)
@ Rita
Sein Papp ist Eintracht-fan!