Insgesamt 25 Architektenbüros werden bis November Konzepte entwerfen, wie das Umfeld der Porta Nigra neu gestaltet und deutlich aufgewertet werden könnte. Unter den Teilnehmern des Gestaltungswettbewerbs sind auch etablierte Planer aus Irland, Österreich und Luxemburg. Es ist nicht das erste Mal, dass sich kreative Köpfe Gedanken darüber machen, wie das Wahrzeichen der Stadt besser in Szene gesetzt werden kann – vor zehn Jahren präsentierte der Münsteraner Architekt Professor Dieter G. Baumewerd seine Vorstellungen von einer Umgestaltung des Porta-Nigra-Platzes. Sein in Köln arbeitender Sohn zählt nun zu den Teilnehmern des neuerlichen Wettbewerbs.
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