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Beiträge vom 30. September 2011

Virus an Bord

TRIER. Auf einem in Trier liegenden Ausflugsschiff sind 20 Menschen vermutlich infolge eines Norovirus an zum Teil heftigen Magen-Darm-Beschwerden erkrankt.
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Zukunftsfähige Stadtplanung

TRIER. “Zukunftsfähige Stadtplanung in Trier” lautet das Thema der diesjährigen Zukunftskonferenz des Vereins Lokale Agenda 21. Die Palette der Vorträge reicht von der Luftbelastung der Stadt bis zu neuen Wohnformen.
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“Mehr Peitsche als Zuckerbrot”

TRIER. In der Neuauflage des Endspiels um den Rheinlandpokal trifft Fußball-Regionalligist Eintracht Trier am Samstag im Stadion Oberwerth auf die TuS Koblenz.
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Und wieder Februar (Lisa Moore)

Am 14. Februar 1982 versank die kanadische Bohrinsel Ocean Ranger vor der Küste Neufundlands nach einem heftigen Sturm im Meer. 84 Menschen kamen damals ums Leben. Diese wahre Begebenheit bildet das Fundament für Lisa Moores Roman “Und wieder Februar”, der nun im Hanser Verlag erschienen ist und mit dem die Neufundländerin 2010 Finalistin für den Man Booker Prize war.
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Rund 2.500 Erstsemester erwartet

TRIER. Die Universität Trier rechnet zum Wintersemester mit rund 2.500 neuen Studierenden. Mit  Orientierungstagen und einer Einführungswoche werden die Erstsemester auf dem Campus begrüßt.
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Protest im Rathaus

TRIER. Mehrere Dutzend Kinder und ihre Eltern haben am Donnerstagabend im Rathaus dafür demonstriert, dass sämtliche Jungen und Mädchen aus dem Stadtteil Tarforst auch künftig die Grundschule vor Ort besuchen dürfen.
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“Das werden wir nicht umsetzen”

Mit knapper Mehrheit hat der Stadtrat am Donnerstagabend einen Antrag der CDU beschlossen, das Parken auf dem Radweg entlang der Zurmaienerstraße während der Heimspiele der Eintracht zu erlauben. Der Entscheidung vorausgegangen war eine lebhafte Debatte, bei der Vertreter von CDU und FWG die Baudezernentin heftig kritisierten. Sozialdemokraten und Grüne verteidigten die Linie der Verwaltung. Simone Kaes-Torchiani (CDU) hatte bereits vor der Abstimmung deutlich gemacht, dass die Verwaltung den Beschluss nicht umsetzen werde. Das Straßenverkehrsamt könne sich nicht über geltendes Recht hinweg setzen. 
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