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Beiträge vom 19. August 2011

“Das tut richtig weh”

Aus dem vierten Sieg in Folge wurde nichts: Eintracht Trier verlor am Freitagabend gegen den FC Schalke 04 II mit 1:2 (1:2). Knapp 2.400 Zuschauer sahen einen schwachen Auftritt des Tabellenführers in der ersten Halbzeit, der auch durch eine Leistungssteigerung nach der Pause nicht ausgeglichen werden konnte. Schalkes Trainer Bernhard Trares sprach von einem “verdienten Sieg” seiner Mannschaft: “Sicher hatten wir zum Schluss auch etwas Glück, weil Trier uns sehr unter Druck gesetzt hat.” Kollege Roland Seitz musste wie schon gegen Wiedenbrück und Idar-Oberstein die Nachlässigkeiten seiner Spieler in den ersten 45 Minuten kommentieren. “Wenn ich wüsste, woran das liegt, würde ich es abstellen”, sagte der Oberpfälzer.
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Erinnerung an ermordete Sinti

TRIER. OB Klaus Jensen ruft zu Spenden für ein Denkmal für im Dritten Reich ermordete Sinti aus Trier auf. Eine vom Trierer Künstler Clas Steinmann entworfene Stelenreihe hinter dem Dom soll an deren Schicksal erinnern.
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“Ido macht die Welt ein Stück weit gerechter”

Die Deutsche Ido-Gesellschaft e. V. tagt morgen um 14 Uhr im Restaurant “Zum Domstein”. Ido ist eine Plansprache, deren Vertreter in ihrer Durchsetzung die Chance sehen, den globalen Austausch zu vereinfachen. Doch sind die Idisten tatsächlich ein weltoffener Verband mit realistischen Zielen oder eher eine linguistische Sekte mit utopischem Anspruch? 16vor versuchte dies im Gespräch mit deren Vizepräsidenten Dr. Thomas Schmidt herauszufinden und sprach mit dem Münchener dabei auch über die Gründe für die geringe Akzeptanz des Ido und ihre Vorteile gegenüber der inoffiziellen Weltsprache Englisch.
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Vortrag über den “Eifelvater”

TRIER. Karl-Heinz Zimmer referiert am kommenden Dienstag um 20 Uhr im Stadtmuseum Simeonstift zum Thema “Der Eifelvater Dronke und die Inflation”.
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Die Stadt (Andreas Brandhorst)

So hatte sich Benjamin Harthman seinen Geburtstag bestimmt nicht vorgestellt. Er stirbt – und wacht in einer ihm fremden Stadt auf. Bald wird ihm jedoch klar, dass es keine normale Stadt sein kann, denn obwohl der Ort recht groß zu sein scheint, leben nur wenige Hundert Menschen hier. Menschen, die ebenfalls tot sind. Die meisten Häuser stehen leer und immer wieder taucht ein merkwürdiger Nebel auf, der sich bedrohlich niederlässt und vor dem sich viele Bewohner fürchten.
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