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Beiträge vom 13. Oktober 2010

Nur Mainz teurer als Trier

TRIER/BERLIN. Trier ist nach Mainz die zweitteuerste Stadt in Rheinland-Pfalz – zumindest was die Höhe der Mieten anbelangt. Die Moselstadt liegt hierbei auch deutlich über dem Bundesdurchschnitt.
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“Kein Platz für Extremisten”

MAINZ/KOBLENZ/TRIER. Der Vorsitzende der Jungen Union in Rheinland-Pfalz, Martin Binder, hat sich am Mittwoch zu den Vorwürfen gegen ein Koblenzer JU-Mitglied geäußert.
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Bombenfund am Hauptbahnhof (update)

Bei Bauarbeiten auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs in Trier-Ost ist am Mittwoch eine britische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Der 250-Kilo-Blindgänger soll am Freitagabend ab 22 Uhr vom Kampfmittelräumdienst entschärft werden. Hunderte Menschen werden dann ihre Wohnungen verlassen müssen, der Zugverkehr wird vorübergehend eingestellt.
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Parteitag mit Mertin

TRIER. Die Liberalen treffen sich am Samstag zu einem außerordentlichen Kreisparteitag. Angesagt hat sich unter anderem der FDP-Spitzenkandidat für die Landtagswahl, Ex-Justizminister Herbert Mertin.
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“Ich höre wenig Rockmusik”

Dap, dap, daaa, dap dap dadaaa. Dap, dap, daaa dapda – Deep Purples “Smoke on the Water”, dessen Intro hier nur sehr laienhaft wiedergegeben wurde, ist neben “Stairway to Heaven” von Led Zeppelin der weltweit wohl berühmteste Rocksong. Seit über 40 Jahren lässt die englische Band es auf der Bühne krachen – heute noch mehr als damals, wie der Bassist Roger Glover im Interview mit 16vor erzählt. In Trier kann man sich davon am 13. November überzeugen. Dann treten Deep Purple in der Arena als Hauptact vor Marillion auf.
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“Absurde Debatte”

TRIER. Mit einer umfangreichen Stellungnahme hat sich das Trierer Multikulturelle Zentrum in die aktuelle Integrationsdebatte in Deutschland eingeschaltet.
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Meinung: Unsäglicher Profilierungsversuch

Kaum im Amt, hat der neue Juso-Landeschef Andro Scholl am Dienstag eine “Pressemitteilung der Jusos RLP zum NPD-Wahlkampf der JU” in Umlauf gebracht, die ernsthafte Zweifel an seiner politischen Zurechnungsfähigkeit weckt. Unverhohlen unterstellt der Südpfälzer der Jungen Union, gemeinsame Sache mit NPD-Schlägertrupps zu machen. Scholls Äußerungen sind ein unschönes Beispiel für die Auswüchse unsäglicher Profilierungssucht. Man könnte sie ignorieren, doch dafür ist das Thema zu ernst.
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